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Strom für Elektroautos

hjb / 21 Antworten / Baumansicht Nickles

Der Strom für das "Betanken" von E-Autos ist laut einem Zeitungsbericht wesentlich teurer als "normaler" Haushaltsstrom. Wodurch dann das Fahren eines solchen Autos wesentlich teurer ist, als wenn man einen Diesel fährt!

Hier geht es zum Bericht: https://www.hasepost.de/bericht-strom-fuer-elektroautos-teurer-als-benzin-oder-diesel-123932/   

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pappnasen hjb

„Strom für Elektroautos“

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Das ist doch nicht das Problem.

Wer ein teures Elektroauto fährt, kann auch den Strom bezahlen.

Was wirklich Probleme sind:

Wenn in Mönchen alle 450 Busse aud Strom umgestellt werden und die so9llen nachts alle aufgeladen wedern, dann haben die MVV ein Problem.

Fahren in München alle Elektroautos, dann hat München ein Problem.

Fazit:
Eletroautos sind nicht die Lösung.
Die Zukunft liegt in Brennstoffzellen. Dort fährt man mit Wasserstoff.

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hjb pappnasen

„Das ist doch nicht das Problem. Wer ein teures Elektroauto fährt, kann auch den Strom bezahlen. Was wirklich Probleme ...“

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Die Zukunft liegt in Brennstoffzellen.

Da kommt dann in 10 Jahren die Umstellung, da gibt es dann wieder Abwrackprämien - dieses Mal dann allerdings nicht für Dieselautos, sondern für E-Autos..... Geld

Der Rubel muss halt rollen!

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andy11 hjb

„Da kommt dann in 10 Jahren die Umstellung, da gibt es dann wieder Abwrackprämien - dieses Mal dann allerdings nicht für ...“

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Da kommt dann in 10 Jahren die Umstellung

Da gehen wir wieder zu Fuß auf die Arbeit und zum Einkaufen.

Dann haben wir weniger Zeit zum Kinder machen, die Erdbevölkerung

reduziert sich und alles kommt wieder ins Lot. Und dann? Auf

ein Neues. A

"Ich glaube nicht, dass eine Prostituierte weniger moralisch ist als eine Ehefrau. Beide machen dasselbe." Prinz Philip
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De_prodigo_Filio andy11

„Da gehen wir wieder zu Fuß auf die Arbeit und zum Einkaufen. Dann haben wir weniger Zeit zum Kinder machen, die ...“

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Moin Andy

Endlich mal EIner der das wahre Problem anspricht, weniger Menschen = weniger Schadstoffe.

Die Weltbevölkerung auf 4 Milliarden reduzieren und die Großindustrie abbauen, dann wird sich das Klima in 10 Jahren von allein normalisieren.

Jürgen

Du bist einsam, Fuehlst dich verlassen: Mach einen Schie?kurs, triff mal wieder alte Freunde.
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hjb De_prodigo_Filio

„Moin Andy Endlich mal EIner der das wahre Problem anspricht, weniger Menschen weniger Schadstoffe. Die Weltbevölkerung auf ...“

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weniger Menschen = weniger Schadstoffe.

Du hast "weniger Massentierhaltung" und infolge dessen "weniger Tierquälerei" vergessen: https://www.stern.de/panorama/staelle-mit-tausenden-schweinen-brennen-in-sachsen-anhalt-8677276.html?utm_campaign=alle&utm_medium=rss-feed&utm_source=standard

Wie kann es sein, dass man nicht genau weiß, ob da 45.000 oder 75.000 Tiere untergebracht sind? Dreißigtausend (!!!) mehr oder weniger - na, das merkt man doch kaum!

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De_prodigo_Filio hjb

„Du hast weniger Massentierhaltung und infolge dessen weniger Tierquälerei vergessen: ...“

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Hallo Hjb

Vergessen hab ich da nix...Weniger Menschen = gleich weniger Tiere zur Ernährung.

Und ob die in Sachsen-Anhalt alle richtig rechnen können, mussten die nicht immer viele freiwillige Aufbaustunden leisten  :-))

Jürgen

Du bist einsam, Fuehlst dich verlassen: Mach einen Schie?kurs, triff mal wieder alte Freunde.
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winnigorny1 pappnasen

„Das ist doch nicht das Problem. Wer ein teures Elektroauto fährt, kann auch den Strom bezahlen. Was wirklich Probleme ...“

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Die Zukunft liegt in Brennstoffzellen. Dort fährt man mit Wasserstoff.

Jein. - Denn wie wird Wasserstoff erzeugt? - Mithilfe von Strom! Zunge raus Es gibt einfach keine einfache Lösung des Problems. Das eigentliche Problem sind wir, die Menschen.

Es gibt einfach zu viele von unserer Art und der Planet kann diese Masse Mensch auf Dauer nicht mit Nahrung und Energie versorgen, da die Ressourcen halt endlich sind.

