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Telekom schaltet ISDN ab - was nun?

weissnix2 / 34 Antworten / Baumansicht Nickles

Mein Freund Volker hat seit anno tobak eine Telekom - ISDN-Anlage mit drei älteren nicht-DECT-fähigen ISDN-Telefonen, die er gerne behalten möchte. Jetzt hat ihm die Telekom geschrieben, dass sein ISDN in vier Wochen abgeschaltet wird und dass er zwar seine Rufnummern behält, aber einen neuen Router braucht. Nun habe ich hier noch eine Fritzbox 7272 mit SO-Anschluss  'rumliegen, und meiner Ansicht nach - klärt mich auf, wenn ich irre - müsste es reichen, die ankommende Telefonleitung demnächst einfach direkt in die Fritzbox zu stecken, den Splitter zu entsorgen und die ISDN-Anlage direkt mit dem SO-Anschluss der Fritzbox zu verbinden. Ist das wirklich so einfach oder spielen die alten ISDN-Telefone da nicht mehr mit? 

Schon mal danke für eure Antworten. Und die Hinweise, dass es mittlerweile reichliche und auch preiswerte Alternativen zu Telekom und ISDN gibt, könnt ihr euch sparen. Ich habe versucht, meinen Freund zu einem Providerwechsel zu überreden, aber der ist stur. Der will alles behalten, wie es ist.  

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Alpha13 weissnix2

„Telekom schaltet ISDN ab - was nun?“

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hatterchen1 weissnix2

„Telekom schaltet ISDN ab - was nun?“

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Geht, habe meine alte ISDN Anlage auch an einer FB 7490 angeschlossen, muss man nur entsprechend einrichten. Die 3 Telefone laufen dann weiter über die ISDN Anlage.

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mawe2 weissnix2

„Telekom schaltet ISDN ab - was nun?“

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Ist das wirklich so einfach

Ja.

Man könnte aber auch die alte ISDN-Anlage entsorgen und die Telefone gleich per S0-Bus an die Fritz!Box anschließen. Dort können bis zu 8 ISDN-Geräte angeschlossen werden.

https://avm.de/service/fritzbox/fritzbox-7272/wissensdatenbank/publication/show/146_Anzahl-ISDN-Geraete-und-unterstuetzte-Dienstekennungen/

Ich habe versucht, meinen Freund zu einem Providerwechsel zu überreden, aber der ist stur. Der will alles behalten, wie es ist.  

Dann muss er ja nur die Telekom noch davon überzeugen, alles so zu lassen, wie es ist...

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weissnix2 mawe2

„Ja. Man könnte aber auch die alte ISDN-Anlage entsorgen und die Telefone gleich per S0-Bus an die Fritz!Box anschließen. ...“

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Na also, ich hab's doch geahnt. Und danke für die Links - schon schön, wenn man hier gleich die richtigen Quellen findet, statt lange 'rumgoogeln zu müssen. Die AVM-Wissensdatenbanken sind ja durchaus informativ, wegen der unzähligen Infos aber auch so schwer zu durchforsten wie eine Uni-Bibliothek aus den 60ern. Jetzt muss ich nur noch Volker überzeugen, mich einfach mal machen zu lassen. Der will unbedingt einen Techniker von der Telekom kommen lassen - na ja, mit 76 ist er halt irgendwie obrigkeitsgläubig und beratungsresistent...

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pappnasen weissnix2

„Na also, ich hab s doch geahnt. Und danke für die Links - schon schön, wenn man hier gleich die richtigen Quellen findet, ...“

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Bei einer Fritzbox hast du gleiche eine illustrierte Schnellanschlussanleitung dabei und man kann sich auch das Handbuch runterladen.

Ich habe das gleiche Problem, nur eben selbst die Initiative ergriffen.

Da ich kein Telekom-Neukunde bin, habe ich einen Tarif ausgehandelt, der besser ist als der Bonus, den Telekom Neukunden anbietet.

Ich spare 240,00 €, der Neukunde bekommt nur 220,00 €

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gelöscht_327354 mawe2

„Ja. Man könnte aber auch die alte ISDN-Anlage entsorgen und die Telefone gleich per S0-Bus an die Fritz!Box anschließen. ...“

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per S0-Bus

und wer legt diesen Bus mal so nebenbei, also Kabel, Dosen und Netzstrom?

