Zum Artikel:IP-Adresse fälschen und anonym surfen"
"Fälscht man seine Absender-Adresse, dann erhält man keine Antwortpakete." Genau das will man beim IP-Spoofing meist auch gar nicht.
Der Artikel basiert imo auf einer Fehlannahme: IP-Spoofing ist nicht zum Lauschen oder anonymen Surfen gedacht sondern vor allem für DOS-Angriffe.
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und wenn man als "Stecher" auch die einleitung liest
Viele Surfer haben gerüchteweise davon gehört, den Gerüchten glauben geschenkt, und wollen es nun auch: Die eigene IP-Adresse fälschen, und dann mit der gefälschten Adresse anonym surfen. So einfach ist das aber nicht. Um genau zu sein: Das ganze ist einfach nur Unsinn. Dieser Bericht erklärt warum und erläutert nebenher auch noch gleich, wie der Idle-Scan funktioniert.
dann versteht man auch den (mutmaßlichen) Sinn des Artikels!
Es geht nicht darum über DOS angriffsmöglichkeiten zu referieren sondern zu erklären warum eben spoofing nicht zum surfen geeignet ist!
Der Ursprung eines DOS-Angriffs per IP-Spoofing ist für den Angegriffenen nicht verifizierbar. Der Angreifer bleibt anonym und was der Angreifer dabei tut, nennt man im Volksmund surfen.
blödsinn,
frag mal was "der volksmund" machen will wenn er von "surfen" redet.
Seiten besuchen und dinge ansehen, also auch antworten der aufgerufenen server erhalten!
IP Spoofing ist für diese Art des Surfens so geeignet wie Paint als Mediaplayer. Der Angreifer bewegt sich damit aber in Netzen und bleibt anonym, und das kann man sehr wohl als anonymes Surfen bezeichnen.
