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Frage zur WLAN-Technik

weissnix2 / 57 Antworten / Baumansicht Nickles

Weil wir viel unterwegs sind, haben wir am Hauseingang eine Überwachungskamera installiert. Diese Kamera ist in unser WLAN-Netz eingebunden und alles funktioniert mit einer Smartphone-App (CloudEdge) wunderbar. Dass ich auf die Kamera zugreifen kann, wenn ich selbst zuhause und in meinem WLAN bin, ist ja klar. Aber jetzt meine Frage:

Ich kann über die App selbst dann, wenn ich kilometerweit weg bin, über ein fremdes Netz bzw. über meine Mobildaten-Verbindung sehen, wer gerade an meiner Haustür ist. Natürlich ist ja genau das der Sinn der Sache - aber wieso ich via App von weit weg auf meine Kamera zugreifen kann, die außer mit meinem WLAN mit nichts verbunden ist, das übersteigt mein bescheidenes funktechnisches Wissen. Kann mir das jemand erklären?   

Wer klug ist, kann sich auch schon mal dumm stellen. Umgekehrt wird's schwierig...
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luttyy weissnix2

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Das kommt doch darauf an, wie du den Zugriff auf die Kamera in der App auch über Mobil (Handy) konfiguriert hast!

Nebenbei ist eine W-LAN-Kamera für eine echte Überwachung die schlechteste aller Lösungen, aber das ist ein anderes Thema..

Gruß

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mawe2 weissnix2

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Kann mir das jemand erklären?   

Dein häusliches WLAN ist sicher mit dem Internet verbunden, vermutlich über Deinen Provider, über den Du von zu Hause auch selbst das Internet nutzt.

Und die Smartphone-App baut über das Internet eine Verbindung zu Deinem häuslichen WLAN und darüber zu Deiner WLAN-Kamera auf.

Hoffen wir, dass das alls so sicher konfiguriert ist, dass Du wirklich der Einzige bist, der diesen Zugriff auf die Kamera bekommt...

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fakiauso weissnix2

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Natürlich ist ja genau das der Sinn der Sache - aber wieso ich via App von weit weg auf meine Kamera zugreifen kann, die außer mit meinem WLAN mit nichts verbunden ist, das übersteigt mein bescheidenes funktechnisches Wissen. Kann mir das jemand erklären?


Da wird wohl die schnucklige App Deine Kamera nicht nur im heimischen Netzwerk abfragen. Da sich die App CloudEdge beniemt, gehe ich davon aus, dass die Cam die Daten generell an die Cloud (und damit halt sehr wahrscheinlich an den Herstellerserver) schickt und die App von dort den Stream bzw. die Bilder abruft. Ergo ist der Zugriff der App nicht direkt auf einen Port am Router, sondern es hängt noch etwas dazwischen.

Wer dort alles mitliest, wie es mit dem Verschlüsseln aussieht und der Funktion der App bei Ausfall des Servers, lasse ich mal im Raum stehen...

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weissnix2 fakiauso

„Da wird wohl die schnucklige App Deine Kamera nicht nur im heimischen Netzwerk abfragen. Da sich die App CloudEdge ...“

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Nebenbei ist eine W-LAN-Kamera für eine echte Überwachung die schlechteste aller Lösungen, aber das ist ein anderes Thema..

Das mag sein, aber solange mein Smartphone "kling" macht und ich dann nachsehen kann, ob da gerade der Briefträger kommt oder  Nachbars Hund in meinen Vorgarten kackt, reicht mir das.  

Da sich die App CloudEdge beniemt, gehe ich davon aus, dass die Cam die Daten generell an die Cloud (und damit halt sehr wahrscheinlich an den Herstellerserver) schickt

Nee, macht sie nicht. Der Hersteller bietet zwar eine Cloud an, die ist bzw. wäre aber kostenpflichtig. Die Bilddaten werden im Gerät in einer SD-Card gespeichert, von der ich sie abrufen kann. Und wenn die Card voll ist, werden die alten Daten laut Hersteller mit den neuen überschrieben. Das habe ich aber noch nicht ausprobiert, weil die Card noch so gut wie leer ist.

Wer dort alles mitliest, wie es mit dem Verschlüsseln aussieht und der Funktion der App bei Ausfall des Servers, lasse ich mal im Raum stehen.

Was - außer den Videos auf der SD-Card - könnte ein anderer dort denn noch mitlesen? Dass der WLAN-Zugang verschlüsselt ist und dass auch die Kamera nur über den Schlüssel in mein WLAN kommt, versteht sich. Wenn ich das als Laie richtig sehe, dann ist diese Kamera nichts anderes als jedes andere Gerät (PC, Smartphone, Tablet) auch, welches in meinem WLAN ist.     

Dein häusliches WLAN ist sicher mit dem Internet verbunden, vermutlich über Deinen Provider, über den Du von zu Hause auch selbst das Internet nutzt. Und die Smartphone-App baut über das Internet eine Verbindung zu Deinem häuslichen WLAN und darüber zu Deiner WLAN-Kamera auf.

Danke, jetzt hab' ich's kapiert! Mehr wollte ich eigentlich gar nicht wissen. 

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luttyy weissnix2

„Das mag sein, aber solange mein Smartphone kling macht und ich dann nachsehen kann, ob da gerade der Briefträger kommt ...“

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Das mag sein, aber solange mein Smartphone "kling" macht und ich dann nachsehen kann, ob da gerade der Briefträger kommt oder  Nachbars Hund in meinen Vorgarten kackt, reicht mir das.  

Ich wollte damit auch nur mitteilen, das der Briefträger schon 5 Häuser weiter ist, bis du die Meldung bekommst...

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hatterchen1 luttyy

„Ich wollte damit auch nur mitteilen, das der Briefträger schon 5 Häuser weiter ist, bis du die Meldung bekommst...“

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Ich wollte damit auch nur mitteilen, das der Briefträger schon 5 Häuser weiter ist, bis du die Meldung bekommst...

Das ist aber das dürftigste aller Argumente zu diesem Thema...

Gruß

h1

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fakiauso weissnix2

„Das mag sein, aber solange mein Smartphone kling macht und ich dann nachsehen kann, ob da gerade der Briefträger kommt ...“

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Nee, macht sie nicht. Der Hersteller bietet zwar eine Cloud an, die ist bzw. wäre aber kostenpflichtig. Die Bilddaten werden im Gerät in einer SD-Card gespeichert, von der ich sie abrufen kann. Und wenn die Card voll ist, werden die alten Daten laut Hersteller mit den neuen überschrieben. Das habe ich aber noch nicht ausprobiert, weil die Card noch so gut wie leer ist.


