Archiv Navigation und GPS 414 Themen, 1.797 Beiträge

Kaufentscheidung NAVI.

hexagon / 12 Antworten / Baumansicht Nickles

Hallo,

ich möchte mir ein NAVI für das Auto kaufen, aber ich weiß nicht welches.

Die Preisspanne geht von ca. 60 bis 150 €.

Worin besteht denn der Unterschied?

Manchmal kann man auch diesen Text lesen:

30 Tage nach erster Anmeldung haben Sie die Möglichkeit kostenlos die
aktuellsten Kartendaten der auf dem Gerät befindlichen Landkarten direkt von XXXXXXX zu laden

Was bedeutet das? Muss man so ein Teil anmelden? Was kostet denn künftig so ein Kartenupdate?

Fragen.... Fragen.... Fragen....

Zugegeben: Ich bin nicht auf dem neuesten Stand der Technik.

MfG. Hexagon


violetta7388 hexagon

„Kaufentscheidung NAVI.“

Optionen

Hallo hexagon,

für neues Kartenmaterial (up date) bekommst Du heutzutage schon ein aktuelles Gerät. Per Computer wird es von den Seiten des Kartenanbieters heruntergeladen, wie beim Softwaredownload. 

Auch die Folgekosten sollten beachtet werden, z. B. Abfragekosten beim Handy, Up date-Kosten.

TomTom ist (war) der Mercedes bei den Navis. Hat allerdings in letzter Zeit etwas nachgelassen. Geräte angucken, mitnehmen und einschalten. Das war's. 

Überlege gut zu welchen Zwecken das Gerät verwendet werden soll. Festeingebaut (Auto) oder vielfältig portabel (Fahrrad), eigenständiges Gerät oder Handy. Auch die Handlichkeit, Ablesequalität des Displays und Ansagetonverständlichkeit sind wichtig. Bitte achte auch auf das richtige Kartenmaterial.

Arbeite seit Jahren mit einem portablen Falk-Navi. Auf up dates habe ich bisher verzichtet, dadurch fehlt heute  insbesondere der eine oder andere Kreisverkehr und die Anschlußkabel hängen im Fahrzeug herum.

Und noch ein Tipp: Niemals auf die Ansagen des Navis verlassen!

 

MfG.

violetta

 

 

 

 

hexagon violetta7388

„Hallo hexagon, für neues Kartenmaterial (up date) bekommst...“

Optionen

Hallo Violetta,

zwischen den Zeilen von Deiner Antwort entnehme ich, dass es wohl billiger ist sich gleich ein neues NAVI zu kaufen, statt ein Kartenupdate durchzuführen. Das nennt man dann auch "wirtschaflicher Totalschaden".

Warum werden wir Otto-Normalverbraucher nur so verarscht, bzw. hinter das Licht geführt?

Aber wenn ich denn trotzdem immer "up to Date" sein möchte; Was kostet denn so ein Update?

Das man sich auf die Ansage von einem NAVI nicht verlassen kann, ist mir auch klar. Denn wenn ich manchmal mit einem Firmenwagen unterwegs bin meint das NAVI mich ohne Grund von der Autobahn lotsen zu wollen. Absolut unverständlich besonders dann, wenn ich in der Gegend ortskundig bin.

MfG. Hexagon

Andreas42 hexagon

„Hallo Violetta, zwischen den Zeilen von Deiner Antwort...“

Optionen

Hi!

Denn wenn ich manchmal mit einem Firmenwagen unterwegs bin meint das NAVI mich ohne Grund von der Autobahn lotsen zu wollen. Absolut unverständlich besonders dann, wenn ich in der Gegend ortskundig bin.

 Eigentlich kein Wunder, wenn man darüber nachdenkt, wie der Rechner in Navi arbeitet. Der Plant die Strecke einfach mit Hilfe von festen geschwindigkeiten pro Staßen abschnitt.

Dabei wird nicht die maximale Geschwindigkeit genommen, sondern irgendein statistisch berechneter Wert für diesen Straßentyp. Den Rest macht der Rechner udn zwar so wie ein Rechner nunmal arbeitet: er rechnet. Zwinkernd

Wenn da nun die Straßenprofile für die Fahrt durch die Innenstadt mit 10 Ampeln im Berufsverkehr rein rechnerisch eine Geschwindigkeitsvorteil von 2 Sekunden ergeben, gegenüber dem Weg über die nächste Autobahnausfahrt und die Umgehungsstraße, dann wird er den 2 Sekunden schnelleren Weg durch den Innenstadt ausrechnen.

