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WIN98 + NT + LINUX auf jeweils primären Partitionen: Wie mög

Bernd / 2 Antworten / Baumansicht Nickles

Hallo zusammen,
ähnliche Anfragen wurden hier schon häufiger gepostet,
aber vielleicht hat ja jemand eine konkrete Lösung für
mein Problem.
Ausgangssituation:
AMD K2-2 300 auf DFI P5BV3+ Rev. B
256 MB
IBM DPTA-372730 27,3 GB
Viper V330
SB Live Value
Elsa Quickstep 1000 pro PCI
Vorhanden: Partition Magic 4 + Boot Magic
----------------------------------------------------------------------
Mein Ziel ist es, Win98, NT (inkl. MS-DOS) und Linux
von jeweils eigenen Primärpartitionen booten zu lassen.
Mit dem OS/2-Bootmanager klappte dies mit meiner
alten Platte (Fireball, 2,1 GB) auch ganz prima, aber
der OS/2-BM packt nur HDDs bis (ich glaube) 8 GB, die
alte DOS-Grenze eben.
Mit Partition Magic läßt sich die erforderliche Partitionierung
auch ganz einfach herstellen, sodaß ich schon mal Win98 und
DOS (also von 2 x c:\) auch alternativ booten kann. Beim
Installieren von NTauf der aktivierten DOS-FAT16 Partition
komme ich aber über die erste dosbasierte Installationsstufe
nicht hinaus; NT meldet ein "Inaccessible Bootdevice" und bricht
mit einem Dump ab. Habe bereits alles probiert, Boot Magic
deaktiviert, MBR formatiert. Habe spaßeshalber zuerst DOS und
NT vollständig auf der ersten primären Partition angelegt.
Klappt auch, aber wehe, wenn ich anschließend die zweite
aktiviere und Win98 drauf packe. NT bootet anschließend nicht
mehr wegen des gleichen Fehlers.
1. Hat einer von Euch eine solche Struktur auf einer großen
Platte(!) am laufen?
2. Partition Magic erstellt die erweiterte Partition, die an die
Primärpartitionen anschließt, zwingend ebenfalls als
Primärpartition. Sind die von mir dann benötigten 4 Primär-
partitionen technisch überhaupt möglich? (ok, alternativ ließe
sich LINUX auch in einer logischen Partition ablegen und
ggf. sogar per Diskette booten, aber das muß ja nicht
unbedingt sein)
Nochmal der Zielaufbau:
1. Primär 1,5 GB FAT16 Win98
2. Primär 1,5 GB FAT16 DOS und NT
3. Primär 4 GB Ext. Linux
also 3 x c:\ (wenn ich das auch bei Linux mal so nennen darf)
4. - ? verschiedene logische Laufwerke, FAT16 und 32
Tausend Dank schon mal
Gruß,
Bernd (Bernd)

Antwort:
hi !
hier meine kurzanleitung. auf meine platte laufen alle systeme zufrieden nebeneinander (13,5gb)
1. part : win9x / fat32
2. part : linux / ext2
3. part : winnt / ntfs
4. part : daten / ntfs
-linux booten (cd oder diskette)
-fdisk aufrufen, 3 primaere partitionen erstellen, in eine davon linux installieren.
-den lilo an den anfang der linux-partition installieren (nicht mbr).
-linux bootdiskette erstellen.
-mit fdisk eine der anderen partitionen als aktiv markieren.
-neu booten und ein beliebiges anderes system installieren (gehn wir mal von winnt auf ntfs aus).
die installation sollte problemlos laufen, da winnt nur eine partition erkennt und somit
zufrieden ist.
-linux booten und mit fdisk eine andere partition als aktiv markieren.
-win9x in diese partition installieren. auch win9x erkennt keine andere partition und sollte somit
zufrieden sein.
-VAMOS bootmanager von dos-bootdisk installieren (in den mbr); somit sind alle systeme bootbar.
-winnt oder linux booten und den weiteren platz mit einer beliebigen erweiterten part. belegen.
VAMOS bekommst du unter http://www.deer-corner.com
cu
Jo
(Jo (Anonym))

Antwort:
Es gibt neue Treiber für den OS/2 BootManager damit er auch mit großen Platten klarkommt. Früher gabs die sowohl bei IBM als auch bei PowerQuest.
((Anonym))

Antwort:
dummerweise benoetigt er eine eigene partition...
(jo (Anonym))

Antwort:
Hallo Bernd,
du hast eigentlich alles, was Du brauchtst:
Der OS/2-bootmanager ist aus folgendem Grund nicht so zu empfehlen:
er benötigt eine eigene Partition.
Vergessen solltest Du auch nicht, das sich NT. 95 - Systeme nur von primären Partitionen booten lassen und das man die Partitionen voreinander verstecken muß, was sich im Falle eines Crashes sehr nachteilig auswirken kann!!
Ich halte es daher für sinnvoll, den von den Betriebssystemen vorgegebenen Weg zu gehen und eine schöne alte FAT-16 als Primär-

Jo (Anonym) Bernd

„WIN98 + NT + LINUX auf jeweils primären Partitionen: Wie mög“

Optionen

hi !
hier meine kurzanleitung. auf meine platte laufen alle systeme zufrieden nebeneinander (13,5gb)
1. part : win9x / fat32
2. part : linux / ext2
3. part : winnt / ntfs
4. part : daten / ntfs
-linux booten (cd oder diskette)
-fdisk aufrufen, 3 primaere partitionen erstellen, in eine davon linux installieren.
-den lilo an den anfang der linux-partition installieren (nicht mbr).
-linux bootdiskette erstellen.
-mit fdisk eine der anderen partitionen als aktiv markieren.
-neu booten und ein beliebiges anderes system installieren (gehn wir mal von winnt auf ntfs aus).
die installation sollte problemlos laufen, da winnt nur eine partition erkennt und somit
zufrieden ist.
-linux booten und mit fdisk eine andere partition als aktiv markieren.
-win9x in diese partition installieren. auch win9x erkennt keine andere partition und sollte somit
zufrieden sein.
-VAMOS bootmanager von dos-bootdisk installieren (in den mbr); somit sind alle systeme bootbar.
-winnt oder linux booten und den weiteren platz mit einer beliebigen erweiterten part. belegen.
VAMOS bekommst du unter http://www.deer-corner.com
cu
Jo
(Jo (Anonym))

(Anonym) Jo (Anonym)

„WIN98 + NT + LINUX auf jeweils primären Partitionen: Wie mög“

Optionen

Es gibt neue Treiber für den OS/2 BootManager damit er auch mit großen Platten klarkommt. Früher gabs die sowohl bei IBM als auch bei PowerQuest.
((Anonym))