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NIC + Modem: IP ?

greg-cu / 3 Antworten / Flachansicht Nickles

Mahlzeit,
meine Eltern kriegen von mir demnächst einen Rechner; zum einspielen von Service Packs etc. ist die Kiste momentan über Netzwerkkarte mit interner IP an mein LAN angehängt. Meine Eltern werden dann aber über Modem online gehen, also bei der Einwahl über´s DFÜ-Netzwerk von Provider ein dynamische IP kriegen.
Frage: Kann ich die Netzwerkkarte drinnenlassen (um später bei Problemen, die sicherlich auftreten werden, die Kiste schnell wieder übers LAN ansprechen zu können)?
Packt Win2k das, eine NIC mit interner IP und ein Modem mit offizieller IP, oder gibt´s da Konfusionen ?
(Ja, ich könnte es einfach ausprobieren - mangels Zeit aber wohl erst übernächstes Wochenende, also wenn jemand ´nen Tip hätte...)

Gruß greg

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merci greg-cu
Herman Munster greg-cu „NIC + Modem: IP ?“
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Sollte problemlos laufen. Provider-IP und Netzwerkkarten-IP sollten nicht kollidieren. Nicht mal, wenn einer die Netz-IP als Internet-IP eintippt, beißt sich das. Die Sache kommt dann freilich nicht auf den Pott, weil die Netz-als-Internet-IP nicht existiert, für spezielle andere Sachen gilt oder sonstwie in Gebrauch ist, sie gehört nicht zum IP-Pool des Providers etc, jedenfalls dürfte es mehr als Zufall sein, wenn sowas zum Erfolg führt. Es gab ja mal solche "Experten" im Online-Forum, die das getan hatten - und dann kam die große Wunderitis, warum das partout nicht klappen wollte.

Also, sollte nicht stören. Wenn die "verbrauchten" Slot und IRq nicht stören...

Aber der Begiff "Seiteneffekte" hat ja nicht nur bei Programmiersprachen große Bedeutung.

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