Man muss sich klar machen, dass Totalüberwachung und pädagogischer Sadismus eins sind. In dem Fall sicher weniger der Sadismus der Lehrer, also vielmehr der eines Staates, der - angeblich zu statistischen Zwecken - alles über seine Leutchen wissen will. Aus der Individualpsychologie ist bekannt, wie wichtig das Lügen und das Zuwiderhandeln für die Entwicklung der Autonomie sind. Wenn man solche negativen Lebensäußerungen gänzlich unterbindet oder verwaltet, werden ganz fürchterliche Menschen produziert.
Es ist schon erstaunlich, dass Industrie und Regierungen überhaupt keine Grenzen mehr kennen.
Aus anderen Quellen weiß ich, parallel wird auch untersucht, welche Gehirnregionen bei Widerspruch aktiv werden und wie man das im Vorbeigehen scannen könnte. Dann gilt nicht mal mehr "die Gedanken sind frei".
Es wird immer klarer, dass diese Aktionen etwa gegen die Volkszählung und ähnliches, sich um Nebensächlichkeiten drehten und der Ermüdung des Protests galten, vermutlich sogar eher von staatlicher Seite angezettelt waren. Ich hatte einigen Ärger, als ich solche Aktivisten drauf hinwies, dass die Fragen an die Brüger eher harmlos seien, dass aber die Fragen an die Vermieter über ihre Mieter happig wären; warum das also beim Protest tabuisiert würde.
Jetzt wo Erschöpfung eingetreten ist, kommen die dicken Kloppse.
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Und wer garantiert der Schüler eine Zukunft?
Warum gibts es durch Überwachung ein Weg ins Nichts?
Das alles ist eine politische Absicherung, damit die Maschine weiter rollt.
Die Welt braucht nicht unbedingt kluge und ausgebildete Leute, gehorsam sollen sie sein.
Hast du bereits gegen die Grenzen der Regierung was unternommen, oder gehst du zu deiner Arbeitsstelle und bist du einfach nach 8 S. happy?
Eine Lösung auch von dir wird besser erwünscht, Fakten sind bereits lange bekannt.
>>pädagogischer Sadismus das kenne ich noch anders, 60 Jahre in Ost Europa. Nicht vergleichbar damit was du meinst, trotzdem leben wir noch.
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mfG marwoj
