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Dieselfahrverbote: Es wird immer "besser"...:-))

hjb / 9 Antworten / Baumansicht Nickles

Der neueste Gag: In Kiel dürfen Dieselfahrzeuge demnächst wohl nur noch auf der Überholspur fahren, weil sie dann weiter von den an der Straße gelegenen Wohnungen entfernt vorbei fahren: https://www.stern.de/auto/news/in-kiel-duerfen-diesel-fahrzeuge-vielleicht-nur-noch-auf-der-ueberholspur-fahren-8497668.html?utm_campaign=alle&utm_medium=rss-feed&utm_source=standard

Auf der anderen Seite hat der Hessische VGH gerade die zonenbezogenen Dieselfahrverbote in Frankfurt gekippt: https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/vgh-hessen-9b211819-eilantrag-duh-abgelehnt-fahrverbot-frankfurt/?r=rss Den darauf erfolgten Eilantrag der DUH (Deutsche Umwelthilfe), das Fahrverbot trotz des laufenden Rechtsstreits umzusetzen, wies das Gericht ab.

Es wird immer lustiger! :-))

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Systemcrasher hjb

„Dieselfahrverbote: Es wird immer "besser"...:-))“

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ja, unsere Regierenden waren noch nie um den einen oder anderen Schildbürgerstreich verlegen.

Man bedenke: Steuervorteile für Dieselfahrzeuge!

Verbraucher denkt, Diesel ist umweltfreundlicher als Benzin, was im Prinzip auch stimmt, da Diesel eine höhere Energiedichte hat, WENN gescheit Abgasgereinigt wird.

Aber: Industrie fälscht Messungen, Verbraucher (!!!) wird dafür bestraft!

Da soll KEINE Bestechung dahinter stecken????

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt ....

Null Toleranz f?r Intoleranz
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RogerWorkman hjb

„Dieselfahrverbote: Es wird immer "besser"...:-))“

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Ist die Meldung geil, ich kenne diese Straße, fahre Diesel, hoffe das die Verordnung durchgeführt wird, aber bitte nur mit Rechtsüberholverbot, dann hab ich gegen Porsche, BMW, Mecedes und vorallem gegen VW  mit Benzinmotor eine Chance, die schmeißen nämllich messbar mehr Feinstaub und Co2 raus, als ich auf der Überholspur mit Diesel Lächelnd , geil.

Es gibt nur eine Lösung, die Industrie muss ab sofort nur noch spritsparende und umweltfreundlichere Fahrzeuge anbieten. Gilt vorallem auch für LKW ! Früher war die umweltfreundliche Bahn doch Transportunternehmen No1. samt imensen Lagerhallen. Könnte man unterstützend wieder fördern. Bahnstrecken haben doch Kapazität frei.

Logistisch einfach zu bewerkstelligen 4 von 7 Tagen LKW-Fahrverbot. Dann regelt sich alles von allein, Luft wird an Straßen dramatisch sauberer, Logistigunternehmen stellen sich um. Warum sollte z.B. in Kiel an der Straße ansässige Unternehmen jeden Tag beliefert werden? Lagerhaltung würde wieder besser werden, Warenverfügbarkeit wird besser. Online-Auslieferung nur an 3 von 7 Tagen. Dadurch Stützung von regionalem Handel und Hersteller.

Aber, die Welt hat sich auf "just in time" eingestellt. Brauchen wir das auf Kosten mieser Luft?

In Kiel gibt noch ein Problem, die Umweltverschmutzung durch Kreuzfahrschiffe mit Schweröl. Man müsste kategorisch solche Vergnügungsreisen auf Kosten der Umwelt nie mehr buchen. Ein Schiff haut mehr Feinstaub und CO2 am Tag raus, wie alle Kieler mit Autos und Heizung und Industrie zusammen. Weis das der Bürgermeister nicht? Habs selbst erlebt, liegend am Sonnenstrand Laboe, das alle zugleich anfingen zu Husten, Kreuzfahrschiff mit pechschwarzem Abgas aus dem Schlot. Und in der Bucht fahren die nur mit 1/10 Leistung.

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hjb RogerWorkman

„Ist die Meldung geil, ich kenne diese Straße, fahre Diesel, hoffe das die Verordnung durchgeführt wird, aber bitte nur ...“

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In Kiel gibt noch ein Problem, die Umweltverschmutzung durch Kreuzfahrschiffe mit Schweröl.

Das Problem gibt es nicht nur in Kiel, das haben wir hier an der Nordseeküste genau so. Wenn ich die Touristen manchmal so reden höre, dass die "wegen der gesunden Seeluft" hier Urlaub machen, dann kann ich mir ein inneres Grinsen nicht verkneifen.

Hier sind es zwar nicht die Kreuzfahrschiffe, dafür brummen da draußen aber die Frachter vorbei - nach und von Wilhelmshaven, Cuxhaven, Bremerhaven usw. Wenn die Touristen wüssten, was da so an Feinstaub an Land geweht wird und was die demzufolge so einatmen, wenn sie ihren Urlaub hier verbringen, dann würden die wohl gar nicht mehr hierher kommen wollen. :-)

Es gibt nur eine Lösung, die Industrie muss ab sofort nur noch spritsparende und umweltfreundlichere Fahrzeuge anbieten. Gilt vorallem auch für LKW !

