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MSO 2019 lässt sich nicht mehr lizensieren! Alternative??

RW1 / 34 Antworten / Baumansicht Nickles

Erst mal frohe Weihnachten an alle Lachend

Hallo Leute,
kurz vor Weihnachten hats mich schon wieder erwischt. Nach der defekten Graka, die mittlerweile getauscht ist, hat defekter Kondensator mein Board außer gefecht gesetzt. Den Kondensator zu tauschen war nicht sonderlich schwer, aber seither gibts immer wieder schwarze Bildschirme, so dass ich dem System nicht mehr so richtig traue.

Also Board und dann auch gleich Prozessor neu. Vorher AMD R5-2600 neu ist ein i12700 LGA1700. Vorher MSI B450, neu Gigabyte B660M mit DDR4 damit ich den "alten Speicher" weiter nutzen kann.

Das nur als Erklärung damit ihr wisst warum das Ganze.

Erst mal mit dem CTWIMAGE Tool versucht die alte Installation auf den neune PC rüber zu kopieren. Trotz anderer Erfahrungen von mir selbst, ließ sich diesmal die "Plattform" nicht auf das neue System übertragen. Also alles neu installieren. W11 war auch flux drauf. Das Erste was ich nach den diversen Updates neu drauf machen wollte war mein Office.
Ja, es ist richtig ganz offiziell ein echtes Office 2019 direkt von Microsoft mit richtigem Lizenzschlüssel und allem drum und dran. Damals, 2019, noch über das HUP von Microsoft möglich für 14€. Und ja, ich bin auch noch in der Firma beschäftigt. Nur hat MS mittlerweile das HUP eingestellt.

Genau diese Version lässt sich zwar noch aktivieren, was auch bestätigt wir, aber es kommt die Meldung dass das Produkt nicht lizensiert ist. !???

Natürlich ließ sich MS über die Weihnachtstage nicht telefonisch kontaktieren. Jeder andere Versuch über Webformulare endet immer mit der Info, dass ich mich an meinen Administrator wenden soll. ???

Also ich hab nun 2 Möglichkeiten:

  1. MS so lange zu nerven bis was geht. Aber das heißt auch so lange hab ich kein funktioneirendes Mailprogramm
  2. Mich vom Office verabschieden und wieder auf Thunderbird und ein anderes Office Produkt wechseln.

Im Moment bin ich noch unentschlossen, weil ich 8 Postfächer im Outlook habe und die irgendwie zu TB umziehen müsste. DAS ist eigentlich mein Hauptproblem. Weiß jemand von Euch wie ich das, möglichst automatisch, durchziehen könnte?

Viele Grüße
Ralf

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schoppes RW1 „MSO 2019 lässt sich nicht mehr lizensieren! Alternative??“
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Probiere es mal so:
https://www.pcwelt.de/article/1198327/thunderbird-alle-nachrichten-von-microsoft-outlook-umziehen.html

Weiter unten ist noch eine andere Vorgehensweise beschrieben.

Ich würde trotzdem weiterhin versuchen, mit MS Kontakt aufzunehmen.

Gruß

"Früher war alles besser. Sogar die Zukunft." (Karl Valentin)
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mawe2 RW1 „MSO 2019 lässt sich nicht mehr lizensieren! Alternative??“
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Genau diese Version lässt sich zwar noch aktivieren, was auch bestätigt wir, aber es kommt die Meldung dass das Produkt nicht lizensiert ist. !???

Womit wieder einmal gezeigt wurde, dass "Aktivierung" etwas anderes ist als "Lizensierung".

(Auch, wenn hier oft behauptet wird, mit erfolgreicher Aktivierung wäre ja bewiesen, dass es eine gültige Lizenz gibt. Nein, so ist es eben genau nicht!)

Jeder andere Versuch über Webformulare endet immer mit der Info, dass ich mich an meinen Administrator wenden soll. ???