Daher fand ich damals das Verfahren, das TomTom erstmals vorgestellt hat, ganz praktisch: die Navis speichern die real gefahrene Geschwindigkeit auf den einzelnen Straßenabschnitten zusammen mit dem Wochentag und der Uhrzeit. Diese Daten werden beim nächsten Update zu TomTom übertragen und dann dort mit den so gewonnen Geschwindigkeitsprofilen anderer User gemittelt und verrechnet.
Damit erhält man ein wochentag- und tageszeitabhängiges Geschwindigkeitsprofil, dass man dann zur Routenberechnung nutzen kann.

Bei TomTom werden so auch noch Staus erfasst und so wahrscheinliche Verzögerungen berechnet. Das ganze nennt sich dort "IQ-Services". Natürlich nutzen andere Anbieter wie Navigon inzwischen vergleichbare Methoden, nennen die aber anders.

Meiner Meinung nach funktioniert das sogar ganz gut. Meine Stadtverwaltung kennt den schönen Begriff "Grüne Welle" nicht - scheint für die ein echtes Fremdwort zu sein. Die Ampelschaltungen in der Innenstadt lehren hier vor allem Demut: jeder wartet lange, egal ob Auto, Fahradfahrer oder Fußgänger. Man verschafft den Verkehrsteilnehmern so die Zeit in sich zugehen, zur Ruhe zu kommen und die Frisur zu richten.

Jedenfalls geht es flotter, wenn man nicht die Hauptstraße aus der Stadt zur nächsten Autobahnauffahrt nimmt, sondern eine der Seitenstraßen zur nächsten Auffahrt. Inzwischen hat sich das mein Navi gemerkt und blendet diese bessere Route vor. (Das sie ursprünglich nicht genommen wurde, ist klar, wenn man bedenkt, dass sie zur ursprünglichen Route die Fahrzeit scheinbar um eine Minute verlängert - in der Realität braucht man aber auf der "Hauptroute" durch die Ampelschaltung 4 bis 5 Minuten länger.)

Ganz klar: damit geht es besser, aber trotzdem rechnet da immer noch ein Computer und schlägt immer noch die Route mit der berechneten kürzesten Fahrzeit vor. Das muss nicht immer die beste sein.

Durch die neuen Funktionen kann man sich mit scheinbar besseren Ortskenntnissen auch selbst richtig rein reiten. Ist mir gerade erst Gestern wieder passiert: "Warum soll ich hier links abbiegen, dass ist doch Blödsinn!" - Naja, da hatte sich ein 15 Minuten Stau vor der Ampel gebildet, hätte ich auch gleich drauf kommen können, den das Navi gemeldet bekommen hatte und darum herum fahren wollte...

An anderen Stellen sind die vorgeschlagen Routen aber wieder Scheiße - passend für einen Computer - ABER sie führen ans Ziel - sofern das Kartenmaterial mitspielt - wirklich "witzig" wird das Spiel, wenn in einer Stadt Straßen durch Baustellen gesperrt sind und das Navi das nicht weiß und alle neuberechneten Wege wieder durch die gesperrte Straße führen..

Hab ich erwähnt, dass da ein Rechner arbeitet? Unschuldig

Bis dann
Andreas

gelöscht_268748 hexagon

„Hallo Violetta, zwischen den Zeilen von Deiner Antwort...“

Optionen
Das man sich auf die Ansage von einem NAVI nicht verlassen kann, ist mir auch klar. Denn wenn ich manchmal mit einem Firmenwagen unterwegs bin meint das NAVI mich ohne Grund von der Autobahn lotsen zu wollen. Absolut unverständlich besonders dann, wenn ich in der Gegend ortskundig bin.

oft eine Einstellungssache, kenne das von meinem Becker Highspeed II

Da gibt es drei Einstellungen: kürzester Weg, schnellster Weg, Kompromiss zwischen beiden.

Beispiel ich stand 30 km von dem anzufahrenenden Ort mit einer 2 spurigen Schnellstrasse

 aber eingestellt war schnellste Verbindung. Navi wollte mich also unbedingt über die Autobahn schicken was einen Umweg von 120 km bedeutet hätte. Cool

Eben mal nachgesehen; das Gerät kostet bei Amazo jetzt 148 €  die neuste Karte 78€

und nach +- 3 Jahren macht der eingebaute Akku möglicherweise langsam  schlapp.

violetta7388 hexagon

„Hallo Violetta, zwischen den Zeilen von Deiner Antwort...“

Optionen

Hallo hexagon,

jawohl, wirtschaftlicher Totalschaden! Die up dates meines Falk-Navi sollten um die 160 Euro kosten. Ein up date war nach dem Kauf frei. Ich habe es wie gesagt gelassen und vermisse nichts.

