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Kernel kompilieren

Michael-2712 / 6 Antworten / Flachansicht Nickles

Hi Leute!


Habe gerade probiert den 2.4.18er Kernel gegen den 2.4.20er zu ersetzen, aber leider keinen Erfolg dabei gehabt. Nach dem kompilieren befindet sich keine neue Datei in /boot. Im Verzeichnis /lib/modules befindet sich zwar ein neuer Ordner, dieser ist aber mit ca. 3MB sehr klein. Der Ordner vom 2.4.18er Kernel hat 26MB. Auf Grund dessen gehe ich davon aus, dass die Installation vorzeitig abgebrochen wurde. Eine Fehlermeldung oder Ähnliches ist mir nicht aufgefallen. Was ist schief gelaufen?


Ach, da ich einmal dabei bin... Kann ein Linuxkernel belibig groß werden? Also ist es möglich, jeden Mist in den Kernel mit rein zu packen, oder gibt es eine Maximalgröße?

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Michael-2712 Klaus_T „Du kannst den Kernel aufpumpen, wie du willst, nur wird er dadurch natuerlich...“
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Erstmal danke für deine Antwort!
Ich habe jetzt alles gemacht, was du geschrieben hast und außerdem den neuen Kernel in /etc/grub.conf eingetragen. Leider wird der Systemstart mit dem neuen Kernel mit der Fehlermeldung

Kernel panic! Can't mount root fs on (0;0)

oder so ähnlich abgebrochen. In /etc/grub.conf steht noch ein Eintrag mit initrd und der alten Kernel-Nummer. Eine neuere Version von initrd habe ich auf meinem System nicht gefunden, deshalb habe ich den Eintrag so stehen gelassen. Könnte es damit etwas zu tun haben?

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