Dass es sich bei diesen Frauen um *Islamistinnen handelt, lässt sich ganz ganz klar am tragen des Kopftuchs erkennen:
Queen Elisabeth II.
http://www.google.de/imgres?imgurl=http://static3.kleinezeitung.at/system/galleries_520x335/upload/5/5/6/621422/queen3_051107apa183.jpg&imgrefurl=http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/leute/621422/index.do&usg=__gOx9UvreAePNqPrV0kVuW1BFIBY=&h=309&w=520&sz=24&hl=de&start=1&zoom=1&itbs=1&tbnid=bxiuDkdPYQvmUM:&tbnh=78&tbnw=131&prev=/images%3Fq%3Dqueen%2Belisabeth%2B2%2Bkopftuch%26hl%3Dde%26sa%3DG%26gbv%3D2%26tbs%3Disch:1
Sophia Loren
http://www.klangundkleid.de/fotos/detail.asp?ID=22336
Grace Kelly
http://www.google.de/imgres?imgurl=http://www.vaybee-shop.de/channel/kopftuch_graceK_210208_slide_01.jpg&imgrefurl=http://www.vaybee.de/deutsch/channel/lifestyle/93307.php&usg=__6oAHY0MeCtvXQp98TfX1QtpqX3w=&h=300&w=250&sz=11&hl=de&start=3&zoom=1&itbs=1&tbnid=3orhcY5RG0-r5M:&tbnh=116&tbnw=97&prev=/images%3Fq%3Dgrace%2Bkelly%2Bkopftuch%26hl%3Dde%26gbv%3D2%26tbs%3Disch:1
Courtney Love (Rocksängerin)
http://www.google.de/imgres?imgurl=http://www.gala.de/asset/Image/bilderstrecken/2010/stars/s/strumpfhosen/strumpfhosen15.jpg&imgrefurl=http://www.gala.de/beauty_fashion/fashion/43705/Star-Strumpfhosen-Zeig-dein-Bein.html%3Fcp%3D1&usg=__990IDuG8lUfaEtEcNBRJviLjlVU=&h=550&w=350&sz=157&hl=de&start=1&zoom=1&itbs=1&tbnid=wR2guCZ8eYA_WM:&tbnh=133&tbnw=85&prev=/images%3Fq%3Dcourtney%2Blove%2Bkopftuch%26hl%3Dde%26sa%3DG%26gbv%3D2%26tbs%3Disch:1
Schon verrückt wie sich die Zeiten geändert haben. Bis in die 60er, 70er und auch noch 80er Jahren war es für Frauen ganz normal und galt sogar als chic, in der Öffentlichkeit ein Kopftuch zu tragen. Frauen die zum katholischen Gottesdienst gingen, trugen grundsätzlich ein Kopftuch. Denn es wurde als religiöse und gesellschaftliche Pflicht empfunden und war halt einfach völlig normal. Niemand kam auf die Idee, diese gesellschaftliche Pflicht als religiöse Unterdrückung zu verurteilen oder anzuprangern.
Bibel-Zitat:
Eine Frau aber entehrt ihr Haupt, wenn sie betet oder prophetisch redet und dabei ihr Haupt nicht verhüllt. Sie unterscheidet sich dann in keiner Weise von einer Geschorenen. Wenn eine Frau kein Kopftuch trägt, soll sie sich doch gleich die Haare abschneiden lassen. Ist es aber für eine Frau eine Schande, sich die Haare abschneiden oder sich kahl scheren zu lassen, dann soll sie sich auch verhüllen.
Erster Brief an die Korinther (Neues Testament, Kapitel 11, Verse 5 und 6) und bezieht sich auf 'das Verhalten der Frau im Gottesdienst'.
* (Islamist: hier im Sinne einer Person, die den Islam für politische Zwecke missbrauchen)
mfg :)
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Ich hatte letztens grad ein altes Foto in der Hand, meine Schuleinführung 1948. Meine Mutti daneben - mit Kopftuch.
Mutti eine Islamistin? Krrrrr...
Es ist wohl ein Unterschied, ob eine Frau ein Kopftuch trägt, weil es Mode ist - oder ob sie damit ihre Distanz zu anderen ausdrücken will. Und ihr Einverständnis damit, zu akzeptieren als Frau im Islamismus ein Mensch 2. Klasse zu sein.
Kopftuch und Islamismus?
Zu diesem Symbol wurde es erst gemacht.
Die Swastika http://de.wikipedia.org/wiki/Swastika war auch Jahrhunderte ein akzeptiertes Symbol verschiedener Religionen und Ansichten - zum Symbol des Verbrechens wurde es erst durch die Nazis gemacht.
Jürgen
Im Sinne der Unterschiedlichkeit der Absichten mag darin ein Unterschied liegen.
Aber sollte es nicht jeder Person offenstehen selbst zu entscheiden ob, und wenn ja, aus welchen Beweggründen sie ein Kopftuch trägt?
Und ihr Einverständnis damit, zu akzeptieren als Frau im Islamismus ein Mensch 2. Klasse zu sein.
Also ich habe da so meine Zweifel, dass eine geistig gesunde Frau ihr Einverständnis zur Unterdrückung der eigenen Person gibt, und dies auch noch stolz nach außen durch das tragen eines Kopftuchs signalisiert.
