Hallo, wie soll das weitergehen? Im Radion höre ich von irgendwelchen Politikern, die Wirtschaft würde nu wieder anziehen, die Flaute sei vorüber, die nächste Nachricht ist dann, dass mehrere Tausend Laute um ihren Arbeitsplatz bei Karstadt fürchten, der Manager kassierte 10 Millionen Abfindung, dann höre ich wieder, dass die CDU die 72 Stunden Woche einführen will, dann lese ich im Netz die gleiche Nachricht dementiert, dann wird der Kündigungsschutz gelockert für Firmen mit weniger oder bis 20 Mitarbeitern .... oh mann.
Bei uns in der Nähe ist eine Heareus Niederlassung, die ebenfalls 100 Mitarbeiter entlassen wird. Ist doch wahnsinn. ...
Was wird geschehen? Selbst sonst so sicher gedachte Jobs sind lange nicht mehr sicher und eigentlich gibts nix mehr, was sicher sein wird. Hmm....
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Karstadt hatte auch die IT-Mitarbeiter 3 tage lang schulen lassen für: www.lpi.org, *LOL* alle Kassen, PCs u. Server sollten gleichzeitig umgestellt werden.. nun ja Itellium ist ausgegliedert worden, aber die Dummheit blieb..
nein ich mecker nicht über ein Unternehmen in meiner Ruhrcity!
MfG
Gurus
Was meiner Meinung nach (wenn es den kommen sollte) bei der 72Std. Woche vergessen wird, ist ja, das dann wohl mehr Leute entlassen werden, weil ein Mann zeitlich gesehen den Job von fast zwei Männern macht!!!
Diesen Schachzug der CDU zu diesem Zeitpunkt war ungünstig, 2006 sind wieder Wahlen!
Generell dürfte diese Entlassungswelle wohl noch eine ganze Zeit anhalten!!! Das wird wohl noch krasser! Bis 2008 wird entschieden, ob ein komplettes Opel-Werk in Deutschland oder in (ich glaube) Finnland geschlossen wird! Dann stehen mit einem Schlag wieder knapp 20.000 Menschen ohne Arbeit da!
Diese Kette könnte man wohl endlos weiter spannen! Wer heute noch einstellt ist ja schon fast bescheuert!
> Selbst sonst so sicher gedachte Jobs sind lange nicht mehr sicher und eigentlich gibts nix mehr, was sicher sein wird. Hmm.... das ist und wahr seit 1980 bei Krupp gang und gebe...................!!!
MfG
Gurus
Das Karstadt Management handelt wie Reiche nun mal handeln!
Kaufen wir erst mal alles, was auch nur nach Profit riecht, ob es sich lohnt, wird man später sehen und wenn nicht, dann sind halt die Löhne und Sozialleistungen der Mitarbeiter Schuld. Und da man als Manager mit der Politik zusammen säuft, frißt und die selben Hotels belagert, ist man auch immer der selben Meinung.
Von diesen Leuten erwarte ich nichts anderes.
Und vom Wähler logisches Denken zu erwarten, habe ich mir eh abgewöhnt.
ich mach euch jetzt mal eine Rechnung auf.Ich hab vor 21J. Ausgelernt und hab damals 13.80DM/STD verdient-das waren mit Früh/Spätschicht knapp 2000DM Netto im Monat-damals ordentlich Geld.
Heute hab ich 38,90DM/STD und das wären bei gleicher Steuerklasse wie damals ca.3400DM.
Also ,mein Arbeitgeber zahlt mir das 2,8fache von damals und ich bekomme Netto nur das 1,7fache!!!Was damals Sprit,Zigos,Bier und Fi**en gekostet haben lass ich mal weg.
Wir sind also beide Beschissen-Ich und auch der Arbeitgeber.
Wer schiebt mein Geld ein?
Die Asylanten?
Die hinter der Mauer die nicht mehr steht?
Der Ostblock?
