Ich denke, es gibt weniger exponierte Personen auf der Welt, die mehr leisten als einer aus der amerikanischen High Society, dessen Präsidentschaftswahlkampf genau wieviel KWH verraucht hat? Sein Haus hat einen Stromverbrauch von 200.000 kWh im Jahr, aber Al Gore warnt vor der Klimakatastrophe. Ok, die Kampagne gegen ihn war wohl von seinen Feinden iniziert, abgestritten hat Al Gore den Verbrauch aber nicht, aber er tue ja was dagegen. Ich nenne sowas Doppelmoral, Engagement hin oder her...
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Daran hab ich auch gedacht, als ich die Nachricht im Radio gehört habe.....ich halte davon garnichts, Propaganda, Wahlkampf, was auch immer dahinter steckt, die Typen "da oben" sind für mich die ersten Klimaschädiger, wenns darum geht. Kein Mensch von denen fährt mit Bus oder Bahn oder dem Rad, bestenfalls mit einem Hybridauto, wenn die Kamera mal vorbeischaut, anschließend wird dann doch wieder der Hummer genommen. Siehe Schwarzenegger, Klimaververfechter und wie sie alle heißen.....mit ihren beheizten Swimming-Pools
Schwarzenegger ist Gouverneur von Kalifornien, dort macht es überhaupt keinen Sinn, Swimming Pools zu beheizen. Vielleicht solltest du erst mal nachdenken, bevor du so einen Sülz von dir gibst. Weiterhin solltest du mal darüber nachdenken, ob es wirklich Sinn macht, eine solch exponierte Person wie einen hochstehenden Staatsbeamten (Gouvernuer, Ministerpräsident, Bundeskanzler) mit der U-Bahn zur Arbeit fahren zu lassen?
Das wäre ja wohl mehr als dämlich. Und nebenbei bemerkt - selbst wenn ALLE Reichen einen Hummer fahren würden, würde die Belastung der Umwelt durch die "ärmeren" (du und wir alle) Menschen, die es sich nicht nehmen lassen, mit dem Flugzeug in Urlaub zu fliegen, um einige 10er Potenzen höher.
Einerseits dämmst du dein Haus, baust Doppelglasfenster ein - und fliegst einmal in den Urlaub, und schon ist alles, was du jemals eingespart hast, für den Arsch. Denn die Schadstoffe eines Flugzeugtriebwerks sind viel gefährlicher als die eines bodengebundenen Vehikels, da ein Flugzeug viel näher an der Stratosphäre ist.
Meine Güte, was schreibst du bloß für Blödsinn. Weder hab ich auf Schwarzenegger den Pool bezogen, noch fliege ich (ich bin noch nie geflogen). Ich besitze eine Bahncard, mein 5 Liter Auto steht die meiste Zeit und wird verwendet für Fahrten, wo ich nicht mit der Bahn oder dem Rad fahre. Außderdem lasse ich mich nicht verkackalbern, indem ich es für notwendig halte, dass ein Umweltminister alleine mit einem Flugzeug von A nach B fliegen muss, auch keine Familienministerin, während die Mitarbeiter mit dem Auto nachreisen. Mein Rat: Dringend Nachrichten verfolgen, und vor allem die richtigen, die auch mal den Hintergrund beleuchten. Kein Politiker braucht ein Haus, das dermaßen viel Energie verbraucht. Du hättest vielleicht nicht nur die Gore Propaganda im Kino schauen sollen, sondern auch mal die Filme, die über Gore progpagierten.
Ich bin der Meinung, auch ein Politiker braucht keinen Lexus Hybrid, der ausserhalb des Hybrids doch wieder zig Liter verschluckt. Und auch kein Haus, das soviel verbraucht, wie ganze Wohnanlagen. Leider scheint ja diese Propaganda Fassade genug Leute geblendet zu haben - mit Erfolg
Und jetzt zur Auflösung: Durch die Punkte sollte deutlich werden, dass sich der Pool als Synonym verstehen lässt und keinen direkten Bezug zum Sachverhalt, sondern nur einen synonymhaften indirekten Bezug aufweist. http://de.wikipedia.org/wiki/Synonym
Wenn man sich Gore anhören muss, wünscht man sich, dass das Wasser steigt und ihm Busch auf den Schultern steht. Der Nobelpreis für Gore ist ein absolut vergiftetes Geschenk.
http://de.rian.ru/science/20071010/83356266.html
Los, kreuzen wir die Klingen... http://www.pressetext.ch/pte.mc?pte=070711019
Wer bietet mehr?
Gruss
ChrE
Besorgt euch Filzstiefel !
http://de.rian.ru/analysis/20071009/83073114.html
Das ist wohl ein Gas- äh- Gastkommentar von Herrn Putin himself ??
Das ist das Schöne an der Sache, sozusagen der Inbegriff der Standhaftigkeit:
Die Opfer werden noch ihre "Klingen kreuzen", wenn sie entweder im Schmelzwasser der Gletscher ersoffen oder am Äquator im Packeis erfroren sind.
Jürgen
Warm oder kalt? Al Gore oder Putin?
