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Protocoloverhead bei WLAN-Verschlüsselung?

Jens2001 / 4 Antworten / Baumansicht Nickles

Ein "Fachmann" will mir erzählen eine WLAN-Verschschlüsselung(WEP) würde Zusätzlichen Datenverkehr durch Protocoloverhead erzeugen und damit die Nutzdatenrate verringern.
Das wäre mir eigentlich neu.
Aber vielleicht hab ich da was nicht mitgekriegt.

Das die Ver-/Entschlüsselung in der WLAN-Hardware geschehen muß, und das wenn die nicht leistungsfähig genug ist darunter der Datendurchsatz leiden kann ist klar.
Aber darum geht es nicht

Bitte um Aufklärung!?

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xafford Jens2001 „Protocoloverhead bei WLAN-Verschlüsselung?“
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Der Overhead bei WEP erhöht sich, da jedem Paket sowohl der IV (Initialisierungsvektor), als auch eine zusätzliche CRC-Prüfsumme angehängt wird.

Pauschalurteile sind immer falsch!!!
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Jens2001 xafford „Der Overhead bei WEP erhöht sich, da jedem Paket sowohl der IV...“
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OK! Danke!
Wieder was gelernt!

Kannst du mir auch sagen wieviel das ist(in%)?

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xafford Jens2001 „OK! Danke! Wieder was gelernt! Kannst du mir auch sagen wieviel das ist in ?“
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Tut mir leid, nicht genau, aber da der IV eine feste Größe hat, ebenso der CRC-Wert hängt der Prozentsatz allein von der Paketgröße ab.
IV hat afaik 24Bit, CRC-Checksum 32Bit. Da aber die Paketgröße variabel ist und hängt von der Übertragungsart, sowie der -qualität ab. Wenn man einen durchschnittlichen Wert von ungefähr 1024 Byte annimmt, so liegt der Overhead bei ca. 5%. Bei schlechten Verbindungen kann er über 10% liegen.

Pauschalurteile sind immer falsch!!!
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Jens2001 xafford „Tut mir leid, nicht genau, aber da der IV eine feste Größe hat, ebenso der...“
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Danke!

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