Hier der Auszug aus dem Chat, der meine Frage enthält....
Ich habe heute beim Defragmentieren ploötzlich kapiert, dass ich nicht alles um den AntiVir versteh\'
Immer wenn ich unter Windows einen Ordner öffne scannt Antivir zumindest alle ausführbare Dateien durch.
Das heißt doch das er dabei lesend zugreift....ABER Windowsmerkt sich doch alle Zugriffe für die Optimierung beim Defragmentieren,und auch Fremddefragmentueren, z.B. von Norton oder O&O nutzen diese Informationen...
Das heißt also in Klartext, Wenn ich aus dem root / C: etc. in den Unterunterunter....unterordner durchbrowse AntiVir sich alle EXEs, COMs etc anschaut und windows sie als benutzt merkt...
Und wenn ich DANN die monatliche Defragmeintierung durchführe...
ALLE diese Dateien als "öfters" benutzt nach vorn gebracht werden....
obwohl ich sie ja nie ausgeführt habe, was vor allem bei Archiven doch irgendwie blöd ist...
Ist die Problematik #1 klar?
Ich hoffe, jemand von eich kann damit was anfangen...
a76
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...wenn ich einen ordner mit vielen setup...exe oder Zip/rar öffne leuchtet die HDD-LED dauerhaft und der AvtiVir-Prozess belegt 100% der Prozessorleistung, die Dateisymbole sind zuerst vom Typ "unbekannt", dann werden sie nach und nach durch die eigenen ersetzt, eben erst dann wenn AntiVir die jeweilige Datei durchgescannt hat.
Das kann beispielsweise bei einem Archivordner mit 50 ZIPs á 20-30MB eine kleine Ewigkeit dauern, denn die Dateien werden alle überprüft...
Was ist daran denn so schwer zu erkennen? ;)