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Borlander gelöscht_327354

„und wer legt diesen Bus mal so nebenbei, also Kabel, Dosen und Netzstrom?“

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und wer legt diesen Bus mal so nebenbei

Wenn bereits ISDN-Telefone im Einsatz sind, dann wird der S0-Bus wohl schon überall dort liegen wo diese Telefone angeschlossen sind…

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mawe2 gelöscht_327354

„und wer legt diesen Bus mal so nebenbei, also Kabel, Dosen und Netzstrom?“

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und wer legt diesen Bus mal so nebenbei

1. wird es ja wahrscheinlich schon einen S0-Bus geben und

2. hat ja niemand gesagt, dass sowas "nebenbei" gelegt werden muss

Wenn man ISDN betreiben will, muss man die Voraussetzungen dafür haben oder diese Voraussetzungen schaffen...

Wenn man nähere Details über die Alt-Geräte kennen würde, könnte man die Situation natürlich noch etwas besser beurteilen.

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weissnix2 mawe2

„1. wird es ja wahrscheinlich schon einen S0-Bus geben und 2. hat ja niemand gesagt, dass sowas nebenbei gelegt werden muss ...“

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Wenn man nähere Details über die Alt-Geräte kennen würde, könnte man die Situation natürlich noch etwas besser beurteilen.

Bei den vorhandenen Telefongeräten handelt es sich um zwei Gigaset CX340isdn-Telefone und ein uraltes Philips-Papierfaxgerät mit Kopierfunktion. Die einfachste Lösung wäre es ja, diese Geräte über DECT bei der Fritzbox anzumelden und ihnen die passenden Rufnummern zuzuweisen. Das habe ich mit einem dieser Telefone an meiner Anlage mal versucht. Es geht aber nicht, weil die alten ISDN-Geräte offensichtlich kein DECT können und nur über eine ISDN-Anlage zu verwalten sind. 

Wenn ich alles richtig verstehe, was AVM schreibt, dann müsste es nach der Abschaltung von ISDN doch reichen, den Splitter einfach durch die FritzBox zu ersetzen - also: ankommende Amtsleitung 'rein in die Fritzbox, DSL-Leitung 'raus aus der Fritzbox zum PC und die vom Splitter abgehende Telefonleitung, die jetzt noch über den NTBA zur ISDN-Telefonanlage geht, unter Umgehung des NTBA direkt an den So-Bus der Fritzbox anschließen.  Die Fritzbox ersetzt dann praktisch den NTBA, an der vorhandenen ISDN-Anlage und an der Verkabelung muss nichts geändert werden. Richtig so? 

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hatterchen1 weissnix2

„Bei den vorhandenen Telefongeräten handelt es sich um zwei Gigaset CX340isdn-Telefone und ein uraltes ...“

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ankommende Amtsleitung 'rein in die Fritzbox,

Richtig.

DSL-Leitung 'raus aus der Fritzbox zum PC

Nein, zum PC geht das LAN-Kabel.

vom Splitter

Den gibt es nicht mehr.

zur ISDN-Telefonanlage geht

Das FonSo-Kabel von der FritzBox.

ISDN-Anlage und an der Verkabelung muss nichts geändert werden. Richtig so? 

Ja.

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mawe2 weissnix2

„Bei den vorhandenen Telefongeräten handelt es sich um zwei Gigaset CX340isdn-Telefone und ein uraltes ...“

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zwei Gigaset CX340isdn-Telefone

OK. Die wären dann also durchaus DECT-fähig (Link), man braucht also für diese Teile keinen S0-Bus, da die FB7272 ebenfalls DECT-fähig ist.

Es geht aber nicht, weil die alten ISDN-Geräte offensichtlich kein DECT können

Die Information von gigaset.com ist eine andere. Woran es scheitert, kann man von der Ferne nicht beurteilen. Vielleicht probierst Du es nochmal mit dem anderen Mobilteil?

Wenn DECT nicht klappt, kannst Du die Basisstationen natürlich auch am S0-Bus anschließen. Stromversorgung müssten die Basisstationen ja selber haben, die FB wird damit also nicht belastet.

und ein uraltes Philips-Papierfaxgerät mit Kopierfunktion

Ob das Fax über den IP-Anschluss noch funktionieren wird, ist fraglich. Die Chancen stehen gut, dass das nicht der Fall sein wird...

(Übrigens unabhängig davon, ob die alte ISDN-Anlage weiter betrieben wird oder nicht!)

Ist das Fax wirklich DECT-fähig???

und nur über eine ISDN-Anlage zu verwalten sind

Ein normales  ISDN-Telefon ist auch ohne ISDN-Anlage benutzbar.

