Viren, Spyware, Datenschutz 11.267 Themen, 94.937 Beiträge

Gastbeitrag: Viren, Spyware, Datenschutz

Windows Defender vs. Zusatzsoftware: Reicht der Bordschutz aus?

Inge_KL_03.gast_autor / 19 Antworten / Baumansicht Nickles
(Foto: Pixabay)

Kaum eine Frage beschäftigt Windows-Nutzer so beständig wie die nach dem richtigen Virenschutz. Windows verfügt über einen integrierten Basisschutz namens Microsoft Defender, weshalb sich viele fragen, ob dieser ausreichend ist oder ob eine zusätzliche Sicherheitslösung sinnvoll bleibt.

Die Antwort hängt weniger vom Betriebssystem selbst ab als vom individuellen Nutzungsverhalten, den installierten Programmen und der Frage, welche Risiken im Alltag tatsächlich eine Rolle spielen. Wer nur gelegentlich im Internet surft, E-Mails abruft und bekannte Programme nutzt, kommt mit dem Bordmittel oft gut zurecht.

Wer dagegen häufig Software aus unterschiedlichen Quellen installiert, mehrere Geräte verwaltet oder sensible Daten schützen möchte, sollte die Grenzen des integrierten Schutzes kennen. Dieser Beitrag ordnet ein, was der Defender leistet, wann zusätzliche Software sinnvoll ist und worauf bei der Auswahl geachtet werden sollte.

Überblick: Bordschutz und Zusatzsoftware im Vergleich

Der grundlegende Unterschied zwischen dem integrierten Windows-Schutz und kommerzieller Zusatzsoftware liegt im Umfang der Funktionen, nicht in der grundsätzlichen Schutzwirkung. Microsoft Defender ist fest in Windows verankert, arbeitet automatisch im Hintergrund und deckt die klassischen Grundfunktionen wie Echtzeitschutz, Scan-Funktionen und eine einfache Firewall-Verwaltung ab.

Zusatzprogramme setzen meist eine Ebene darüber an: Sie bündeln zusätzliche Module wie erweiterten Phishing-Schutz, Kindersicherung, VPN-Funktionen oder eine detailliertere Firewall-Steuerung in einer zentralen Oberfläche. Beide Ansätze verfolgen dasselbe Ziel, unterscheiden sich aber in Tiefe, Konfigurierbarkeit und Zusatznutzen für unterschiedliche Nutzungsszenarien.

Was der Windows Defender wirklich leistet

Der integrierte Schutz von Windows deckt die Grundbedürfnisse vieler Privatnutzer ab und arbeitet dabei unauffällig im Hintergrund, ohne dass eine separate Installation nötig wäre.

Kernfunktionen des integrierten Schutzes

Microsoft Defender bietet einen kontinuierlichen Echtzeitschutz, der Dateien beim Öffnen, Herunterladen oder Ausführen prüft. Ergänzt wird dies durch eine cloudgestützte Erkennung, die verdächtiges Verhalten von Programmen analysiert, sowie eine einfache Firewall, die den Netzwerkverkehr überwacht. Diese Grundausstattung wird automatisch aktualisiert und benötigt in der Regel keine manuelle Pflege, was besonders für Einsteiger ein praktischer Vorteil ist.

Grenzen des Basisschutzes

Der Funktionsumfang des Bordmittels bleibt bewusst schlank gehalten. Wer eine feingranulare Steuerung der Firewall, spezialisierte Schutzmechanismen gegen Ransomware mit eigenen Wiederherstellungsfunktionen oder eine zentrale Verwaltung mehrerer Geräte sucht, stößt an die Grenzen des Bordmittels. Auch Zusatzfunktionen wie ein Passwort-Manager oder eine Kindersicherung fehlen im Standardumfang, sodass hierfür ohnehin zusätzliche Software nötig wäre.

