Darüber bin ich nun schon mehrmals gestolpert. Ich kann mir zwar unter der Romanfigur was vorstellen, aber eben nicht bei XP! Und als Suchbegriff eingegeben im Startmenü finde ich auch nichts. Wenn ich mit nLite (Mein Hobby! - ein Erfolgversprechendes dazu) mal wieder eine abgespeckte Variante erzeugt und erprobt habe, da schmeiß ich das auch raus, habe dabei das Fehlen noch nie bemerkt.
Nun aber meine Frage an Euch: Wozu kann man das denn eigentlich verwenden? Muß doch zu was gut sein!
Ich wäre recht dankbar für Auskünfte!
Jürgen
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-ist also im Zeitalter funktionierender Image- Programme für den Normaluser nicht mehr so sehr von Bedeutung. Interessant ists doch! Wird wohl auch recht selten zur Fehleranalyse verwendet, denk ich mal.
Danke für Deinen Link!
Jürgen
Hi Jüki,
letzteres denke ich auf jeden Fall auch: Bevor ich mir lange 'n Kopp darüber mache, warum das System neuerdings herumeiert (tut es bei mir ohnehin nur nach experimentellen Software-Installationen und risiko- freudigen Datei- und Ordnerlöschungen *g*), hau ich mir lieber das letzte Image wieder drauf.
> Wenn das Dr.-Watson-Tool aktiviert ist ... werden bei jedem Absturz 2 Dateien erstellt bzw. erweitert,
> in denen detaillierte Informationen über den soeben erfolgten Absturz festgehalten werden.
Allein das spricht *imho* dagegen, mit Watson zu arbeiten. Man hat heutzutage zwar genug Platz auf den Festplatten, aber ich mag es nicht wenn die Verzeichnisse unnötig mit Dateigerümpel zugemüllt sind.
CU
Olaf
Mach ich eben auch so. Verleitet allerdings auch etwas zum Leichtsinn. Wo ich früher, vor Acronis, sehr sorfältig protokolliert habe vor einer Testinstallation, um so manches rückgängig machen zu können im Fehlerfall, teste ich nun oft leichtsinnig drauf los. Ist nicht gut.
Übrigens: Die von mir oben erwähnte "nLite- Geschichte" - ich habe nun auf meinen beiden, auf zwei Notebooks und auf zwei weiteren PCs eine abgespeckte Variante laufen. Die CD (Win XP Prof SP2) hat mal eben 261MB, die fertige Installation unter 1GB - und alles, was nötig ist, schnurpst bestens.
Ist wirklich eine empfehlenswerte Sache -jedenfalls besser, als das erst Installierte dann mit XPlite oder ähnlich wieder zu entfernen.
Jürgen
Ich werde demnächst mal eine Neuinstallation machen, evtl. mit einer Slipstream CD (XP mit SP1 und integriertem SP2 - geht leider nicht anders, da ich keine CD ohne SP1 mehr habe ))-: Bin mal gespannt, wie groß XP bei mir im Rohzustand wird. Bisher waren die Werte
- XP ohne SP: 700 MB
- XP mit SP1: 730 MB
- XP mit SP2: 7?? MB
Das haut natürlich nur hin, wenn man vorher die Auslagerungsdatei abschaltet bzw. woanders hin verlegt.
CU
Olaf
- mal wieder eine Installation (Win XP Prof SP2) getestet - erstellt mit nLite 0.98.8.
Fertig installiert, in 14 Minuten (unattendet) - 736MB, davon 128MB Auslagerungsdatei. Wie erzeugst Du Dir mit einer "Normalinstallation" eine solch kleine Systempartition?
Jürgen
Hi Jüki,
eigentlich nur durch das Weglassen der Auslagerungsdatei... zwar de- installiere ich im Anschluss noch über Systemsteuerung > Software alle möglichen Windowskomponenten (Spiele, Utilities) und lösche ein paar Sachen manuell (z.B. den Ordner mit den Windows-System-Sounds - ich brauch das Zeug nicht), aber die von mir angegebenen MB-Werte habe ich unmittelbar nach der Installation ermittelt.
Mag all dem sein wie ihm wolle: 736 - 128 = 608 MB, und das mit SP2 - da komme ich nicht heran. Jetzt ist es an mir zu fragen: Wie bekommt nLite das hin? Hast du einen Link zu der Seite, wo man dieses Programm downloaden kann inkl. Beschreibung, was es genau macht?
