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Whatsapp Alternativen - vom Regen in die Traufe?

Michael Nickles / 15 Antworten / Baumansicht Nickles

Facebooks Übernahme der kostenlosen SMS-Alternative Whatsapp für 19 Milliarden Dollar, schlug ein wie eine Bombe. Whatsapp hat sich binnen rund fünf Jahren nach seiner Gründung weltweit geschätzt 450 Millionen Nutzer erobert. Mit einer simplen Strategie: im Gegensatz zu SMS ist Whatsapp kostenlos, beziehungsweise kostet nach dem ersten einjährigen Nutzungsjahr jährlich nur knapp einen Euro.

So was spricht sich schnell rum. Richtig flott verbreitet hat sich Whatsapp allerdings durch einen simplen Trick: um loslegen zu können, müssen Nutzer ihre Telefonkontakte komplett rüber lassen, ihre "Freunde" ungefragt "verkaufen". Außerdem müssen "kilometerlange" englischsprachige Nutzungsbedingungen akzeptiert werden, die vermutlich kaum ein Whatsapp--Nutzer jemals durchgelesen hat.

Die miese Nummer ist keine Erfindung der Whatsapp-Macher, sondern eine von Mark Zuckerberg. Facebook hat neu angemeldete Nutzer permanent dazu gequengelt, ihre "Mail-Kontaktdaten" rüberzulassen, um dadurch eventuell Freunde auf Facebook zu finden. Diese Kontaktdaten wurden dann für eine Spam-Lawine, in noch nie zuvor dagewesenem Ausmaß, missbraucht.

Facebook hat quasi jede eingeheimste Email-Adresse einfach angeschrieben und deren Besitzer mitgeteilt, ein "Freund" hätte ihn zu Facebook eingeladen. Mit dieser Masche ist Facebook (wie Whatsapp) rasend schnell gewachsen.

Die meisten, die Facebook und Whatsapp ihre Freunde ungefragt verkauft haben, wussten vermutlich nicht mal wirklich, was sie tun, welche Konsequenzen das hat. Durch die miese Methode, haben auch strikte Verweigerer von Facebook und Whatsapp keine Chance, diesen Systemen zu entrinnen.

Und wer die privaten Telefonbücher hunderter Millionen Menschen kennt, kann daraus verdammt viel errechnen. Das geht über ein einfaches "Wer kennt wen?" weit hinaus. Da Apps wie Whatsapp auch volle Kontrolle über Geräte verlangen, kennen sie prinzipiell auch jeden Kontakt den man anruft, oder von dem man angerufen wird. Und loggt man dann noch so Sachen wie den Standort mit, dann multiplizieren sich die Analysemöglichkeiten noch weiter. Jüngst gab es eine Meldung, dass Facebook anhand des Kontaktverhaltens seiner Nutzer bereits recht zuverlässig im Voraus errechnen kann, wo sich eine potentielle Partnerschaft anbahnt.

Es ist schon absurd, dass Datenschützer erst jetzt wegen Whatsapp wach werden. Der Kern ist einfach der, dass es bereits längst verboten sein sollte, Menschen "auszutricksen", sie dazu zu bringen, Kontaktdaten anderer weiterzugeben, die das vielleicht gar nicht wollen.

Die Whatsapp-Nutzer haben den Whatsapp-Machern vertraut. Und wurden von ihnen verkauft. Auf Whatsapp,com findet sich immer noch die Erklärung der ehemaligen Betreiber, dass Whatsapp keine Anzeigen verkaufen wird. Und damit bleibt halt als Finanzierungsmöglichkeit eben nur noch der eine Dollar pro Jahr. Im Hinblick auf 450 Millionen Nutzer weltweit, bei steigender Tendenz, hätte Whatsapp seinen Betreiber gewiss genug Geld in die Tasche geschaufelt. Und vermutlich wären die meisten Whatsapp-Nutzer sogar mit einem höheren jährlichen Preis einverstanden gewesen. Es gab also eine prima Chance, mit einem sauberen Geschäft richtig dick zu verdienen. Aber die 19 Milliarden Euro von Zuckerberg waren halt wohl doch zu verlockend.