Wahlkampf hier, Wahlkampf dort!
Und was soll man glauben? Genau Glaubensfrage!
Die Politiker haben es begriffen. Wählt mich und ich rette euch!
Also Filzstiefel UND Sonnencreme. Vorsichtshalber.
(Ich bin kein Klimatologe und glaube gar nichts)
Die Einstellung finde ich gar nicht mal so übel! Da hast du fast schon meinen langen Beitrag eine Zeile tiefer in einem Satz zusammengefasst ;-)
CU
Olaf
> (Ich bin kein Klimatologe und glaube gar nichts)
Als ob Klimatologen mehr wissen als du! Die mutmaßen auch nur. Sagen, dass etwas 100%ig so passiert ist/passieren wird kann dir keiner.
Nun ja - es ist aber ein großer Unterschied, ob unbewiesene Mutmaßungen von einem wissenschaftlich unbeleckten Otto Normalverbraucher wie mir kommen, oder von jemandem der sich professionell damit beschäftigt und über ein fundiertes Fachwissen verfügt!
CU
Olaf
Genau! Die unbewiesenen Mutmaßungen der Normalverbraucher beruhen auf den unbewiesenen Mutmaßungen der Fachwissenschaftler.
...ich finde es nicht ganz einfach, sich darüber ein Urteil zu bilden. Abgesehen davon, dass es mir etwas schwer fällt, einen direkten Zusammenhang zwischen dem Begriff "Frieden" und dem Wirken von Al Gore herzustellen: Als Nicht-Experte kann ich nicht beurteilen, ob die Horrorszenarien, die er in seinem Film und in seinen Vorträgen verbreitet, nun tatsächlich "unbequeme Wahrheiten sind" - oder eher "bequeme Unwahrheiten" eines dank Wahlmanipulation abgehalfterten Ex-US-Präsidentschaftskandidaten, der einfach nur ein neues Betätigungsfeld für die eigene Selbstdarstellung sucht.
Dass der Klimawandel stattfinden wird und zum Teil schon stattgefunden hat, ist nicht zu bestreiten - die Frage ist nur, ob man das alles so schwarz sehen sollte. Der Spiegel hat vor ein paar Monaten eine große Titelgeschichte dazu herausgebracht, mit ausführlichen Stellungnahmen von Experten, die es nun wahrlich wissen müssten - und sehr differenzierten Ergebnissen. Der Tenor war, dass es beim Klimawandel nicht nur Verlierer, sondern auch viele Gewinner geben würde.
Meine Heimatstadt Hamburg wurde als Beispiel genannt: hier würde es mittelfristig ein Klima geben, wie früher in Freiburg im Breisgau. Das ist genau das, was ich mir selbst schon ausgerechnet hatte - und ich weiß mit dem besten Willen nicht, was daran schlecht sein sollte. Überhaupt wurde das gesamte nördliche Mitteleuropa, insbesondere die skandinavischen Länder, bei den Gewinnern des Klimawandels aufgeführt - mehr Wärme wäre eher gut für Flora und Fauna speziell in der kalten Zone.
Da der Klimawandel außerdem mehr Regen mit sich bringt, würden gerade auch die ärmeren Regionen Afrikas profitieren, insbesondere Wüstenregionen könnten sich längerfristig zu fruchtbaren Gegenden entwickeln. Es wäre also keinesfalls so, dass ausgerechnet die Ärmsten der Armen unter dem Klimawandel zu leiden hätten.
Was das Klima hier angeht: Glutsommer wie 2003 und zuletzt 2006 sind doch die absolute Ausnahme. All die anderen Jahre hat es hier monatelang nur gegossen, und wir haben uns den Arsch abgefroren und gebibbert in dem nasskalten Dauerregenwetter. Wenn man dann das lächerliche Gejammer in der Zeitung lesen muss - hach gott, unsere Sommer werden von Jahr zu Jahr heißer und heißer und heißer, dann kann man sich nur an den Kopf fassen.
Ein wenig erinnert mich das an George Orwells "1984" - die Regierung verringert die tagtägliche Schokoladenration von 50 auf 30 Gramm, und die Menschen in den Straßen demonstrieren und jubeln ihrem Big Brother zu: "Danke lieber Großer Bruder, für die Erhöhung(!!) der Schokoladenration..."
CU
Olaf
Als unbequeme Wahrheit sehe ich die Tatsache, dass ein Klimawandel stattfindet, der wohl vom Menschen verursacht wurde.
Private Wetterbeobachtungen sind kein Grund, die Auswirkungen des Klimawandels zu beschönigen. Den Spiegelartikel kenne ich nicht. Wettervorhersagen für Hamburg nach dem erfolgten Klimawandel halte ich aber für schlimmeren Unfug als das, was jene tun, die diverse Katastrophenszenarien theoretisch beschreiben.
die Frage ist nur, ob man das alles so schwarz sehen sollte Sicher nicht, mit der rosa Brille sollte man aber an die Sache auch nicht gehen.
Warum Friedensnobelpreis für Al Gore? Das weiß wohl nur der Herr Nobel...
