hallo leute,
hab ne frage zum einrichten von xp.
meine eigenen dateien lege ich immer auf eine andere partition(eigene_dateien-eigenschaften-verschieben-ordner in anderer partition)
wenn ich nun programme aufspiele(office,adobe,zip..),installier ich die immer von haus aus in die andere partition...funktioniert auch.
denke mir, dass so das betriebssystem beim start etwas weniger zum "mitnehmen" hat.
unter c gibts ja auch den programme -ordner in windows...den kann man aber meines wissens nicht verschieben..verknüpfung bringt ja auch nichts..
macht ihr das genauso(programme auf andere partition installieren..), oder habt ihr diesbezüglich auch einen anderen tip??
danke schon mal im voraus
gruss günter
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also ich machs genauso, aber das mieht jeder nen bissl anders. Ist letztenendes Geschmackssache.
okay...danke
kann man eigentlich die programme nach einer neuinstallation vom betriebssystem weiterverwenden..oder muss man eh alle neu installieren.
anders ausgedr�ckt:erspare ich mir nach einer neuinstallation von bs eine neuinstallation von den programmen?
die sind ja alle in den ordnern auf ner anderen partition drin...k�nnt ich die dann einfach ausf�hren mit der setup.exe?
gruss g�nter
Du musst beim Backup aufpassen, weil immer auch Programmdaten auf C abgelegt werden und es einen Niederschlag in der Registry gibt.
Ein Backup ist immer zusammen zu erstellen, C-Partition und Programmpartition. Ähnlich ist es mit dem Rückspielen, man sollte niemals nur allein die C-Partition zurückspielen.
danke f�r die info
gruss g�nter
"...kann man eigentlich die programme nach einer neuinstallation vom betriebssystem weiterverwenden..oder muss man eh alle neu installieren. ..."
man muß neu installieren - alles...
hat man jedoch alles auf einer partition, kann man diese komplett sichern und ebenso komplett wiederherstellen.
womit?
acronis true image
;-)
> hat man jedoch alles auf einer partition, kann man diese komplett sichern und ebenso komplett wiederherstellen.
Jein... Acronis TrueImage (die anderen Clone-Programme wahrscheinlich auch) bietet die Möglichkeit Images herzustellen, die aus mehreren Partitionen bis hin zur kompletten Festplatte bestehen. Wenn man z.B. 6 Partitionen auf einer Platte hat, könnte man ein (1!) Image mit den Partitionen 1, 3 und 6 herstellen. Die müssen also noch nicht einmal an einem Stück zusammenhängen.
Aber ehrlich gesagt: Ausprobiert habe ich dieses "Feature" noch nie. Ich traue dem Frieden nicht, befürchte eher, dass man sich auf diesem Wege Probleme mit der Festplatte / dem Dateisystem einhandelt. Ein Image - eine Partition, das ist eine klare Angelegenheit, alles andere halte ich eher für Spielerei.
Und wie Tilo schon sagte: Das System schreibt sowieso immer alles mögliche auf C:, eben auch von den Programmdaten. Aus diesem Grunde kann ich mich nur deiner Empfehlung anschließen, gleich alle Programme mit auf C: zu installieren.
CU
Olaf
@olaf...
was für einen sinn soll eine weitere partitionierung machen? es werden einfache angelegenheiten nur unnötig verkompliziert und dann wird die verkomplizierung mit technisch sinnfreien erklärungen begründet...
keep it simple stupid - das gilt auch für das sichern...
also?
nicht sinnlos viel - sondern sinnvoll einfach.
in diesem sinne ist auch acronis suuuuper.
full ack
;-)
...war nur ein extremes Beispiel, um aufzuzeigen, dass man durchaus Programme separat auf eine eigene Partition installieren kann und sie trotzdem mit dem System zusammen auf ein Image packen kann. Nur: falls es beim Zurückspielen Probleme gibt, würde ich mich immer fragen, ob es nicht daran liegt, das das Image "intern zwiegespalten" ist.
Ansonsten halt ich es wie du: "Keep it simple and stupid", eine zweite Partition nur für Daten, die erste für alles andere - that's it.
CU
Olaf
Ich bin auch gegen zu komplizierte Partionierung...aber in der Praxis kommt es dann doch zu chaotischen Installationen. Minimum sehe ich so:
1) C. Betriebssystem + Programme
2) D. Auslagerungsdatei (feste Größe) + Browsercache.
Diese Partition verhindert ein schnelles Fragmentieren von C. Müll im Browser-Cache ist per Formatierung schnell aus der Welt. Auch geht das Defragmentieren von C sehr schnell, etwa, wenn nach einem Norton-Signaturupdate das Runterfahren von Windows mal wieder lahmt. So ne Partition halte ich für unverzichtbar, viel wichtiger als ne extra-Programmpartition.
3) E. Daten die sich dauernd ergänzen. E-Mails, Texte, Bilder, Internetseiten, Favoriten. Bücher auf PDF. Einzelne MP3.
4) F. Große Datenpakete. Große MP3-Archive. ISO-Images. Archiv-CDs der c't.
Für ein vollständige Aktualisierung meines Backups ist zumeist nur das Kopieren der Partitionen C und E erforderlich. Zur reinen Datenaktualisierung reicht zumeist ein Image von E.
