Hallo!
Im Archiv war schon einiges darüber zu lesen, aber nix hat mich weitergebracht.
Ich hab hier zwei komplett identische PCs stehen (gleiches Board, Proz, FP, etc.). Auf dem einen hab ich Win2K installiert und diverse andere Software. Der zweite PC soll genau die gleiche Installation haben. Also hab ich mit DriveCopy die Festplatte komplett auf die andere kopiert.
Der zweite PC (mit der kopierten FP) fährt hoch und zeigt das Anmeldefenster von Win2K. Nach der Anmeldung kommt folgende Meldung:
Auslagerungsdatei zu klein oder nicht vorhanden.
Und ne Anleitung, wie man das ändern kann (Systemsteuerung etc).
Allerdings verbindet sich der Rechner danach mit dem Server (was auch klappt) und zeigt danach wieder das Anmeldefenster. Ich komme also gar nicht an Windows dran.
Es kommt keine einzige Meldung wegen fehlender Treiber oder ähliches, da die Systeme wirklich absolut identisch sind.
Weiß jemand, wie ich die Installation zum Laufen bekomme?
Gibts in Win2K vielleicht einen Schlüssel, der sich irgendwie aus Seriennummern der Hardware zusammensetzt, oder sowas in der Art?
Gruß,
Andreas
Archiv Server-Windows 15.877 Themen, 54.317 Beiträge
möglichkeiten:
1. das ganze nochmal mit norton ghost - funzt 100%ig
2. über die wiederherstellungskonsole eine auslagerungsdatei erstellen
:-)
Das Problem bei W2k ist, dass man im laufenden Betrieb nicht die gesammten Daten kopieren kann, da das OS auf verwendete Dateien den Zugriff verwehrt.
Deshalb mußt du die Partitionen "außerhalb" von W2k kopieren. Programme wie Norton Ghost oder DriveImage sind da sehr zu empfehlen, da sie den Rechner mittels einer Bootdiskette starten und so den vollen Zugriff haben. Wenn Du noch zwei Netzwerkkarten in den Rechnern hast, kannst Du ja ein kleines Netzwerk aufziehen und das Image gleich auf den zweiten Rechner schreiben lassen. Dann brauchst Du nur noch diesen mit der Bootdiskette zu booten und das Image einzuspielen, sprich die Daten wieder zu entpacken.
Dass bei Dir die Auslagerungsdatein fehlt ist ein Zeichen dafür, dass nicht alle Daten kopiert wurden. Es könnte also noch mehr fehlen und zu Abstürzen etc. führen.
Stimmt nicht ganz.
Mit DriveCopy kann man auch Bootdisketten erstellen, was ich auch gemacht hab. Klar, daß Win im laufenden Betrieb nicht alle Dateien kopieren kann.
Ich denke allerdings schon, daß auch alle Dateien kopiert wurden.
Nach einem Versuch, eine leere pagefile.sys mit dem Dos-Editor zu erstellen, wurde ich gefragt, ob ich die vorhandene Datei überschreiben will. Das bedeutet, daß auf dem Zielrechner die Auslagerungsdatei vorhanden ist.
DriveCopy unterstützt das Kopieren nur gefüllter Sektoren (geht schneller). Kann das damit zusammenhängen? Muß man evtl. von der Systempart. alle Sektoren (auch leere) kopieren lassen?
Das will ich am Montag nochmal probieren...
Gruß,
Andreas
