...egal in welcher Sozialen Ebene. Es geht immer nur noch um das eine. Geld! Eben in Report (München) war es wieder klar erkennbar. Merken wir eigentlich nicht, das wir schon lange Sklaven unsres tun’s sind. Ist uns nicht bewußt, das wir auch nicht sonderlich besser sind als dieses ganze Wirtschafts- und Politiker Gesindel. Brauchen „Wir“ solche Vorbilder!? Ist uns abhandengekommen das es so was wie: Verantwortung für das eigene Tun gibt!? Sind es nicht „Wir“ die klare Signale setzen müssen...!? Schon aber dazu gehört Mut, Mut zur Verantwortung und ein hohes Maß an Disziplin. Sind wir wirklich so faul und bequem geworden, das wir nicht mehr in der Lage sind uns öffentlich zu wehren. (Verbal) Sind eigentlich wir uns immer noch die nächsten!? Ich hab den ganzen Dreck so satt... Wenn „Wir“ nicht bald etwas tun, werden wir sehen wohin das noch führt......
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naja, ich fühl ich da nicht angesprochen, hab aber schon Mitleid mit der Masse, wenn ich höre, was "Wir" so alles mitmachen müssen. Der Vorteil, gegen den Strom zu schwimmen ist der, nicht den Bach runterzugehen. Aber anstrengend ists schon manchmal...
