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Squid-Proxyserver

Schnufix / 7 Antworten / Flachansicht Nickles

Hi Leute,
ich hab eine Anfrage bekommen, ob ich einer kleinen Firma nicht einen Proxy-Server verkaufen kann. Klar dachte ich mir, aber jetzt hab ich 3 Fragen:
1. Geplant ist die Umsetzung mit einem PI 166MMX, 32MB RAM und einer 4GB Festplatte. Die Festplatte wird aber noch gegen eine größere (wie groß??) Festplatte ausgetauscht. Reicht die Hardware oder muss mehr Power da hinter stehen.
2. Wie macht man es am sinnvollsten: Zusätzlich einen Router vor den Proxy, der die iNet-Verbindung aufbaut oder den Proxy die iNet-Verb. aufbauen lassen?
3. Zusätzlich ist geplant, dass jeder Arbeitsplatz bzw. Mitarbeiter ein eMail-Konto bekommt. Da ich aber einen Proxy habe, kann ich keine POP3-Anfragen an den eMail-Server stellen. Kann man das irgendwie freischalten oder muss ich zusätzlichen einen Mail-Server im Netzwerk haben?? Wenn Mailserver, auf Windows 2000 (es steht schon ein 2000-Server im LAN) oder mit auf den Proxy??

Gruß Schnufix

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Markus Klümper Schnufix „Squid-Proxyserver“
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Ich route, äh, rate zu fli4l! Linux-Router auf Diskettenbasis, der sich sowohl mit ISDN als auch mit DSL (noch simpler) einrichten läßt. Der braucht keine Festplatte, höchstens als Proxy evtl. interessant, wobei dann 1Gig schon viel mehr als genug sind. Als Basis reicht der 166er lang und schmutzig. Wenn bei den Clients die Router-Ip in den TCP/IP- Eigenschaften vermerkt ist, greifen Browser und Outlook (Express) ohne weiteres drauf zu und können ohne weiteres Zutun Pop3-Konten abfragen. Das ganze läuft stabil, ausgesprochen sicher und es gibt noch etliche interessante Zusatzpakete! infos unter www.fli4l.de!

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ja xafford