Dass das tragen eines Kopftuchs bei Frauen islamischen Glaubens ein Symbol der Unterdrückung darstellen soll, wird nur von Personen behauptet, die perse gegen den Islam sind. Solche Personen ignorieren einfach die Tatsache der grundgesetzlich verankerten Religionsfreiheit in Deutschland (Art. 4 GG).
Ich bin kein Verfechter des Islam oder dessen Praktiken zur Religionsausübung. Aber mich stört ganz gewaltig die Willkür, die hinter der Unterstellung steckt, dass ein von muslimischen Frauen getragenes Kopftuch ein Zeichen von Unterdrückung darstelle, oder in irgend einer Weise politisch motiviert sei. Folgte man dieser Argumentation, müsste man auch konsequenterweise komplett das Praktizieren des islamischen Glaubens in Deutschland verbieten.
mfg :)
Ist es natürlich nicht. Keinesfalls.
Man wird sich in muslimischen Kreisen über einen weiteren wackeren Kämpfer für die Rechte des Islam in Deutschland freuen.
Jürgen
Nachtrag:
Gehe in ein beliebiges Land, in dem der Islam Staatsreligion ist, nehme Dir dort die gleichen Rechte raus, wie sie die Angehörigen des muslimischen Glaubens in D haben - oder stelle Dich einfach mal mit der Christlichen Bibel offensichtlich auf die Straße.
Dann können wir weiter über Freiheiten reden.
also fassen wir zusammen, dich stört das sie so intolerant bist, was indirekt heißt das unsere toleranz gut ist solange niemand auf die idee kommt sie auszunutzen.
PS: Und ich stehe mit einer Bibel in Tunesien etc. und nicht passiert - dürfen die dann weiterhin an den islam glauben und es ist nur verpönnt für die Iraner etc?
Zudem möchte ich zu bedenken geben, das die christen in Deutschland grade in den jüngeren generationen auch nicht integrieren und weiterhin an ihren gott glauben anstatt gute deutsche Atheisten zu werden ;)
Dann können wir weiter über Freiheiten reden.
Deiner Meinung nach soll also jeder Ausländer in Deutschland nach den Gesetzen und Gepflogenheiten behandelt werden, wie sie evtl. in dessen Heimatland vorherrschen?
Ähm, ...und welche Behandlungsform schlägst du für die Menschen aus der Ex-DDR vor?
Interessantes Demokratieverständnis ;)
mfg :)
Hallo,
nein, natürlich nicht, sondern nach den Gesetzen und Gepflogenheiten des jeweiligen Gastlandes.
Was Jüki meint, ist, daß in unserem Land weitaus liberalere Gesetze gelten; aber daß sich unsere "Gäste" auch unseren Richtlinien anpassen sollten, wenn sie hier dauerhaft leben wollen.
Genau so, wie wir uns an die Gepflogenheiten in anderen Ländern, in denen wir leben, anpassen müssen.
Wie sagte der alte Fritz: "In meinem Land kann jeder nach seiner Façon seelig werden." ... solange er sich an Recht und Gesetz hält.
Nebenbei: (Fast) jede Religion hat "Dreck am Stecken". Ich erinnere nur an die Hexenverbrennungen, die Inquisition oder die Ausrottung der amerikanischen Urbevölkerung.
Grüße
Michael
Mit Richtlinien meinst du vermutlich die in Deutschland gütligen Gesetze samt den Grundrechten, die aber, so wie ich jüki verstanden habe, nur für Deutsche Gültigkeit haben sollen?
Genau so, wie wir uns an die Gepflogenheiten in anderen Ländern, in denen wir leben, anpassen müssen.
Richtig! :)
Wie sagte der alte Fritz: "In meinem Land kann jeder nach seiner Façon seelig werden." ... solange er sich an Recht und Gesetz hält.
So hatten es sich wohl die Väter der Demorkatie ursprünglich gedacht ;)
Nebenbei: (Fast) jede Religion hat "Dreck am Stecken". Ich erinnere nur an die Hexenverbrennungen, die Inquisition oder die Ausrottung der amerikanischen Urbevölkerung.
Meiner Meinung nach haben immer nur Menschen Dreck am Stecken und nicht Religionen. Eine Religion ist ja eine von Menschen erdachte Instituion und tut aus sich heraus nichts.
Was die Ausrottung der amerikanischen Urbevölkerung mit Relgion zu tun hat, erschliesst sich mir nicht.
mfg :)
Natürlich meinte ich nicht die Religion, die Philosophie die dahinter steht, sondern die - von Menschen gemachte - Institution. Eigentlich jede Religion, jede Philosophie, wie auch der Marxismus, ist zuerst eine Theorie, eine Idee.
Was die Ausrottung der amerikanischen Urbevölkerung mit Relgion zu tun hat, erschliesst sich mir nicht.
Die von goldhungrigen Europäern (in dem Fall: Spanier, Portugiesen) verübte Vernichtung der Inka- Maja- und anderer Kulturen - unter dem Deckmantel der christlichen Missionierung (Jesuiten und andere).
Grüße
Michael
Achso, da hatten wir ein Mißverständnis. Ich dachte du meinst die Indianer Nordamerikas :)
mfg :)
Wobei wir wieder im Bereich "Wer hat die spitzfindigsten Argumente" wären.
Das ist allerdings nicht mein Metier.
Jürgen