Wenn Microsoft das HUP abgeschafft hat, dann ist das eben so und damit entfällt Deine bisher genutzte Lizenz ersatzlos. Da wird Dir auch Dein Admin nicht weiterhelfen können.

MS so lange zu nerven bis was geht. Aber das heißt auch so lange hab ich kein funktioneirendes Mailprogramm

Vielleicht wäre es besser gewesen, das Office gar nicht zu aktivieren?

Mit einem nicht aktivierten Office kann man ja trotzdem arbeiten.

Mann muss dann eben beim Start eines Programms diese Meldung bestätigen (schließen):

Danach funktioniert dann aber das jeweilige Programm ganz normal.

(Mit der Meldung, dass es einen Fehler bei der Produktaktivierung gab, kann man leben.)

Meine Empfehlung: Office neu installieren und ohne Aktivierung nutzen.

Natürlich ist das eine unlizensierte Nutzung.

Du kannst natürlich auch für 10 EUR einen Product-Key bei ebay kaufen, damit dann das Paket installieren und aktivieren. Du hast dann immer noch eine unlizensierte Nutzung. Es entfallen dann nur die beiden oben gezeigten Besonderheiten.

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RW1 mawe2 „Womit wieder einmal gezeigt wurde, dass Aktivierung etwas anderes ist als Lizensierung . Auch, wenn hier oft behauptet ...“
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Ich bin dabei auf Thunderbird umzusteigen. Das ist auch das einzige Programm aus den Office, was mir echt Kopfweh bereitet. Alles Suchen ob und wie ein Umstieg möglichst problemlos laufen soll setzen viel Handarbeit voraus. Ich hatte gehofft es geht einfacher. 

Nichts desto trotz: Ich hab meine Vetragsunterlagen mit MS durchgelesen. Die Einschränkungen zur Nutzung von MSO2019 bestehen darin, dass ich Mitarbeiter des Unternehmens sein muss, mit dem der HUP Vertrag abgeschlossen wurde. Natürlich noch einige zig Klauseln mehr. Aber nichts davon falls das HU-Programm eingestellt würde. 

Also werde ich morgen mal beginnen, die zu nerven. Wenn das nichts hilft dass eben im neunen Jahr über die Firma. Es beträfe dann nämlich mehrere 10.000 Mitarbeiter die das HUP nutzen.

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mawe2 RW1 „Ich bin dabei auf Thunderbird umzusteigen. Das ist auch das einzige Programm aus den Office, was mir echt Kopfweh bereitet. ...“
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Also werde ich morgen mal beginnen, die zu nerven.

Da wäre ich ja mal gespannt, ob die Dir trotz Beendigung des HUP noch eine Lizenz "schenken"!

Mein Vorschlag galt ja nur für die Übergangszeit, bis Du eine Klärung bei Microsoft (oder wem auch immer) herbeiführen konntest.

Was ist mit den anderen Office-Programmen (Word, Excel, Access usw.)? Nutzt Du die gar nicht?

Allein wegen Outlook würde ich das MS-Office-Paket auch nicht installieren; da würde Thunderbird dann im Prinzip auch reichen. (Inzwischen gibt's da ja auch einen Kalender, der ähnlich wie bei Outlook aussieht).

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RW1 mawe2 „Da wäre ich ja mal gespannt, ob die Dir trotz Beendigung des HUP noch eine Lizenz schenken ! Mein Vorschlag galt ja nur ...“
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Was ist mit den anderen Office-Programmen (Word, Excel, Access usw.)? Nutzt Du die gar nicht?


Im Prinzip nur Word und Excel. Aber da geht auch das Softmaker richtig gut. Das hatte ich schon öfter meinen Freunden empfohlen, entweder als FreeOffice oder SoftmakerOffice für einen festen Betrag. Das Standardpaket gabs letzte Woche noch für 12€. Mals sehen ob es das noch gibt. Zwinkernd

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mumpel1 RW1 „Ich bin dabei auf Thunderbird umzusteigen. Das ist auch das einzige Programm aus den Office, was mir echt Kopfweh bereitet. ...“
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setzen viel Handarbeit voraus. Ich hatte gehofft es geht einfacher. 

