Aus gegebenem Anlass möchte ich meine Festplatte auf NTFS umstellen, allerdings auch eine kleine Partition in FAT32 lassen, reichen 4GB für XP und 4GB FAT32 (für eventuelle DOS-Geschichten), den Rest auf E wieder in NTFS - bzw. geht es so überhaupt, oder müßte ich dann die C Partition (wegen der 1024 Grenze) für FAT nehmen, und dann halt winXP auf D installieren ???
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Kannst du so machen. Ich habe z.B. für WinXP (Partition C) 12 GB in NTFS genommen (ich installiere - fast - alles auf die Systempartition und ich bin sehr großzügig mit meinem Speicherplatz, ich habe genügend davon). Danach kommt Partition D mit 4 GB (da ist dann mein Mail-Proggi sowie die "normalen" eigenen Dateien und einige Programme, welche keine Installationsroutine haben, wie z.B. der Firefox, ein Passwortmanager - welchen ich so gut wie nie brauche, da sind auch nur Passworte drauf, die ohnehin jeder wissen darf :-)) - etc. drauf), und an dritter Stelle kommt dann eine FAT32-Partition mit ca. 6 GB - hin und wieder kann man so eine FAT-Partition ganz gut gebrauchen.
Im Anschluss an diese kommen noch etliche andere Partitionen - allerdings auch auf 3 weitere Festplatten verteilt...
Du hast also keine Probleme mit der 1024er-Grenze...
(und "nein", ich trage zu Hause keine Krone :-))
Gruß
Wollte noch anmerken: Die Partition "D" ist ebenfalls in NTFS, die FAT32-Partition hat den Laufwerksbuchstaben "E".
Gruß
eigentlich sollten 4gb für xp reichen. aber ich rate dir die auslagerungsdateien (z.b. c:/pagefile.sys) auf einer anderen partition unterzubringen (guckst du: arbeitsplatz/ eigenschaften/erweitert/systemleistung/erweitert), da sonst sehr schnell die meldung erscheinen könnte, dass das laufwerk c: voll sei (z.b. wenn du große dateien komprimierst).
ich selbst benutze eine systempartition von 3,5gb und habe keinerlei probleme mit fragmentierten abschnitten (da die defragmentierung nur ca 5 min dauert ;-))
mfg patsch
Na ja, das mit der Auslagerungsdatei ist immer so ein Punkt, über den man sich streiten kann. Ich habe z.B. 1,5 GB RAM, darum benötige ich im Grunde gar keine Auslagerungsdatei. Ich habe der Auslagerungsdatei eine feste Größe von 256 MB gegeben, die fragmentiert also nie. Wenn du allerdings wenig RAM in deinem Rechner verbaut hast, dann mag es einen Sinn ergeben, wenn du die Auslagerungsdatei auf eine andere Partition oder andere Festplatte verlagerst.
Thema defragmentieren: Das geht automatisch im Hintergrund, und zwar funktioniert das ganz hervorragend mit dem Programm "Diskeeper". Einmal den Punkt "Set it and forget it" gewählt, und deine Platten sind nie wieder fragmentiert... :-)) (O&O Defrag hat übrigens eine ähnliche Funktion). Wenn du allerdings mit dem windowseigenen Defragmentierungstool herumeierst, dann bekommt deine Aussage auch wieder einen Sinn....
Gruß
4gb ...dürften relativ schnell zu wenig werden - 10gb hingegen reichen locker und lange.
;-)
...XP benötigt mit nachträglicher SP2 Installation bereits selbst 3 GB, wenn dann noch zweckmäßiger weise Programme wegen der Registry Anbindung ebenfals auf der Systempartition installiert werden, wären diese 4GB schnell aufgebraucht.
Eine Partition würde afaik um so langsamer je voller sie wird.
Hi SmallAl,
im Grunde kann diese Frage nur individuell nur jeder für sich beantworten - es hängt schlicht davon ab, wie viele Programme du installierst, und ob du die alle auf die Systempartition installierst.
Windows XP belegt ohne de SPs 700 MB, mit SP1 730 und mit SP2 770 MB, jeweils ohne Auslagerungsdatei (die ich - wenn überhaupt! - dann auf einer anderen Platte oder wenigstens auf einer anderen Partiton anlegen würde) und mit abgeschalteter Systemwiederherstellung. Inkl. MS Office und allen(!) weiteren Anwendungen sind bei mir nur 1,5 GB belegt.
Fazit: Selbst wenn du doppelt so viel Zeugs installierst wie ich, kommst du mit 4 GB locker aus. Dass Festplattenplatz heutzutage kein Geld mehr kostet, wäre für mich jedenfalls kein Grund für eine "sinnlos große", aufgeblasene Systempartition. Bei mir waltet eher das Motto: Weniger ist mehr.