LKW sind sowieso schon "sauberer", was den Schadstoffausstoß betrifft, als PKW: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/diesel-faq-101.html

Auszug aus dem verlinkten Artikel:

"Demnach stoßen moderne Lkw und Busse im Schnitt etwa 200 Milligramm Stickoxide pro Kilometer aus, Dieselautos mit Euro-6-Norm aber rund 500 Milligramm. Sprich: Ein moderner Truck braucht zwar fünfmal so viel Diesel-Kraftstoff, hat aber einen deutlich niedrigeren Schadstoffausstoß als ein einzelner neuer Diesel-Pkw."

Alles nur eine Frage der Technik......

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RogerWorkman hjb

„Das Problem gibt es nicht nur in Kiel, das haben wir hier an der Nordseeküste genau so. Wenn ich die Touristen manchmal ...“

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Alles nur eine Frage der Technik......

Ich hab ein Auto mit "Pippi" (Urea) da kommt bei moderater Fahrweise unter 100 mg/km raus, aber eben kein deutsches Auto.

Letztendlich sind wir (das Volk) es, was bestimmen könnte. Unsere Kaufkraft hat dramatischen Einfluß. Nur leider meinen manche etwas "bessere" zu sein und sich mit heftigsten dichen Autos zu brüsten.

Beispiel das absoluten Abwegigkeit: Einem rektor eines Gymnasiums steht ein eigener Parkplatz am arbeitsplatz zur Verfügung. Der Rektor kommt aber immer mit dem Fahrrad, möchte den Platz einem Nachbarn der Schule vermieten und die Einnahmen dem Schulfest der Schüler spenden. Nein, nein, nein, so geht das nicht, die Schulaufsichtsbehörde untersagt das dem Rektor, weil er damit seine Kompetenz und Respekt bei den Schülern selbst untergräbt !!!!!

Das ging rund 1,5 Jahre gut, und dann wurde der Rektor aus "wichtigen Gründen" ziemlich weit versetzt, nun muss er mit einem Auto fahren, da es keinen Bus von seinem Wohnort zur Schule gibt.

Also, in Kiel könnte man doch so ein Fahrverordnung mal ausprobieren? Glaube, dann würden auch mehr Diesel wieder verkauft. Zwinkernd Sorry, hatte die Lobby der KFZ-Hersteller und Öl-Konzerne nicht mit in Betracht gezogen. Was geht nun?

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Alpha13 RogerWorkman

„Ich hab ein Auto mit Pippi Urea da kommt bei moderater Fahrweise unter 100 mg/km raus, aber eben kein deutsches Auto. ...“

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Die Kommune stellt Ihm! und nur Ihm in seiner Eigenschaft als Schulleiter nen Parkplatz kostenlos zur Verfügung, so wird da ein Schuh draus.

Wenn er das Recht nicht nutzt entscheidet die Kommune was mit dem Parkplatz geschieht und definitiv nicht er!

Kurz er hat mit der Vergabe absolut nix zu tun.

Nur Lehrer die Vollpfosten sind verstehen das nicht und machen den Hugo und solche würde Ich zum Nordpol versetzen!

Dieser Hugo hat es sich fast absolut sicher mit seinen Vorgesetzten schon mit anderen "Aktionen" sowas von verscherzt...

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RogerWorkman Alpha13

„Die Kommune stellt Ihm! und nur Ihm in seiner Eigenschaft als Schulleiter nen Parkplatz kostenlos zur Verfügung, so wird ...“

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Nur Lehrer die Vollpfosten sind verstehen das nicht und machen den Hugo und solche würde Ich zum Nordpol versetzen!

Nee, das sehe ich anders, immer öfters sind die vorgesetzten die Vollpfosten, weil sie dermaßen gesetzestreu und Systemimmanent sich verhalten. Sollte es mSchachsinnsentscheidungen der Aufsichtsbehörde geben, so sollte man als Rektor doch deen Sinn hinterfragen und anders entscheiden dürfen. Was wäre er den für ein vorbild für die Schüler? Machtapparat oder kooperativer Lernpartner?

Ich finde es gut, wenn viele auf Autos verzichten und zu Fuß, per Fahrad, auch Motorrad usw. Wege absolvieren.

Kurz er hat mit der Vergabe absolut nix zu tun.

Falsch, nicht die Kommune hat das Recht, sonder als Rektor muss er sogar einwandfreie Transportlogistik gegenüber Eltern, Schülern und den Lehrern als Mitarbeitern vorschlagen und Organiesieren. Das kann die KOMMUNE garnicht, die kennen weder die Zeiten, Schüleraufkommen und Zeiten nicht. natürlich kann das ein rektor deligieren, oft kommen wegen fehlplanung Schüler eines Vorortes kategorisch 1/2 Std zu spät, wenn dei Planung nicht stimmt.

