Also wie angekündigt:
Ich will eine Präsentation erstellen, aber nicht mit Powerpoint, da mir das zu teuer ist, sondern mit diesem Präsentationsprogramm, das mit Open Office kommt. So weit so gut. Um das mal zu testen, ob es funktioniert, wenn ich unter *.ppt abspeichere (Der Computer auf dem ich es zeigen soll, hat Win) hab ich dAs auf Diskette gespeichert, die ich vorher unter Win formatiert hab. Beim Speichern unter Linux gab es grünes Licht am Laufwerk und keine Fehlermeldung, die Präsentation ließ sich unter Win aber nicht starten. Lag es daran, daß die Diskette "falsch" formatiert war und Linux deshalb nicht speichern konnte? Warum gab es dann aber keine Fehlermeldung? Oder hat Linux die Diskette teilweise neu formatiert (eine andere Datei, die da schon draufwar, ist immer noch drauf) und das Win kann das jetzt nicht lesen?
Kurz, gibt es eine elegantere Möglichkeit, die Präsentation für Win lesbar auf die Diskette zu kriegen als die Datei unter Linux als email an mich selbst zu senden und dann unter Win zu öffnen und abzuspeichern?
Puuh ^^
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Eigentlich werden Disketten unter Linux mit ext2 formatiert, damit kann Windows nichts anfangen. Man kann aber auch problemlos mit FAT12 formatieren, dann verstehen sich auch Linux und Windows wieder miteinander.