Das ist eine Information, die gefehlt hat.

Am Ende zieht die App den Datenstrom trotzdem nicht aus dem WLAN, wenn Du in der Pampa bist, sondern greift die Daten ähnlich wie bei der Fernwartung eines Routers oder bei Teamviewer über einen Port durch das Internet ab.

Was - außer den Videos auf der SD-Card - könnte ein anderer dort denn noch mitlesen? Dass der WLAN-Zugang verschlüsselt ist und dass auch die Kamera nur über den Schlüssel in mein WLAN kommt, versteht sich. Wenn ich das als Laie richtig sehe, dann ist diese Kamera nichts anderes als jedes andere Gerät (PC, Smartphone, Tablet) auch, welches in meinem WLAN ist.


Das steht so erst einmal ausser Frage. Natürlich ist es auch sehr unwahrscheinlich, dass es ausser für Dich noch für jemand anderes interessant ist, wer sich da gerade vor Deiner Bude herumdrückt. Theoretisch liessen sich damit schon Muster ableiten, wer wann wie oft usw. ein- und ausgeht usw.

Dabei ist das intern verschlüsselte WLAN quasi uninteressant, weil die Daten ja wie bei allem smarten Krempel nach draussen über die Strippe gehen. Wie soll das sonst auch laufen?

Ob dabei ausser dem Speichern auf der SD-Card statt in der Wolke die Daten tatsächlich direkt auf die App gelangen oder nicht doch über den Cloud-Server laufen, wirst Du so nicht ohne weiteres nachvollziehen können genauso wie sich das Gegenteil nicht fest behaupten lässt. Angesichts der "üblichen" Erfahrungen mit dem Nachhausetelefonierzeugs ist das aber sehr wahrscheinlich.

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weissnix2 fakiauso

„Das ist eine Information, die gefehlt hat. Am Ende zieht die App den Datenstrom trotzdem nicht aus dem WLAN, wenn Du in ...“

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Ich wollte damit auch nur mitteilen, das der Briefträger schon 5 Häuser weiter ist, bis du die Meldung bekommst...

Bei vielen WLAN-Kameras soll es tatsächlich so sein, dass die sich erst melden, wenn der Briefträger schon längst wieder weg ist , und insoweit hast Du Recht: ein "richtiges" Überwachungssystem ist was ganz anderes als diese 100-€-WLAN-Kamera. Das Teil, was ich gekauft habe, schaltet sich - ich hab's gemessen! - nach 2 bis 3 Sekunden ein, und 5 Sekunden später klingelt das Smartphone. (Was mir auch nicht viel nützt, wenn das ein Einbrecher ist und ich 100 km weit weg bin.) 

OK, das Ding nennt sich großspurig "Überwachungskamera", ist aber in der Tat nur ein Spielzeug zur Befriedigung meiner Neugier. Und mehr will ich ja gar nicht.

..und, @fakiauso, weil die Kamera-Daten ja nur auf der SD-Card landen und von dort auch wieder nur via App mit Passwort bzw. mit WLAN-Passwort abrufbar sind, habe ich datenschutzmäßig eigentlich keine Bedenken, oder liege ich da falsch? Soweit ich das als Laie überblicke, ist die Kamera nichts anderes als ein PC oder Tablet oder Smartphone, welches ebenfalls in meinem WLAN hängt.  Da halte ich Googles Aktivitäts- und Standortspeicherei  (ist abgeschaltet) für wesentlich gefährlicher. 

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fakiauso weissnix2

„Bei vielen WLAN-Kameras soll es tatsächlich so sein, dass die sich erst melden, wenn der Briefträger schon längst ...“

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weil die Kamera-Daten ja nur auf der SD-Card landen und von dort auch wieder nur via App mit Passwort bzw. mit WLAN-Passwort abrufbar sind, habe ich datenschutzmäßig eigentlich keine Bedenken, oder liege ich da falsch?


Jein;-)

Mir ist doch auch völlig klar, dass es das Hundertprozentige nicht gibt und faktisch ist die Cam ein Endgerät in Deinem lokalen Netz wie jeder PC.

Das WLAN lasse ich jetzt aussen vor, denn das ist nur das Stück zwischen Kamera und Router und damit ebenfalls eine interne Geschichte hinter dem Router.

Das Passwort für die App erlaubt Dir sicher nur den Zugriff auf die Daten der Kamera und damit erst einmal keinem Anderen ausser Dir. Ich gehe sogar davon aus, dass die Daten zwischen Cam und Smartphone plus App verschlüsselt übertragen werden. Insofern passt das.

Wie bei allem, was irgendwie mit Krypto zu tun hat, bleibt die frage nach dem Schlüssel der Übertragung und dem, was auf dem Cloud-Server geschieht, wenn die Daten denn darüber geleitet werden. Beim Umstellen des Mailverkehrs auf SSL war es z.B. so, dass zwar das Übertragen an sich verschlüsselt erfolgte, die Mails auf den Servern aber immer noch im Klartext vorlagen im Gegensatz zu einer echten Ende-zu-Ende-Verschlüsselung wie PGP oder S/MIME, aber das nur btw. 
Nutzt die Kamera einen vorgegebenen Schlüssel und/oder eine Signatur des Herstellers und das bekommt jemand in die Pfoten, dann ist Krypto ebenfalls Grütze, weil dann auf dem Server gelesen werden kann und beim Abgreifen des Streams.

Das sind natürlich alles sehr theoretische Szenarien und es ist relativ unwahrscheinlich, dass Du in der Hinsicht Ärger bekommst. Aber Datenreichtümer sind so neu auch nicht und es geht oft eher um dieses Wissen im Hinterkopf bei solchen Dingen.

Etwas Input dazu noch hier und hier.

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Borlander weissnix2

„Das mag sein, aber solange mein Smartphone kling macht und ich dann nachsehen kann, ob da gerade der Briefträger kommt ...“

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Dass der WLAN-Zugang verschlüsselt ist und dass auch die Kamera nur über den Schlüssel in mein WLAN kommt, versteht sich.

Wie ist das WLAN-PW denn in die Kamera gekommen? Über die App?

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Borlander weissnix2

„Frage zur WLAN-Technik“

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Ich hab die Beiträge nun nicht alle gelesen.