Dass Zuckerberg verspricht, es würde sich bei Whatsapp (vorläufig) nichts ändern, ist kein Trost. Gut möglich, dass es direkt in Whatsapp weiterhin keine Werbung geben wird. Aber es wird sich garantiert ein trickreicher Schleichpfad finden, um aus dem enormen Datenbestand Profit zu ziehen.

Der Kauf durch Facebook hat viele Whatsapp-Nutzer offensichtlich derart verärgert, dass sie bei Whatsapp abhauen, nach Alternativen suchen. Und das Thema "Alternativen zu Whatsapp" ist auch in der deutschen Presse seit Tagen ein Topthema. Das Insider-Rezept der Stunde lautet, ein Messenger-System zu verwenden, das "verschlüsselt" funktioniert, mit "Ende-zu-Ende-Verschlüsselung" arbeitet und das möglichst vollständig Open Source ist, damit die Vertrauenswürdigkeit überprüfbar ist.

Ist ein System nicht Open Source, dann kann man es im Prinzip vergessen. Also: es soll verschlüsselt sein, es soll Open Source sein und es soll natürlich möglichst kostenlos sein. Weder Open Source noch kostenlos ist die Messenger-Lösung Threema. Dennoch scheint dieser Dienst aktuell einen gewaltigen Zulauf zu haben. Viele Whatsapp-Flüchtige scheinen also blind zum "nächstbesten" Dienst zu rennen, in der Hoffnung, dass sie dort nicht verraten und verkauft werden. Aktuelle heiße Tipps, die alle drei  Bedingungen erfüllen, sind unter anderem Telegram und Surespot.

Auch der Spiegel ist ein Trittbrettfahrer beim aktuellen "Whatsapp-Skandal" geworden, hat diesen Beitrag veröffentlicht: Messenger-Dienste: Das sind sichere WhatsApp-Alternativen, in dem fünf Alternativen vorgestellt werden. Am Ende resümiert der Spiegel:

SPIEGEL ONLINE hat die vorgestellten Apps nicht selbst geprüft. Für absolut vertrauliche Kommunikation ist ein Smartphone womöglich die falsche Wahl. Besser als eine SMS zu verschicken oder eine der vielen Apps ohne Ende-zu-Ende-Verschlüsselung sind die hier genannten WhatsApp-Alternativen aber allemal.

Der Spiegel empfiehlt also (wie generell alle anderen auch) in Bezugnahme auf irgendwelche Meinungen irgendwelcher "Experten" halt ein paar Alternativen, von denen bestenfalls gehofft (!) werden kann, dass sie irgendwie besser, sicherer sind. Die Leser sollen sich also für irgendeine Alternative entscheiden, rumprobieren. Genau das scheitert aber daran, dass man ein Messengersystem nicht mal so eben wechseln kann. Das macht nur Sinn, wenn die Freunde auch mitwechseln.

Meine aktuelle Empfehlungen bezüglich Whatsapp: nichts tun! Es ist Käse Hals über Kopf loszurennen, vielleicht bestenfalls vom Regen in die Traufe zu geraten.

Also besser erstmal Whatsapp weiterverwenden, bevor der Freundeskreis noch weiteren Messenger-Unternehmen "verkauft" wird. Die Diskussion um Datenschutz bei Messenger-Systemen brodelt aktuell, da wird in den nächsten Tagen und Wochen noch einiges kommen. Und dann ist immer noch Zeit genug, sich eine Alternative auszusuchen - oder sein Kommunikationsverhalten vielleicht generell mal gründlich zu überdenken.

Noch ein Tipp: Wer Whatsapp loswerden will, dem sollte klar sein, dass es nicht reicht, die App einfach zu deinstallieren!

Sämtliche Kontakte verbleiben dann im Whatsapp-System gespeichert. Und: auch die jährliche Gebühr für die Nutzung wird weiter eingezogen.

Wie ein Whatsapp-Account richtig gelöscht wird, steht hier in der offiziellen Beschreibung. Natürlich gibt es auch im Fall einer Kontolöschung keine Garantie, dass Whatsapp alle gesammelten Daten wirklich löscht.

