Nickles Blog 212 Themen, 8.708 Beiträge

Report: Internet-Drosselung - mit Vollgas in die Flatrate-Falle

Michael Nickles / 14 Antworten / Baumansicht Nickles

Mit der Ankündigung bei Internet-Flatrates eine Datendrosselung einzuführen, hat die Telekom für viel Wind und Diskussionen gesorgt und heftige Kritik kassiert. Dennoch wurde die Sache am 1. Mai durchgezogen beziehungsweise vorbereitet. Telekom-Neuverträge sind seit 1. Mai dahingehend umformuliert, dass die Telekom ab einem bestimmten Monats-Datenverbrauch die Geschwindigkeit drosseln darf - auf quasi sinnlose 384 KBit/s.

Zunächst sah es so aus, dass die Telekom ihren Weg unbeirrbar durchzieht und das Ende des ungebremsten Internets einleitet. Jetzt wurde klar, dass auch weiterhin mit Vollgas gesurft werden darf - so man bereit ist entsprechend dafür zu blechen. Noch-Telekom-Konzernchef René Obermann hat verkündet, dass es auch weiterhin sogenannte "echte" Flatrates geben wird. Die kosten dann halt 10 bis 20 Euro mehr pro Monat - wird aktuell vom Telekom-Chef grob geschätzt. Es kann auch deutlich teurer werden!

Auf jeden Fall wissen wir jetzt, dass sich die "Flatrate"-Verarsche vom mobilen Bereich (siehe dazu auch Report Internet mobil - schnell drin, schnell pleite) auf Festnetz-Tarifpakete ausdehnen wird.

Echte und unechte Flatrates…

Dass der Begriff "Flatrate" sowieso längst am Arsch ist, zeigt unter anderem dieser Twitter-Beitrag von Congstar:

Congstar: "Es handelt sich um echte Flatrates"
Wo es etwas "Echtes" gibt, muss es selbsterklärend auch etwas "Unechtes" (also Falsches) geben. Oder?

Auf jeden Fall haben sich die Telekom-Konkurrenten erstmal ordentlich zurückgehalten und zugeguckt wie sich die Sache entwickelt. Wer sich für ein DSL-Paket interessiert, der wird sich natürlich überlegen, ob er sich auf die Telekom einlässt - und der damit drohenden Drosselung. Telekom-Bestandskunden müssen sich überlegen, ob sie einen Vertrag verlängern oder lieber zu einem anderen Anbieter wechseln. Bloß welchem?

1&1 Spezialangebot mit unversteckter Drosselung…

An dieser Stelle ist es wichtig zu wissen, dass auch andere Anbieter längst drosseln. Ein Beispiel ist 1&1:

uf der 1&1 Hauptseite der DSL-Angebote werden mehrere Pakete angeboten. Bislang gibt es die Datendrosselung nur beim günstigsten Paket (siehe Pfeil). Bei den anderen Paketen steht bei Internet-Flat "Datenvolumen unbegrenzt".

Aktuell ist mit "Datenvolumen unbegrenzt" wohl gemeint, dass beliebig viel mit maximaler (bis zu) Geschwindigkeit gesurft werden kann. Die Bezeichnung lässt sich streng genommen allerdings auch anders interpretieren,  sie schließt die Möglichkeit einer Drosselung nicht wirklich aus.

Details zu 1&1 Surf & Phone Flat SPECIAL 16.000 - "speziell" ist bei diesem DSL-Angebot vermutlich nur noch die Beschreibung des sogenannten "DSL Anschluss mit Internet-Flat".

Immerhin macht 1&1 es direkt und versteckt es nicht in einer Fußnote:

"Surfen mit bester Netzqualität – mit bis zu 16.000 kBit/s (Download) und bis zu 1.024 kBit/s (Upload) bis 100 GB Datenvolumen pro Monat, danach mit bis zu 1.024 kBit/s (Download) und bis zu 128 kBit/s (Upload) bis Monatsende."

Der Tritt auf die Bandbreiten-Bremse erfolgt also, sobald 100 GByte Daten im Monat verbraucht sind. Dann wird die Download-Geschwindigkeit auf 1.024 KBit/s runtergedrosselt, die Upload-Geschwindigkeit auf 128 KBit/s reduziert.

