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Stasi enttarnt !

tlandmann / 14 Antworten / Flachansicht Nickles

Bezieht sich auf meinen Artikel vom 28.01 :
"Registry, was geht mit user.dat"

Nach ein wenig herumexperimentieren konnte ich die Frage klären.
Und zwar gibt es in der Registry einen Schlüssel

HKEY_USERS/.DEFAULT/Software/Microsoft/Windows/CurrentVersion/Explorer

Dort gibt es die Unterschlüssel StreamMRU und RecentDocs.
Dort protokolliert Windows fein säuberlich mit, welche Files und Verzeichnisse man in letzter Zeit benutzt hat.
Man kann die Filenamen in regedit nicht finden, weil sie als hexadezimaler Wert abgespeichert sind.
Aber mit rechter Maustaste auf den Wert klicken und "Ändern" anwählen, dann kann man es im Klartext lesen.

Ich habe keine Möglichkeit herausgefunden, Windows dieses Spionieren abzugewöhnen (auch nicht mit TweakUI).

Fragt sich nur noch, für was der ganze Aufwand gut sein soll.
Werden die Daten auch irgendwann verwertet?
Vielleicht beim nächsten Besuch auf der Microsoft-Homepage...

In diesem Sinne,
Thomas

Anonym xafford „mittels ssh mitsniffst? hä? ssh ist ein terminalprogramm, und kein...“
Optionen

Hoppla, nascha kannja mal passiern.

Okay, nein mit SSH wird das wohl schwierige ;).
Man könnte es mit einer vorgeschalteten Firewall (das ginge aber nur für den eigenen Rechner) aufzeichnen, oder einem Sniffer-Tool, was auch im ganzen Netzwerk ginge! Linux bietet auch hier Möglichkeiten in Hülle und Fülle...