Guten Morgen allerseits,
ich habe aus "Resten" einen Rechner zusammengeschraubt:
P-II / 400 auf Abit P2b Rev.1.12 mit drei Stück 64 MB-Riegeln, GraKa Diamond Viper 330 AGP. So weit, so gut, Win2k drauf, alles klasse (so weit das bei Windows der Fall sein kann...)
Also Modem rein (SupraExpress 56i Pro VCC) auch kein Problem, und eine ISA-Soundkarte: MediaVision Pro Audio Spectrum 16.
Und die wird leider _überhaupt_ nicht erkannt. Auch nicht als "unbekanntes Gerät", oder so. Gar nix. ISA-Slot gewechselt, auch kein Erfolg. IRQ 5 im BIOS für ISA reserviert - auch nix.
Gibt es irgendetwas besonderers zu beachten bei ISA-Karten unter Win2k ? Die Karte an sich funktioniert unter WinME (bzw. sie wird wenigstens erkannt); da MediaVision schon längere Zeit pleite ist, gibt´s von dort auch keinen Support und natürlich auch keine Treiber mehr; ich hatte gehofft, die Karte als "Standardgerät" einrichten zu können, Hauptsache, der Rechner kann ein paar Töne von sich geben, Aufnahme o.ä. ist unwichtig.
Gruß greg
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Hi Greg,
ist das schon eine PnP-Soundkarte oder eine Legacy-Karte, die mit Jumpern konfiguriert werden muß? In diesem Fall hängt das Problem vermutlich mit ACPI zusammen, weil Windows sich nicht darum kümmert, ob die Hardware eigene Vorstellungen und Wünsche bzgl. der zugeteilten Ressourcen hat.
Vielleicht mal auf Standard-PC umstellen...
Das Umstecken zwischen den ISA-Slots bringt (im Gegensatz zu PCI) nichts, weil die ISA-Slots alle "gleich" sind (zumindest in PCI-Systemen).
Viel Erfolg,
Stefan
