Hi,
ich möchte mir gerne einen Linux-PC als Router einrichten, dass heißt die Linux-Kiste hängt direkt am DSL-Modem, die anderen Rechner (2 an der Zahl) greifen entweder über einen Hub oder direkt über eine der Netzwerkkarten des Linuxers (der hat 3 Ethernet-Karten) aufs Internet zu.
Reicht es nun, auf den beiden Clients als Gateway den Router einzutragen, oder müssen noch andere Einstellungen gemacht werden? Und mal angenommen auf dem Router liefe noch ein Squid (Proxy-Server), würde es dann reichen auf den Clients bei allen Programmen (Browser etc) den Proxy einzutragen?
Danke im Voraus für alle Antworten
Gruß
Timmintor 2°°4
Heimnetzwerke - WIFI, LAN, Router und Co 16.557 Themen, 81.662 Beiträge
Ja sollte reichen. Wenn es quick und dirty sein darf, schau dir mal fli4l an. Davon war ich seinerzeit begeistert, da es schnell und sorglos einzurichten war.
Danke schon mal für deine Antwort, ich werd mir fli4l mal anschaun.
Gruß
TimmintoR 2°°4
Für Fli4l reicht übrigens schon ein alter P1-75 mit 16Mbyte RAM oder so. So eine Kiste hatte ich mal in Betrieb - in einem Schuhkarton ;)
Das ist super, kann man ordentlich Strom sparen :)
Gruß
Timmintor 2°°4
Genau.
Allerdings stellte ich bei meinen Versuchen fest, dass selbst ein P1-75 an einem alten AT Board und altem Netzteil nicht wirklich weniger Strom verbraucht als ein microATX Pentium3-733 Coppermine an einem 145W Netzteil. Beidesmal bewegte sich der Verbrauch bei etwa 30W.