Gehe einfach mal davon aus, dass die App die WLAN-Zugangsdaten aus Deinem Handy abgreift und dann über einen dubiosen chiesischen Cloud-Server mit der Kamera austauscht. Und wenn Du lange genug wartest dann kannst Du vermutlich noch nachlesen, dass die Kameras durch beschissene Konfiguration beim Hersteller sowieso alle öffentlich einsehbar sind, sofern die Cloud nicht vorher abgeschaltet wird und Du das Ding in die Mülltonne hauen musst.

Selbst in Deinem lokalen WLAN werden die Daten wahrscheinlich den Dubiosen weg nehmen. So wird das heute in großer Stückzahl verkauft :-(

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mawe2 Borlander

„Ich hab die Beiträge nun nicht alle gelesen. Gehe einfach mal davon aus, dass die App die WLAN-Zugangsdaten aus Deinem ...“

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Gehe einfach mal davon aus, dass die App die WLAN-Zugangsdaten aus Deinem Handy abgreift und dann über einen dubiosen chiesischen Cloud-Server mit der Kamera austauscht.

Du hast wirklich nicht alles gelesen:

Nee, macht sie nicht. Der Hersteller bietet zwar eine Cloud an, die ist bzw. wäre aber kostenpflichtig.
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Borlander mawe2

„Du hast wirklich nicht alles gelesen:“

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Der Hersteller bietet zwar eine Cloud an, die ist bzw. wäre aber kostenpflichtig.

Das sind dann wahrscheinlich irgendwelche Zusatzfunktionen. Ich würde auf dieser Basis nun aber nicht meine Hand dafür ins Feuer legen, dass es sonst ohne Datenklau(t) äh "Cloud" läuft. Konfigurationsloser Zugang von außen läuft für gewöhnlich immer über einen externen Server. Schon vor IPv6 mit IPv4 CGN hättest Du dafür mindestens einen DNS-Service gebraucht.

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mawe2 Borlander

„Das sind dann wahrscheinlich irgendwelche Zusatzfunktionen. Ich würde auf dieser Basis nun aber nicht meine Hand dafür ...“

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Konfigurationsloser Zugang von außen läuft für gewöhnlich immer über einen externen Server.

Ob der Zugang konfigurationslos stattfindet, wissen wir nicht.

Ich kann mich nur auf das verlassen, was der TE selber geschrieben hat.

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Borlander mawe2

„Ob der Zugang konfigurationslos stattfindet, wissen wir nicht. Ich kann mich nur auf das verlassen, was der TE selber ...“

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Ob der Zugang konfigurationslos stattfindet, wissen wir nicht.

Wenn er es konfiguriert hätte dann wüsste er das (hoffentlich) noch und hätte doch gar keinen Anlass zum Start des Threads zu haben…

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mawe2 Borlander

„Wenn er es konfiguriert hätte dann wüsste er das hoffentlich noch und hätte doch gar keinen Anlass zum Start des ...“

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Er schreibt, dass er von der Ferne auf seine Kamera zugreift.

Mehr weiß ich auch nicht.

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weissnix2 Borlander

„Das sind dann wahrscheinlich irgendwelche Zusatzfunktionen. Ich würde auf dieser Basis nun aber nicht meine Hand dafür ...“

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Ich würde auf dieser Basis nun aber nicht meine Hand dafür ins Feuer legen, dass es sonst ohne Datenklau(t) äh "Cloud" läuft.

@ihr alle, genau das war ja der Hintergrund für meine Ausgangsfrage: wenn ICH von weit weg außerhalb auf mein WLAN bzw. auf die Kamera zugreifen kann, kann das dann auch ein FREMDER, der mein WLAN-Passwort kennt? 

Konkret zur Konfiguration:

Die App nennt sich "CloudEdge", wird von Google Commerce Ltd. angeboten und kann für verschiedene Geräte verschiedener Hersteller genutzt werden. Nach Installation der App erscheint zunächst ein Auswahlmenü, in dem man das zu verwendende Gerät anklickt, in meinem Fall: "Batterie-Kamera". Danach kommt: "App benötigt Zugriff auf Kamera, Standort, Mikrofon, SD-Karteninhalt, Telefonstatus und Identität" (= womit wohl mein Smartphone gemeint ist).  Nach Zugriffsfreigabe wird man dann aufgefordert, das Gerät direkt neben dem Router einzuschalten und auf "Reset" zu drücken. Nach Reset erkennt die App die Kamera (=angezeigt wird der Gerätename des Herstellers) sowie das WLAN und man wird aufgefordert, das WLAN-Passwort einzugeben. Danach ist die Kamera mit dem WLAN verbunden, man kann ihr einen eigenen Namen geben (meine heißt "Garten") und die Kamera tut, was sie soll. Die Aufnahmen kann man alternativ in einer SD-Card speichern oder in einer kostenpflichtigen Cloud des Geräteherstellers (die mir genau so verdächtig ist wie jede andere Cloud auch und die ich selbstverständlich nicht nutze).

In meinem Fall sieht das dann so aus: 

Meiner Ansicht nach (ich lasse mich gerne eines Besseren belehren ! ) kann da eigentlich nichts passieren. Die Geräte in meinem WLAN = PC, Tablet, Smartphone -  sind nicht untereinander vernetzt. Selbst wenn mein WLAN-Passwort auf irgendeinem ominösen chinesischen Server landen sollte - außer auf die Kamera bzw. auf die darin steckende SD-Card könnte man damit auf nichts zugreifen, richtig?  Wäre es anders, könnte ja jeder Bekannte oder Verwandte, der bei mir zuhause mein WLAN mitbenutzt, auf meine Daten zugreifen. Oder liege ich da falsch?   

 

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mawe2 weissnix2

„@ihr alle, genau das war ja der Hintergrund für meine Ausgangsfrage: wenn ICH von weit weg außerhalb auf mein WLAN bzw. ...“

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Selbst wenn mein WLAN-Passwort auf irgendeinem ominösen chinesischen Server landen sollte - außer auf die Kamera bzw. auf die darin steckende SD-Card könnte man damit auf nichts zugreifen, richtig?

Das WLAN-Passwort (also genauer: der WLAN-Key / WLAN-Schlüssel) nützt nur demjenigen etwas, der sich im Funkbereich Deines WLAN befindet. (In China kann niemand mit Deinem WLAN-Key etwas anfangen.)

Allerdings kann es natürlich trotzdem so sein, dass ein Zugriff von außen auf die Kamera stattfindet - nur eben nicht per WLAN. Was die Kamera genau macht, wohin sie Deine Daten sendet usw. müsste erst noch näher untersucht werden.