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PaoloP Michael Nickles

„Whatsapp Alternativen - vom Regen in die Traufe?“

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"Kopieren der Adressen zu Facebook abgeschlossen"
So hat es einer im Heise Forum beschrieben nachdem WhatsApp über Stunden ausgefallen war.

Bleibt zu hoffen das sich rumspricht, das man auch mit Niedrigst-Beträgen gutes Geld verdienen kann weil die Einstiegshürde dann eben sehr niederschwellig ist. Im Moment erleben wir bei vielen Anbietern gerade das Gegenteil. Amazon erhöht die Gebühr für Prime gerade von 29€ auf 49€ und integriert dafür Love-Film im Versuch irgendeinen Premium-All-In-One Service aufzubauen. Natürlich in gutem Wissen das keiner all diese Features dann auch wirklich nutzt. Genau dieser aufgeblähte Mist ist das was die meisten Anwender nicht wollen. Viele erfolgreiche Startups sind über das Keep-It-Small-And-Stupid(KISS) Prinzip erfolgreich geworden. Dieses alles-aus-einer-Hand(auf einer Seite) Prinzip ist ein feuchter Traum von Leuten Ballmer, Zuckerberg und Co.
Ich vermute Zuckerberg wartet jetzt erstmal ab bis sich die Aufregung gelegt hat. Nach einer gewissen Inkubationszeit wird Whatsapp dann Stück für Stück zum Geldesel umfunktioniert.

WhatsApp hat zumindest gezeigt was der Wirtschaftsprofessor Günter Faltin seinen Studenten im praktischen Beispiel verdeutlicht hat. Ein einzelnes Produkt, möglichst niedriger Preis, kein Schnickschnack, keine Tricks. Und wenn das Produkt gut ist, bzw. eine Lücke füllt, dann ist der Erfolg sehr wahrscheinlich.

Jedes mal wenn jemand "Cloud" sagt, verliert ein Engel seine Flügel.
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gelöscht_152402 Michael Nickles

„Whatsapp Alternativen - vom Regen in die Traufe?“

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So siehts aus! Da hilft wohl nur eine gehörige Portion Naivität, Paranoidität oder eben Gott-Vertrauen. Verkauft sind WhatsApp-User eh schon. Da hilft auch schön reden nix mehr.

Wie früher bei den Piraten. Die hatten ein Kaperbrief und verleibten sich die Beute ein. Das ist heute nicht anders. Und es gibt ja genug, die das nur zu gerne "teilen". ;-)

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Proldi gelöscht_152402

„So siehts aus! Da hilft wohl nur eine gehörige Portion ...“

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Verkauft sind WhatsApp-User eh schon. Da hilft auch schön reden nix mehr.

So isses!

Jetzt wechseln ist Blödsinn, die Daten sind schon lange geflossen.

Allerdings fließen diese auch bei jedem Einwohner-Meldeamt, das wird oft übersehen (weil normal ?).

-------------- Gruß Proldi
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gelöscht_152402 Proldi

„So isses! Jetzt wechseln ist Blödsinn, die Daten sind ...“

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Aber nein. Das bleibt natürlich geheim! ;-)

Wechseln lohnt sich trotzdem, einfach um zu zeigen, dass man "offensichtliche" Machenschaften  nicht mit macht. Viel mehr Stimme hat man ja auch nicht.

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Proldi gelöscht_152402

„Aber nein. Das bleibt natürlich geheim! - Wechseln lohnt ...“

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Viel mehr Stimme hat man ja auch nicht.

Sag ich doch! Cool

-------------- Gruß Proldi
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gelöscht_103956 Proldi

„Sag ich doch!“

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Um das mal auf den Punkt zu bringen.

Es geht mal wieder um Datenschutz und wie wir verkauft und verarscht werden. Wie irrsinnig das mittlerweile ist ein anderes Beispiel aus der ganz realen Welt.

Ich wollte meinen alten Hausarzt  in Berlin kontaktieren. Dummerweise steht der nirgends mehr in einen Verzeichnis. Gelbe Seiten, Telekom-telefonbuch, etc. Kann auch sein, dass der aufgrund des Alters in Rente ist. Also Schorsch nicht dumm, kurze mail-Anfrage an die Ärtzekammer in Berlin. 

