Wie stark muss mein Rechner sein, auf dem ich die Linux-Firewall IPCop laufen lasse und den Rechner auch als Router benutze?
Kann man irgendwie sagen, wieviele Connections mit wieviel MHz möglich sind, oder wie sind da die Zusammenhänge?
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also 4/86 aufwärts bietet kaum bezifferbare möglichkeiten
In meinem fli4l werkelt ein 486DX/33(MHz) mit 32MB RAM, bei voller Ausnutzung der Bandbreite von DSL1000 geht die CPU-Last allerdings auf knapp 100% hoch (hier sei allerdings erwähnt das eine ISA-NIC drinsteckt, sowie eine OnBoad) - passt also genau ;-) Für größere Bandbreiten würde ich also eher zu einem DX66 raten (der DX33 ist sowieso recht selten). Mein alter fli4l lief mit einem P1-133@75MHz (also untertaktet) und langweilte sich mit konstant <10% CPU-Last.
Gehe mal davon aus das es sich bei IPCop ähnlich verhält...
Gruß
Borlander
Dann würde mich mal interessieren, warum es überhaupt Router (bzw. Firewall-Router) als separate Hardware gibt, wenn man es mit einer Linux-Firewall sozusagen unbegrenzt schneller haben kann und man auch keine Limitierung der Connections hat?
Kostenersparnis:
Es ist leichter zu konfigurieren /warten
Der Stromverbrauch ist deutlich geringer
UAßerdem ist er deutlich kompakter, und wahrscheinlich noch billiger(unkomplizierter) in der anschaffung wenn man nicht sowieso einen rumfliegen hat und da brauch man evtl. auch nochmal neue Lüfter ;)
Tut mir leid, aber auf der Seite von IP-Cop habe ich keine Angaben zu den Connections gefunden. Frage mich auch ehrlich gesagt, warum mir jemand, der die Antwort weiss, diese nicht einfach hier im Nickles geben kann. Deshalb habe ich ja auch gefragt. Kann ich etwas dafür, wenn ich nur Bahnhof verstehe, wenn ich die Seite von IP-Cop anschaue?
Mein Nachbar wird für mich IP-Cop installieren und konfigurieren. Aber auch er konnte mir keine genaue Antwort zu den Connections geben, deshalb frage ich hier drin.
so genau weiss das wahrscheinlich keiner, weil noch keiner das limit gefunden hat...
Sprich, hier hat sich noch niemand mit so einem Problem gemeldet, was es unwahrscheinlich macht, dass es so ein Problem gibt.
Okay, danke @fnmueller1. Endlich mal eine klare Antwort. Nun, vielleicht könntest du mir einmal erklären, wovon es denn abhängig ist, wieviele Connections möglich sind bzw. wo das Problem liegt, dass die einen Router viel mehr und andere nur extrem wenige Connections machen können. Natürlich nur, falls jemand Lust hat, einem totalen Laien zu helfen :-)
Mal ne ganz dumme Frage: Was soll denn der Router leisten? Bei reiner Nutzung als Internet Zugang stellt sich die Frage nach der Anzahl der Connections zu(m) Provider(n) gar nicht, grösser 1 kann soweit mir bekannt kein Zugangsrouter.
Die Frage zur Hardware wurde bereits ausgiebig beantwortet. Ich hatte mit fli4l auf einem 100 MHz 486 mit 32 MB RAM keinerlei Lastprobleme
Also Moment mal... warum redet man denn bei Emule und so weiter immer von bis 100 Connections sind mit den meisten Routern möglich und mehr nicht? Um diese Connections geht es mir.