10 Jahre noch und wir stehen für Bananen Schlange.Und in Polen und Rußland fahren sie die Autos die wir Bauen ,uns aber nicht mehr Leisten können ;-((
Du hast die Euro in DM umgerechnet. Das Verhältnis von 2,8 zu 1,7 ergibt sich daraus, dass die Erstellung/Aufrechterhaltung der Infrastruktur (im weitesten Sinne, in jedem Sinn, Bildung usw.) teurer geworden ist, selbstverständlich. Wenn die Geburtenraten nicht zurückgegangen wären, wäre das Verhältnis noch ungünstiger. Eigentlich ist Dein - ausreichender - Reallohn auch noch gut gestiegen, wahrscheinlich wäre das ohne diese hohe Staatsquote nicht dirn gewesen und das Land wäre schon früher im Chaos versunken...das, was wir jetzt erleben, seit "Reformer" diese "Schieflage" "beheben".
Ein anderes Problem ist die Teuerung. Wenn ich jetzt höre, dass Renault einen Kompaktwagen für 5000 bzw. 7000 Euro rausbringt, zeigt das, dass mit heutigen Löhnen (oder auch weniger) gut auszukommen wäre, wenn man sich mehr um ein bezahlbares Preisgefüge bemühen würde. Geiz ist geil ist so gesehen gar nicht so verkehrt. Es geht doch nicht an, dass ein geräumiger Neuwagen eine Anschaffung fürs halbe Leben ist. Natürlich kann man von den Deutschen verlangen für weniger Geld zu arbeiten, aber dann müssen erst mal viele Mondpreise runter.
Ein Handfestes Beispiel:
Mein Vater hat sich 1996 einen (bevor hier ein VW vs. Opel kampf ensteht, es ist so!) Opel Astra gekauft! Preis laut Liste: Knapp 27.000DM das entspricht in etwa 13.500€! Der Astra galt damals wie heute als Bindeglied zwischen Kompakt und Mittelklasse! Schaut euch mal an, was ihr heute für Autos in dieser Preisklasse bekommt!!!
Da sind etliche Kleinwagen bei!!! Einige von denen fangen erst bei 12.000€ in der Grundausstattung an!
Da kann man sich wirklich auf den Logan freuen! Leider fehelen bei dem einige Sicherheitsfeatures! EBenso kann ich mir einen Lada kaufen, ist teilweise billiger, hat das selbe Manko!
Die Hersteller Argumentieren gerne damit, das die Serienausstattung auch mehr beinhaltet, das es auch viele Neuerungen gibt! Klar, istz schon richtig! Aber es gab auch damals Neuerungen und trotzde waren die Autos bezahlbar!
Hallo @Tilo, hallo @Pupsi,
ihr habt zwar recht, bedenkt aber bitte eines: Steht es irgendwo im Grundgesetz, dass ein Auto ein billiges Konsumgut ist? Vielmehr ist es doch, im Bezug auf die letzten Jahrzehnte bzw. andere Regionen der Welt, eine überzogene Forderung, dass sich jeder ein Auto leiten können muß. Noch in den späten 60ern war ein (also 1 und nicht etwa f. jedes Famileinmittglied einer!) Wagen etwas besonderes, den sich nicht jeder (also Familie) selbstverständlich leisten konnte. Mein Vater war zu dieser Zeit als Tierarzt Leiter der Produktentwicklung eines größeren Unternehmens (also nicht gerade unterprivilegiert). Dennoch weiß ich noch, wie wir unser erstes Auto bekamen. Da muß ich 4 oder 5 Jahre alt gewesen sein. Davor ging alles zu Fuß und mit öffentlichen Verkehrsmitteln, wir wohnten damals in einem Dorf 2 KM ausserhalb einer Kreisstadt. Das alles zu latschen o.ä. war damals normal und O.K.. (Unser Nachbar schaffte sich übrigens 2 Jahre vorher sein erstes Auto an, der war übrigens Radiologe in dem örtlichen Krankenhaus.)