Um es klar zu sagen: bravo! Immerhin macht 1&1 es wirklich fair, es wird kapierbar beschrieben. Menschen, die nicht wissen, wie viel N KBit/s sind und den Unterschied zwischen Upload und Download nicht kennen, haben ohnehin verloren - und von denen gibt es garantiert verdammt viele!  Was nervt ist allerdings, dass der Begriff "Flat" der einst für "unbegrenzt" stand, jetzt auch abseits von mobilen Internet-Tarifen gnadenlos missbraucht wird.

Also liebe Anbieter: hört auf uns zu verarschen, macht den Begriff "Flat" einfach weg. Zum Angebot ist zu sagen: "Nur" auf 1.024 KBit/s gedrosselt zu werden ist natürlich schon mal viel besser, als die 384 KBit/s Vollbremsung, die von der Telekom angekündigt ist. Mit 1.024 KBit/s geht wenigstens noch ein bisschen was, sogar Videos in "VHS-Qualität".

Noch was zum 1&1 Spezialangebot: dieses Angebot für Wenig-Surfer ist nicht erst jetzt nach der Telekom-Drosselungs-Ankündigung gebacken worden, 1&1 hat es schon länger. Für 24 Monate kriegen Wenig-Surfer für rund 20 Euro pro Monat durchaus ein günstiges Paket.

Die übliche Falle lauert halt wie immer im Kleingedruckten, beim Sternchen hinter der Preisangabe. Das mit den 20 Euro gilt nur für 24 Monaten - danach geht es rauf auf rund 30 Euro. Hier muss man aufpassen, ob sich ein Vertrag nach 24 Monate um eine längere Frist verlängert oder ob monatliche Kündigung möglich ist. Wie es im Fall von 1&1 ist, weiß ich nicht. Es war mir zu zermürbend mich komplett durch die AGB zu kämpfen.

Kabel Deutschland versteckt Drosselung im Kleingedruckten…

Wie schon öfters mitgeteilt, bin ich Kabel Deutschland Kunde. Vor 6 Jahren als ich an den Stadtrand von München gezogen bin, wäre die einzige Alternative "halbes" DSL-Light gewesen. Das Aufmacherfoto von diesem Beitrag stammt von meiner Kabel Deutschland Installation im Keller, die vier Teilnehmer versorgt. Inzwischen gibt es hier auch VDSL, ich habe volle Auswahl, bin aber bei Kabel Deutschland geblieben. Wenn es mal "klemmte" war der telefonische Support immer perfekt und kompetent.

Ich habe ein Paket mit 30 MBit/s (2 MBit/s Upload) und Festnetz-Telefon-Flat für 30 Euro - das ist für die gebotene Leistung sehr günstig. Die 30 MBit/s Download kriege ich im Bedarfsfall immer. Mit dem Upload habe ich Probleme. Ich erinnere an mein Projekt  Fahr zur Hölle Liebling. 2006 ist mir mit diesen Tipps die Echtzeitübertragung von Videostreams in erstaunlicher Qualität gelungen.

Und ich hatte damals Telekom DSL mit einer "lächerlichen" Upload-Rate von nur 768 KBit/s. Damit war Echtzeit-Übertragung mit quasi TV-Qualtät möglich. Seit meinem Umzug und Wechsel zu Kabel Deutschland habe ich 2.000 KBit/s Upload-Geschwindigkeit. Die Streaming-Leistung von früher habe ich damit aber nie mehr erreicht - irgendwie klemmt da was bei Kabel Deutschland. Ich werde es demnächst mal wieder probieren.

Ob ich heute nochmals zu Kabel Deutschland wechseln würde, glaube ich nicht. 2007 hatte Kabel Deutschland noch saubere Angebote, war ein sympathischer Laden. Inzwischen hat Kabel Deutschland leider das ekelhaft verzwickteste Gewurstel an Kleingedrucktem, das ich kenne. Es wird hier quasi kein Trick ausgelassen.

Kabel Deutschland Paketeübersicht - sämtliche Preisangaben gelten nur für die ersten 6 bis 12 Monate. Außerdem muss man aufpassen, wie lange die Vertragsbindung ist und wie lange die automatischen Vertragsverlängerungen sind. Das attraktivste Angebot scheint mir aktuell "Internet & Telefon 16" zu sein. Rund 25 Euro ab dem siebten Monat für 16 MBit/s und Festnetz-Telefon-Flatrate ist verdammt günstig.