Für einen geübten Anwender ist es einfach. Man sichert die PST-Dateien. Auf dem neuen Rechner die Konten komplett neu einrichten, dabei nennt man die Konten so wie auf dem alten Rechner. Zum Schluß Outlook beenden und die alten PST-Dateien in den Ordner "Dokumente\Outlook-Dateien" kopieren. Wenn man Makros hat, kopiert man einfach die Makrodatei in den entsprechnenden Ordner. Fertig.

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mawe2 RW1 „Ich bin dabei auf Thunderbird umzusteigen. Das ist auch das einzige Programm aus den Office, was mir echt Kopfweh bereitet. ...“
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Also werde ich morgen mal beginnen, die zu nerven.

Und? Wie hat Microsoft reagiert?

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RW1 mawe2 „Und? Wie hat Microsoft reagiert?“
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Noch nicht auf meine Mail.

Ich werde es nächste Woche mal von der Arbeit aus versuchen. Oder übernächste Woche über den MS Kontakt von unserer Firma. Es ist ja zumindest "teildienstlich". Zwinkernd

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mumpel1 RW1 „Noch nicht auf meine Mail. Ich werde es nächste Woche mal von der Arbeit aus versuchen. Oder übernächste Woche über den ...“
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Noch nicht auf meine Mail.

Du sollst ja auch nicht mailen, sondern anrufen. Du kannst es über die "altbekannte Nummer" versuchen: 0800 2848283

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Borlander mawe2 „Womit wieder einmal gezeigt wurde, dass Aktivierung etwas anderes ist als Lizensierung . Auch, wenn hier oft behauptet ...“
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Womit wieder einmal gezeigt wurde, dass "Aktivierung" etwas anderes ist als "Lizensierung". (Auch, wenn hier oft behauptet wird, mit erfolgreicher Aktivierung wäre ja bewiesen, dass es eine gültige Lizenz gibt. Nein, so ist es eben genau nicht!)

Anders herum hast Du das Problem aber auch: Eine vorhandene Lizenz garantiert keine erfolgreiche Aktivierung…

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mawe2 Borlander „Anders herum hast Du das Problem aber auch: Eine vorhandene Lizenz garantiert keine erfolgreiche Aktivierung“
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Eine vorhandene Lizenz garantiert keine erfolgreiche Aktivierung…

Aber mit echter Lizenz muss Microsoft bei Aktivierungsproblemen irgendwie helfen.

Ohne Lizenz wird das eher nix...

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mumpel1 mawe2 „Aber mit echter Lizenz muss Microsoft bei Aktivierungsproblemen irgendwie helfen. Ohne Lizenz wird das eher nix...“
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Aber mit echter Lizenz muss Microsoft bei Aktivierungsproblemen irgendwie helfen.

Das macht MS ja auch. Bei MS anrufen. Die deaktivieren die alte Aktivierung, dann kann man auf dem neuen Rechner aktivieren. Auch wenn HUP beendet wird, bleibt die Lizenz m.E. nach deutschem Recht gültig, man hat sie rechtmäßig käuflich erworben. Anderslautende Vereinbarungen im EULA dürften mit EU-Recht kollidieren.

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mawe2 mumpel1 „Das macht MS ja auch. Bei MS anrufen. Die deaktivieren die alte Aktivierung, dann kann man auf dem neuen Rechner ...“
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man hat sie rechtmäßig käuflich erworben

Die Lizenz hat in diesem Fall der Arbeitgeber erworben; die 14 EUR sind nur eine Bearbeitungsgebühr für die private Nutzung der Lizenz. Sie sind kein Kaufpreis für eine eigenständige Lizenz.