Vergiss den Splitter!

Die FB kommt direkt an die TAE-Dose und alle weiteren Geräte werden nur noch an der FB angeschlossen. Entweder per LAN/WLAN (PC, Smartphone etc.) oder per TAE (analoge Telefone, Fax usw.) oder per S0-Bus (nicht DECT-fähige ISDN-Geräte) oder per DECT.

Die alte Telefonanlage ist auf alle Fälle obsolet. Die würde nur unnötig Strom verbrauchen, müsste separat administriert werden und sie verkompliziert nur unnötig die gesamte Installation.

Gruß, mawe2

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weissnix2 mawe2

„OK. Die wären dann also durchaus DECT-fähig Link , man braucht also für diese Teile keinen S0-Bus, da die FB7272 ...“

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zwei Gigaset CX340isdn-Telefone OK. Die wären dann also durchaus DECT-fähig (Link), man braucht also für diese Teile keinen S0-Bus, da die FB7272 ebenfalls DECT-fähig ist.

Seltsam... laut Deinem Link sind die Telefone tatsächlich DECT-fähig, sie lassen sich aber nur an der dazu gehörigen ISDN-Basisstation anmelden und sonst nirgends - jedenfalls nicht an meiner eigenen Fritzbox, an der drei "normale"  DECT-Telefone anstandslos funktionieren. Ist ja auch egal, wenn wir die alte Anlage einfach nur an den S0-Bus klemmen müssen und die Fritzbox den Splitter sowie den ISDN-NTBA ersetzt.

Als ich selbst vor ca. 10 Jahren von Telekom/ISDN auf 1+1/VOIP umgestiegen bin, war die Sache ganz einfach: Splitter und NTBA auf den Schrott und durch die Fritzbox ersetzt, ISDN-Basisstation an SO-Bus angeklemmt, Analog-Fax an Fon1, zusätzlich noch drei neue DECT-Telefone drahtlos angemeldet und fertig war's. Was mich bei meinem Freund etwas irritiert, das ist diese ominöse TK-Anlage, die hinter dem NTBA hängt und von der aus dann drei Leitungen zu TAE-Dosen im Haus gehen, an die dann jeweils ein Gerät angeschlossen ist. Wozu diese Verkabelung gut sein soll, obwohl man ISDN-Mobilteile drahtlos an der Basisstaion anmelden kann, erschließt sich mir nicht ganz - Reichweite vielleicht?

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mawe2 weissnix2

„Seltsam... laut Deinem Link sind die Telefone tatsächlich DECT-fähig, sie lassen sich aber nur an der dazu gehörigen ...“

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Was mich bei meinem Freund etwas irritiert, das ist diese ominöse TK-Anlage, die hinter dem NTBA hängt

Eine eigene TK-Anlage macht in diesem Fall nur Sinn, wenn man intern zwischen den beiden Gigasets telefonieren möchte (ohne den Umweg über den Provider).

Oder das Faxgerät ist ein Analoges und die TK-Anlage arbeitet als a/b-Adapter.

Da beides auch mit der Fritz!Box geht, wird die TK-Anlage nicht mehr benötigt...

Wozu diese Verkabelung gut sein soll, obwohl man ISDN-Mobilteile drahtlos an der Basisstaion anmelden kann, erschließt sich mir nicht ganz - Reichweite vielleicht?

War denn die alte TK-Anlage auch schon DECT-fähig?

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RW1 mawe2

„OK. Die wären dann also durchaus DECT-fähig Link , man braucht also für diese Teile keinen S0-Bus, da die FB7272 ...“

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Ob das Fax über den IP-Anschluss noch funktionieren wird, ist fraglich. Die Chancen stehen gut, dass das nicht der Fall sein wird...

Mein Fax funktioniert über einen der "Analogen TAE-Anschlüsse" am Router. Zur Problembehebung kann das Absenken der Sendegeschwindigkeit ung ggf. das Abschalten des Fehlerprotokolls beitragen.

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mawe2 RW1

„Mein Fax funktioniert über einen der Analogen TAE-Anschlüsse am Router. Zur Problembehebung kann das Absenken der ...“

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Mein Fax funktioniert über einen der "Analogen TAE-Anschlüsse" am Router.

Ich denke auch, dass das Fax-Gerät direkt an die Fritz!Box angeschlossen werden sollte.

