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torsten40 Arehton

„Twitter gehackt“

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123456 oder qwerty zu *hacken* ist keine Kunst!

Zudem, die von die verlinkte Seite, hat mehr Werbung wie Inhalt.  Zumindtest im IE
Ohne NoScript, ist die Seite ungenießbar!

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Arehton torsten40

„123456 oder qwerty zu *hacken* ist keine Kunst! Zudem, die ...“

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Zudem, die von die verlinkte Seite, hat mehr Werbung wie Inhalt. Zumindtest im IE
Werbung unter IE9? Sorry, ist mir gar nicht aufgefallen Lachend
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angelpage Arehton

„Twitter gehackt“

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"In den USA mehren sich Hacker-Angriffe auf die großen Zeitungen des Landes. Die "Washington Post" räumte nun einen mehrere Jahre zurückliegenden Angriff vermutlich aus China ein." - lies mal diesen ersten und damit wichtigsten Satz des "Fachbeitrages" ganz langsam. Daran erkennst du bereits mehrfach eine völlige Ahnungslosigkeit und Dummheit. Der noch "dümmere" Leser soll manipuliert werden.

Ja, ich lehne z.B. Facebook aus Datenschutzgründen auch absolut ab und verwende seit Jahren Twitter. Da aber Facebook viel mehr aus dem User heraussaugen kann, verweisen alle Datensammler -hier: der Stern, aber auch ARD, ZDF, die Tageszeitungen usw.-  immer wieder auf Facebook. Deshalb verwundert die Panikmeldung nicht. Ihr Ziel: Die Nutzer verunsichern und zurück in die Arme von Facebook treiben.

Bei Twitter bestimmt doch der Nutzer selbst, welche Informationen er für wen veröffentlicht.Deshalb sollte  dieses ausgezeichnete Medium zum schnellen Informationsaustausch (ersetzt auch Googles Mail- Alerts, jeden Newsletter und RSS- Feed komplett) sinnvoll eingesetzt werden.

Das heisst für den Nutzer, er begrenzt die Anzahl der Informationsquellen (die Twitter-Accounts, denen er selbst folgt) und wählt auch nur solche aus, die ihm selbst tatsächlich Mehrwert bringen. Mehr wären Blödsinn, weil Spam und würden ihm eine Übersicht über relevante News bzw. ihn wirklich interessierende Meldungen überhaupt nicht ermöglichen.

Umgekehrt genauso: natürlich kann die Zahl meiner Leser (Follower) ausgewählt und begrenzt werden. Sind meine Meldungen (Tweeds) nicht für die Allgemeinheit bestimmt, sondern nur für Verwandte, Freunde und Fans, lasse ich nur diese als Follower zu.

Die Anmeldung bei Twitter kann zudem anonym (über eine zeitweilige Mail- Adresse) erfolgen, ein Klarname und ein eigenes Foto braucht ebenfalls nicht unbedingt geliefert werden.

Beim Öffnen der eigenen Twitter-Seite kann man sich die letzten eigenen Tweeds, die Zahl der Quellen und der Follower anzeigen lassen - jede Manipulation würde sofort erkannt.

Und nicht ganz zum Schluss: Allgemein veröffentlichte Tweeds sind unter dem Usernamen immer auch -für Jeden- über Google zu finden, was ja eigentlich logisch ist. Denn möchtest du die Welt über etwas informieren, kann Google entscheidend beim Verbreiten der Meldung helfen.

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