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"Sasser" legt bundesweit Bankgeschäfte der Deutschen Post lahm

Teletom / 8 Antworten / Flachansicht Nickles

Durch die Abwehr des Computervirus "Sasser" hat die Deutsche Post nach einem Bericht der in Hannover erscheinenden "Neuen Presse" deutschlandweit ihr Bankgeschäft großenteils lahm gelegt. Die Folgen der erwarteten "Sasser-Attacke" beträfen rund 300.000 Post-Computer im Bundesgebiet, berichtete das Blatt. Der Rechnerblackout dauere an.
Weiteres ist auch bei folgendem Link nachzulesen:
http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID3244104_TYP6_THE_NAVSPM1_REF1_BAB,00.html


Da stellt sich die Frage:
Sind bei der Deutschen Post nur Updates- und Firewalls- "brauchmernich"- Lautsprecher- IT- Systemadministratoren beschäftigt oder hat die derzeitige Sparmanie dazu geführt, dass unqualifiziertes Personal die Systeme wartet?


Ein Schelm wer sogar Schlechtes bei diesen Computerattacken denkt.


Liebe Deutsche Post Manager falls Ihr drüber nachdenkt, die Situation zu verbessern, seht bitte hier im Forum nach, hier bieten sich viele qualifizierte Mitarbeiter an.


Und noch eins: Die Personalkosten der Systemadministratoren zu mindern, heißt am falschem Ende sparen.


Denkt mal drüber nach!


Gruß Teletom

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dito. :- gelöscht_96523
gelöscht_84526 Teletom „"Sasser" legt bundesweit Bankgeschäfte der Deutschen Post lahm“
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Mal eine kleine Richtigstellung: Die haben sich Sasser nicht eingefangen, sondern die Rechner waren oder sind nicht voll einsatzbereit, weil die ihre Sicherheitsmassnahmen derart hochgefahren haben. Ich finde, das ist schon ein kleiner Unterschied.

Hier ein Auszug aus dem Text, auf welchen Teletom verlinkt hat: "Grund: Die Post habe als Vorsichtsmaßnahme ihren Virenschutz erhöht. Die "Firewall" sei allerdings so hoch gewesen, dass die Rechner in den Filialen nur eingeschränkt funktionierten."

Gruß

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