(Wobei wir hier gar nicht wissen, ob es ein analoges oder ein ISDN-Fax ist.)

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Borlander weissnix2

„Bei den vorhandenen Telefongeräten handelt es sich um zwei Gigaset CX340isdn-Telefone und ein uraltes ...“

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DECT alleine reicht hier nicht. Für Deine Konstellation müssten die Mobilteile DECT-GAP-Profil unterstützen.

Ich fand in der Vergangenheit die Nutzung von Gigaset Schnurlostelefonen an einer FritzBox aber eher unbefriedigend, weil Du damit nicht den selben Nutzungskomfort erreichst wie an einer passenden Basisstation.

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weissnix2 Borlander

„DECT alleine reicht hier nicht. Für Deine Konstellation müssten die Mobilteile DECT-GAP-Profil unterstützen. Ich fand in ...“

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Ich fand in der Vergangenheit die Nutzung von Gigaset Schnurlostelefonen an einer FritzBox aber eher unbefriedigend, weil Du damit nicht den selben Nutzungskomfort erreichst wie an einer passenden Basisstation.

Nett, dass ihr euch so viel Mühe gebt, uns zu helfen. @Mawe, es mag ja durchaus sein, dass man sich die vorhandene TK-Anlage schenken und durch die Funktionen der Fritxbox ersetzen kann. Aber warum soll man die 'rausschmeißen, wenn es doch reicht, die vorhandene Anlage statt an den NTBA einfach an die Fritzbox anzuschließen? Mein Freund ist 76 - mit seiner alten ISDN-Anlage (Rufumleitung, MSN-Vergabe, AB usw.) kennt er sich aus. Ob er es schafft, die Fritzbox entsprechend einzurichten, wage ich zu bezweifeln.

  

Wer klug ist, kann sich auch schon mal dumm stellen. Umgekehrt wird's schwierig...
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mawe2 weissnix2

„Nett, dass ihr euch so viel Mühe gebt, uns zu helfen. @Mawe, es mag ja durchaus sein, dass man sich die vorhandene ...“

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Ob er es schafft, die Fritzbox entsprechend einzurichten, wage ich zu bezweifeln.

OK, ich dachte, Du sollst Dich drum kümmern.

Um die Einrichtung der Fritz!Box kommt er ja trotzdem nicht herum. Er muss sie nur etwas anders einrichten, wenn die alte TK-Anlage noch weiter benutzt werden soll. Ob das dann einfacher ist, würde ich bezweifeln.

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weissnix2 mawe2

„OK, ich dachte, Du sollst Dich drum kümmern. Um die Einrichtung der Fritz!Box kommt er ja trotzdem nicht herum. Er muss ...“

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OK, ich dachte, Du sollst Dich drum kümmern.

Schon - aber wenn ich wirklich Ahnung hätte, würde ich dann hier fragen? Eigentlich wollte ich - siehe Eingangsposting - ja nur wissen, ob  ISDN an der Fritzbox auch dann noch funktioniert, wenn es gar kein ISDN mehr gibt. Und das tut es ja anscheinend.

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hatterchen1 weissnix2

„Schon - aber wenn ich wirklich Ahnung hätte, würde ich dann hier fragen? Eigentlich wollte ich - siehe Eingangsposting - ...“

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wenn es gar kein ISDN mehr gibt.

ISDN - Integrierte Service Digitales Netzwerk.

Dafür gibt es ja NGN (Nächste Generation Netzwerk).Zwinkernd

Gestottertes Wissen ist besser als eloquente Dummheit. Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v.Chr.Rom) Staatsmann und Philosoph
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Borlander mawe2

„OK, ich dachte, Du sollst Dich drum kümmern. Um die Einrichtung der Fritz!Box kommt er ja trotzdem nicht herum. Er muss ...“

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Ob das dann einfacher ist, würde ich bezweifeln.

Beim Betrieb von TK-Anlagen an der FritzBox sollte die erforderliche Konfiguration an der FritzBox sich jedoch auf das Eintragen der MSNs und aktiveren von TK-Anlage am S0-Bus beschränken. Ohne, dass man sich weitere Gedanken machen muss um eine ggf. erforderliche Migration der IST-Konfiguration für Telefonie in der TK-Anlage.

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mawe2 Borlander

„Beim Betrieb von TK-Anlagen an der FritzBox sollte die erforderliche Konfiguration an der FritzBox sich jedoch auf das ...“

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Mindestens für den Weiterbetrieb des Fax-Gerätes am NGN-Anschluss (falls er überhaupt möglich ist) sind in der Fritz!Box schon noch einige weitere Einrichtungsschritte nötig.