Wann sich zusätzliche Schutzsoftware lohnt

Nicht jede Nutzung stellt dieselben Anforderungen an eine Sicherheitslösung, weshalb sich der Bedarf an zusätzlichem Schutz von Fall zu Fall unterscheidet.

Typische Nutzungsszenarien mit höherem Risiko

Wer regelmäßig Software aus unterschiedlichen Quellen installiert, häufig externe Datenträger anschließt oder beruflich mit sensiblen Daten arbeitet, bewegt sich in einem Umfeld mit erhöhtem Risiko. Auch Nutzer, die mehrere Geräte im Haushalt zentral verwalten möchten oder Kinder am Rechner absichern wollen, profitieren von Funktionen, die über den reinen Virenschutz hinausgehen.

Zusätzliche Antivirus-Programme bieten teils erweiterte Funktionen wie ein detaillierteres Firewall-Management oder einen ausgebauten Phishing-Schutz, die im Bordmittel nur eingeschränkt vorhanden sind. Wer sich einen Überblick über die besten Antivirenprogramme für Windows verschafft, erkennt schnell, dass sich diese Zusatzfunktionen je nach Anbieter unterscheiden und nicht jede Lösung für jeden Anwendungsfall gleichermaßen sinnvoll ist. Gerade wer mehrere dieser Risikofaktoren gleichzeitig aufweist, sollte den reinen Basisschutz kritisch hinterfragen.

Zusatzfunktionen kommerzieller Lösungen

Neben dem klassischen Virenschutz bringen viele kommerzielle Programme Module mit, die im Alltag Mehrwert liefern können: eine Systemoptimierung, ein Schutz vor Identitätsdiebstahl, verschlüsselte Ordner für sensible Dokumente oder eine Übersicht über die Sicherheitslage aller verbundenen Geräte. Diese Bündelung kann besonders für Nutzer attraktiv sein, die eine zentrale Verwaltung statt mehrerer Einzellösungen bevorzugen.

Worauf bei der Auswahl einer Antivirus-Lösung zu achten ist

Die Entscheidung für oder gegen eine Zusatzsoftware sollte sich weniger an Werbeversprechen als an konkreten, nachvollziehbaren Kriterien orientieren.

Funktionsumfang und Systembelastung

Ein wichtiges Kriterium ist das Verhältnis zwischen zusätzlichem Funktionsumfang und der Belastung für das System. Manche Programme laufen ressourcenschonender als andere, was sich besonders auf älteren Geräten bemerkbar machen kann. Wer viele parallele Anwendungen nutzt, sollte auf eine möglichst schlanke Hintergrundlast achten und prüfen, ob sich einzelne Module bei Bedarf deaktivieren lassen.

Bedienbarkeit und Umgang mit Updates

Neben dem reinen Funktionsumfang lohnt sich ein Blick auf die Bedienbarkeit: Eine übersichtliche Oberfläche, verständliche Warnmeldungen und eine unkomplizierte Konfiguration erleichtern den täglichen Umgang. Auch die Frage, wie ein Anbieter mit Fehlalarmen und Updates umgeht, kann für die langfristige Zufriedenheit eine Rolle spielen.

Vergleichstabelle: Defender vs. Zusatzsoftware

Die folgende Übersicht beschreibt allgemeine Tendenzen und typische Unterschiede zwischen Bordmittel und Zusatzsoftware. Sie ersetzt keinen individuellen Produktvergleich, da sich der tatsächliche Funktionsumfang je nach Anbieter und Version unterscheiden kann.