Und wenn man bei dem betreffenden Arbeitgeber nicht mehr beschäftigt ist oder HUP beendet wurde, hat man auch keine Lizenz mehr. Die 14 EUR berechtigen dann ganz konkret für nichts mehr.

Insofern ist das einfach GoodWill von Microsoft; EU-Recht wird hier kaum weiterhelfen. Aber vielleicht sind die ja kulant, jetzt, in der (nach-)Weihnachtszeit :-)

Da der TS aber MSO eigentlich nur wg. Outlook braucht und er für die anderen Anwendungen eh schon Alternativen hat, würde ein sauberer Schnitt (= Verabschiedung von MSO) Jetzt sicher sinnvoll sein.

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mumpel1 mawe2 „Womit wieder einmal gezeigt wurde, dass Aktivierung etwas anderes ist als Lizensierung . Auch, wenn hier oft behauptet ...“
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Wenn Microsoft das HUP abgeschafft hat, dann ist das eben so und damit entfällt Deine bisher genutzte Lizenz ersatzlos.

Und genau das verstößt m.E. gegen geltendes Recht. Eine rechtmäßig erworbene Lizenz gilt Lebenslang. Solange Office 2019 existiert, muss MS m.E. Ersatz liefern. Erst nach Ablauf des Produktzyklus ist es aus mit der Lizenz ("Lifetime" bedeutet nicht "Ein Menschenleben lang", sondern "Solange das Produkt supported wird").

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presla RW1 „MSO 2019 lässt sich nicht mehr lizensieren! Alternative??“
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Das selbe Problem hatte ich nach Mainboardtausch.

Du mußt auf jeden Fall mit Microsoft Kontakt asufnehmen;es wird gefragt wie Du zum Officeprogramm gekommen bist.(Arbeitgeber)

Kannst Du die Frage richtig beantwortet wird das Produkt sofort aktiviert.

Grüße aus NRW von Presla....... Horst Evers: Wer alles weiss, hat keine Ahnung
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Alekom presla „Das selbe Problem hatte ich nach Mainboardtausch. Du mußt auf jeden Fall mit Microsoft Kontakt asufnehmen es wird gefragt ...“
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das problem ist, weil die kinder mit microsoft aufwachsen ...

und aus kinder werden erwachsene, diese kennen dann nix anderes, weil ins blut übergegangen.

sogar beruflich brauchen die allerallerallerwenigsten zig funktionen.

die am häufigsten benutzte taste ist sowieso die ENTF, weil es nicht so aussieht wie gewünscht  Verschlossen

Alles hat seinen Sinn, auch das scheinbar Sinnlose, denn es gibt nichts ohne Sinn.
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mumpel1 Alekom „das problem ist, weil die kinder mit microsoft aufwachsen ... und aus kinder werden erwachsene, diese kennen dann nix ...“
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das problem ist, weil die kinder mit microsoft aufwachsen ...

Auch nur eine Ausrede. Wo ein Wille, da ein Weg. Ich hatte auch mal geglaubt, ich komme vom IE nicht weg. Jetzt bin ich schon ein paar Jahre beim Firefox.

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mawe2 mumpel1 „Auch nur eine Ausrede. Wo ein Wille, da ein Weg. Ich hatte auch mal geglaubt, ich komme vom IE nicht weg. Jetzt bin ich ...“
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Auch nur eine Ausrede. Wo ein Wille, da ein Weg. Ich hatte auch mal geglaubt, ich komme vom IE nicht weg. Jetzt bin ich schon ein paar Jahre beim Firefox.

Grundsätzlich ist der Umstieg von einem Office-Paket zu einem anderen aber deutlich anspruchsvoller als der Umstieg von einem Browser zu einem anderen.

Je nachdem, was der User von den MSO-Programmen genutzt hat, ist der Umstieg mal leichter, mal schwerer und manchmal auch ganz unmöglich.

Bei uns wachsen die Kinder eher nicht mit Microsoft auf.