Will man einige der anderen Vorteile der Fritz!Box nutzen (Anrufbeantworter, Anrufsperre etc.) muss man sich auch mit der Konfiguration der Fritz!Box befassen.

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weissnix2 Borlander

„Beim Betrieb von TK-Anlagen an der FritzBox sollte die erforderliche Konfiguration an der FritzBox sich jedoch auf das ...“

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Beim Betrieb von TK-Anlagen an der FritzBox sollte die erforderliche Konfiguration an der FritzBox sich jedoch auf das Eintragen der MSNs und aktiveren von TK-Anlage am S0-Bus beschränken. Ohne, dass man sich weitere Gedanken machen muss um eine ggf. erforderliche Migration der IST-Konfiguration für Telefonie in der TK-Anlage.

Das war der Plan. Und genau das haben wir gestern abend gemacht, obwohl es in Volkers Keller saukalt war: Fritzbox mit Volkers Zugangsdaten gefüttert, ankommende Telefonleitung in den DSL/TEL-Anschluss der Fritzbox, das bis dato vom NTBA zur TK-Anlage gehende Kabel in den SO-Stecker der Fritzbox und - hurra, Telefon geht, DSL sowieso. Nur das Analog-Fax wollte zunächst nicht, aber das haben wir über den FON1-Anschluss der Fritzbox auch zum Laufen überreden können. 

Hinsichtlich der MSNs mussten wir gar nichts machen. Im Menue der Fritzbox steht unter Telefoniegeräte>ISDN-Anlage>FonSO: "werden im ISDN-Telefon eingerichtet und angezeigt", und genau so war's: die Fritzbox hat die vorhandenen ISDN-Einstellungen klaglos übernommen. Alles ist gut!      . 

Will man einige der anderen Vorteile der Fritz!Box nutzen (Anrufbeantworter, Anrufsperre etc.) muss man sich auch mit der Konfiguration der Fritz!Box befassen.

Genau das will er ja nicht. Er möchte seine Telefone weiter so nutzen, wie sie sind und den in seiner ISDN-Basisstation integrierten AB (mit dem vorhandenen Ansagetext und den Bedienknöpfen, die er kennt) weiter nutzen und eben nicht neu in der Fritzbox einrichten. Natürlich kann man auch den AB der Fritzbox nutzen. Aber warum soll man, wenn doch schon einer da ist? Und wenn eh alles funktioniert?  

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olle icke weissnix2

„Telekom schaltet ISDN ab - was nun?“

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Bei uns soll  von der Telekom auch auf IP-basierten Festnetz-Anschluß mit Mobilfunk-Anschluß umgestellt werden.

Das geht z.B. unter MagentaEins und erfordert eine Veränderung des Festnetz Anschlusses. Für Nutzung der ISDN Geräte wird ein ISDN fähiger Router benötigt, das ist die Fritzbox 7490 oder 7590 . Weitere Geräte sind mir noch nicht bekannt.

Vielleicht geht auch der Router Speedport Smart und ein Adapter für ISDN. Bemühe mich gerade das alles zu erkunden.

Nun habe ich gelesen mit dem IP basierten Anschluß telefoniert man ja über das Internet und bei einer evtl. Störung des Internet funktioniert auch kein Telefon. Ob nur das Festnetz oder auch das Mobiltelefon dann ausfallen, würde ich gern wissen. ???

Auch habe ich die Frage ob der Kabel Deutschland/Vodafone Anschluß, den wir von der Hausverwaltung für den TV Empfang haben, besser ist für die gleichzeitige Nutzung für Internet und Telefon ist als der Telekom Anschluß.

Wir bekommen in Kürze neue Multimedila Anschlußdosen von Kabel Deutschland/Vodafone und würden dann für Mobiltelefon sicherlich noch einen Router benötigen. Mit den Multimediadosen ist eine srörungsfsreie Internet- und Telefonnutzung versprochen worden.Ob ISDN Geräte dann funktionieren würde ich gern wissen.

Was ist die preisgünstigere Variante. Welche Kosten fallen an?

Z.B. MagentaEins z.Z.29,95€ bei bestehendem Mobilfunkvertrag ab 29,95€ , IP Breitband 19,95€ und Router Miete sofern der Rouiter nicht gekauft wird. Ist die Fritzbox 7490 evtl. im Vertrag enthalten, in der Agenta Broschüre der Telekom ist nur die Fritzboch 7590 für 7,95 € zu mieten.