Und was glaubt ihr, was die mir zurück geschrieben haben???

Nochmal für die Schnellmerker. Es geht um die PRAXIS-Anschrift eines stinknormalen Kassenarztes. 

Andererseits an all die Fratzenbuch-fans  und Fingerakrobaten. Die Welt dreht sich auch ohne diesen gimmick. Freunde erreich ich auch ohne diesen NSA-Schwachsinn. SMS ok, brauch ich privat noch beruflich kaum, ein Telefonat selbst mit dem handy geht schneller und klärender. Und wer süchtig nach Tippen ist, für den gibts an jeder Ecke flaterates, die noch mehr bieten.

Mit anderen Worten: Es gibt keinen plausiblen Grund auch nur drüber nachzudenken sich so einer Sekte zu verkaufen.

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Fetzen Michael Nickles

„Whatsapp Alternativen - vom Regen in die Traufe?“

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Meine aktuelle Empfehlungen bezüglich Whatsapp: nichts tun! Es ist Käse Hals über Kopf loszurennen, vielleicht bestenfalls vom Regen in die Traufe zu geraten.  

Man gibt Fb die Daten, die man will, trägt also an allen eingespeisten Daten eine persönliche Verantwortung, Whatsapp schnappt sich alle Daten deines Telefons, inkl. GPS, Microfon und Kamera. Jetzt werden alle Datensätze, freiwillige wie unfreiwillige, miteinander verknüpft und niemand soll sich darüber aufregen?! Da bin ich aber wirklich enttäuscht! Ist das nicht eine andere Nummer, als FB alleine? Warum nur haben wir keine gläsernen Toiletten? Solten wir dort einfach nur ungestört sein wollen?

Du stehst auf Twitter, du hast ein Handy, du nutzt Whatsapp und FB, dazu deine Daten hier auf Nickles und die Adresse und du findest es völlig ok. dass alles miteinander Verbunden wird? Na, dann prost! Das Einzige, was dich schützt, ist deine relative Prominenz. Du bist eine vergleichsweise öffentliche Person und damit ziemlich uninteressant, für einen Identitätsdiebstahl, bei anderen mag das anders sein. Die übrigen Dienste mögen nicht, oder nicht viel sicherer sein, aber kleiner und somit verteilt sich alles, anstatt einem privaten Konzern ein totales Datenmonopol zu überlassen. 

Du magst lachen, aber wann kommen wir dahin, dass du dich strafbewehrt entscheiden musst, welchem Konzern du alle relevanten Daten deines Lebens überlassen musst? Wann verklagen Zuckerberg, oder sein Nachfolger den ersten, der bei FB, und Google+ angemeldet ist? Der Konzern hat bald mehr Macht, als der Staat (virtuell sowieso) und darüber soll sich keiner Sorgen machen? Auf einen kritischen Journalisten bezogen finde ich diese Einstellung etwas bedenklich. Überlege nur einmal, für welchen relativen Pipifax du gerne eine Normenkontrollklage anstrengen willst.

Das wahre Leben ist nicht der Kampf zwischen Gut und Böse, sondern zwischen Böse und noch Schlimmeren!(Joseph Brodsky)
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Michael Nickles Fetzen

„Man gibt Fb die Daten, die man will, trägt also an allen ...“

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Hi Fetzen,

und du findest es völlig ok. dass alles miteinander Verbunden wird?

Wo habe ich das auch nur ansatzweise behauptet, dass ich sowas angeblich okay finde?

Auf einen kritischen Journalisten bezogen finde ich diese Einstellung etwas bedenklich.

Von welcher angeblichen Einstellung redest Du? Dass ich es für planlos halte, unüberlegt vom Regen in die Traufe zu rennen?

Grüße,
Mike

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Fetzen Michael Nickles

„Hi Fetzen, Wo habe ich das auch nur ansatzweise behauptet, ...“

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Stimmt, hast du nicht behauptet und ich bin wohl im Überschwang übers Ziel hinaus geschossen.