Ich würde mich extrem unwohl fühlen, wenn ich mit so einem Gerät mein Grundstück überwachen liesse und nicht wüsste, wer sich alles an diesen Daten bedient. Das eröffnet Einbrechern ja schließlich sehr komfortable Möglichkeiten.

Alle Personen, die bei Dir zu Hause Zugriff auf Dein WLAN haben, können natürlich dort (also bei Dir zu Hause) sämtliche freigegebenen Ressourcen in Deinem WLAN/LAN nutzen.

Wenn sie sich aber an einem hinreichend weit entfernten Ort befinden, können sie Dein WLAN natürlich nicht nutzen. Die Reichweite eines WLAN ist i.d.R. auf max. 100 m begrenzt, meistens wird sie noch sehr viel geringer sein.

Wieso bringst Du weiter unten denn noch die E-Mail-Adresse mit ins Spiel? Die ist doch noch weniger relevant für einen (Fern-)Zugriff auf Dein LAN als der WLAN-Key.

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hatterchen1 mawe2

„Das WLAN-Passwort also genauer: der WLAN-Key / WLAN-Schlüssel nützt nur demjenigen etwas, der sich im Funkbereich Deines ...“

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Alle Personen, die bei Dir zu Hause Zugriff auf Dein WLAN haben, können natürlich dort (also bei Dir zu Hause) sämtliche freigegebenen Ressourcen in Deinem WLAN/LAN nutzen.

https://www.pcwelt.de/ratgeber/Gast-WLAN-fuer-Bekannte-und-Freunde-einrichten-Heimnetz-abschotten-9716452.html

Das sollte man da schon wissen.

Gruß

h1

Gestottertes Wissen ist besser als eloquente Dummheit. Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v.Chr.Rom) Staatsmann und Philosoph
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mawe2 hatterchen1

„https://www.pcwelt.de/ratgeber/Gast-WLAN-fuer-Bekannte-und-Freunde-einrichten-Heimnetz-abschotten-9716452.html Das sollte ...“

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Über so ein "Gast-WLAN" funktioniert aber so eine Kamera i.d.R. nicht.

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hatterchen1 mawe2

„Über so ein Gast-WLAN funktioniert aber so eine Kamera i.d.R. nicht.“

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Wer schrieb den, er solle das über das Gastkonto betreiben?

Hast Du von der Materie keine Ahnung?
Das Gastkonto ist, wie der Name schon sagt, für seine Gäste und dient natürlich absolut nicht dazu, den Gastgeber auszuspionieren.

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mawe2 hatterchen1

„Wer schrieb den, er solle das über das Gastkonto betreiben? Hast Du von der Materie keine Ahnung? Das Gastkonto ist, wie ...“

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Hast Du von der Materie keine Ahnung?

Doch.

Deswegen habe ich ja darauf hingewiesen, dass ein Gast-WLAN in dem hier diskutierten Fall keine Lösung darstellt...

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hatterchen1 mawe2

„Doch. Deswegen habe ich ja darauf hingewiesen, dass ein Gast-WLAN in dem hier diskutierten Fall keine Lösung darstellt...“

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Doch.

Absolut nicht und lesen kannst Du anscheinend auch nicht

Dein Text:

Alle Personen, die bei Dir zu Hause Zugriff auf Dein WLAN haben, können natürlich dort (also bei Dir zu Hause) sämtliche freigegebenen Ressourcen in Deinem WLAN/LAN nutzen.

Anscheinend hast Du innerhalb einer Stunde schon vergessen was Du schriebst.

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mawe2 hatterchen1

„Absolut nicht und lesen kannst Du anscheinend auch nicht Dein Text: Anscheinend hast Du innerhalb einer Stunde schon ...“

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Nein.

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weissnix2 hatterchen1

„Absolut nicht und lesen kannst Du anscheinend auch nicht Dein Text: Anscheinend hast Du innerhalb einer Stunde schon ...“

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und lesen kannst Du anscheinend auch nicht

Leute, jetzt streitet euch doch nicht wegen so einer Lappalie!

Ich wollte lediglich wissen, wieso man von außen auf eine Kamera im heimischen WLAN zugreifen kann, und das weiß ich jetzt.

Und weiter wollte ich wissen, ob ein Fremder (= z.B. der Chinamann, der die Kamera produziert oder der App-Anbieter) mit meinem WLAN-Passwort auch dann etwas anfangen kann, wenn er in China sitzt - und das ist vielleicht möglich, wahrscheinlich aber nicht. Wenn er die Bilder meiner Kamera sehen kann, dann soll mir das recht sein, ich laufe ja nicht nackt durch den Garten. Und dass er weiter kommt als bis in meine Kamera, halte ich für ausgeschlossen, weil: mit nichts als dem Repeater-WLAN-Passwort kommt er bestenfalls in das separate WLAN-Netzwerk des Repeaters, weiter aber nicht. Es sei denn, er heißt Bill Gates oder ist Profi-Hacker bei der NSA oder beim KGB, dann kann er wahrscheinlich. Und ob der Kamerahersteller mich über die für die Registrierung erforderliche, ansonsten ungenutzte email-Adresse mit Reklame zumüllt oder sie an das nächste EROS-Center weiter gibt, das ist mir sowas von schnuppe, das glaubt ihr gar nicht. Mein Infobedarf ist gedeckt.Cool

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Borlander mawe2

„Über so ein Gast-WLAN funktioniert aber so eine Kamera i.d.R. nicht.“

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Über so ein "Gast-WLAN" funktioniert aber so eine Kamera i.d.R. nicht.

Wenn der Zugriff über einen externen Server erfolgt (zu dem die Kamera zunächst selbst eine Verbindung aufbaut) dann schon.

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Alpha13 weissnix2

„Frage zur WLAN-Technik“

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Die ist irgendwie natürlich über den Router mit dem Internet verbunden!

https://reolink.com/de/ip-kamera-fernzugriff-mit-und-ohne-dyndns/

Mit der App vom Hersteller = idiotensicher oder auch mit anderer Software läuft da der Fernzugriff immer und überall.

P.S.

https://apis-us-west.meari.com.cn/firmware/temp/Deutsch-Bedienungsanleitung.pdf

Ist natürlich ne App für viele China WLAN IP Billigcams.

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Alpha13

Nachtrag zu: „Die ist irgendwie natürlich über den Router mit dem Internet verbunden! ...“

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Zudem verkaufen die Chinesen CAMs teilweise sogar unter dem Namen der App...

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weissnix2 Alpha13

„Die ist irgendwie natürlich über den Router mit dem Internet verbunden! ...“

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Ist natürlich ne App für viele China WLAN IP Billigcams.