Ihr seht, es gibt viele offene Fragen. Da die Telekom kündigt, wenn kein IP gewünscht wird, kann man für einige Zeit den Anbieter wechseln aber früher oder später haben sie alle IP Anschlüsse, denke ich.

Wer kann mir raten wofür wir uns eintscheiden sollten. Habe ja noch bis Oktober Zeit.

 Hoffe auf Hinweise, bis bald, olle icke

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gelöscht_327379 olle icke

„Bei uns soll von der Telekom auch auf IP-basierten Festnetz-Anschluß mit Mobilfunk-Anschluß umgestellt werden. Das geht ...“

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hallo olle icke

kommt auf deine finanzkraft drauf an, normalerweise reicht ne günstige 7490, auch ne

neuere ist nicht ohne.

wen bei ip was nicht läuft, egal ob tv oder telefon, ist schicht im schacht !!

handy ist empfehlenswert !! sogar notwendig.

nen speedport zu nehmen  ist weniger empfehlenswert !! die dinger zicken gerne.

schau nach ner 7490 die sind momentan im angebot, reichelt, alternate, usw.

 später mehr dazu, muss dringen weg sorry

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mawe2 olle icke

„Bei uns soll von der Telekom auch auf IP-basierten Festnetz-Anschluß mit Mobilfunk-Anschluß umgestellt werden. Das geht ...“

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IP-basierten Festnetz-Anschluß mit Mobilfunk-Anschluß

Es gibt keinen "Festnetz-Anschluß mit Mobilfunk-Anschluß".

Die Telekom stellt ihre Festnetzanschlüsse auf IP-basierte Technologie um.

(Ein evtl. vorhander zusätzlicher Mobilfunkanschluss bleibt davon vollkommen unberührt.)

Für Nutzung der ISDN Geräte wird ein ISDN fähiger Router benötigt

Welche ISDN-Geräte willst Du weiter betreiben? (Bitte Hersteller und Typ angeben!)

Vielleicht geht auch der Router Speedport Smart und ein Adapter für ISDN.

Das ist Frickelei, ich würde davon abraten.

Nun habe ich gelesen mit dem IP basierten Anschluß telefoniert man ja über das Internet und bei einer evtl. Störung des Internet funktioniert auch kein Telefon.

Das ist korrekt. Bei einem traditionellen Telefonanschluss kann aber man bei einer Störung ebenfalls nicht mehr telefonieren. Es ändert sich also quasi nichts.

Um bei Störungen am Festnetzanschluss noch telefonieren zu können, empfiehlt sich sowohl vor als auch nach der IP-Umstellung ein Mobiltelefon als Alternative.

Auch habe ich die Frage ob der Kabel Deutschland/Vodafone Anschluß, den wir von der Hausverwaltung für den TV Empfang haben, besser ist für die gleichzeitige Nutzung für Internet und Telefon ist als der Telekom Anschluß.

Der Kabelanschluss ist diesbezüglich genau so gut oder genau so schlecht wie ein VDSL-Anschluss.

Mit den Multimediadosen ist eine srörungsfsreie Internet- und Telefonnutzung versprochen worden.

Störungen können natürlich auch dort auftreten. Niemand kann 100%ige Störungsfreiheit gewährleisten. (Versprechungen diesbezüglich sind sinnlos.)

Was ist die preisgünstigere Variante. Welche Kosten fallen an?

Da musst Du die Tarife der an Deinem Standort in Frage kommenden Anbieter vergleichen.

Du könntest dafür den Tarifrechner von onlinekosten.de zu Hilfe nehmen.

I.d.R. wirst Du günstigere Angebote als die der Telekom finden.

20 EUR / Monat für Internet+Telefon solltest Du als Minimum einplanen. (Die Preise erhöhen sich aber normalerweise nach einer gewissen Laufzeit nochmals.)

Du musst Dich entscheiden, ob Du einen Router kaufen oder mieten willst. Mieten ist mittelfristig teurer als Kaufen. Dafür hast Du aber jederzeit Anspruch auf ein Ersatzgerät. Bei einem gekauften Router hast Du nur eine zeitlich begrenzte Gewährleistung bzw. Garantie. Allerdings hast Du beim Kauf die größere Auswahl an Geräten.

früher oder später haben sie alle IP Anschlüsse

Alle anderen Anbieter (bis auf ganz wenige Ausnahmen) haben sowieso nur IP-Anschlüsse.