Kriterium

Windows Defender

Zusatzsoftware

Grundschutz (Viren, Malware)

Grundfunktionen vorhanden

Grundfunktionen vorhanden, teils mit Zusatzoptionen

Firewall-Steuerung

Einfach, automatisch

Oft mit mehr Konfigurationsmöglichkeiten

Phishing-Schutz

Grundlegend vorhanden

Häufig mit erweiterten Funktionen

Zusatzmodule (VPN, Passwort-Manager)

In der Regel nicht enthalten

Je nach Paket oft integriert

Geräteübergreifende Verwaltung

Nicht vorgesehen

Teilweise zentral möglich

Systembelastung

Kann je nach System variieren

Abhängig vom gewählten Produkt

Installationsaufwand

Kein zusätzlicher Aufwand

Separate Installation nötig

Unabhängige Testergebnisse als Entscheidungsgrundlage

Wer sich fragt, ob Windows Defender ausreichend ist, sollte nicht nur auf das eigene Bauchgefühl vertrauen, sondern auch objektive Prüfergebnisse anerkannter Testlabore heranziehen. Institute wie AV-TEST oder AV-Comparatives untersuchen regelmäßig Erkennungsraten, Fehlalarme und Systembelastung verschiedener Sicherheitslösungen und liefern damit eine belastbare Datengrundlage für die eigene Entscheidung.

Entwicklung der Testergebnisse über die Jahre

In den letzten Jahren hat sich der Bordschutz von Microsoft deutlich weiterentwickelt und erreicht in vielen Testreihen 2026 Erkennungswerte, die kommerziellen Produkten kaum noch nachstehen. Diese Entwicklung zeigt, dass die Frage, ob Windows Defender ausreichend ist, heute differenzierter beantwortet werden muss als noch vor einigen Jahren. Gleichzeitig fallen in manchen Vergleichstests weiterhin kleinere Schwächen bei der Erkennung neuartiger Bedrohungen auf, die vor allem in Nischenszenarien relevant werden.

Aussagekraft und Grenzen der Testszenarien

Testlabore arbeiten unter kontrollierten Bedingungen, die den Alltag vieler Nutzer nur bedingt widerspiegeln. Wer beurteilen möchte, ob Windows Defender für die eigenen Anforderungen ausreichend ist, sollte deshalb auch berücksichtigen, welche Malware-Samples getestet wurden und wie realistisch das simulierte Nutzungsverhalten tatsächlich ist. Reale Bedrohungslagen unterscheiden sich häufig von standardisierten Laborbedingungen.

Fazit: Wann der Bordschutz ausreicht

Für viele alltägliche Nutzungsszenarien kann der integrierte Windows-Schutz eine ausreichende Basis darstellen, insbesondere wenn vorsichtig im Netz agiert und Software überwiegend aus vertrauenswürdigen Quellen bezogen wird. Anders sieht es aus, sobald zusätzliche Anforderungen ins Spiel kommen: eine zentrale Verwaltung mehrerer Geräte, erweiterte Schutzmechanismen für sensible Daten oder Komfortfunktionen wie ein integrierter Passwort-Manager.

In solchen Fällen kann eine zusätzliche Sicherheitslösung sinnvoll ergänzen, ohne dass der Bordschutz dadurch überflüssig wird. Die Entscheidung sollte letztlich am eigenen Nutzungsverhalten ausgerichtet werden, nicht an pauschalen Empfehlungen. Wer sein Risiko realistisch einschätzt und die eigenen Anforderungen kennt, trifft die passende Wahl zwischen Bordmittel und zusätzlicher Software eher aus Überzeugung als aus Unsicherheit.

bei Antwort benachrichtigen
Eludi84 Inge_KL_03.gast_autor „Windows Defender vs. Zusatzsoftware: Reicht der Bordschutz aus?“
Optionen

Setzen die Schlangenölverkäufer jetzt auf Frauenpower? 

Cool

bei Antwort benachrichtigen
winnigorny1 Eludi84 „Setzen die Schlangenölverkäufer jetzt auf Frauenpower?“
Optionen
Setzen die Schlangenölverkäufer jetzt auf Frauenpower? 

Frauenpower? Da stellt sich jetzt die Frage, ob hinter dem Nick überhaupt eine Frau steckt - oder überhaupt ein Mensch und keine KI.