Es gibt noch einen Superfaktor im Bereich Luftreinhaltung. Aschaffenburg hat es ausprobiert und an allen Adventstagen und Sonntags gratis öffentlichen Nahverkehr angeboten. Kostet der Stadt rund 200000€. Das Volk hat es extrem angenommen und dem handel extreme Zusatzeinnahmen beschert. Durch Steueraufkommen daraus hat die Stadt die Ausgaben nach kurzer zeit wieder drin. kein Parkhaus war voll besetzt, und das in dieser Zeit ! Nachteil, Lankreis hat nichts davon, Landbevölkerung hat die Fahrten nur ab Stdtgerenze gratis erhalten. In würzburgh ist es planerisch ganz andersrum. Stadtrat bbeschließt dramatisch erhöhte Parkgebühre, um höhere Einnahmen zu generieren und Autos aus der Stadt fernzuhalten. Zugleich würden die Preise vom öffentlichen Nahverkehr erhöht! Folge, manchen geschäften mangelt es nun an Umsätzen und Gewinne. Manche gehen pleite.

Insgesamt finde ich die Maßnahmen in Kiel schonmal gut auszuprobieren. Messwerte und Belastung ergeben dann ein Ergebnis, auch für andere Städte.

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Alpha13 RogerWorkman

„Nee, das sehe ich anders, immer öfters sind die vorgesetzten die Vollpfosten, weil sie dermaßen gesetzestreu und ...“

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https://de.wikipedia.org/wiki/Schultr%C3%A4ger#%C3%96ffentliche_Schultr%C3%A4ger

https://www.waz.de/staedte/duisburg/lehrer-sollen-in-duisburg-fuer-parkplatz-zahlen-id7384761.html

Wer das nicht weiß und was es bedeutet...

Ein Schulleiter hat da überhaupt nix zu entscheiden und die Vermietung von Ihm ist definitiv verboten und wir leben in nem Rechtsstaat und der hat seine Regeln und Gesetze!!!

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RogerWorkman Alpha13

„https://de.wikipedia.org/wiki/Schultr C3 A4ger C3 96ffentliche_Schultr C3 A4ger ...“

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Ein Schulleiter hat da überhaupt nix zu entscheiden und die Vermietung von Ihm ist definitiv verboten und wir leben in nem Rechtsstaat und der hat seine Regeln und Gesetze!!!

Klar gibt es regeln, sprich Verordnungen. Gesetze ist was anderes.

wenn Du schon Wiki zitierst, dann aber bitte richtig in hinsicht der aufgaben der Schulleitung: https://de.wikipedia.org/wiki/Schulleitung

Allerdings, es ist eine Länderangelegenheit. In vielen Ländern gehört es dazu, ein Schulleiter hat auch finanzielle Verantwortung, wie ein Unternehmer. Dazu gehören auch verwaltete Parkplätze und v.m., selbst die Sicherunge des Schulweges der Schüler durch andere Behörden. Das ein Schulleiter seinen Parkplatz öffentlich anbietet, ist rechtlich völlig einwandfrei. In keinem punkt widerspricht igendeine Verordung der Landesschulbehörde gegen so eine Vorgehensweise, die Erlöse gehen direkt in die Projekte der Schule.

Was ich sagen möchte, es kann nicht angehen, das ein Schulleiter versetzt wird, nur weil er mit dem Fahrrad zur Schule fährt und gemäß "Schulamt" damit den "Respekt bei Schüler" untergräbt. So ein Schwachsinn! Soweit sind wir schon, das ein Amt einem Schulleiter die Wahl des privaten Transportmittels zur Arbeit vorschreibt! Armes Deutschland!

Lieber Alpha 13, das hat auber auch garnix mit Verordnungen und Gesetzen zu tun. Es sei nebenbei angemerkt. Der Rektor hat eine sehr hohe Anerkennung  bei Schüleren, Eltern und Lehrern als Kollegen. Na klar, als Beamter hat man die A-karte gezogen. Die nächsthöhere Behörde ist weisungsbefugt. Völlig egal, ob Mobbing, Alkoholismus, oder irgendeinem passt das nicht entschieden wird. Sinn und verstand ist hier nicht gefragt.

Zurück zum Thema, "...es gibt nichte Gutes, außer man tut es" (Erich Kästner). Kiel-Versuch starten, 1 Jahr messen, Ergebnis evaluieren. Aschaffenburg... machen, Ergebnis evaluieren.

Menschlich ist das doch ganz einfach, jeder der an solchen "belastenden" Straßen wohnt, hat dazu eine klare Meinung. ist doch gut, wenn Politik so langsam für das Volk was tut.

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Alpha13 RogerWorkman

„Klar gibt es regeln, sprich Verordnungen. Gesetze ist was anderes. wenn Du schon Wiki zitierst, dann aber bitte richtig in ...“

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Nur der Träger der Schule ist nicht nur für die Parkplätze sowas von definitiv allein zuständig!

Glaubs oder halt nicht...

EOD

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