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Privatschule pleite_Schüler auf Schulsuche fürs Abitur

Tilo Nachdenklich / 4 Antworten / Baumansicht Nickles

30.000 Euro Schulgeld pro Jahr waren nicht ausreichend.
www.spiegel.de/unispiegel/schule/0,1518,druck-410734,00.html

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Kokosbaer Tilo Nachdenklich „Privatschule pleite_Schüler auf Schulsuche fürs Abitur“
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100 Schüler x 30.000 = 3.000.000 pro Jahr - unglaublich

(Der Link läuft bei mir seltsamerweise nur über den IE, nicht aber über Opera)

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Crazy Eye Kokosbaer „100 Schüler x 30.000 3.000.000 pro Jahr - unglaublich Der Link läuft bei mir...“
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mmmh 30.000 Euro für die Vollversorgung in einen Internat gehen find ich in Ordnung, und auch für 7000€ in Jahr für die normalen Schüler kann man sich nciht alles leisten ;)


Da Privatschulen meist:

- einen großen teil stipendanten haben( die zahlen nichts oder wenig)
- eine sehr gute lehrerdichte haben(Schüler/Lehrer)
- sonstige verwaltungskräfte
- Gebäude wartung und bau
- sonstige Materialkosten

zu bezahlen haben, also fertige deine Rechnung nochmal an ;)

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The Wasp Tilo Nachdenklich „Privatschule pleite_Schüler auf Schulsuche fürs Abitur“
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Mir kommen die Tränen: 7.000-30.000€ pro Kind und nun wissen diese armen Kinder nicht mehr wohin. ROFL...

Ende
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out-freyn Tilo Nachdenklich „Privatschule pleite_Schüler auf Schulsuche fürs Abitur“
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In Deutschland gab's mal - noch zu DM-Zeiten - eine Statistik, wie viel Geld ein Schüler den Steuerzahler im Laufe seiner Schulzeit kostet. Für einen Abiturienten waren das afair zwischen 100.000 und 150.000 DM, wobei darin auch die anteiligen Kosten für Verwaltung, Gebäudeunterhalt, Heizung, Strom etc. enthalten waren.

Wenn man die Inflation berücksichtigt und die resultierenden ca. 80.000 EUR mit den 7.000 EUR pro Jahr und Schüler vergleicht, ist der Unterschied gar nicht mehr so groß.

The conspiracy theory of society [...] comes from abandoning God and then asking: »Who is in his place?« (Sir Karl Popper, Conjectures and Refutations, 1963)
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