Frauen setzt man gern ein, wenn eine vertrauensvolle Basis aufgebaut werden soll. Hübscher Trick....

Aber eine in meinen Augen große Schwäche hat der Defender definitiv: 

Er lädt neue Virendefinitionen immer nur nach einem Kalt- oder einem Neustart des System herunter. - Wieviele neue Viren und entdeckte Signaturen tauchen noch gleich pro Tag auf? - Ist mir grad entfallen und habe auch keine Lust/Zeit jetzt auch noch danach zu googeln.

Ich lade daher stündlich, wenn ich am PC bin, neue Definitionen für den Defender herunter und habe ihn auch ein wenig schärfer geschaltet (Anleitungen dafür finden sich im Netz). - Das geht nämlich sehr gut. Wenn das gemacht wurde, ist praktisch keines der angebotenen Fläschen mit Schlangenöl besser als der Defender.

Bleibt die Schwäche mit den zu selten geladenen Aktualisierungen... 

Ich hab keine Ahnung, ob man da was schalten kann, dass er sich z.B. stündlich selbst updated. Wäre toll, wenn du da nen "Trick" kenntest....

Windows11Pro 64, Gehaeuse: FRACTAL DESIGN DEFINE 7X, Be Quiet Straight Power 12 Platin 1200 Watt, Gigabyte X670E AORUS PRO X, AMD Ryzen 9 7950 X, 64 GB Kingston Fury Beast DDR5 CL36, GeForce RTX 4090 OC 24 GB, 2 x WD Black 2TB, Creative Soundblaster Z SE, HyperX Cloud II wireless
bei Antwort benachrichtigen
mawe2 winnigorny1 „Frauenpower? Da stellt sich jetzt die Frage, ob hinter dem Nick überhaupt eine Frau steckt - oder überhaupt ein Mensch ...“
Optionen
Wieviele neue Viren und entdeckte Signaturen tauchen noch gleich pro Tag auf?

Grundsätzlich so viele, dass jedes Schlangenöl davon nur einen sehr geringen Prozentsatz erkennen wird.

bei Antwort benachrichtigen
hatterchen1 winnigorny1 „Frauenpower? Da stellt sich jetzt die Frage, ob hinter dem Nick überhaupt eine Frau steckt - oder überhaupt ein Mensch ...“
Optionen
Bleibt die Schwäche mit den zu selten geladenen Aktualisierungen... 

Du hast anscheinend die Funktionsweise des "Defenders" nicht in aller Konsequenz verinnerlicht.

https://learn.microsoft.com/de-de/defender-endpoint/microsoft-defender-antivirus-windows

Auf die Definitionen, die du dir stündlich herunterlädst, greift der Defender in Bruchteilen von Sekunden über die Netzverbindung zu. (Es sei denn, der Rechner ist vom Netz getrennt)

Oder gib einmal in die Suche ein: Arbeitsweise MS-Defender...

?Der Kluge lernt aus allem und von jedem, der Normale aus seinen Erfahrungen und der Dumme weiss alles besser?. (Sokrates)
bei Antwort benachrichtigen
winnigorny1 hatterchen1 „Du hast anscheinend die Funktionsweise des Defenders nicht in aller Konsequenz verinnerlicht. ...“
Optionen
Du hast anscheinend die Funktionsweise des "Defenders" nicht in aller Konsequenz verinnerlicht.

Doch, doch. Ich weiß, dass der über die Cloud funktioniert. - Ich bin aber nicht mit der MS Cloud verbunden. Und ich habe einen lokalen Account.

Der alte Läppi meiner Frau ist übrigens sehr selten an; sie ist überwiegend mit ihrem Tablet unterwegs. - 

Ihr Läppi hat auch einem lokalen Account. Wenn ich den dann mal nach einer Woche Inaktivität mal hochfahre, kommt unten rechts in den Benachrichtigungen ein Hinweis, dass der Defender nicht aktuell ist!