Das Navi immer vorher im Laden ausprobieren, auch bei Sonnenlicht! Wie liegt es in der "Hand", Programmierung, Bedienung etc..

Es kann im Prinzip nichts schiefgehen. Der Preis macht die Musik.

MfG.

violetta 

Andreas42 hexagon

„Kaufentscheidung NAVI.“

Optionen

Hi!

Die großen Anbieter bieten heute dem Käufer eines neuen Navis, die Gelegenheit innerhalb eines fixen Zeitraumes (i.d.R. 30 Tage) die aktuellen Kartendaten aus dem Internet herunterzuladen.

Bei TomTom erfordert das (aus eigener Erfahrung) das erstellen eines Accounts auf deren Homepage bzw. in der mitgelieferten Software. Über diesen Account können dann auch die zu einem Live-Abo gehörenden Updates eingespielt werden. (Ich habe so ein TomTom mit Live-Abo für Verkehrsstörungen; die kommen zwar über das ins Navi eingebaute Handy rein, aber die Kartenkorrekturen und neuen Geschwindigkeitsprofile erhält man nur durch ein Update am PC).

Wie gesagt: ich nutze TomTom. Mit anderen Anbietern habe ich keine eigenen Erfahrungen, aber die dürften das technisch alle vergleichbar umsetzen.

Bei TomTom richten sich die Preise für Kartenupdates nach dem Gerät (dem mitgeliefertem Kartenumfang) und nach teilweise auch nach der Karte. Ganz habe ich da selbst noch nicht durchgeblickt (ursprünglich hatte ich Karten für Westeuropa; zuerst wurden mir nur Updates für dieses Kartenupdate angeboten, jetzt nach gut 3 Jahren könnte ich auch nur ein Update für Deutschland einspielen).

TomTom bietet ein innerhalb der ersten 30 oder 90 Tage abschließbares 2 Jahresabo für 60€ oder 90€ (schau die Preise bitte selbst nach, ich weiß sie nicht mehr auswendig). Navigon müsste das auch anbieten (vermutlich machen das alle Anbieter).

Ich hab das damals nicht in Anspruch genommen. Die mir angebotenen Updates setzen sich immer aus einem Preis für ein Update auf die aktuelle Karte plus ein Abo für 12 bis 18 Monate zusammen. Bei mir wollte TomTom da i.d.R. etwa 80€ haben (die Preise schwanken, wie die Abodauer - ja nach Angebot, Lust&Laune von TomTom).

Es gibt einen Anbieter, der keine Bezahlung für neue Karten verlangt: Gamin Nüvi. (Ob das jetzt wirklich alle Modelle oder nur einzelne betrifft, hab ich nicht geprüft; ich bin da vor Kurzem nochmal drüber gestolpert).

Bisher habe ich die Karten meines Navis noch nicht erneuert. Mir war der Live-Dienst wichtiger, weshalb ich ihn inzwischen um 2 Jahre verlängert habe (6 Monate Nutzung waren im Kaufpreis enthalten). Jetzt bin ich beruflich nicht mehr soviel unterwegs, da weiß ich noch nicht, ob ich das Abo im Juni verlängern werde oder mir evtl. sogar ein neues Gerät leiste.

Ich gehe selbst bei den jüngsten Karten davon aus, dass sie zum Teil 2 Jahre alte (neue) Straßen nicht enthalten (das war bisher so meine Erfahrung). Im Prinzip fahre ich daher im Moment mit gut 5 Jahre altem Kartenmaterial. Bisher ging das noch (man fährt ja nicht blind und erkennt eine neue Umgehungsstraße am Bauzustand und an der Ausschilderung), aber so langsam wird es Zeit für ein Update...

Ich hatte mit übrigens von der Möglichkeit Geschwindigkeitsbeschränkungen per Internet auf den aktuellen Stand zu halten, mehr versprochen. Das lebt von der Mitarbeit der Anwender, d.h. die müssen solche Änderungen selbst aktiv eintragen.

Die normalen Autofahrer und Navianwender sind da aber offenbar eher träge. Jedenfalls trage ich mit meine Änderungen z.B. auf der A2 und anderen Strecken, die ich fahre, selbst ein. Da da auch nach Monaten noch kein Update gekommen ist. (Ich spreche von Autobahnen und großen Bundesstraßen, also keinen Dorfstraßen wo pro Jahr 4 Radfahrer, 2 Autos und drei Kühe durchkommen.)
Das nur mal so als Zusatzinfo.

