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Zukunft von SDRAM

(Anonym) / 2 Antworten / Flachansicht Nickles

Hallo Leute,

ich beabsichtige, mir in den nächsten Tagen nen neues PC-System zusammenzuschustern.
Klar ist DDR-RAM noch zu teuer und unausgereift. Mein Gedanke ist n 1GHz-Athlon, KT 133 A Chipsatz und
256MB PC133 2-2-2 SDRAM. Nun meine Frage: Wie siehts aus, wenn ich mir in 2 Jahren ne beispielsweise
ne 3GHz CPU einbaue?? Ist sowas überhaupt noch sinnvoll mit dem Speicher und dem Bord???
Oder soll ich lieber noch n halbes Jahr abwarten und auf DDR-Technik setzen??? Was wird die DDR-Technik
denn nun wirklich bringen?

Über Antworten freue ich mich riesig!

Gruss m. ;-)

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Kiebitz (Anonym) (Anonym) „Zukunft von SDRAM“
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Die Antwort auf Deine Frage ist eindeutig ein klares "Weißnicht" ;-)
Scherz beiseite: was DDR-RAM tatsächlich bringt bzw. wieviel Nutzen man mit aktuellem SDRAM aus einem hypothetischen 3GHz-Prozessor ziehen kann, lässt sich erst dann zuverlässig sagen, wenn es die Dinger gibt und man sie getestet hat. Bei moderner PC-Technik zwei Jahre vorausplanen zu wollen, ist schlichtweg unrealistisch.
Ich denke mal, dass Du mit PC133 SDRAM noch eine ganze Weile gut bedient sein wirst; DDR-RAM wird ja schon seit Ewigkeiten angekündigt, ob es dieses Jahr tatsächlich kommt - und was es dann in der Realität an Geschwindigkeitszuwachs bringt - bleibt noch abzuwarten. Außerdem, wenn es dann lieferbar ist, kannst Du es ja jederzeit nachrüsten, solange es von Deinem Motherboard unterstützt wird.

Bemerkung am Rande: So langsam kommt man mit der Hardware in Bereiche, wo sich selbst hartgesottene Schrauber und Bitknipser fragen, wie sinnvoll eine weitere Leistungssteigerung noch ist (siehe z.B. Artikel "Die Gigahertz-Krise" in c´t 01/2001). Ich wage mal zu behaupten, dass Du mit der Hardwarebasis Deines Rechners in absehbarer Zeit keine echten Leistungsprobleme haben wirst.

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