Windows11Pro 64, Gehaeuse: FRACTAL DESIGN DEFINE 7X, Be Quiet Straight Power 12 Platin 1200 Watt, Gigabyte X670E AORUS PRO X, AMD Ryzen 9 7950 X, 64 GB Kingston Fury Beast DDR5 CL36, GeForce RTX 4090 OC 24 GB, 2 x WD Black 2TB, Creative Soundblaster Z SE, HyperX Cloud II wireless
bei Antwort benachrichtigen
mawe2 winnigorny1 „Doch, doch. Ich weiß, dass der über die Cloud funktioniert. - Ich bin aber nicht mit der MS Cloud verbunden. Und ich ...“
Optionen
Doch, doch. Ich weiß, dass der über die Cloud funktioniert. - Ich bin aber nicht mit der MS Cloud verbunden. Und ich habe einen lokalen Account.

Die normalen Schutzfunktionen des Defenders haben nichts mit einer Cloud zu tun und ein Microsoft-Konto ist für die Nutzung nicht erforderlich.

Ein Microsoft-Konto wird erst für bestimmte Zusatzfunktionen benötigt, zum Beispiel:

  • Synchronisierung von Sicherheitseinstellungen zwischen Geräten
  • Verwaltung mehrerer Geräte über ein Microsoft-Konto
  • einige Funktionen der kostenpflichtigen Microsoft-Defender-Abonnements (z. B. Geräteübersicht oder Identitätsschutz)
Wenn ich den dann mal nach einer Woche Inaktivität mal hochfahre, kommt unten rechts in den Benachrichtigungen ein Hinweis, dass der Defender nicht aktuell ist!

Das ist ja dann auch zutreffend. Wenn er eine Woche lang keine Updates bekommen hat, ist der Defender nicht mehr aktuell. Er bekommt dann seine Updates und dann ist er wieder aktuell.

Was ist das Problem?

bei Antwort benachrichtigen
winnigorny1 mawe2 „Die normalen Schutzfunktionen des Defenders haben nichts mit einer Cloud zu tun und ein Microsoft-Konto ist für die ...“
Optionen
Was ist das Problem?

Die Nachricht an sich. Es wird direkt nach dem Start mitgeteilt, dass ein Problem vorliegt; nämlich die nicht mehr aktuellen Virendefs. Diese Nachricht kommt dann auch nicht gleich nach dem Kaltstart, sondern erst eine geraume Zeit später.

Und wenn ich dann den Defender öffne und nach Updates dafür suche, rödelt der alte Läppi eine kleine Ewigkeit herum, bis dann endlich die Defs runtergeladen und installiert sind.

Eigentlich erwarte ich, dass dirkekt nach dem Kaltstart die neuen Defs automtisch heruntergeladen werden und der User da dann nicht selbst aktiv werden muss.

Windows11Pro 64, Gehaeuse: FRACTAL DESIGN DEFINE 7X, Be Quiet Straight Power 12 Platin 1200 Watt, Gigabyte X670E AORUS PRO X, AMD Ryzen 9 7950 X, 64 GB Kingston Fury Beast DDR5 CL36, GeForce RTX 4090 OC 24 GB, 2 x WD Black 2TB, Creative Soundblaster Z SE, HyperX Cloud II wireless
bei Antwort benachrichtigen
mawe2 winnigorny1 „Die Nachricht an sich. Es wird direkt nach dem Start mitgeteilt, dass ein Problem vorliegt nämlich die nicht mehr ...“
Optionen
Eigentlich erwarte ich,

Meine Erwartungen werden von Microsoft auch nicht 100%ig erfüllt...

eine kleine Ewigkeit

Wie lang ist die Wartezeit auf die Updates denn?

bei Antwort benachrichtigen
winnigorny1 mawe2 „Meine Erwartungen werden von Microsoft auch nicht 100 ig erfüllt... Wie lang ist die Wartezeit auf die Updates denn?“
Optionen
Wie lang ist die Wartezeit auf die Updates denn?

