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Mandrake

MFM / 4 Antworten / Flachansicht Nickles

Hallo!
Ich bin ein Linux Neueinsteiger benutze seit 6 Monaten SUSE 8.2 .Habe mir von Mandrake die Version 9.2 Download Edition besorgt über einen Linux-Online –Versand.Hatte mit der Installation keine Probleme.Beim Einrichten gibt es aber ständig ärger.Ich suche viele Optionen die ich von SUSE her kenne.Log ich mich als root ein habe ich keine Symbole auf demDesktop um ihre Optik zu ändern.Sobald ich neue Software Pakete einspiele fehlen im K-Menue viele andere Anwendungen .Ich Habe dann jedes Mal die Installations-CD genommen und ein Update vorgenommen und danach war alles wieder ok plus den neuen Anwendungen.Ich habe auch schon Internet-Updates (Fehlerbehebungen) vorgenommen.Da Ich aber nur ein Modem habe dauert es ja Stunden!!! bis alles upgedatet ist.Dies ist erst mal alles,da ich in Ruhe hineinwachsen will.Da ich auf Arbeit gehe habe ich nicht immer genügend Zeit .Ich bedanke mich schon im Vorraus für eine Antwort

Mit freundlichen Grüßen

Michael Förster
04600
Altenburg
Eschenstr.3
mfmeer@web.de (Bin noch Meerwasseraquarianer)

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szyol MFM „Mandrake“
Optionen

Hallo,mfm. Den Umstieg von SuSE(damals 8.1) auf Mandrake(damals9.0) habe ich auch gemacht, (da das System nach damaligem Wissensstand leichter erweiterbar war) und erst mal gesucht wie Du, da ich damals auch wenig Ahnung von Linux-Systemen hatte. Vorher habe ich die gesamte Entwicklung von MS-DOS3.3 bis Win2000 miterlebt und hoffte auf Besseres. Wie Du schriebst, arbeite Dich ein und probiere, damit lernt man am besten. Was die Symbole im Menü betrifft, müssen die neuinstallierten Programme natürlich eine grafische Benutzeroberfläche haben und meist auch zu Deiner genutzten grafischen Oberfläche (KDE,Gnome,WM etc.) passen. Sollte alles passen, fehlen diese bei mir auch oft nach der Installation, sind aber, aus welchen Gründen auch immer, nach wenigen Minuten verfügbar. Passiert nichts, hilft auch die Refresh-Funktion unter Programme/Systemüberwachung/Xrefresh. Im Notfall hilft auch, die Oberfläche neu zu starten (abmelden und dann nicht den Rechner runterfahren, sondern unter Deinem Namen neu anmelden). In den root-Modus zu kommen, wird unter Mandrake außerhalb des Mandrake-Kontrollzentrums von Version zu Version immer schwerer, und das nicht umsonst, wie die anderen s.o. schon beschrieben haben. Ich habe wie gesagt SuSE ausprobiert, auch mal mit RedHat rumprobiert, aber für den Normal-User ist Mandrake schon ganz ok. Die Profis nutzen sicher andere Systeme (Debian etc.), aber da hat eh jeder seine Meinung und soll er auch.

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