Alle Kabel Deutschland Angebote sind generell günstig und in einem Punkt gleichermaßen unfair. Alle mir bekannten Kabel Deutschland Pakete haben eine "Datendrosselung" dabei. Im Gegensatz zum obigen "Spezial-Angebot" von 1&1 wird diese Drosselung aber nicht direkt sichtbar kommuniziert sondern tief im Kleingedruckten versteckt:

Im Kleingedruckten erklärt Kabel Deutschland: "Drosselung: Ab einem Gesamtdatenvolumen von mehr als 10 GB pro Tag ist Kabel Deutschland berechtigt, die Übertragungsgeschwindigkeit für Filesharing-Anwendungen bis zum Ablauf desselben Tages auf 100Kbit/s zu begrenzen; aktuell wird eine Drosselung erst ab einem Gesamtdatenvolumen von 60 GB pro Tag durchgeführt."

Bei "Filesharing-Anwendungen" räumt sich Kabel Deutschland also das Recht ein, die Geschwindigkeit ab einem Tagesverbrauch von 10 GByte auf 100 KBit/s zu drosseln. Aktuell drosselt Kabel Deutschland erst ab 60 GByte - was aber keine dauerhafte Garantie ist. Wohlgemerkt bremst Kabel Deutschland nur die Filesharing-Anwendungen auf 100 KBit/s runter, der Rest bleibt schnell. Etwas unklar ist natürlich, welche Filesharing-Anwendungen exakt gemeint sind. Vermutlich sind das Dinge wie Bittorrent, Emule und Usenet, vielleicht auch "1-Click-Download-Hoster". Man weiß es halt nicht genau - das ist uncool.

Auf der Seite Kabel Deutschland: Unser Leistungsversprechen gibt es weitere Erläuterungen zur Drosselung. Dort erklärt Kabel Deutschland, dass nur 0,1 (in Worten Nullkommaeins) Prozent der Kunden von Einschränkungen bei Filesharing-Anwendungen betroffen sind. Da fragt man sich, warum Kabel Deutschland sich überhaupt den Kopf wegen Drosselung zerbricht.

Telekom-Offensive und die Folgen…

Dank der Telekom-Offensive zu "teureren echten Flatrates" muss künftig bei Angeboten also schärfer hingeguckt werden um nicht in versteckte Drosselungs-Fallen zu tappen. Gründlich geprüft werden muss auch stets, wie es mit dem Ausbremsen anderer Dienstleister wie beispielsweise kostenpflichtigen "Online-Videotheken" oder Videoportalen wie "Youtube" steht.

Die Telekom hat bereits erklärt, dass Youtube nicht gebremst wird, wenn Google bereit ist dafür zu blechen. Und was ist mit 1&1? Sollen Google und Co da auch blechen? Was ist mit "Porno-Streaming-Diensten"? Dürfen die überhaupt blechen um nicht gebremst zu werden? Werden sich Telekom und Co auch mit Hardcore-Streaming-Diensten auf Verhandlungen einlassen?

Antworten auf derlei Fragen gibt es in den Leistungsbeschreibungen der "Flat-Produkte mit Bremsen" noch nicht. Und es wird auch schwierig werden, solche Antworten zu geben. Weiß der Henker, welcher Streaming-Dienst morgen aus dem Stand ein Hit im Internet wird und wer den dann bremst oder nicht.

Das alles wird für alle also sehr kompliziert. Verdammt kompliziert.

bei Antwort benachrichtigen
mi~we Michael Nickles

„Report: Internet-Drosselung - mit Vollgas in die Flatrate-Falle“

Optionen

Angeblich verbrauchen ja nur etwa 3% der Telekom-Kunden mehr als die ominösen 75 GB pro Monat. Bei etwas über 12 Millionen Telekom-DSL-Anschlüssen wären das nur so um die 400.000, für die eine solche "echte" Flatrate interessant wäre. Macht dann (wenn es 20 € pro Monat mehr kostet) Mehreinnahmen von etwa 8 Millionen € pro Monat. Klingt irgendwie nach Peanuts!?

"Es wäre dumm, sich über die Welt zu ärgern. Sie kümmert sich nicht darum." (Marc Aurel)
bei Antwort benachrichtigen
marinierter mi~we

„Angeblich verbrauchen ja nur etwa 3 der Telekom-Kunden mehr ...“

Optionen

Ich finde dieses 3 %-Argument etwas seltsam. Denn die anderen 97 % verbrauchen demnach weniger, manche vielleicht nur 500 MB im Monat.