Rechnet doch mal vor den Löhnen in den 50er und 60er Jahren mal nach, was damals ein Neuwagen kostete. In Relation kommt ihr da auf ähnliche aber höchstwahrscheinlich noch viel krassere Werte als heute. Damals war Autofahren so richtig teuer.
Und bedenkt dabei auch mal, was ihr für das Geld damals und heute bekamt/bekommt. Könnt ihr euch z.B. noch an die Schweißorgien an den Karosserien erinnern, wenn wieder mal was durchgerostet war? Heute kennt man das gar nicht mehr, weil viel Aufwand mit der Qualität und Haltbarkeit der Fahrzeuge getrieben wird. Wir würden uns alle "bedanken", wenn wir für die Kaufsumme eines aktuellen Kleinwagens Qualität eines Oberklassefahrzeuges der 60er oder 70er bekämen, von den Features mal ganz zu schweigen.
Billigautos, die es immer schon gab, wollte man, wenn man das Geld hatte, damals, wie heute lieber doch nicht so gerne. Glaubt Ihr, dass Entefahren ein Quell steter Freude war? Wenn das so ein tolles Auto mit einem unbeschreiblichen, individuellen Fahrspaß war, warum haben wir dann alle nach dem Studium zugesehen, dass wir die Rostlauben so schnell, wie möglich los wurden und uns "was gescheites und zuverlässiges, halt gut verarbeitets" gekauft haben?
Das ganze Thema ist zwiepältig, denke ich, wobei ich großen Autokonzernen ankreide, dass sie teilweise die Kohle raushauen, wie's die öffentliche Hand besser nicht kann, anstatt Kosten zu sparen und damit ihre Fahrzeuge gpünstiger anzubieten.
Ich denke da an die Persse-Präsentation des neuen Elches auf einem Kreuzfahrtschiff!!! Das Ding konnte keinen Meter fahren, vielleicht auch besser so. Das war genauso praktisch, wie eine Softwarepräsentation ohne Computer. Anderes Beispiel: Das Werksmuseum von AUDI. Was da an Kohle verbraten wird, das ging und geht jährlich zweistellig in die Millionen.
Insgesamt ist überhaupt zu bedenken, was ich heute für mein Geld bekomme. Für uns alle sind Geräte/Dienstleistungen erschwinglich, die früher, wenn überhaupt erhältlich, nur den "höheren Kreisen" vorbehalten waren. Bespiele: Flugreisen, mobiles Telefonieren, weltweite Kommunikation. Aber auch: Saubere Luft und Flüsse oder Erfolge bei der Bekämpfung/Heilung von Krankheiten. So haben wir eine medizinische HighEnd Versorgung, die wir heute als ganz selbstverständlich ohne Ansehen des Einkommens oder sozialen Stellung hierzulande als selbstverständlich einfordern, welche noch nicht einmal in vielen EU-Staaten überhaupt erhältlich ist, geschweige denn für die breite Masse dort.
Insgesamt hat sich diesbezüglich vieles verbessert. Ich möchte deshalb, auch nicht mit viel Geld, 30 Jahre früher leben, schon gar nicht als Mittelschicht-Otto-Normalo wie heute.
P.S.:PCs hätten wir übrigens damals nicht gehabt, die Diskussion hat sich also für uns hier eh erübrigt, oder (*g*)?
Ohne jetzt deinen ganzen Post durchgelesen zu haben, eines wollte ich damit nicht verdeutlichen! Ich wollte damit nicht sagen, da JEDEM ein Auto zusteht! Es war nun halt einmal das Beispiel, wo ich selber die Rechnung wunderbar dran machen und sehen kann! Die anderen alltäglichen Preise habe ich nicht mehr so im Kopf, um diese einfach abrufen zu können!
Aber gerade diese Branche stönt unter der Konsumverweigerung der Deutschen! Klar war ein Auto in den 50ern und 60er mehr wert, aber da wurde auch noch viel mehr von Hand gemacht und es wurden nicht so massen Produziert, das sind Faktoren, die du nicht bedacht hast! Man sieht ja auch, das es billiger geht (Kia oder Toyota als Beispiel es gibt mehr)! klar ist auch, das die Lohnnebenkosten in Deutschland zu hoch sind! Wie kann man das ändern???