Bis dann
Andreas

gelöscht_152402 hexagon

„Kaufentscheidung NAVI.“

Optionen

Hallo Hexagon,

genau aus dem Grund habe ich mich in meinem neuen Wagen gegen ein fest installiertes Navi entschieden. Das sieht zwar genial aus, altert aber schneller als der Wagen.

Heute setzen die meisten ein Smartphone in Halterung ein. Man bezahlt eh seine Flat und ist darüber stets mit dem aktuellsten Kartenmaterial versorgt. Fürs Ausland ist es wegen Roaming aber nicht geeignet. Per App kann man sich aber auch Karten aufs Handy runterladen.

Im übrigen ist es ein himmelweiter Unterschied, ob man nun ein neues Navi entwickelt oder Karten erstellt und aktualisiert. Letzteres ist wesentlich teurer. Interessant sind halt zusätzliche Dienste, wie Stauwarnungen usw. Aber selbst das ist via Smartphone heute günstiger umzusetzen.

Entscheidend für den Kauf ist wie beim Auto und PC auch, die Nutzungsweise. Zudem gibts viele Foren zu Navis, in denen man sich dann gezielt schlau machen kann.

RW1 hexagon

„Kaufentscheidung NAVI.“

Optionen

Hallo Hexagon,

seit ca. 2 Jahren bin ich sozusagen im Aussendienst unterwegs. Damals stand auch bei mir die Entscheidung wegen des NAVIS an. Ich hatte mich gegen einen Festeinbau entschieden, weil ich dann auch das NAVI mal am Fahrrad und zu Fuß benutzen kann.

Ich probierte damals die Produkte von: Navigon + Medion (per Onlineversand mit 14 Tagen Rückgabemöglichkeit), Garmin und Tom-Tom (bei Saturn mit abgesprochener Rückgabemöglichkeit). Richtig schlecht war keines. Alle lotsten mich dahin wo ich wollte. Ich hatte jedoch den Eindruck, dass das Garmin besonders gut in Innenstädten funktionierte, auch die Sprachanweisungen waren genauer. Da ich aber eher auf Fernrouten unterwegs bin war dieser Vorteil nichts wert. Leider funktionierte auch das von mir bevorzugte TMC-Pro, ausgerechnet in der Gegend nicht wo ich mich am meisten aufhiehlt. So suchte ich nach einem Gerät das eine alternative Stauumfahrung bot und landete schließlich bei einem Tom-Tom Live 750. 

Das Erste dieser Geräte hatte aber gleich ne Macke. Immer wenn die Sonne darauf schien, blieb die Anzeige hängen. Und dann kan der Irrwitz bei Tom-Tom: Bei einem Gerätedefekt kann man nicht einfach das Gerät beim Händler tauschen, da das Teil auf Deinen Namen registriert wird und die abgeschlossenen Kartenabos Gerätebezogen sind! Es kostete mich einige Überzeugungskraft und Anrufe bei der Hotline um das hinzubiegen. Aber seit dem arbeitet mein Tom-Tom prima. Kartenupdate kostet pro Jahr 49,00€. Bei Tom-Tom ganz wichtig: Anmelden und erst mal im Tom-Tom Forum den Part zur Datensicherung lesen!

Viele der Geräte benötigen noch zusätzliche Antennen in Form von Eindrahtkabeln. Das sieht häßlich aus und stört besonders, wenn Du das Teil in der Scheibenmitte anbringen willst. Bei den besseren Teilen ist die Antenne entweder im Ladekabel oder sogar im Gerät intern verbaut.

Mittlerweile muss man aber auch die Handynavigationssoftware in Betracht ziehen. Bei einem Android Smarphone kostet die Navigon Software 70€ und die läuft auf einem Handy mit schnellem Prozessor erstaunlich gut.

Weiter solltest Du aber auch die Displaygröße berücksichtigen. Wenn ich mir Dein Bild anschaue bist Du (wie ich) nicht mehr der aller jüngste und somit ist die Lesbarkeit auf dem Navi wichtiger denn je. Somit kommen die 50€ Navis für Dich schon nicht mehr in Frage. Also kannst Du auch die Aussage streichen, dass ein Kartenupdate teurer als ein Navi ist. Unter 150€ ginbts nämlich nichts gutes mit 10 cm Display oder größer. Schnäppchen Geräte wir die von Pearl finden auch den Weg, aber es dauert bei denen sehr lange bis sie eine Standortbestimmung durchführen und im Tunel wird es auch schnell "dunkel". Und noch ein Tipp: Wenn Du in die Zukunft investieren willst schau zu dass das Gerät mit dem europäischen "Galileo"System aufgerüstet werden kann. Das geht zwar vermutlich erst nach 2014 an den Start aber man weiß ja nie.