CU
Olaf, gespannt wartend
Dieses Tool ist noch in der Beta- Phase. Aber schon recht zuverlässig.
Es beinhaltet ein SP Slipstreaming, weiterhin eine ziemlich gute und einfache unattendet- Methode.
Download: ____Klick1!
Beschreibung: _Klick2!
Forum: _______Klick3!
Ich habe es auf inzwischen 6 verschiedenen PCs erprobt. Und es läuft einwandfrei! Bei verschiedenen Grafikkarten (ATI) - nicht verdrießen lassen, die müssen 2x installiert werden. Das ist noch nicht "Das Gelbe vom Ei".
Würde mich freuen, da mal eine Rückmeldung zu bekommen, wenn Du es ebefalls erprobt hast!
Jürgen
die Rückmeldung bekommst du - notfalls per Mail - sobald ich es ausprobiert habe. Klingt auf jeden Fall gut!!
CU
Olaf
hallo jüki,
...eigentlich soll uns ja Dr.Watson bei Komputerabstürzen dann etwas mitteilen.
So lese ich jetzt gerade bei mir dann unter:
" Windows Watson-Absturzinformationen
Datum - Zeit - Beschreibung = Kein "
------------------------------------------
Jetzt kann man über diese Einrichtung erfreut sein oder auch nicht.
Sollte irgendwann mal darüber abgestimmt werden, ob Dr.Watson bleiben soll, dann stimme ich jedenfalls für "er soll bleiben".
mfG bollerman
eins der besten beigefügten Tools! und Ihr eiert mit Images rum..? "Kopfschüttel und zwar heftig" naja was solls, lieber drüberbügeln als ernsthaft nach der Ursache suchen..
;~||
Gurus
Was interessiert mich die Fehlerursache, wenn ich in Minutenschnelle ein blitzsauberes System im Urzustand wieder herstellen kann - ohne irgend welche ominösen Fehlermeldungen.
CU
Olaf
nun mit dem blitzschnellen wiederherstellen mache ich ja auch, aber ich möchte prinzipell aber auch genau wissen warum und wieso das Sys raucht!
;~))
Gurus
- @Gurus. Ich muß allerdings sagen, die Fehlermeldungen von Windows sind für mich mehr oder weniger "Böhmische Dörfer". Ich hab da noch nie etwas herausbekommen, was zu einem Absturz geführt hat.
Ist aber recht oft auch so: man hat ein neues, unbekanntes und recht interessantes Tool. Man installiert es - und schon ist das System in irgendwelchen Abgründen verschwunden. Ist dann für mich ein Zeichen: Das Tool ungeeignet - oder ich zu doof.
Das Installieren ist ja nicht das Problem, sondern das Anwenden der installierten Anwendung. Und wenn diese schon bei der Installation einen ansonsten stabil laufenden PC zum Absturz bringt, da ist was faul - und nur Wenige dürften dann in der Lage sein, die Ursache herauszubekommen und den Fehler auch noch zu beheben. Deshalb verwende ich eben den -zugegebenermaßen bequemen- Rettungsring "Image"
Jürgen
nee schon ok., ist leider oft so das MS-Tools nicht zur kenntnis genommen werden wollen, aber schau mal hier:
http://www.a-m-i.de/tips/watson/watson.php
oder
http://www.nickles.de/c/s/45-0006-224-8.htm
oder bei
http://www.google.de/search?num=20&hl=de&ie=UTF-8&newwindow=1&q=dr.+watson+windows&meta=lr%3Dlang_de
;~))
Gurus
...das interessiert mich prinzipiell natürlich auch. Sonst stelle ich ein Image wieder her und habe - wenn es ganz dumm kommt - unmittelbar darauf das gleiche Problem. Z.B. dann wenn mit der Hardware etwas nicht in Ordnung ist.
Andererseits... wenn ich ein Image wieder aufgespielt habe und die gleichen Probleme stellen sich ein, dann habe ich die Gewissheit, dass das Problem hardwareseitig liegen muss. So haben beide Methoden ihre Vor- und Nachteile (was wiederum keine neue Erkenntnis ist!)
;~))
Olaf
Stimmt, aber mit dem Dr., machst Du u.U. den fehler mit der Soft nicht zweimal.. also nach dem Image nochmal..
;~))