Die Telekom war der letzte nennenswerte Anbieter, der noch traditionelle Telefonie (also ohne IP-Basis) angeboten hat.

Gruß, mawe2

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olle icke mawe2

„Es gibt keinen Festnetz-Anschluß mit Mobilfunk-Anschluß . Die Telekom stellt ihre Festnetzanschlüsse auf IP-basierte ...“

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Hallo mawe2, danke  für die schnelle Antwort . Mit 80+ will man sich vom gewohnten  nicht trennen , besonders wenn es funktioniert . Haben Speedport W 700 V, alt aber nie Probleme. Es geht bei IP nicht und muss ausgetauscht werden. Haben SINUS PA 302i  Standgerät und 2 schnurlose Sinus 302i Telefone und Mobiltelefon. Alles in Berlin bei Telekom.  Leider ist die Telekom mobil in Zeuthen im Gebäude , Bungalow, kaum erreichbar und so muss bei  Wind und Wetter im Freien telefoniert werden. Uns wurde MagentaEins angeboten. 

Bin für jeden Hinweis sehr dankbar. 

Tschüß olle icke

Telekom schreibt IP basiert auf Festnetz und Mobilfunk Anschluss, das habe ich falsch interpretiert. Danke für den Hinweis. 

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mawe2 olle icke

„Hallo mawe2, danke für die schnelle Antwort . Mit 80 will man sich vom gewohnten nicht trennen , besonders wenn es ...“

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Haben SINUS PA 302i  Standgerät und 2 schnurlose Sinus 302i Telefone

Wie sind die denn momentan mit dem Speedport W 700 V verbunden?

Der Speedport W 700 V hat ja nur einen ISDN- (bzw. S0-) Anschluss. Hast Du einen S0-Bus zur Verfügung, an dem alle drei Telefone angeschlossen sind? Oder einen ISDN-Verteiler etc?

Dann könnten diese Telefone an einem zukünftigen neuen Router genau so angeschlossen werden (also über S0-Bus).

Denkbar wäre bei entsprechend geeigneten Routern auch, das kabelgebundene Telefon per Kabel am Router anzuschließen und die mobilen Handgeräte per DECT (also drahtlos) mit dem Router zu verbinden.

Telekom schreibt IP basiert auf Festnetz und Mobilfunk Anschluss

Wie sie das meinen, ist mir nicht ganz klar.

U.U. hast Du zusätzlich zum Festnetztarif auch noch einen Mobilfunktarif bei der Telekom gebucht? Dann muss man natürlich beim Anbieterwechsel besonders aufpassen, weil ja für beides Alternativen gefunden werden müssen.

Strategisch wäre es gut, wenn eine solche Tarifkopplung nicht verwendet wird. Dann kann man den einen Anbieter (Festnetz) wechseln und während der ganzen Umstellung steht der andere Zugang (Mobilfunk) unverändert zur Verfügung.

Ungünstig wäre es, wenn bei Umstellungsproblemen beide Zugänge zeitgleich ausfallen würden.

Gruß, mawe2

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olle icke mawe2

„Wie sind die denn momentan mit dem Speedport W 700 V verbunden? Der Speedport W 700 V hat ja nur einen ISDN- bzw. S0- ...“

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Hallöchen, haben Splitter , NTBA und einen Verteiler der in den Router geht und da sind die beiden schnurlosen Geräte. Haben Festnetz und Mobilfunk separate Verträge. Die Wand ist voller Geräte ;-((

Gruß olle icke 

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olle icke mawe2

„Wie sind die denn momentan mit dem Speedport W 700 V verbunden? Der Speedport W 700 V hat ja nur einen ISDN- bzw. S0- ...“

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Ach , wir haben ja auch noch ein analoges Philipps FAX Telefon . Daß ist nötig, denn die Ärzte wollen nur FAXE und mein Mann geht nicht an den PC 

freundliche Grüße  olle icke

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mawe2 olle icke

„Ach , wir haben ja auch noch ein analoges Philipps FAX Telefon . Daß ist nötig, denn die Ärzte wollen nur FAXE und mein ...“

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wir haben ja auch noch ein analoges Philipps FAX Telefon . Daß ist nötig, denn die Ärzte wollen nur FAXE

Analoge Geräte kann man bei den meisten Routern anschließen.