So ist es ! Meine Kamera ist  exakt so eine China-Billig-WLAN-Cam mit einer Standard-Bedienungsanleitung, die mit der von Dir verlinkten fast identisch ist. Für meine bescheidenen Ansprüche reicht das Billigteil aber vollkommen.  Dass man für einen schlappen Hunni kein richtiges Überwachungssystem bekommen kann, steht außer Frage, und darum geht's mir hier ja auch nicht. 

Wer klug ist, kann sich auch schon mal dumm stellen. Umgekehrt wird's schwierig...
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Olaf19 weissnix2

„So ist es ! Meine Kamera ist exakt so eine China-Billig-WLAN-Cam mit einer Standard-Bedienungsanleitung, die mit der von ...“

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Für meine bescheidenen Ansprüche reicht das Billigteil aber vollkommen.

Dass man keine hohen Ansprüche an Funktionsvielfalt und "ausgefeilte" Einstellungen stellt und sich demzufolge ein einfaches Gerät besorgt, ist ja erst einmal in Ordnung.

Ich hätte bei solchen Billiggeräten, speziell aus der Kategorie "Internet of Things", allerdings große Bedenken bezüglich der Sicherheit – wie 'fakiauso' weiter oben schon schrieb:

Wer dort alles mitliest, wie es mit dem Verschlüsseln aussieht und der Funktion der App bei Ausfall des Servers, lasse ich mal im Raum stehen...

CU
Olaf

"Das sind Leute, die von Tuten und Ahnung keine Blasen haben" (ein Reporter auf die Frage nach der politischen Bildung des typischen Anhangs von Donald Trump)
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hatterchen1 Olaf19

„Dass man keine hohen Ansprüche an Funktionsvielfalt und ausgefeilte Einstellungen stellt und sich demzufolge ein ...“

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Hallo Olaf,

man kann aber auch alles kaputt warnen.

Ich hätte bei solchen Billiggeräten, speziell aus der Kategorie "Internet of Things", allerdings große Bedenken bezüglich der Sicherheit

Wo fangen denn die teuren Geräte an, die man bezüglich Sicherheit bedenkenlos benutzen kann?

@weissnix2 hat sich etwas gekauft und will es ausprobieren. Er hatte lediglich eine Frage zur Funktion, die hat man ja auch beantwortet, gut so.
Eine Frage zur WLAN-Sicherheit hier im Forum zu stellen, sollte man sich gut überlegen.
Eine Absolution zum Kauf werden wir wohl hier nie erleben, sondern nur endlose Diskussionen.

Gruß

h1

Gestottertes Wissen ist besser als eloquente Dummheit. Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v.Chr.Rom) Staatsmann und Philosoph
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Borlander hatterchen1

„Hallo Olaf, man kann aber auch alles kaputt warnen. Wo fangen denn die teuren Geräte an, die man bezüglich Sicherheit ...“

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Wo fangen denn die teuren Geräte an, die man bezüglich Sicherheit bedenkenlos benutzen kann?

Teuer ist keine Garantie für Sicherheit. Siehe Cisco. Superbillig ist bei Netzwerkhardwae allerdings ein Garant für das fehlen von Mindeststandards bei der Sicherheit.

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hatterchen1 Borlander

„Teuer ist keine Garantie für Sicherheit. Siehe Cisco. Superbillig ist bei Netzwerkhardwae allerdings ein Garant für das ...“

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Diese Antwort hätte ich auch würfeln können und beantwortet absolut nicht die Frage.

Billig ist Schrott, ist kein Argument.

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Borlander hatterchen1

„Diese Antwort hätte ich auch würfeln können und beantwortet absolut nicht die Frage. Billig ist Schrott, ist kein Argument.“

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Bedenkenlos und Sicherheit passt nicht zusammen.

Es gibt da keine einfache pauschale Antwort und basierend auf dem Preis kannst Du nur in eine einseitige Bewertung vornehmen. Bei Hackfleisch für 1,99 EUR/kg kannst Du auch zuverlässig ausschließen, dass das unter tier- und menschenwürdigen Bedingungen produziert werden kann. Da findest Du aber auch keine Preisgrenze über der Du garantiert was besseres bekommst.

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hatterchen1 Borlander

„Bedenkenlos und Sicherheit passt nicht zusammen. Es gibt da keine einfache pauschale Antwort und basierend auf dem Preis ...“

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Da findest Du aber auch keine Preisgrenze über der Du garantiert was besseres bekommst.

Siehst Du, das ist das Problem, weshalb ich bei "billig ist Schrott" immer so zusammenzucke.
Denn diese Erfahrung habe ich auch mit vielen meiner Autos gemacht. Die Autos von der teuren Sorte, waren keinen Deut besser als die "Brot und Butter" Sorten.
Mit Lebensmitteln ist das noch viel krasser, da werden wir verarscht nach Strich und Faden.
Wenn man aber schon viel Geld ausgibt, muss das Produkt schon deutlich mehr das Ego steigern.

Gruß

h1

Gestottertes Wissen ist besser als eloquente Dummheit. Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v.Chr.Rom) Staatsmann und Philosoph
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Borlander hatterchen1

„Siehst Du, das ist das Problem, weshalb ich bei billig ist Schrott immer so zusammenzucke. Denn diese Erfahrung habe ich ...“

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Die Autos von der teuren Sorte, waren keinen Deut besser als die "Brot und Butter" Sorten.

Daraus würde ich nun aber eher die Erkenntnis ableiten, dass teuer nicht automatisch gut bedeutet.

Bei einem Auto für 39 EUR wäre doch auch offensichtlich, dass das kaum Verkehrssicher sein kann.

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hatterchen1 Borlander

„Daraus würde ich nun aber eher die Erkenntnis ableiten, dass teuer nicht automatisch gut bedeutet. Bei einem Auto für 39 ...“

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Bei einem Auto für 39 EUR wäre doch auch offensichtlich, dass das kaum Verkehrssicher sein kann.

?

Dem kann ich jetzt nicht ganz folgen.
Bei meinen Autos lagen die Preise wohl eher bei 39Tsd und 99Tsd.

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weissnix2 Olaf19

„Dass man keine hohen Ansprüche an Funktionsvielfalt und ausgefeilte Einstellungen stellt und sich demzufolge ein ...“

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Ich hätte bei solchen Billiggeräten, speziell aus der Kategorie "Internet of Things", allerdings große Bedenken bezüglich der Sicherheit

Ich auch, Olaf, und um es noch mal zu sagen, das war ja der Hintergrund meiner Frage: wenn ich mich (theoretisch) von China aus in mein heimisches WLAN einklinken und Daten abrufen kann, kann das (theoretisch) ein Chinese dann auch, wenn er mein Passwort hat? Und falls ja: was kann er abrufen, nur die Daten der Kamera oder auch andere?  