Gruß

Ralf

st.lu hexagon

„Kaufentscheidung NAVI.“

Optionen

Hallo an alle,

möchte hier kurz einige Erfahrungen loswerden.

Das erste Navi war ein fest verbautes in einem Opel Meriva. Mehrpreis damals ~2000~€. Fest einbaute Navis sind toleranter bei fehlender Satelittenverbindung, weil noch Weginformation und Lenkradeischlag des Wagens mitverarbeitet werden.

Dann wollte ich nach einem Jahr die Karte aktualisieren. Offizeller Preis damals: Um die 500€ (AUA!). Der Wagen ist mittlerweile verkauft.

Dann schenkten die Kinder meiner Frau ein Garmin Nüvi. Da haben wir gemerkt, was schlechter Satellitenempfang anrichtet. Dauernd versucht das Navi die Position zu bestimmen und zeigt wild mal diesen, mal jenen Standort an.

Mit dem Karten Update verhält es sich meinen Wissens nach so: Garmin bietet auch kostenpflichtige Updares an, aber es gibt die Möglichkeit nicht-Garmin Karten zu verwenden. Und da gibt es OpenStreetMap, eine Gemeinschaft freiwiiliger, die eigenes Kartenmaterial bereitstellen.

Exemplarisch hierfür mal folgender Link (wo man alternative Karten für Garmin Geräte bekommt): http://wiki.openstreetmap.org/wiki/User:Computerteddy

So, das war es erst einmal,

MfG

Proldi st.lu

„Hallo an alle, möchte hier kurz einige Erfahrungen...“

Optionen
Das erste Navi war ein fest verbautes in einem Opel Meriva. Mehrpreis damals ~2000~€. Fest einbaute Navis sind toleranter bei fehlender Satelittenverbindung, weil noch Weginformation und Lenkradeischlag des Wagens mitverarbeitet werden.

Das muss aber schon etwas länger her sein, denn mit der Berechnung des Lenkradeinschlags arbeiteten die Hersteller seit mindestens 10 Jahren nicht mehr.

Dann schenkten die Kinder meiner Frau ein Garmin Nüvi. Da haben wir gemerkt, was schlechter Satellitenempfang anrichtet. Dauernd versucht das Navi die Position zu bestimmen und zeigt wild mal diesen, mal jenen Standort an.

 Sag doch mal, wie lange das her ist.

Ich meine, kein informierter Mensch kauft sich heute noch ein Navi für 4stellige Summen, wenn man die Kosten betrachtet.

st.lu Proldi

„Das muss aber schon etwas länger her sein, denn mit der...“

Optionen

Hallo,

wg. des Lenkradeinschlag: Das hab ich nicht am Wagen nachgeschaut, sondern nur von gehört. Tatsache war jedoch, das eine schlechte Satellitenverbindung kein springen der Kartenausschnitte ergab (im Gegensatz zum mobilen Garmin), sondern der Weg weiter normal angezeigt wurde (wenn auch nur Wegsensoren sei Dank).

Die Sache mit dem Meriva und seinem Navi ist ungefähtr 5 Jahre her. Ich hätte direkt ein mobiles genommen, aber meine Frau hat sich so entschieden.

Der Verkäufer (des Autos) erklärte noch: "Der Navi-Halter bzw. nur der Abdruck an der Scheibe sei für Diebe eine Einladung ins Auto einzubrechen um nach dem Navi zu suchen."

So kann es gehen.

MfG

Onkel_Alois hexagon

„Kaufentscheidung NAVI.“

Optionen

Ich würde mir als TomTom-Fan kein neues Modell mehr kaufen. Grob gesagt gehören dazu alle Start-Geräte, alle Via-Geräte und alle Go-Geräte 4-stelligen Zahlen in der Bezeichnung.

Kein neues TomTom mehr, weil Tomtom hier bisher erfolgreich jedes "Modding" verhindert.

Im Gegenteil, ich habe ein relativ neues TomTom ohne SD-Steckplatz verkauft und dafür ein altbewährtes Gerät mit mehr Speicher und SD-Steckplatz besorgt.

Wegen Deiner Sorgen um ein späteres Kartenupdate und seinen Kosten (oder Nichtkosten) kann ich das hier empfehlen.

http://www.gsmfreeboard.com/forumdisplay.php/182-Kaufempfehlungen-amp-Erfahrungsberichte

Sehr unstrukturiert und auch sehr unfreundlich, aber Stoff bis zum abwinken.

Wenn neu, währe mein Favorit Garmin, und hier nur Geräte mit ecoRoute HD oder ein Gerät mit Windows Mobile/CE.

Gruß Alois