1) Steuerverschwendung einstellen! Was hat der Däke gefordert? Das man
diese Vergehen als "Amtsuntreue" bestrafen kann!!!
2) In gewissem Maße eine Steuererleichterung einführen!
3) Arbeitsplätze aufbauen, NICHT abbauen! Und dieses auch nicht
zulassen! Was ja auch durch die hohen Lohnnebenkosten bedingt ist!
4) Daraus resultiert (hoffentlich) eine wesentlich geringere
Konsumverweigerung!
Vielleicht wäre es gar nicht soooo schlecht, wenn es in Deutschland in einigen Bereichen (nein, nicht in der Autobranche) eine gesetzliche Preisbindung gäbe!
Hier habe ich sogar ein passendes Bild dazu gefunden, abseits der Autobranche!
In der PC-Branche wird - zähneknirschend - der technische Fortschritt in Preissenkungen umgesetzt. Deshalb sind die Preise von 1986 aus heutiger Sicht so erschreckend hoch.
Dazu kommt, ähnlich wie in anderen Branchen, das die Fertigungsart (auch hier geht es seit 1986 noch maschineller zu) und auch die Masse entscheidend zu den jetztigen Preisen beigetragen hat!
Die Asylanten?
Die hinter der Mauer die nicht mehr steht?
Der Ostblock?
10 Jahre noch und wir stehen für Bananen Schlange.Und in Polen und Rußland fahren sie die Autos die wir Bauen ,uns aber nicht mehr Leisten können ;-((
Die wenigen Reichen in Persona bzw. als Großunternehmen bedingt durch die von der Politik geförderten Umverteilung von unten nach oben.
... und diese "Reichen" und Großkonzerne sitzen nicht im Ostblock, sind keine Asylanten bzw. werden von diesen geleitet, sitzen auch nicht auf der Ostseite der ehemaligen Mauer usw...
Was wir erleben ist schnöder staatsmonopolistischer Kapitalismus, dem schon Karl Marx nachgesagt hat, dass er nicht in der Lage ist, die Probleme der Menschheit zu lösen ....
Auch in Polen und Russland wird sich diese reiche Oberschicht herausbilden bzw. hat sich schon , nur wird diese von der Zahl her auch nicht ausreichen unsere Wirtschaft am Laufen zu halten, d.h. diese Länder werden wirtschaftlich gesehen für die große Masse in den selben Strudel geraten wie die westeuropäische Staaten nur das sie niemals das im Westen schon vorhandene Nieveau je erreichen werden.
Unser Hauptproblem in Deutschland ist doch einmal die fehlende Inlandsnachfrage, bedingt durch weniger werdende Mittel der breiten Masse einer zusätzlichen Verunsicherung dieser durch eine nicht mehr berechenbare und damit vertrauenswürdige Politik, sowie einer falschen Wirtschaftspolitik aller bisherigen Regierungen. Denn nicht die Unternehmen müssen mit Steuermitteln gefördert oder entlastet werden, sondern die Verbraucher, da ein Unternehmer nur dann und nur dann Arbeitsplätze schafft, wenn er diese benötigt um mehr seiner Produkte und Dienstleistungen verkaufen zu können. Alle anderen Massnahmen dienen nur dazu die Unternehmen und ihre Aktionäre reicher zu machen !
"Der Unterschied zwischen Metropolen und „Dritter Welt“ löst sich auf."
Ich sage mal lieber nicht, von wem das Zitat stammt, ich mag diese Leute auch nicht.