Da frage ich mich doch, ob das, was die 97 % zu den 75 GB im Monat nicht verbrauchen ausreicht, um den Mehrverbrauch der 3 % auszugleichen, so dass der Durchschnitt aller Nutzer unter 75 GB liegt?

Bei 1 & 1 finde ich schon mal sympathisch, dass die das offen und gut sichtbar hinschreiben und nur auf 1 MBit/s drosseln, damit kann man wenigstens noch einigermaßen surfen, das geht bei der Telekom mit 384 KBit/s. Hoffentlich dürfen die das nicht mehr als Flatrate bezeichnen, und wenn das gerichtlich entschieden wird.

Bin nur gespannt, wann ich von meinem Verkehrsverbund nicht mehr in die Straßenbahn gelassen werde, weil ich mit meiner Monatskarte schon zu oft gefahren bin, oder beim All-you-can-Eat nach dem 3. Teller Schluss ist, weil ich den durchschnittlichen Verbrauch überschreite Unentschlossen

Ach ja: Gilt die Drosselung auch für den Bundestrojaner oder gibt es dafür eine heimliche Ausnahme?

bei Antwort benachrichtigen
ritrei mi~we

„Angeblich verbrauchen ja nur etwa 3 der Telekom-Kunden mehr ...“

Optionen

das ganze Palaver um diese Flatrat und Drosselung dient  nur einen einzigen Zweck, die Telekom will ablenken von der Tatsache, dass sie sich einen großen Schluck aus Pulle nehmen will d.h. nichts anderes als den Kunden noch mehr abzuzocken, den die Gier der Manager hat trotz Krise nicht nachgelassen und vergeßt es hier nach der Merkelschen Regierung zu rufen die wird dafür keinen Finger rühren, es sei den es könnte den Wahlsieg gefährden,also Leute /Wähler macht richtig Lärm,dann geht vielleicht etwas,schau mer mal.

bei Antwort benachrichtigen
robinx99 Michael Nickles

„Report: Internet-Drosselung - mit Vollgas in die Flatrate-Falle“

Optionen
Wohlgemerkt bremst Kabel Deutschland nur die Filesharing-Anwendungen auf 100 KBit/s runter, der Rest bleibt schnell.
Klar Momentan aber jetzt mal ein Blick in die AGB werfen
http://www.kabeldeutschland.de/static/media/Preisliste_Internet_und_Telefon.pdf
Punkt 2c
Kabel Deutschland behält sich vor, die Maßnahmen nach a.) und b.) anzupassen, wenn
und soweit dies aus technischen Gründen oder auf Grund neuer Anwendungen und/oder
derzeit noch nicht absehbarem Nutzungsverhalten erforderlich ist, um das durch die
beschriebenen Qualitätssicherungsmaßnahmen verfolgte Ziel weiterhin erreichen zu
können.
Also das ist meiner Meinung nach alles andere als eine Garantie das es nur bei Filesharing bleibt
bei Antwort benachrichtigen
Michael Nickles robinx99

„Klar Momentan aber jetzt mal ein Blick in die AGB ...“

Optionen

Danke für den wichtigen Hinweis. Wie ich bereits im Beitrag sagte, hat Kabel Deutschland inzwischen wohl die ausgetüfteltsten Maschen beim Kleingedruckten. Auf der Angebotsseite fehlt dieser einschränkende Punkt, der Kunde erfährt dort nicht, dass praktisch garnichts garantiert wird, er eine Katze im Sack kauft.

Diesen entscheidenen Vertragsbestandteil erklärt Kabel Deutschland wohl nur in der "zweiten Portion" Kleingedrucktem. Ich hab das mal ausgeschnitten (es ist Punkt 4c):

bei Antwort benachrichtigen
Amfortas1 robinx99

„Klar Momentan aber jetzt mal ein Blick in die AGB ...“

Optionen

Guten Tag,
vieleicht ist es interessant zu wissen, dass die Verbraucherzentrale NRW bereits gegen die Telekom vorgeht, siehe http://www.vz-nrw.de/link1116932A.html?pk_campaign=NW-130508-link1116932ACiao

bei Antwort benachrichtigen
PaoloP Michael Nickles

„Report: Internet-Drosselung - mit Vollgas in die Flatrate-Falle“

Optionen

An der Stelle will ich nochmal die Einschätzung von Felix von Leitner(Fefe) wiederholen die er im Interview mit Heise geäussert hat, nämlich das die anderen Carrier jetzt erstmal die Füsse still halten und wechselwillige Kunden einsammeln um danach genauso zu drosseln. Wer also wechseln will sollte einen Vertrag wählen der nicht auf 24 Monate oder was festgeschrieben ist und aus dem er leicht wieder raus kommt.