Die Einstellung alles zu lassen, wie es, weil es erst einmal eh egal ist. Später ist es wirklich egal, weil es niemanden mehr interessiert und die Leute sagen, war gar nicht so schlimm, mir passiert ja nichts. Die einzig wahre Empfehlung kann nur lauten, Profile löschen, deinstallieren und zwar sofort. Je mehr desto besser und später nach einer Alternative suchen, wenn es unbedingt sein muss. SMS tut es genau so, ist zwar genau so wenig sicher, bringt dem Zuckerbergkonzern aber kein Geld. Je mehr Kunden abspringen, desto unangenehmer für ihn.

Das wahre Leben ist nicht der Kampf zwischen Gut und Böse, sondern zwischen Böse und noch Schlimmeren!(Joseph Brodsky)
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gelöscht_103956 Fetzen

„Stimmt, hast du nicht behauptet und ich bin wohl im ...“

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bringt dem Zuckerbergkonzern aber kein Geld. Je mehr Kunden abspringen, desto unangenehmer für ihn.

dafür hat der seine "Rente" sicher".... im Gegensatz zu uns.

Ansonsten stimt doch alle im Kern über die Datenschleuder.

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Michael Nickles Fetzen

„Stimmt, hast du nicht behauptet und ich bin wohl im ...“

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Die einzig wahre Empfehlung kann nur lauten, Profile löschen, deinstallieren und zwar sofort.

Wir müssen leider akzeptieren, dass heute eine Generation den Markt ankurbelt, die Privatsphäre einen Dreck schert. Guck Dir doch den Dreck an, der sich bei den Apps abspielt. Selbst die lumpigste "Taschenlampen"-Furz-App verlangt inzwischen totale Kontrolle über das Gerät. Vor der Installation kriegt jeder diese Bedingungen angezeigt und kann auf die Installation der App verzichten. Aber die Kostenlos-Gier ist halt zu groß um das Hirn einzuschalten.

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torsten40 Michael Nickles

„Whatsapp Alternativen - vom Regen in die Traufe?“

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Eben ein schönes Bild entdeckt :))

Alle installiert, nur kein Viber ...

Freigeist
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SmallAl Michael Nickles

„Whatsapp Alternativen - vom Regen in die Traufe?“

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Gab es What's App User die nicht schon vorher bei Facebook waren ?

Viel gemeiner finde ich, dass man durch das deinstallieren der App nicht seinen Account automatisch mitlöscht sondern u.U. Jahrelang zahlt ohne es zu merken - wer kontrolliert schon 0,89 ct einmal im Jahr ...

remember: Today is the first day of the rest of your life !
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Olaf19 SmallAl

„Gab es What s App User die nicht schon vorher bei Facebook ...“

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sondern u.U. Jahrelang zahlt ohne es zu merken - wer kontrolliert schon 0,89 ct einmal im Jahr ...

Moin Small Al, das ist dann aber ein reines Android-Problem.

Unter iOS ist WhatsApp kostenlos, und das Löschen des Accounts lässt sich im Bereich Einstellungen der App bequem bewerkstelligen.

Dass mit dem Löschen einer Software kein Account beseitigt wird, sollte selbstverständlich sein. Wäre ja irre, wenn ich meinen Firefox vom Rechner runterschmeiße und damit sämtliche Accounts aus dem Internet totgemacht wären...

CU
Olaf

Ein Ziel ist ein Traum mit Termin. (unbekannt)
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SmallAl Olaf19

„Moin Small Al, das ist dann aber ein reines ...“

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WhatsApp ist nur im ersten Jahr kostenlos (sowohl Android als auch iOS) und gerade Apple Nutzer machen instinktiv "nur ein Klick aufs wackelnde Kreuzchen" - meiner Meinung nach sollte dann eine Frage kommen ob der Account mit gelöscht werden soll oder nicht.

Deine Antwort trifft auf mündige PC/Smartphone-User sicherlich zu, ich finde nur man sollte "den DAU-Meier" nicht ausschließen - zumal der sicherlich die Mehrheit ausmacht.

remember: Today is the first day of the rest of your life !
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