Dann hätten wir da noch:
Das Blättchen_aktuell
Klassenkampf im Sommerloch
Es wird ja viel über die 35-Stundenwoche gelästert. Dabei vergisst man, dass heut zu Tage viele Leute keine Unterstützung haben, also der Ehepartner auch arbeitet oder die Leute leben allein. Ev. müssen sie sich noch um jemanden kümmern. Wenn Mann und Frau arbeiten, entspricht das mit zusammen 70 Stunden, einem Malocher , der früher eine Familie allein unterhielt, sich aber sich vorzeitig verschleißt.
Irgendwo - nein ich weiß die Quelle wirklich nicht mehr - hörte ich von einem Tarifabschluss. 35 Stundenwoche gerettet und ca. 2% Lohnsteigerung. Balsam für die unfähige Gewerkschaftsführung. Aber man ist auch den Arbeitgebern entgegengekommen. 400 Überstunden im Jahr, unbezahlt. Ich denke viele Leute wissen wie die Realität von 35 oder 38-Stundenwochen aussieht.
Fakt ist auf jeden Fall das die Unternehmer uns zu hohe Bruttolöhne zahlen müssen damit uns nach Abzug der Steuern usw. auch noch was Netto bleibt.
Da der Bruttolohn zu hoch ist,ist die Fertigung in Deutschland zu teuer.
Da der Nettolohn zu niedrig(für die Preise momentan) ist,fehlt die Kaufkraft.
Die Unternehmer versuchen die hohen Kosten zu Kompensieren indem immer mehr Arbeit mit immer weniger Leuten gemacht wird.
Also immer mehr Arbeitslose.Und da Lohnaufträge sowieso nur noch nach Polen vergeben werden-nochmal mehr Arbeitslose.
Immer mehr Nutzer von Sozialleistungen stehen immer weniger Beitragszahlern gegenüber.
Warum kann man die PKW, die ein Autohersteller nicht los wird, billiger anbieten?
Diese unsagbare Arroganz der Konzerne ist nicht mehr zum Aushalten.
Wie war das damals noch? Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Wo denn?
Und nun steht in der Zeitung zu lesen, dass die verbliebenen Arbeitnehmer mit Lohnkürzungen, Überstunden (unbezahlt natürlich), Verzicht auf Leistungem und auf Urlaub nun den Konzern sanieren sollen, na danke.
Und die Nieten von Managern und Vorstand sacken sich weiterhin ihre Millionengehälter ein...
und Karstadt baut für 300 Millionen in Essen neu, das wurde gestern Abend bekannt gegeben!
MfG
Gurus
Die wissen doch von wem sie es nehmen.
"Geplant sei, die Gastronomie aus dem Konzern auszugliedern, ebenso den Logistik-Bereich, der die Ware an die Häuser liefert. Die Konzernleitung fordere zudem Abstriche bei den Sonderzahlungen wie dem Weihnachtsgeld, eine Rückkehr zur 40-Stunden-Woche (jetzt 37,5) ohne Lohnausgleich sowie einen Verzicht auf fünf Urlaubstage."
"Die Ausgliederung der Gastronomie führe, so Täger, zu einer Herabstufung in einen anderen Tarif. Die 40-Stunden-Woche, so seine Befürchtung, führe zu Stellenabbau."
"Gewerkschafter Knake verurteilt das Ausgliedern der Karstadt-Restaurants. Die Mitarbeiter würden dann - wie andere Beschäftigte auch - in den niedrigeren Hotel- und Gaststätten-Tarif fallen. Die 40-Stunden-Woche würde einen Gehaltsverzicht von 6,76 Prozent bedeuten und sei nicht akzeptabel."
"Wir haben freiwillig fünf Urlaubstage abgegeben, und ich würde auch weitere fünf abgeben. Zudem wurden Tantiemen um fünf bis fünfzehn Prozent gekürzt."
Das ist wohlgemerkt der Plan für ein Haus indem es gut läuft, das weder geschlossen werden soll, noch ausgegliedert. Ist aus den Internetseiten der Zeitung hier.
nun, man darf wenigstens den Ruhr-Maraton von zwei Startstellen und einem gemeinsamen Ziel genießen (5 Mio).. aber auf den freue ich mich trotzdem.....
;~))