Die Fax-Übermittlung bei IP-Anschlüssen ist u.U. fehlerbehaftet.

"When bankers get together for dinner, they discuss Art. When artists get together for dinner, they discuss Money" (Oscar Wilde)
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weissnix2 olle icke

„Bei uns soll von der Telekom auch auf IP-basierten Festnetz-Anschluß mit Mobilfunk-Anschluß umgestellt werden. Das geht ...“

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Für Nutzung der ISDN Geräte wird ein ISDN fähiger Router benötigt, das ist die Fritzbox 7490 oder 7590 . Weitere Geräte sind mir noch nicht bekannt.

Wir haben es - siehe oben - mit einer über ebay-Kleinanzeigen für 25 € gekauften Fritzbox 7272 hingekriegt, die Konstellation ist ähnlich wie bei Dir: altes analog-Philips-Fax mit Fon1 der Fritzbox verbunden, Rufnummer in der Fritzbox zugewiesen - funktioniert. Alte ISDN-Anlage (Auerswald COMpact 2104 heißt das Teil) vom ISDN-NTBA abgeklemmt (NTBA ist überflüssig, Splitter auch) und mit dem So-Anschluss der Fritzbox verbunden - funktioniert. 

Unsere "alte" Fritzbox 7272 kann aber nur das "normale" DSL, was insofern egal ist, als bei uns VDSL auf absehbare Zeit eh noch nicht verfügbar ist. 

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weissnix2 olle icke

„Bei uns soll von der Telekom auch auf IP-basierten Festnetz-Anschluß mit Mobilfunk-Anschluß umgestellt werden. Das geht ...“

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Bei uns soll  von der Telekom auch auf IP-basierten Festnetz-Anschluß mit Mobilfunk-Anschluß umgestellt werden.
Wir bekommen in Kürze neue Multimedila Anschlußdosen von Kabel Deutschland/Vodafone

Wenn ich Dich richtig verstehe, dann kommt bei euch das Telefon samt DSL von der Telekom und das Fernsehen über Kabel. Natürlich kann man beides auch kombinieren = über einen einzigen Provider beziehen. Meine Tochter hat das so gemacht, bei ihr kommen sowohl Telefon als auch Internet und Fernsehen über Kabel (Unitymedia). Für meinen Geschmack ist das wegen der zusätzlich Kabel-Grundgebühr reichlich teuer, aber was soll's, das ist nicht mein Problem. Bei mir kommt TV über Satellit.

Mein Freund, bei dem ich (s.o.) den Telefonanschluss jetzt von ISDN mit Splitter auf IP mit Fritzbox umgeschaltet habe, sieht wie ich fern über Satellit (= kostet nichts außer der Ersteinrichtung), telefoniert/surft weiterhin über die Telekom (mit Magenta statt bisher Call&Surf) und hat in seinem Handy eine Vodafone-SIM. Durch den Tarifdschungel wirst Du Dich wohl selbst hindurchwühlen müssen, da gibt es ja unzählige Anbieter und Angebotskombinationen - nur eines noch: viele Anbieter werben mit "bis zu 16.000 kbit/s". Bevor Du Dich für irgendwas entscheidest, solltest Du erst mal prüfen, was bei Dir überhaupt möglich ist. "Bis zu..." bedeutet nicht, dass Du das auch bekommst. Bei uns hier im Viertel sind dank uralter Telefonleitungen maximal 6000 kbit/s möglich, und damit können wir uns alle Supersonderangebote mit "bis zu xxxxxx " knicken.

Ob ISDN Geräte dann funktionieren würde ich gern wissen.

Ja, tun sie. Nur der Router muss mitspielen (= einen S0-Anschluss haben. Einfach den Stecker statt in den NTBA in den Router stecken.).   

Wer klug ist, kann sich auch schon mal dumm stellen. Umgekehrt wird's schwierig...
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olle icke weissnix2

„Wenn ich Dich richtig verstehe, dann kommt bei euch das Telefon samt DSL von der Telekom und das Fernsehen über Kabel. ...“

Optionen

Vielen Dank für die tolle, ausführliche Info.Ich denke, nun kann ich gezielt suchen und Entscheidungen ťreffen.Für TV über Kabel bezahlen wir 9, 00€ mtl. teurer ist da schon Call & Surf und Mobil. Habe ja noch ein wenig Zeit und muss ja die Vertragslaufzeit beachten.  

Noch einmal Dankeschön und ein angenehmes Wochenende 

Tschüss, olle icke

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