Und hinzu kommt, dass keiner verzichten will. Die Rechnung wird so oder so nicht aufgehen und wir werden uns als das erweisen, was eigentlich alle Arten sind:

Ein vorübergehendes Experiment der Evolution. - Wir werden scheitern, wie so viele  Arten auf diesem Planeten schon vor uns gescheitert sind. Das Tragische ist, dass wir bis dahin auch für das Scheitern anderer Arten verantwortlich sein werden.

Aber der Planet wird den Schaden überdauern, die Evolution über uns hinwegschreiten und neue Experimente starten......

Grüße aus Hamburg, Winni - https://www.das-bumerang-projekt.de
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Hardwaretester pappnasen

„Das ist doch nicht das Problem. Wer ein teures Elektroauto fährt, kann auch den Strom bezahlen. Was wirklich Probleme ...“

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Totaler Humbug. 1. kommen die eAutos nicht von heute auf Morgen sondern werden über viele Jahre hinweg ausgetauscht und die Ladeinfratsruktur wird mitwachsen und auch der Ausbau des nötigen Verteilernetzes. 2. Wasserstoff hat gegen ein normales eAuto keine Cance, da man für 100 km ca 1 kg Wasserstoff benötigt und um diesen herzustellen barucht man 3-4 mal soviel Energie als wenn man diese gleich in einen Akku lädt. Dazu kommt das ein Auto mit Brennstoffzelle vollgepackt mit Technik ist - also wesentlich komplizierter im Aufbau und somit von den Kosten und der Wartung viel zu teuer.

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Borlander hjb

„Strom für Elektroautos“

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Der Strom für das "Betanken" von E-Autos ist laut einem Zeitungsbericht wesentlich teurer als "normaler" Haushaltsstrom.

Das öffentliche Ladesäulen absurd teuer sind ist nichts neues. Wobei in DE aus rechtlichen Gründen i.d.R. eher eine rein zeitbasierte Abrechnung erfolgt.

Man sollte allerdings auch nicht vergessen, dass E-Autos besser zu Hause geladen werden (ohne große Wartezeit) und es z.B. an einigen Supermärkten die Möglichkeit zum kostenlosen Laden gibt.

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RogerWorkman hjb

„Strom für Elektroautos“

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hi hjb,

Der Strom für das "Betanken" von E-Autos ist laut einem Zeitungsbericht wesentlich teurer als "normaler" Haushaltsstrom.

Derzeit mag das so sein. Wozu brauchen wir aber die Mobilität der Industrialisierung?

Es gibt effizentere Transportmöglichkeiten für Waren und auch Personen, in Hinsicht Energieeinsatz pro Tonne/km und Preis.  Das Auto, auch LKW, egal ob Diesel oder E-Auto ist immer des ineffizienteste.  Bekannte Transportmöglichkeiten, Seilbahn, Schieneverkehr, öffentlicher Nahverkehr schneidet in Hinsicht Effizienz dramatisch besser ab.

Wir, die Menschen sind das Problem, wollen wir unser Verhalten und Arbeitswelt so verändern, das weniger Transport, weniger Warenumsatz, Hanselsstrukturen (z.B. Strom) ändern, quasi unser Leben umstellen? Dann spielt es keine Rolle, ob Strom einen Preis hat.

Mal so nebenbei, mit e-bikes klappts ja vielerorts schon hervorragend, Zweitakku wird tagsüber von PV aufgeladen und jederzeit ist das bike nutzbar.

Ich behaupte, das klappt sogar bei Kleinwagen, Elektroroller usw., denn für ein Personentransport zu Arbeit und Abends zurück, braucht man nicht viel Energie. Nur solche Autos will die Industrie nicht verkaufen, wozu braucht ein Mensch 400PS PKW mit e-Motor und fettem Akku, nur um mal eben zur Arbeit zu fahren?

Alle eine Frage der Einstellung, der Bedürfnisse, des eigenen Lebens. Wer bestimmt diese? Alle Schulkinder müssen 8:00 Uhr in der Schule sein? Alle Industriearbeiter 6:00 Uhr? Alle Kaufleute 9:00 Uhr? Da läuft doch was verkehrt.

Der Preis für e-Autos und Strom ist sowas von egal. Aber nicht, wenn man auf Ego-Trip nur in die eigene Geldbörse schaut.

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hjb RogerWorkman

„hi hjb, Derzeit mag das so sein. Wozu brauchen wir aber die Mobilität der Industrialisierung? Es gibt effizentere ...“

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Mal so nebenbei, mit e-bikes klappts ja vielerorts schon hervorragend, Zweitakku wird tagsüber von PV aufgeladen und jederzeit ist das bike nutzbar.

