Auf
http://www.heise.de/newsticker/data/anw-19.09.03-002/
wird mitgeteil, Microsoft vertreibe eine CD mit Argumenten gegen Open Source. Dazu hat sich ein kurzen Leserbriefwechsel entsponnen.
"Und die Gewinne, die MS aus dem Vertrieb
> erzielt können in weitere Projekte zur Unterstützung technisch und
> sozial benachteiligter OSSler investiert werden."
http://www.heise.de/newsticker/foren/go.shtml?read=1&msg_id=4224115&forum_id=47423&showthread=1
Na, so in dem Tenor.
Mit der Resozialisierung warte ich gerne noch etwas, mir würde es für den Moment genügen, jetzt aktuell dem Wahnsinn von der Schippe zu springen.
KDE funktioniert beim meiner Demo-CD SuSE 8.2 ganz normal (fehlerhaft also), immerhin kann ich in den Dateibäumen navigieren. Bei der Knoppix-CD, die ich gerne als Rettungssystem für Windows einsetzen will, zeigt KDE aber Marotten. Wenn ich tiefer ins Dateisystem (Win98-Partitionen, Texte usw.) klicken will (Ordnerstruktur), poppt jedesmal ein neues Fenster auf, sodass jede Übersichtlichkeit verloren geht. Gibt es eine Möglichkeit diese Marotte von Knoppix-KDE zu ändern, ohne zu programmieren?
p.s.: Wenn´s bei Mikrosoft abstürzt, dann war´s Windows, wenn´s bei Linux abstürzt, war´s KDE.
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Ja wenn sie aber keine Treiber für Linux entwickeln(lassen) kaufen Linuxuser diese Hardware nicht. Und Umsteiger haben rißige Probleme wenn die Soundkarte, etc, etc nicht klappt!
Heyper