CU
Olaf
1. Du darfst als DOS nur das Subsytem ab W98 (DOS 7.x) oder vergleichbares auf Platten > 8 GB verwenden, KEIN MS-DOS 6.22 usw.!
2. Die DOS-Partition sollte/muß vorne dran, die ersten 2 GB sollten da locker reichen. XP kommt danach
3. Separates Multiboot wäre empfehlenswert, d. h. Bootmanager verwenden (z. B. wwbmu) und die Sys-Partition des jeweil anderen OS sollte bei der Installation versteckt sein (macht so später weniger Probs)
4 GB sind zu wenig, das reicht zwar für XP alleine, aber mit diversen Anwendungsprogrammen kommt man sehr schnell auf 10 GB oder mehr.
also ich komme mit meiner 3,5gb partition seit fast einem jahr sehr gut aus und habe alle updates und ne ganze menge programme installiert. mein windows belegt 2,3 gb.
kleiner tipp an smallal, man kann auch die eigenen dateien und andere ordner auf andere partitionen verschieben wodurch man platz und ordnung gewinnt.
@kingheinz meine aussage hatte einen sinn den letzteres war der fall, aber danke für den tipp ;-)
mfg patsch
Erstmal liegst Du (SmallAll) mit 8 GB nicht richtig; es sind 7,8 GB:
www.hardware-bastelkiste.de/hdd_berechnung.html.
Und dann hast Du ein Problem, spätestens, wenn Patches installiert werden (ServicePack2) bläht sich die Installation auf. Man kann einiges Löschen, bekommt aber ev. Probleme beim Deinstallieren von Programmen (DLL-Cache und andere gesicherte Dateien...falls die mal gebraucht werden).
Ich würde auch die Programme auf C installieren, aber für Browser-Cache und Auslagerungsdatei ne Extra-Partition nehmen. Trotzdem sind 4 GB reichlich knapp, da brauchen nur mal die Laufwerksbuchstaben durcheinander kommen (zweite Festplatte, Wechselrahmen usw.) und Windows richtet wieder die Auslagerungsdatei auf C ein. Ich denke aber mal, man kann mit einer 2000 MB FAT32 Partition auskommen, dann sieht das alles schon besser aus. Achte drauf, dass immer nur eine Primäre Partition sichtbar ist. Du kommst ohne Windows-Bootmanager aus, wenn bei der Installation von WinXP die davor liegende FAT32-Partition versteckt wird. Du kannst dann mit PartitionMagic Boot- und Programmdiskette die gewünschte Partition aktiv setzen und auf diese Weise den Bootvorgang technisch unkomplizierter gestalten. WinXP hat dann keinen Bootcode auf der FAT32-Partition, man kann diese Partition löschen, neu einrichten ohne die Startfähigkeit von WinXP auszuhebeln. (Allerdings könnte man die Startfähigkeit einigermaßen einfach reparieren.)
PartitionMagic6 gibt es auf Computerzeitschriften-CDs, damit sollte man aber keine komplexen Aktionen durchführen (veraltet): Keine Größenänderungen und Verschieben, nicht Clustergrößen ändern. Einrichten von Partitionen, aktiv setzen, verstecken und anzeigen ging bisher immer.
Schau mal in diesen Beitrag nach "NTLoader:"
www.star-tools.com/bootstar/german/manual/pwinnt.html
Wenn die FAT32 beim Installieren von WinXP NICHT versteckt wird, gilt das dort Gesagte. Das Verstecken hat auch den Vorteil, dass beide Systempartitionen (FAT32 und NTFS für WinXP) den Buchstaben C erhalten. Manche Deinstallationroutinen arbeiten schon nicht mehr korrekt, wenn Programme nicht auf C installiert sind.
also ich hatte eine zeitlang wegen ausfalll meiner größeren platte nur die c: partition verfügbar, bzw das war schon die ganze festplatte mit 8,5 nominal und 7,86 GB in der praxis.
frei waren davon noch ca 2 Gb und es war nicht allzuviel installiert, also wurde es schon langsam eng!
4 finde ich auch zuwenig und habe es jetzt bei 10 gelassen, für programme, bilder, kleine tool downloads, uni und so zeug eine D: partition mit 10 GB und den rest für movies oder eben reserve platz mit 95 GB.
das meiste davon ist auf dvd gebannt und wenn das mal abkackt ists mir egal, bzw von dem rest werde ich nun mit norton ghost images ziehen.
von c: natürlich auch, denn dann habe ich bei ausfall ein sauberes system bei dem noch platz ist...man sollte da nicht zu kleinlich sein denke ich gerade wenn man eine 120 oder mehrere platten am start hat, denn wenn auch die größte platte mal ganz voll sein sollte ist man froh wenn man noch irgendwo platz zum temporären verschieben hat.
mehr als 4 partitionen haben sich bei mir eh nie rentiert.
also c:/D:/E: mit 8,5-10und 100Gb(in der praxis wegen umrechnung logen etwas kleiner.)
ciou
