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Gastbeitrag: Off Topic

Die Messe: Auch im digitalen Zeitalter empfehlenswert

John_Mainz3.gast_autor / 0 Antworten / Baumansicht Nickles
(Foto: Pixabay)

Auch, wenn das digitale Zeitalter mitten im Gange ist und Themen rund um das Online Marketing und die Suchmaschinenoptimierung aktueller denn je sind, haben Messen nicht an Attraktivität verloren. Denn sie bieten einige entscheidende Punkte. Messen sind in der Regel Fachmessen.

Dadurch kann man sich sicher sein, dass sich an dem Tag lediglich potenzielle Kunden und Geschäftspartner auf der Messe herumtreiben. Nirgendwo anders erreicht man so intensiv exakt seine Zielgruppe. In diesem Artikel schauen wir uns mal ein paar Tipps rund um die Messe und die eigene Messetheke an, sodass der Tag auch zu einem Erfolg wird.

Der Messestand

Eine Messe ist meist eine riesige Veranstaltung, welche sich über mehrere Tage streckt. Für diese ein bis zwei Tage sind meist mehrere Wochen oder gar Monate an Vorbereitung notwendig. Auf der Messe laufen Personen rum, die sich mit dem Thema auskennen. Entsprechend professionell müssen die eigenen Produkte und vor allem die Marke repräsentiert werden.

Da es eine Fachmesse ist, treibt sich viel Konkurrenz dort rum. Eine erste Anlaufstelle für die optimale Planung sind die Standangebote der Messeveranstalter im Internet, die dort ihre Basispakete präsentieren (siehe Beispiel Frankfurter Buchmesse). Dann gilt aber: wird sich bei dem eigenen Messestand wenig Mühe gegeben wird dieser untergehen und viele werden ihn nicht wahrnehmen.

Der Standort

Bevor es an den Stand an sich geht, ist die Position des Standes ein essenzieller Grundbaustein. Sofern möglich sollte sich die Halle oder das Gelände im Vorhinein angeschaut werden. Ein Messeplatz in der hintersten Ecke ist nicht vorteilhaft. Vielmehr sollte der eigene Stand an den Mittelgängen sein oder neben einem großen Hersteller. So steigt die Chance auf Besucher drastisch. Google hilft bei der strategischen Wahl des optimalen Standorts. Eine Suche nach “Messename” und “Hallenplan” enthüllt oftmals, wo sich beispielsweise Konkurrenten auf einer  Messe platzieren (siehe Suchbeispiel Gamescom). 

Farben und Formen

Farben sind ein elementarer Bestandteil, wenn es um die Wirkung nach außen und den Einfluss auf Menschen geht. Optimalerweise gestaltet man seine Messetheke in den Farben des eigenen Unternehmens. Auch, wenn ein auffallender Messestand vorteilhaft ist, sollte es nicht übertrieben werden. Dabei sollte man sich auf eine primäre Farbe mit maximal zwei unterstützenden Sekundärfarben einigen.

Nicht an Qualität sparen

Eine Messe ist wie die eigene Visitenkarte. Diese Tage sind entscheidend, um neue Kunden und Geschäftspartner zu gewinnen. Entsprechend sollte lieber etwas mehr Budget für den Messestand eingeplant werden. Optimalerweise beauftragt man eine professionelle Agentur, welche eine gewisse Expertise in diesem Bereich mit sich bringt und weiß worauf es ankommt. Denn auch die Materialien sollten hochwertig sein. Einerseits damit dies gesehen wird, andererseits damit die Abnutzungsspuren auf ein Minimum reduziert werden können.

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