So - habe ich grad mal gemessen: 1 Minute 40 Sekunden!

Windows11Pro 64, Gehaeuse: FRACTAL DESIGN DEFINE 7X, Be Quiet Straight Power 12 Platin 1200 Watt, Gigabyte X670E AORUS PRO X, AMD Ryzen 9 7950 X, 64 GB Kingston Fury Beast DDR5 CL36, GeForce RTX 4090 OC 24 GB, 2 x WD Black 2TB, Creative Soundblaster Z SE, HyperX Cloud II wireless
bei Antwort benachrichtigen
mawe2 winnigorny1 „So - habe ich grad mal gemessen: 1 Minute 40 Sekunden!“
Optionen

Das finde ich OK.

Warum brauchst Du es denn noch schneller?

bei Antwort benachrichtigen
winnigorny1 mawe2 „Das finde ich OK. Warum brauchst Du es denn noch schneller?“
Optionen
Das finde ich OK.

Tatsächlich??

Warum brauchst Du es denn noch schneller?

Ich brauche es nicht schneller; auf meiner Kiste dauert es 3 Sekunden. Meine Holde hätte es gern schneller, aber ich habe ihr schon erklärt, dass sie dafür einen neuen Läppi braucht. - Der kommt ja nun auch endlich nächste Woche....

Windows11Pro 64, Gehaeuse: FRACTAL DESIGN DEFINE 7X, Be Quiet Straight Power 12 Platin 1200 Watt, Gigabyte X670E AORUS PRO X, AMD Ryzen 9 7950 X, 64 GB Kingston Fury Beast DDR5 CL36, GeForce RTX 4090 OC 24 GB, 2 x WD Black 2TB, Creative Soundblaster Z SE, HyperX Cloud II wireless
bei Antwort benachrichtigen
mawe2 winnigorny1 „Tatsächlich?? Ich brauche es nicht schneller auf meiner Kiste dauert es 3 Sekunden. Meine Holde hätte es gern schneller, ...“
Optionen
Tatsächlich??

Selbstverständlich.

Soweit traue ich mir noch über den Weg, dass ich mir in 1:40 nach dem Neustart nicht irgendwelchen Mist installiere, vor dem mich dieses Update hätte schützen sollen.

Meine Holde hätte es gern schneller

Sagt sie Dir auch, warum???

bei Antwort benachrichtigen
winnigorny1 mawe2 „Selbstverständlich. Soweit traue ich mir noch über den Weg, dass ich mir in 1:40 nach dem Neustart nicht irgendwelchen ...“
Optionen
Sagt sie Dir auch, warum???

Hör mal auf, mir Löcher in den Bauch zu fragen. Ist doch egal, warum es sie nervt. Wahrscheinlich, weil die olle Kiste ihr ohnehin zu langsam ist. So. Ende der unfruchtbaren Debatte.

Windows11Pro 64, Gehaeuse: FRACTAL DESIGN DEFINE 7X, Be Quiet Straight Power 12 Platin 1200 Watt, Gigabyte X670E AORUS PRO X, AMD Ryzen 9 7950 X, 64 GB Kingston Fury Beast DDR5 CL36, GeForce RTX 4090 OC 24 GB, 2 x WD Black 2TB, Creative Soundblaster Z SE, HyperX Cloud II wireless
bei Antwort benachrichtigen
mawe2 winnigorny1 „Hör mal auf, mir Löcher in den Bauch zu fragen. Ist doch egal, warum es sie nervt. Wahrscheinlich, weil die olle Kiste ...“
Optionen
Hör mal auf, mir Löcher in den Bauch zu fragen.

Tut mir leid, dass ich mich für Dein / Euer Problem interessiert habe.