In den letzten Jahren findet von Seiten der Schulen / Schulverwaltungen / Schulträger eine strenge Orientierung auf Apple (iPad) statt, der man sich kaum entziehen kann.

Microsoft-Betriebssysteme, bei denen man quelloffene Software aus beliebigen Quellen installieren kann, wären da immer noch das deutlich kleinere Übel.

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Alekom mawe2 „Grundsätzlich ist der Umstieg von einem Office-Paket zu einem anderen aber deutlich anspruchsvoller als der Umstieg von ...“
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Versteh auch nicht warum Apple für Schule herhaltet.

Ich bitte doch goarschee..SCHULE! und Apple!

So werden Kinder zu zombie-kaufsüchtigen Wesen erzogen. Als ob es nix anderes als Apple gäbe.

Btw: Was ist an Apple so besonders?

Alles hat seinen Sinn, auch das scheinbar Sinnlose, denn es gibt nichts ohne Sinn.
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hatterchen1 Alekom „Versteh auch nicht warum Apple für Schule herhaltet. Ich bitte doch goarschee..SCHULE! und Apple! So werden Kinder zu ...“
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Was ist an Apple so besonders?

Die elitäre Konstanz.Lächelnd

Gestottertes Wissen ist besser als eloquente Dummheit. Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v.Chr.Rom) Staatsmann und Philosoph
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mawe2 Alekom „Versteh auch nicht warum Apple für Schule herhaltet. Ich bitte doch goarschee..SCHULE! und Apple! So werden Kinder zu ...“
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Was ist an Apple so besonders?

Zunächst mal gibt es die Grundsatzentscheidung, dass man primär Tablets einsetzen will.

Niemand will den Schülern zumuten, echte Notebooks durch die Gegend zu schleppen. Also müssen Tablets beschafft werden.

Der Markt für Windows-Tablets ist sehr klein und interessante Geräte sind hier viel teurer als bei Apple.

Also ist man quasi auf zwei Betriebssysteme eingeschränkt: Android und iOS.

Und hier hat Apple einfach das schlüssigere Konzept was die Administrierbarkeit und Zuverlässigkeit anbelangt. Android ist da keine wirkliche Alternative.

Oder um es kurz auszudrücken: Die Rolle, die Microsoft seit den 90er Jahren als Quasi-Monopolist im PC-Sektor spielte, spielt Apple heute im schultauglichen Mobilgeräte-Sektor.

Und nun kommt der eigentliche Knackpunkt: Zwar wurde jahrzehntelang kritisiert, dass im Bildungsbereich quasi ausschließlich Windows (als OS) zum Einsatz kommt, man hat bei dieser Kritik aber weitestgehend ausgeblendet, dass man ja auf der Basis von Windows trotzdem allerlei OpenSource-Software installieren kann und man weitestgehende Freiheit bei der Software-Beschaffung hat.

Beim jetzigen iOS-Konzept hat man diese Freiheit nun auch noch verloren...

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Alekom mawe2 „Zunächst mal gibt es die Grundsatzentscheidung, dass man primär Tablets einsetzen will. Niemand will den Schülern ...“
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In der Firma gibts sogar am Arbeitsplatz, ich löte Elektronik-Zeugs und baue Akkus zusammen, Tablets. Auf diesen ist eine Anleitung.

Na geht mir das wohin mit einem Tablet zu arbeiten.

Nichts geht über einen ordentlichen Monitor und einer realen Tastatur.

Aber vielleicht bin ich mit meinen 53 Jahren auch schon zu alt dafür. Ein Kollege ist aber bisserl älter als ich und der arbeitet gern mit dem Teil. :x

Ein Tablet ist vielleicht gut für passiven Youtube-Konsum oder Betrachten von Fotos. Zunge raus

Alles hat seinen Sinn, auch das scheinbar Sinnlose, denn es gibt nichts ohne Sinn.
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mumpel1 Alekom „In der Firma gibts sogar am Arbeitsplatz, ich löte Elektronik-Zeugs und baue Akkus zusammen, Tablets. Auf diesen ist eine ...“
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Nichts geht über einen ordentlichen Monitor und einer realen Tastatur.

