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4200 GByte Behördendaten

andy11 / 2 Antworten / Baumansicht Nickles

Und hier der Krimi zum Wochenende:

https://www.heise.de/ct/artikel/SSD-mit-Daten-von-Jugendamt-und-Zulassungsstelle-bei-eBay-gefunden-4615144.html

Ich weiß nicht wie viele Zettel betreffs Datenschutz ich in

letzter Zeit unterschrieben habe. Wursch, egal, scheissegal

könnte man meinen. Andy

Man kann den Charakter eines Menschen danach beurteilen, wie er diejenigen behandelt, von denen er weder Vorteil noch Nutzen hat.
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mawe2 andy11

„4200 GByte Behördendaten“

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4200 GByte Behördendaten

Naja: Die SSD hat eine Größe von 256 GB. Die (relevante) Datenmenge dürfte noch deutlich kleiner sein.

Also ganz so viele Dateien, wie in Deiner Überschrift, waren es wohl dann doch nicht.

Dass da in der Vergangenheit 4200 GB "über die SSD" gelaufen sind, ist relativ wurscht. Den Wert würde man auch ablesen können, wenn die SSD komplett datenschutzgerecht gelöscht gewesen wäre.

In der Haut des Datenschutzbeauftragten bzw. des IT-Chefs des Landratsamtes Coburg möchte ich jedenfalls nicht stecken...

Klar ist auch, dass der Händler abstreitet, die SSD verkauft zu haben. Wer gibt schon gern gegenüber der Presse zu, dass er Hehlerware vertickt?

"When bankers get together for dinner, they discuss Art. When artists get together for dinner, they discuss Money" (Oscar Wilde)
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andy11 mawe2

„Naja: Die SSD hat eine Größe von 256 GB. Die relevante Datenmenge dürfte noch deutlich kleiner sein. Also ganz so viele ...“

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upps Da fehlt ein Komma.

Tut der Sachen aber keinen Abbruch. Schlamperei auf höchste Niveau.

Andere sind da kleverer. Die Löschen einfache ihr (Diensthandy) Daten.

Andy

Man kann den Charakter eines Menschen danach beurteilen, wie er diejenigen behandelt, von denen er weder Vorteil noch Nutzen hat.
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