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WinXP - wieviele Partitionen möglich ?

alphonz poetes / 13 Antworten / Baumansicht Nickles

Wieviele Partitionen kann ich eigentlich bei WindowsXP(Home) auf einer Festplatte einrichten ?

ap

Borlander alphonz poetes

„WinXP - wieviele Partitionen möglich ?“

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Also ich hatte AFAIR schon mal fast 20 Stück auf einer Platte (mit W2K) und das sind schon mehr als man braucht ;-)
Da die Logischen Laufwerke in der erweiterten Partition einfach verkettet werden (jede Partition verweist auf die jeweils folgende) sollte man nach oben nicht so schnell eine Grenze erreichen...

Gruß
Borlander

cbuddeweg Borlander

„Also ich hatte AFAIR schon mal fast 20 Stück auf einer Platte mit W2K und das...“

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Wie ist das denn eigentlich, wenn Dir die LW-Buchstaben ausgehen? Geht das nach Z mit AA weiter?

Borlander cbuddeweg

„Wie ist das denn eigentlich, wenn Dir die LW-Buchstaben ausgehen? Geht das nach...“

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... dann kann man Datenträger in NTFS-Verzeichnissen bereistellen (mounten) lassen :-)

Gruß
bor

cbuddeweg Borlander

„... dann kann man Datenträger in NTFS-Verzeichnissen bereistellen mounten...“

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Also letztlich so wie unter linux mounten - eine physikalische Device an einen Mountpoint binden?

Borlander cbuddeweg

„Also letztlich so wie unter linux mounten - eine physikalische Device an einen...“

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Jepp, wobei das bei Linux doch unabhängig von verwendeten Dateisystem ist?

cbuddeweg Borlander

„Jepp, wobei das bei Linux doch unabhängig von verwendeten Dateisystem ist?“

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Ja, das Dateisystem spielt erstmal keine Rolle, muß nur grundsätzlich vom Kernel erkannt werden, dann kannst Du es mit "auto" Option enhängen und die Mountpoints laufen dann als Verzeichnis im root-baum. Klassisch lege ich mir aber vorher Klarnamen-Mountpoints an, die zur Verknüpfung dienen. Liegt dann alles unter /mnt/xxxxx.

Tilo Nachdenklich alphonz poetes

„WinXP - wieviele Partitionen möglich ?“

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Mit der herkömmlichen Verwaltung - und es ist dringend geraten davon nicht abzuweichen - hast Du das gesamte Alphabet zur Verfügung, abzüglich schon vergebener Buchstaben (wird alles in die Registry eingetragen). A und B fallen für Diskettenlaufwerke aus, sie sind schon reserviert. Auf Z legt man zumeist das optische Laufwerk (händische Änderung in der Datenträgerverwaltung, damit der Pfad fix bleibt, wenn man die Partitionierung ändert). Die restlichen Buchstaben sind im Prinzip frei, bleiben aber reserviert, wenn man sie schon mal für Wechselmedien brauchte, wie z.B. Wechselrahmenfestplatten. Windows merkt sich das alles, u.a. auch wegen der Aktivierung, eine neue Festplatte ergibt 2 Aktivierungspunkte. Mehr als 3 Punkte darf man nicht im 1/4 Jahr ansammeln, ansonsten ist neu zu aktivieren.
Auch virtuelle Laufwerke können Laufwerksbuchstaben kosten oder ein RAM-Laufwerk.

Das Merken ist eine Besonderheit des NTFS-Dateisystems; wird es gewählt arbeitet Windows so.

Borlander Tilo Nachdenklich

„Mit der herkömmlichen Verwaltung - und es ist dringend geraten davon nicht...“

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Mit der herkömmlichen Verwaltung - und es ist dringend geraten davon nicht abzuweichen
Aha, und warum sollte man davon nicht abweichen? Alle zum Windows-Start unverzichtbaren Dinge hat man sowieso auf %SystemDrive% liegen und solange der Start sicher gestellt ist, ist doch alles bestens...
alphonz poetes

Nachtrag zu: „WinXP - wieviele Partitionen möglich ?“

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Noch 'ne Frage: welche Art der Formatierung empfiehlt sich für was ? Ich habe derzeit (vorinstalliert) 2 NTFS und eine FAT32 Partition(en).

Andreas42 alphonz poetes

„NTFS oder FAT32 ???“

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Hi!

Die Art der Formatierung sollte sich nach den verwendeten Betriebssystemen richten. Win2000/XP unterstützen NTFS komplett. DOS nicht und Linux nur eingeschränkt (dort wird die Unterstützung allerdings immer besser).

Dazu muss man wissen, dass "Rettungs-CDs" gerne mal Linux verwenden (z.B. die von Acronis erstellten CDs für TrueImage). Auch kann es durchaus vorkommen, dass die üblichen Image-Erzeugungstools nicht immer komplett mit NTFS Partitionen klar kommen, wenn man das Erzeugte Image auf einer Platte speichern will.

Grundsätzlich würde ich die Partiton(en) immer für das verwendete Betriebssystem passend formatieren, also FAT32 bei Win98/ME, NTFS bei Win2000/XP, Linuxdateisystem für Linux.
Partitionen, die zur Datensicherung und zur Speicherung von Imagedateien verwendet werden sollen (z.B. externe Platten oder Platten, die nur vorübergehend eingesetzt werden sollen) würde ich in FA32 formatieren, weil das von fast allen Betriebssystemen genutzt werden kann.

Bis dann
Andreas

alphonz poetes Andreas42

„Hi! Die Art der Formatierung sollte sich nach den verwendeten Betriebssystemen...“

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@Andreas: Win XP war ja Voraussetzung. Das heißt ich partitioniere alles in NTFS. Jetzt habe ich mir aber gerade auf Anraten hier im Forum die neue Ausgabe der Zeitschrift "com!" gekauft, wegen der Komplettversion von "True image 7.0". Damit möchte ich nach einer Neuinstallation ein Image sichern. Brauche ich dafür eine kleine (wie kleine ?) FAT32-Partition ?

Schon mal "Danke" an Euch alle für die zahlreichen Antworten !

ap

Andreas42 alphonz poetes

„@Andreas: Win XP war ja Voraussetzung. Das heißt ich partitioniere alles in...“

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Hi!

Sorry, ich weiss leider nicht, ob und wie gut TrueImage auf einer NTFS-Partition sichern kann. ich würde eine FAT32-Partition nutzen. Erfahrungsgemäss sollte etwa die halbe Grösse der insgesammt zu sichernden Partitonen haben (zumindest wäre ich so bisher gut ausgekommen).

Bei mir ist das kein Problem, weil ich eine eigene externe 300GByte-Platte zum Speichern der Images nutze. Die Hauptplatte selbst hat nur 120GByte, dass passt also garantiert (wobei meine Bootpartition auch nur 20Gbyte gross ist). Wie gross die Sicherungspartition sein muss ist aber immer etwas schwer vorherzusagen, da die Daten komprimiert werden und nicht alle Daten gleich gut komprimiert werden können. Optimal ist natürlich eine etwa grössere Partition zum Sichern, da passt das Image dann auf jeden Fall drauf...

Bis dann
Andreas

DannyCoburg alphonz poetes

„@Andreas: Win XP war ja Voraussetzung. Das heißt ich partitioniere alles in...“

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Ich sichere problemlos mit True Image unter NTFS. Für ca. 8 Giga von C: brauche ich ca. 2 Giga für die Sicherung. Andreas schreibt ja auch, er würde FAT32 für die Sicherung nutzen, nicht das es notwendig wäre.