Mit dem richtigen Zubehör kann man auch ein Android-Tablet mit Monitor, Maus und Tastatur nutzen. Leider gibt es unter Android nur eine Maustaste. Ich bevorzuge Samsung-Geräte mit S-Pen (wobei ich aber lieber meinen "Staedtler Noris digital" nutze, der liegt besser in der Hand als der S-Pen). Stiftbedienung ist einfach besser. Vor allem wenn man mal ein Dokument unterschreiben möchte/muss, das geht mit einem richtigen Stift besser als mit Finger oder dem "Gummiknubbel". Eben ein richtiger Digitizer. Allerdings arbeite ich auch viel lieber mit einem richtigen PC mit Windows, dafür gibt es viel mehr Anwendungen, und ich kann mehr damit machen und viel schneller arbeiten. Windows ist mir am liebsten, Mac-OS ist mir etwas zu eingeschränkt (schlecht ist es deshalb aber nicht).

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mawe2 Alekom „In der Firma gibts sogar am Arbeitsplatz, ich löte Elektronik-Zeugs und baue Akkus zusammen, Tablets. Auf diesen ist eine ...“
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Nichts geht über einen ordentlichen Monitor und einer realen Tastatur.

Ja.

Aber in der Schule ist das etwas komplett Anderes. Die Schüler müssen das Gerät ständig bei sich haben und in unterschiedlichen Räumen und Fächern benutzen.

Da wäre eine "normale" Ausstattung eines Arbeitsplatz-PCs mit Tastatur, Maus und Monitor eher unpraktisch. Und selbst ein "normales" Notebook ist dafür schon zu unhandlich.

Aber vielleicht bin ich mit meinen 53 Jahren auch schon zu alt dafür. Ein Kollege ist aber bisserl älter als ich und der arbeitet gern mit dem Teil. :x

Ich würde nicht sagen, dass das am Alter liegt. Jeder hat eben unterschiedliche Wünsche und Gewohnheiten.

Das Alter spielt höchstens bei zunehmenden Sehproblemen eine Rolle, wo eben kleine und kleinste Bildschirme wie beim Tablet oder beim Smartphone eben weniger gut nutzbar sind.

Es gibt auch in der Schule noch ein "richtiges" PC-Kabinett, wo die Schüler "ordentlich" am (Windows-)PC arbeiten können. Aber das wird hauptsächlich im Informatik-Unterricht genutzt.

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mumpel1 mawe2 „Zunächst mal gibt es die Grundsatzentscheidung, dass man primär Tablets einsetzen will. Niemand will den Schülern ...“
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Und hier hat Apple einfach das schlüssigere Konzept was die Administrierbarkeit und Zuverlässigkeit anbelangt. Android ist da keine wirkliche Alternative.

Für Android gibt es "Android Enterprise Recommended". Da kann man getrennte Bereiche (Privat und Arbeitsbereich) anlegen. Für den Arbeitsbereich kann man sogar einen eigenen Store einrichten, indem man nur die Apps anbietet die gewünscht sind. Da kann man sogar festlegen, dass im Arbeitsbereich keine externen Datenträger nutzbar sind, und die Daten im Arbeitsbereich bleiben (keine Synchronisierung mit anderen Geräten und/oder Verschieben der Daten in den privaten Bereich). Android ist also durchaus eine Alternative. Die Schüler könnten dann den privaten Bereich für ihr Privatvergnügen nutzen, und den Arbeitsbereich ausschließlich für den schulischen Bereich, ohne Schaden am Gerät und an der Datensicherheit verursachen zu können.