Jedes mal wenn jemand "Cloud" sagt, verliert ein Engel seine Flügel.
bei Antwort benachrichtigen
dumboboy007 PaoloP

„An der Stelle will ich nochmal die Einschätzung von Felix ...“

Optionen
bei Antwort benachrichtigen
Conqueror Michael Nickles

„Report: Internet-Drosselung - mit Vollgas in die Flatrate-Falle“

Optionen

Ist der Bastel - Zustand des 1.Bildes von Dir daheim.

bei Antwort benachrichtigen
Michael Nickles Conqueror

„Ist der Bastel - Zustand des 1.Bildes von Dir daheim.“

Optionen

ja

bei Antwort benachrichtigen
gelöscht_300542 Michael Nickles

„Report: Internet-Drosselung - mit Vollgas in die Flatrate-Falle“

Optionen
Telekom-Bestandskunden müssen sich überlegen, ob sie einen Vertrag verlängern oder lieber zu einem anderen Anbieter wechseln.

Ich habe erst vor wenigen Tagen aus der Presse die Info aufgeschnappt, dass Bestandskunden, die ihre Verträge nach Ablauf einfach weiterlaufen lassen, von einer Drosselung nicht betroffen wären. Eine Klausel zur Drosselung also nur bei einer Vertragsänderung stattfinden würde.

mfg :)
bei Antwort benachrichtigen
robinx99 gelöscht_300542

„Ich habe erst vor wenigen Tagen aus der Presse die Info ...“

Optionen

Mach dir da mal keine Hoffnungen, da die Telekom alle Kunden auf VoIP umstellen will
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Telekom-beginnt-mit-Umstellung-herkoemmlicher-Telefonanschluesse-auf-VoIP-1807580.html
werden auch die Bestandskunden sicherlich bald die Vertragsbedingungen bekommen

bei Antwort benachrichtigen
Hyperboreal Michael Nickles

„Report: Internet-Drosselung - mit Vollgas in die Flatrate-Falle“

Optionen

Hallo,

jetzt spricht der Wirtschaftsminister:
http://www.zeit.de/digital/internet/2013-05/roesler-telekom-bandbreite

Ich dachte immer, der soll die Wirtschaft unterstützen?
Wieso labert der denn jetzt was von: "...Vorgaben machen."?
Ach, ich vergass, es ist Wahlkampf.
In genau 12 Monaten sollte man die Ankündigungen mit der Realität vergleichen.
Mal sehen, was sich bis dahin tun wird.
Ich vermute, gar nichts.

Der gerechteste Weg wären meines Erachtens Volumentarife.
Warum bietet die niemand an? Weil sich mit den Worten Flatrate
und "bis zu..." die Gwinne viel besser verschleiern lassen.
Wenn der gemeine Kunde erfahren würde, wie billig 10 GB Traffic sind - au weia.

Gruss
Hy

bei Antwort benachrichtigen
Mücke2007 Michael Nickles

„Report: Internet-Drosselung - mit Vollgas in die Flatrate-Falle“

Optionen

Die Teledumm will wieder einmal viele tausende Kunden verlieren.
Nur zu Teledumm macht es möglich!

Ein und Sch... freud sich wieder...LachendCool

Reibt sich jetzt schon die Hände!

Die Telekom brauch wieder mal einen Dutscher mit Wasser das Sie aufwachen
wie es damals schon war tausende Kunden waren auf nimmer wiedersehen weg.
Wird Zeit die leute sollten wieder wechseln!


Unsere Regierung muss die Teledumm zur vernunft zwingen!

Drosselung ist betrug wie bei UMTS/Hspda  etc. LTE
das ist keine Flatrate das ist großer müll wir wollen echte Flatrates.
So ein schrott wie die Teledumm macht ist größter blödsinn alle sollten sich weigern auffordern.
kein drosseln auf Datenautobahn!!!

MfG. Mücke____ (Mücke aktiviert Abwehrkräfte. Mücke macht's möglich. ((:
bei Antwort benachrichtigen