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Absage an den Nutzen der Antiterror-Überwachung

jueki / 2 Antworten / Baumansicht Nickles

- deutlichere Absagen an den Nutzen der Antiterror-Überwachungsmaßnahmen sind fast nicht denkbar.
Zitat vom hier:
http://www.gulli.com/news/interpol-vs-kindesmissbrauch-2007-10-08/
Nachdenkenswert.
Jürgen

- Nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen "NEIN!" Kurt Tucholsky
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the_mic jueki „Absage an den Nutzen der Antiterror-Überwachung“
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Danke für den Link. Was Gulli da schreib, hab ich mir auch gedacht, als ich gestern die Story über die Fotos gelesen habe.

cat /dev/brain > /dev/null
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shrek3 jueki „Absage an den Nutzen der Antiterror-Überwachung“
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Ich kenne ein paar Menschen, die in ihrer Kindheit sexuell missbraucht wurden.
In deren Seele ist eine breite Schneise der Zerstörung geschlagen worden, innerhalb der zeitlebens keine wirkliche Regeneration mehr möglich ist.
Das Maximum wäre eine breite Narbenbildung.

Für mich gibt es so gut wie nichts, was schlimmer wäre.
Was ist mein bisschen Angst, dass es sich um einen "Testlauf für Anti-Terrormaßnahmen" handeln könnte, schon gegen das, was diese Menschen erleiden müssen...

Alles hat irgendwo eine Grenze und darf nicht zum alles überragenden Prinzip postuliert werden - weder die Angst vor Terroranschlägen noch die Angst vor Datenerfassung jeder Art.
Zumal ich hier keinerlei sonstige Datenerfassung sehe.

Selbstverständlich ein klares "Ja", dass auch auf diese Weise etwas zum Schutz und Erhalt dieser Seelen getan wird, wenn polizeiliche Ermittlung sonst nicht weiter kommt und der Fahndungsaufruf in vernünftiger Weise geschieht.

Gruß
Shrek3


Fatal ist mir um das Lumpenpack, das, um Herzen zu rühren, den Patriotismus trägt zur Schau, mit all seinen Geschwüren. Heinrich Heine
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