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mawe2 mumpel1 „Für Android gibt es Android Enterprise Recommended . Da kann man getrennte Bereiche Privat und Arbeitsbereich anlegen. ...“
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Die Schulen haben sich trotzdem für Apple entschieden und nun ist es so, wie damals mit Microsoft und man kommt wahrscheinlich so schnell nicht wiedre davon weg.

Selbst wenn neues Geld für neue Geräte da sein sollte, wird man es sich sehr genau überlegen müssen, ob man all die Erfahrungen mit iOS über den Haufen wirft und dann auf Android umsteigt.

Um private Nutzung geht es übrigens nicht: Die Geräte werden von der Schule administriert und sollen auch nur für schulische Zwecke genutzt werden.

Privat haben die Schüler eh alle noch ihr Smartphone dabei...

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Alekom mumpel1 „Auch nur eine Ausrede. Wo ein Wille, da ein Weg. Ich hatte auch mal geglaubt, ich komme vom IE nicht weg. Jetzt bin ich ...“
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Ich war nur ganz am Anfang meiner Computer-Zeit beim IE.

Die meiste Zeit beim Firefox, von den paarmal Edge, Chrome abgesehen.

Aber echt, was für andere Software als MS verwenden Schulen?

Da red ich noch nicht mal von LateX als Textgestaltung...

Die Form und der Aufbau, was ja eigentlich als Textverarbeitung gedacht ist.

Aber alle denken Word als Textverarbeitungs-Software.

Alles hat seinen Sinn, auch das scheinbar Sinnlose, denn es gibt nichts ohne Sinn.
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Prosseco RW1 „MSO 2019 lässt sich nicht mehr lizensieren! Alternative??“
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Hallo RW1,

tja das ist ein Problem. Ich kann dir in diesen Bezugspunkt nicht helfen. Sicherlich will ich dich auch nicht verleiten was ilegale zu tun. Hier in Mexiko was ilegalitaet anbelangt, ufff eine ganz grosse Story, aufgrunddessen habe ich, die IT World verlassen weil es mich anfing zu langweilen. Immer das gleiche wie eh und je. Es hat sich nicht veraendert wie vor 20 Jahre. Ja sicherlich was Hardware anbelangt ist alles noch groesser und noch kleiner geworden.

Haber vor 2 Wochen Win 11 an eine Lenovo von 2018 installiert. AMD 2x 2.6 Ghz mit 4 Gb an Speicher. Tja bestimmte Installations Routine von Programmen aehnlich wie bei Win 98. Win 11 lief hervorragend keine beanstandung, sicherlich das aussehen wie ein Mac OS, aber letz endlich hat mich nicht gross vom Hocker gehaut. Habe Office 2021 installiert kleine veraenderungen gegen das 2019 aber das gleiche. 

Ich sage nur das bestimmte Word und du kannst selber nach forschen. Es gibt ein Tool was aus Russland ist, hihihihi. Das Tool ist wahnsinnig super. Es aktiviert, ladet dir sogar das Neueste Office inklusive aktivierung und alles. Nicht KMS........

Aber ich hoffe du hast dein Problem geloest.

Gruesse

Sascha

Das ist keine Signatur. Sondern ich putz hier nur
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RW1 Nachtrag zu: „MSO 2019 lässt sich nicht mehr lizensieren! Alternative??“
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UPDATE!
Ich hatte eben per Chat Kontakt mit MS. Der hat sich auf meinen neune Rechner geschaltet, ein wenig hin und hergeklickt und kurz darauf meinete er meine Büro (Office) sei nun wieder einsatzbereit.  Jetzt werde ich mal abwarten was es morgen früh mit der Lizent auf sich hat, ob das wirklich damit getan war. Ansonsten Chatte ich weiter. Cool

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Borlander RW1 „UPDATE! Ich hatte eben per Chat Kontakt mit MS. Der hat sich auf meinen neune Rechner geschaltet, ein wenig hin und ...“
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Der hat sich auf meinen neune Rechner geschaltet, ein wenig hin und hergeklickt

Das hört sich für mich irgendwie dubios an. Wozu braucht es Fernwartung, wenn es nur ein Problem mit der Lizenzfreischaltung ist?