Hätte ja sein können, dass dadurch 'ne sachliche Diskussion zustandekommt.

bei Antwort benachrichtigen
hatterchen1 mawe2 „Tut mir leid, dass ich mich für Dein / Euer Problem interessiert habe. Hätte ja sein können, dass dadurch ne sachliche ...“
Optionen
Hätte ja sein können, dass dadurch 'ne sachliche Diskussion zustandekommt.

Aber wenn er doch schon im Voraus alles besser weiß?

Meinen Defender merke ich garnicht, habe ich überhaupt einen?Zwinkernd
Übrigens meine Windows Updates auch nicht, es sei denn, ein Neustart ist fällig, dann fragt Windows.

?Der Kluge lernt aus allem und von jedem, der Normale aus seinen Erfahrungen und der Dumme weiss alles besser?. (Sokrates)
bei Antwort benachrichtigen
mawe2 hatterchen1 „Aber wenn er doch schon im Voraus alles besser weiß? Meinen Defender merke ich garnicht, habe ich überhaupt einen? ...“
Optionen
Meinen Defender merke ich garnicht

Geht mir genauso.

Der Defender aktualisiert sich automatisch, ich muss dafür nichts tun.

Deswegen wüsste ich nicht mal, wie lange es nach einem Neustart dauert, bis er aktualisiert ist.

Im Updateverlauf steht nur das Datum, an dem aktualisiert wurde. Meist ist es ein Update pro Tag, manchmal auch zwei. Mehr braucht man nicht.

Wegen 1 min 40 s Verzögerung, würde ich mir jedenfalls kein neues Notebook kaufen...

bei Antwort benachrichtigen
hatterchen1 mawe2 „Geht mir genauso. Der Defender aktualisiert sich automatisch, ich muss dafür nichts tun. Deswegen wüsste ich nicht mal, ...“
Optionen
Wegen 1 min 40 s Verzögerung,

Das könnte möglich sein, wenn "Windows Updates" verzögert ausgeführt wird.
Kann man aber in den Diensten leicht nachsehen, oder ändern.

?Der Kluge lernt aus allem und von jedem, der Normale aus seinen Erfahrungen und der Dumme weiss alles besser?. (Sokrates)
bei Antwort benachrichtigen
schoppes Inge_KL_03.gast_autor „Windows Defender vs. Zusatzsoftware: Reicht der Bordschutz aus?“
Optionen

Nur noch mal zur Ergänzung und Erinnerung:
Wenn ein Beitrag eines Posters oder einer Posterin (oder, wie auch immer!) mit ...  . gast_autor endet, dann handelt es ich um eine bezahlte Werbung für diese Seite.

Ohne diese kleinen (gelegentlichen) finanziellen Unterstützungen würde es nickles.de längst nicht mehr geben.

Zum Thema selber:
Wenn ich Win 11 benutze, dann benutze ich den Defender.
Wenn ich Linux benutze (seit 2007), dann benutze ich überhaupt kein Anti-Viren-Programm.

Und?
Ich lebe immer noch ... ohne Viren (oder anderes Ungeziefer!)  Cool
Erwin

"Früher war alles besser. Sogar die Zukunft." (Karl Valentin)
bei Antwort benachrichtigen
mawe2 schoppes „Nur noch mal zur Ergänzung und Erinnerung: Wenn ein Beitrag eines Posters oder einer Posterin oder, wie auch immer! mit ...“
Optionen
Wenn ein Beitrag eines Posters oder einer Posterin (oder, wie auch immer!) mit ...  . gast_autor endet, dann handelt es ich um eine bezahlte Werbung für diese Seite.

Ich denke, das ist den momentan hier beteiligten Leuten klar.

Neu ist allerdings, dass es sich hier mal um einen Beitrag handelt, den man durchaus als Grundlage für eine Diskussion nutzen kann.

Frühere Beiträge von Gast-Autoren hatten häufig überhaupt nichts mit IT-Themen zu tun.

bei Antwort benachrichtigen