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Rechner oder Tiefkühltruhe?

Dr. Rübenmus / 8 Antworten / Flachansicht Nickles

Hallo - ich habe ein wirklich nerviges Problem:

Wie bei vielen anderen Leuten hier auch - so zeigt es mir zuminmdest das Archiv - friert mein Rechner andauernd (einmal die Stunde) ein. Ohne Vorwarnung und auch ohne Möglichkeit ohne Warmstart da rauszukommen.

Ich habe einen PII, 400 Mhz, Windows 98 und nutze per Autostart AntiVir und Zonealarm, sowie die Office-Symbolleiste. Den Rest hab ich per msconfig aus dem Autostart entfernt - zumindest das, was da raus KONNTE.

Nun scheint es egal zu sein, welches Programm aktiv ist - er friert unabhängig davon ohne Vorwarnung halt ein.

Wie ich aus anderen Postings rauslesen konnte, scheint sich eine RAM-Erweiterung, wie ich sie vor kurzem durchführte (von 64 auf 128 durch Einbau eines zweiten 64er-RAM-Speicher) evtl. negativ auf die Stabilität auszuwirken.

Ist dem so und wie kann ich das ändern? Liegt´s vielleicht an der mangelnden Komatibiltät der beiden RAM-Speicher? (Einer mit 100 Mhz der andere 133?) Hilft nur der Ausbau des einen Speichers? Oder gibt es andere Lösungsansätze?

Ich danke schon mal für Eure Überlegungen...und auf spitze Bemerkungen hinsichtlich meiner Inkompetenz...;-)

Die Rübe

(Anonym) Nachtrag zu: „könnte auch ein treiberproblem sein. was hast du denn für eine grafikkarte,...“
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Eine Möglichkeit ist auch, dass dein RAM, warum auch immer, mit 133 MHZ läuft. (Die Steckplätze können nur mit einer Frequenz syncron betrieben werden, so dass es sein kann, dass dein 100 RAM das Tempo des 133 nicht mitmacht) Was war denn zuerst drin, dass 100 oder das 133? Guck mal im BIOS unter "DRAM frequency"