Wenn ich einem Besucher Zugang zu meinem WLAN gewähre oder wenn irgendwer ganz weit weg meine email-Adresse und mein WLAN-Passwort kennt, dann kann der damit doch nicht meinen PC anzapfen - oder doch?

Wer klug ist, kann sich auch schon mal dumm stellen. Umgekehrt wird's schwierig...
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hatterchen1 weissnix2

„Ich auch, Olaf, und um es noch mal zu sagen, das war ja der Hintergrund meiner Frage: wenn ich mich theoretisch von China ...“

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meine email-Adresse und mein WLAN-Passwort kennt, dann kann der damit doch nicht meinen PC anzapfen - oder doch?

Das kannst Du doch, mit deinem Smartphone, selber ausprobieren.Zwinkernd

Gruß

h1

Gestottertes Wissen ist besser als eloquente Dummheit. Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v.Chr.Rom) Staatsmann und Philosoph
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weissnix2 hatterchen1

„Das kannst Du doch, mit deinem Smartphone, selber ausprobieren. Gruß h1“

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Klar kann ich das, und mit MyFritz kann ich sogar von außerhalb auf meine Fritzbox zugreifen und sehen, wer bei mir angerufen hat oder welche Geräte bei mir zuhause gerade im WLAN sind (z.B. die Kamera!). Ich kann sogar auf die in FritzNAS gespeicherten Daten zugreifen, nicht aber auf die Daten meines PC, obwohl mir der in der Fritzbox als verbunden angezeigt wird. 

Wer klug ist, kann sich auch schon mal dumm stellen. Umgekehrt wird's schwierig...
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mawe2 weissnix2

„Klar kann ich das, und mit MyFritz kann ich sogar von außerhalb auf meine Fritzbox zugreifen und sehen, wer bei mir ...“

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nicht aber auf die Daten meines PC, obwohl mir der in der Fritzbox als verbunden angezeigt wird

Dazu müssten die Daten ja auf dem PC mindestens erstmal freigegeben werden.

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weissnix2 mawe2

„Dazu müssten die Daten ja auf dem PC mindestens erstmal freigegeben werden.“

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Dazu müssten die Daten ja auf dem PC mindestens erstmal freigegeben werden.

Eben! Das Einzige, worauf ich aus der Ferne zugreifen kann (und vielleicht auch ein anderer, wenn er das Passwort für meine Fritzbox kennt), sind ein paar Bilder im Fritz!NAS-USB-Speicher. Ich denke ja gar nicht daran, auf dem PC irgendwas freizugeben oder in der von meinem Provider angebotenen Cloud oder gar bei Microsoft OneDrive irgendwelche sensible Daten zu speichern.

Wieso bringst Du weiter unten denn noch die E-Mail-Adresse mit ins Spiel? 

Nur, weil ich die bei der Registrierung angeben musste. Was der Chinamann also von mir weiß, ist meine email-Adresse und mein WLAN-Passwort. Die Frage ist, was er damit anfangen kann - ich hoffe mal, nichts! 

Wer klug ist, kann sich auch schon mal dumm stellen. Umgekehrt wird's schwierig...
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mawe2 weissnix2

„Eben! Das Einzige, worauf ich aus der Ferne zugreifen kann und vielleicht auch ein anderer, wenn er das Passwort für ...“

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Was der Chinamann also von mir weiß, ist meine email-Adresse und mein WLAN-Passwort.

Das hast aber hoffentlich nicht Deine normale, für wichtige Zwecke genutzte E-Mail-Adresse angegeben?

(Das wäre nämlich wieder aus anderen Gründen ungünstig.)

Natürlich ist es auch ein Sicherheitsrisiko, wenn Unberechtigte Dein Router-Passwort kennen würden, denn der Router hat ja eine zentrale Funktion in Deinem LAN und ist sicherheitstechnisch besonders sensibel.

Wer das Router-Passwort kennt, kann schon einen ziemlich großen Schden anrichten.

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weissnix2 mawe2

„Das hast aber hoffentlich nicht Deine normale, für wichtige Zwecke genutzte E-Mail-Adresse angegeben? Das wäre nämlich ...“

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Das hast aber hoffentlich nicht Deine normale, für wichtige Zwecke genutzte E-Mail-Adresse angegeben?

Nein, dazu habe ich eine seit Jahren nicht benutzte uralte web.de - Adresse verwendet, die ich nur noch einsetze, wenn ich mit einem registrierungswütigen Anbieter möglichst nichts zu tun haben möchte. 

Natürlich ist es auch ein Sicherheitsrisiko, wenn Unberechtigte Dein Router-Passwort kennen würden

Das ist mir klar. Um die Kamera in das WLAN einzubinden, braucht man nicht das Passwort für den Zugang zum Router, sondern lediglich das WLAN-Passwort. Und die Kamera bezieht ihr WLAN auch nicht direkt aus dem Signal der Basis-FritzBox, sondern aus einer zweiten, mit der Basis-Box verbundenen Repeater-Fritzbox, die nun wieder sowohl ein anderes Zugangspasswort als auch ein anderes WLAN-Passwort hat als die Basis. Wenn ich das richtig sehe, dann könnte ein Eindringling sich mit diesem Passwort lediglich im Repeater einloggen; weiter käme er nicht, denn dafür bräuchte er ja wieder das Passwort der Basis.

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Borlander weissnix2

„Eben! Das Einzige, worauf ich aus der Ferne zugreifen kann und vielleicht auch ein anderer, wenn er das Passwort für ...“

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ein paar Bilder im Fritz!NAS-USB-Speicher.

Die sind dann u.U. ohne Zugangsschutz per DLNA abrufbar im lokalen Netz.

Nur, weil ich die bei der Registrierung angeben musste.

Wozu war da denn nun überhaupt eine zwingende Registrierung erforderlich?

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weissnix2 Borlander

„Die sind dann u.U. ohne Zugangsschutz per DLNA abrufbar im lokalen Netz. Wozu war da denn nun überhaupt eine zwingende ...“

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Wozu war da denn nun überhaupt eine zwingende Registrierung erforderlich?