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Anne_21 Borlander „Das hört sich für mich irgendwie dubios an. Wozu braucht es Fernwartung, wenn es nur ein Problem mit der ...“
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nur ein Problem mit der Lizenzfreischaltung ist?

Wieso dubios? Das Problem war in dem Fall vermutlich, dass sich an dem PC etwas geändert hat - zu dem Eintrag, den MS noch geführt hat.

Also Board und dann auch gleich Prozessor neu.

Mir ging es vor Jahren mit MS Office ähnlich bei neuem PC und XP ganz neu.

Der Ablauf ist sicher nicht immer der gleiche, Hängt auch von der Lizenz ab. Für wie viele Rechner, OEM u.a.m.

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Borlander Anne_21 „Wieso dubios? Das Problem war in dem Fall vermutlich, dass sich an dem PC etwas geändert hat - zu dem Eintrag, den MS ...“
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Wieso dubios?

Weil die auch bestimmte Informationen hätte abfragen können.

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mumpel1 RW1 „UPDATE! Ich hatte eben per Chat Kontakt mit MS. Der hat sich auf meinen neune Rechner geschaltet, ein wenig hin und ...“
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Der hat sich auf meinen neune Rechner geschaltet

Ich hoffe für Dich, dass Du MS nach Reparatur die Zugriffsrechte wieder entziehst. Nicht das MS jetzt dauerhaft auf Deinem Rechner rumfummeln kann.

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RW1 Nachtrag zu: „MSO 2019 lässt sich nicht mehr lizensieren! Alternative??“
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2. Update und Ende der Geschichte!

Hallo zusammen,


nachdem der Chat mit dem MS Mitarbeiter zu keinem ghuten Ergebnis geführ hatte, hab ich dann heute einen deutschsprachigen Mitarbeiter tatsächlich übers Telefon erreicht.

Nach etwa einer Stunde ist mein Office nun auf Lebenszeit für mich aktiviert und lizensiert. Was aber heißt nach dem Support-Ende am 14. Oktober 2025 sollte ich mich endgültig verabschieden.

Und nun eine kleine Erklärung. Mein O2019 wurde insgesamt 3 Mal installiert. Bei der 3. Installation (also der jetzigen) hat der Registrierungsserver nicht mehr mitgespielt. Deshalb gab es keine Lizenz, obwohl es aktiviert war. Erschwerend kam hinzu, dass die E-Mail über die ich das Office bezogen hatte, nicht die ist, die ich aktuell zur Registrierung genutz habe. Was übrigens schon bei der ersten Installation so war. Mit einigem hin und her konne der wirklich freundlichen und fähige MS Mitarbeiter mir weiterhelfen. Dabei konnte ich, mit seiner Anleitung, auf meinem aktuellen MS Konto mein Office wieder frei schalten. Hoch interessand fand ich, dass es auf meinem neuen Rechner einige Konsolenbefehle bedurfte um die bereits installierten Versonen zu entkoppeln.  Dabei wurde mir sehr klar, dass entgegen manchen Vermutungen, Microsoft sehr genau weiß, welcher Installationskey mit welchem Rechner installiert wurde. Man kann, oder besser, MUSS davon ausgehen, dass MS aus kaum nachvollziehbaren Gründen, die Mehrfachnutzung von Installationskeys einfach so duldet. Nur bei ganz speziellen Fällen, wie eben nun bei mir, macht der Registrierungsserver mal ein Stoppschild.

Mein Office 2019 ProPlus läuft wieder und nun muss ich mich entscheiden ob ich mit Softmaker Office 2021 + Thunderbird oder Office 2019 weitermache. Brüllend

Schönen Abend und Danke für die Kommentare.





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