Meinst Du die Frage ernst? Mittlerweile gibt es doch kaum noch einen Hard- oder Softwarehersteller, bei dem man sich nicht registrieren und das Produkt über eine Aktivierungsmail freischalten muss - Aktivierung über e-mail, damit der Verkäufer sieht, dass die angegebene Email-Adresse tatsächlich existiert. Mit 1 Mio. registrierter User kann man nicht nur prima Eigenwerbung betreiben, man kann die Adressen auch verkaufen. Das ist zwar in Deutschland illegal, in vielen anderen Ländern aber nicht. 

Ich denke mal, dass deshalb jeder nicht nur mindestens eine "richtige" Email-Adresse für Seriöses hat, sondern auch eine zweite für andere Zwecke. Und eine solche ohne echte Personaldaten anzulegen ist ja nun bei Gmail und Genossen kein Problem.  

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mawe2 weissnix2

„Meinst Du die Frage ernst? Mittlerweile gibt es doch kaum noch einen Hard- oder Softwarehersteller, bei dem man sich nicht ...“

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Mittlerweile gibt es doch kaum noch einen Hard- oder Softwarehersteller, bei dem man sich nicht registrieren und das Produkt über eine Aktivierungsmail freischalten muss

Sicherlich kommt sowas gelegentlich mal vor.

Aber die überwiegende Mehrzahl der von mir genutzen Hard- und Software erfordert keine Aktivierung und erst recht keine Registrierung.

(So unterschiedlich kann die Wahrnehmung diesbezüglich sein.)

Da ich (bis auf wenige Ausnahmen) i.d.R. immer nur freie Software nutze und Hardware i.d.R. meist von seriösen Anbietern beziehe, ist dieses Aktivierungs-/Registrierungsproblem bei mir jedenfalls zu vernachlässigen.

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weissnix2 mawe2

„Sicherlich kommt sowas gelegentlich mal vor. Aber die überwiegende Mehrzahl der von mir genutzen Hard- und Software ...“

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die überwiegende Mehrzahl der von mir genutzen Hard- und Software erfordert keine Aktivierung und erst recht keine Registrierung.

Sicher, es kommt darauf an, was Du nutzt. Bei kostenpflichtiger Software ist es (meines Wissens, sehr viel habe ich davon nicht) jedenfalls schon fast die Regel, dass man sich registrieren muss, damit die einmal gekaufte Software nicht beliebig oft auf allen möglichen Rechnern installiert wird. Ich benutze zum Beispiel eine kostenpflichtige Navigationssoftware auf meinem Boot. Wäre die mitsamt Product Key nicht für mich registriert, könnte ich damit die gesamte Marina beglücken. Und bei freeware wie z.B. die CloudEdge für meine Kamera made in Taiwan freut sich der Chinamann, wenn er meine Email-Adresse verkaufen oder mich via email mit Reklame zumüllen kann.     

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mawe2 weissnix2

„Sicher, es kommt darauf an, was Du nutzt. Bei kostenpflichtiger Software ist es meines Wissens, sehr viel habe ich davon ...“

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damit die einmal gekaufte Software nicht beliebig oft auf allen möglichen Rechnern installiert wird

OK, das mag vorkommen, ist für mich aber weniger relevant.

Aber bei Hardware??? Die kann man ja nicht so einfach kostenlos kopieren. Eine Registrierung ist dort nach meiner Erfahrung meistens optional.

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weissnix2 mawe2

„OK, das mag vorkommen, ist für mich aber weniger relevant. Aber bei Hardware??? Die kann man ja nicht so einfach ...“

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Aber bei Hardware??? Die kann man ja nicht so einfach kostenlos kopieren. Eine Registrierung ist dort nach meiner Erfahrung meistens optional.

Stimmt, da hast Du Recht. Die hier zur Debatte stehende Kamera musste ich übrigens auch nicht registrieren, lediglich die App. Einen PC muss man ja auch nicht registrieren, nur (teilweise) die Software darauf. Und wenn man Linux nimmt, noch nicht mal das. Einigen wir uns darauf, dass einige Produkte nur mit Registrierung laufen und andere auch ohne. Lächelnd   

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Borlander weissnix2

„Meinst Du die Frage ernst? Mittlerweile gibt es doch kaum noch einen Hard- oder Softwarehersteller, bei dem man sich nicht ...“

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Mittlerweile gibt es doch kaum noch einen Hard- oder Softwarehersteller, bei dem man sich nicht registrieren und das Produkt über eine Aktivierungsmail freischalten muss

Vielleicht nutze ich einfach die falsche bzw. richtige Hard- und Software.

Ich habe mich noch nie für die Inbetriebnahme einer Hardware irgendwo registrieren müssen.

sondern auch eine zweite für andere Zwecke.

Wenn Du überall die selbe verwendest, dann nützt das am Ende auch nicht viel. Und wenn Du noch Standortdaten oder Mobilnummern dazu lieferst dann gibt es genug Merkmale um das wieder zu matchen.

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weissnix2 Borlander

„Vielleicht nutze ich einfach die falsche bzw. richtige Hard- und Software. Ich habe mich noch nie für die Inbetriebnahme ...“

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Ich habe mich noch nie für die Inbetriebnahme einer Hardware irgendwo registrieren müssen.

Dabei hatte ich weniger an IT- oder PC-Komponenten gedacht, sondern z.B. an mein Auto. Da gibt es von Mercedes die Software mercedes.me, mit der man so ziemlich alles, vom Reifendruck bis zum Tankinhalt und Standort des Fahrzeugs, via bluetooth oder online abrufen kann. Aber um die Software nutzen zu können, muss ich mein Auto (= die Hardware) bei Mercedes registrieren, sonst geht's nicht. Und wie gesagt: "Registrierung von Hardware" ist hier ja nicht das eigentliche Thema; ich musste nicht die Kamera registrieren, sondern die Software dafür (wobei der Empfänger meiner Registrierung dann natürlich auch weiß, welche Kamera ich verwende, denn die muss ja von der Software erst mal gefunden werden). 

Ich bin ein zwar durchaus zufriedener, gleichwohl aber für Fremde relativ uninteressanter Durchschnittsmensch mit mittelmäßigem Einkommen - kurz, eine kleine graue Maus unter Milliarden anderer weltweit. 

Jetzt nehmen wir mal, ein gewiefter Hacker hätte mit meiner Email-Adresse und über die SD-Card in meiner Kamera tatsächlich Vollzugriff auf meinen PC und/oder auf mein Smartphone  - was hätte er dann davon? Außer ein paar Bildern, Urlaubsvideos, meinen Online-Käufen, meiner Privatkorrespondenz und meinen Kontakten würde er dort nichts finden, was mir wirklich gefährlich werden könnte. Meine "Dokumente" sind nicht auf dem PC, sondern in Papierform im Schrank. Meine Passwörter lasse ich nicht von Google speichern, die habe ich im Kopf. Einziger Knackpunkt wäre eventuell das Onlinebanking, aber das halte ich für relativ sicher, weil ich den Tagesumsatz limitiert habe und die für alle Transaktionen erforderlichen TANs nur mit einem einzigen, dafür registrierten Smartphone per Fingerabdruck abrufen kann. Dass es trotzdem keine absolute Sicherheit im Netz gibt, darüber müssen wir nicht streiten.

Der langen Rede kurzer Sinn: ich glaube einfach nicht, dass sich irgendwer irgendwo für meine langweiligen Daten interessiert. Wäre ich Banker, Unternehmer, Politiker oder Terrorist, würde ich das sicherlich anders sehen. Die Kamera, um die es hier geht, wurde zu Tausenden verkauft, die Software hunderttausendfach installiert. Wäre da irgendwas nicht in Ordnung, wäre das bestimmt schon jemandem aufgefallen, der mehr Ahnung von IT und Datenschutz hat als ich.

Womit wir wieder beim Dauerbrenner "Datenschutz" wären. Der Eine glaubt, er hätte nichts zu verbergen, der Andere schreit schon wehleidig auf, wenn Google wissen möchte, wo er gerade in der Nase popelt oder welchen Porno er sich zuletzt 'reingezogen hat. Ich denke, das lassen wir lieber...          

Wer klug ist, kann sich auch schon mal dumm stellen. Umgekehrt wird's schwierig...
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Borlander weissnix2

„Dabei hatte ich weniger an IT- oder PC-Komponenten gedacht, sondern z.B. an mein Auto. Da gibt es von Mercedes die ...“

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Wäre da irgendwas nicht in Ordnung, wäre das bestimmt schon jemandem aufgefallen, der mehr Ahnung von IT und Datenschutz hat als ich.

Genau das ist es doch auch schon passiert, siehe z.B. https://media.ccc.de/v/35c3-9723-smart_home_-_smart_hack (auch verfügbar über YouTube https://www.youtube.com/watch?v=urnNfS6tWAY )

Zitat:

Die Analyse der "Smart"-Devices, die diese Basis-Plattform verwenden, ist allgemein erschreckend. Einfachste Sicherheitsregeln werden nicht befolgt und es gibt gravierende systematische und konzeptionelle Mängel, die stark zu Lasten der Sicherheit der Endanwender gehen. Aufgrund der einfachen Möglichkeit des Bezugs und Inverkehrbringens solcher Smart-Devices sind ganz neuartige kriminelle Konzepte denkbar, die auch ohne großes Experten-Hacker-Wissen in die Tat umgesetzt werden könnten.

Und das war bisher regelmäßig das Fazit, wenn sich mal jemand mit Ahnung eine entsprechende Lösung genau angeschaut hat. Wenn nun Dein spezielles Kamera-Modell noch nirgendwo explizit aufgeführt ist, dann kann es auch daran liegen das die nun einfach mal wieder unter neuem Namen verkauft wird oder aber auch daran, dass es für die Experten wenig interessant ist zum 20 mal die selben Probleme zu untersuchen.

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Borlander weissnix2

„Ich auch, Olaf, und um es noch mal zu sagen, das war ja der Hintergrund meiner Frage: wenn ich mich theoretisch von China ...“

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kann das (theoretisch) ein Chinese dann auch, wenn er mein Passwort hat? Und falls ja: was kann er abrufen, nur die Daten der Kamera oder auch andere?  

Du konzentrierst Dich da viel zu sehr auf das WLAN-Passwort. Das ist allerdings überhaupt nicht mehr relevant, wenn ein Gerät von innen heraus einen extern Erreichbaren Zugang zu Deinem Netzwerk schafft (der tendenziell nicht sicher ist). Wenn man nun einem externen Anbieter Erlaubt eine entsprechende Verbindung aufzubauen, dann muss man ihm vertrauen können. Du selbst hast mit dem Einsatz eines solchen Gerätes die Hoheit über Dein Netzwerk aufgegeben.

Wenn ich einem Besucher Zugang zu meinem WLAN gewähre

Deshalb ist ein vom normalen Netz getrenntes Gast-WLAN wichtig.

email-Adresse und mein WLAN-Passwort kennt,

Wahrscheinlich kennt er auch noch Deinen genauen Standort. Der wird regelmäßig bei China-IoT Zeugs mit an den Hersteller übergeben obwohl man ihn zum Betrieb nicht bräuchte.

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weissnix2 Borlander

„Du konzentrierst Dich da viel zu sehr auf das WLAN-Passwort. Das ist allerdings überhaupt nicht mehr relevant, wenn ein ...“

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Wahrscheinlich kennt er auch noch Deinen genauen Standort.

Den darf er gerne wissen, vielleicht kommt er ja mal aus Peking mich besuchen.Geld Google weiß übrigens auch, wo ich wohne! Und bei Google Earth kann ich nicht nur meine eigene Hütte von allen Seiten betrachten, sondern sogar den Swimming Pool meines Nachbarn und die abgefackelte Hütte von Thomas Gottschalk in Malibu.

Wo ist das Problem? 

Wer klug ist, kann sich auch schon mal dumm stellen. Umgekehrt wird's schwierig...
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hatterchen1 weissnix2

„Den darf er gerne wissen, vielleicht kommt er ja mal aus Peking mich besuchen. Google weiß übrigens auch, wo ich wohne! ...“

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Wo ist das Problem? 

In den Köpfen vieler Leute...Zwinkernd

Etwas 21zigstes Jahrhundert muss schon sein, man möchte ja heute nicht mehr wie die Cro Magno Menschen leben...

Die Leute möchten zwar alles haben, das aber bitte geheim. (Spyproof) Zwinkernd

Gruß

h1

Gestottertes Wissen ist besser als eloquente Dummheit. Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v.Chr.Rom) Staatsmann und Philosoph
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Borlander Olaf19

„Dass man keine hohen Ansprüche an Funktionsvielfalt und ausgefeilte Einstellungen stellt und sich demzufolge ein ...“

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Ich hätte bei solchen Billiggeräten, speziell aus der Kategorie "Internet of Things", allerdings große Bedenken bezüglich der Sicherheit

Du musst Dir keine Sorgen machen: Das "S" in "IoT" steht für Sicherheit

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