Lies mal hier: https://www.neulandrebellen.de/2019/04/andi-faehrt-gerne-roller/

Fiel mir gerade so ein - bezieht sich zwar auf "Roller", aber egal..... :-))

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RogerWorkman hjb

„Lies mal hier: https://www.neulandrebellen.de/2019/04/andi-faehrt-gerne-roller/ Fiel mir gerade so ein - bezieht sich zwar ...“

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...na sag ich doch, wir sind das Problem, wo und für wen arbeiten wir und wen haben wir gewählt ? Mit "Verstand" hat das Ganze nichts mehr zu tun.

neulandrebellen.de  kannte ich nicht, danke für den Link. Allein schon das Impressum ist klasse.

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weka1 hjb

„Strom für Elektroautos“

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Der Preis  pro KW/h ist nur der, der der Säule entnommen wird .

Der Wirkungsgrad eines Akkus beim Laden kann nie 100% sein.

Die gespeicherte Energie im Akku ist folglich teurer.

Gruß weka

Auch mein Rechner kommt aus China !
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Borlander weka1

„Der Preis pro KW/h ist nur der, der der Säule entnommen wird . Der Wirkungsgrad eines Akkus beim Laden kann nie 100 sein. ...“

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Der Preis  pro KW/h ist nur der, der der Säule entnommen wird .

Wenn überhaupt wird nach kW*h abgerechnet. Oft aber auch einfach nur zeitbasiert, was langsames Laden extrem verteuert.

Der Wirkungsgrad bei der Speicherung im Akku ist unabhängig davon ob Du zu Hause in der Garage oder unterwegs lädst…

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weka1 Borlander

„Wenn überhaupt wird nach kW h abgerechnet. Oft aber auch einfach nur zeitbasiert, was langsames Laden extrem verteuert. ...“

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Ich habe nur darauf verweisen wollen, daß man aus dem Akku nie die Enegiemenge entnehmen kann, die zum Laden aufgewendet wird.

Der Ladeort ist natürlich höchstens für die Stromkosten am jeweiligen Ort von Bedeutung.

Auch mein Rechner kommt aus China !
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RogerWorkman weka1

„Ich habe nur darauf verweisen wollen, daß man aus dem Akku nie die Enegiemenge entnehmen kann, die zum Laden aufgewendet ...“

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Ich habe nur darauf verweisen wollen, daß man aus dem Akku nie die Enegiemenge entnehmen kann, die zum Laden aufgewendet wird.

Stimmt, deshalb ist es so wichtig, das man dort Strom erzeugt, wo er gebraucht wird. Auch der Stromtransport  von Nordsee-Offshore-Anlagen bis nach Bayern ist nicht effizient.

Ganz wichtig, man braucht keine leistungsstarken Motoren und stromhungrige Akkus, um die Tagesfahrten zu erledigen. Durchschnittlich brauchen 18,4 Mio Pendler 16,9 km zur Arbeit.  Nicht alle fahren Autos. Aber wozu so fette platzfressende Autos mit gigantomanischer Ladesäuleninfrastruktur?  Preis ist egal. 

Das eigentliche Problem ist die räumlichen Entmischung von Bevölkerungsgruppen. Unweigerlich entsteht dadurch Zeit+Energie fressender Verkehr.  Siehe  vereinfacht  https://de.wikipedia.org/wiki/Stadtmodell

Die einzige Lösung ist der Entmischung struckturell entegen zu wirken. Das haben Burgess, Hoyt und Harris bereit 1925-1945  klar formuliert. Bis heute hat das weder die planende Politik, die planende Industrie und schon garnicht der Handel verstanden.

Völlig egal ob Benzin, Diesel oder Strom.

Prof. Dr. Hans-Günter Appel hat sich bereits 2015 gegen die die verlustreichen Stromtrassen geäußert, 50%, gar 60% Verlust durch langen Strom-Transport, siehe  https://www.naeb.tv/PRessetexte/PM-2015-11-NAEB-105.pdf

Transportmittel mit Strom? Ja, aber dann richtig und ohne wirtschaftliche Lobby-Interessen.

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RogerWorkman

Nachtrag zu: „Stimmt, deshalb ist es so wichtig, das man dort Strom erzeugt, wo er gebraucht wird. Auch der Stromtransport von ...“

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Nachschlag zum Grundsätzlichem, anschauen, verstehen, sich verändern und danach handeln:  https://www.zdf.de/gesellschaft/precht/precht-198.html

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hjb

Nachtrag zu: „Strom für Elektroautos“

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RogerWorkman hjb

„Hier nochmal ein neuerer Bericht bei Heise zum Thema: ...“

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Na logisch ist das jetzt teurer, die Infrastruktur für Ladesäulen muss mitbezahlt werden, der steigende Strompreis der Versorger auch. War und ist beim Sprit genauso. Nur das keiner eine eigene Ölquelle hat, keine Raffinerie usw.

Wie schon gesagt, dezentrale, eigene Erzeugung und Ladung wäre eine Lösung. Extrem billiger Strom.  Umweltunfreundliche Erzeugung und Entsorgung von Akkus  bleibt jedoch.

Es gib seit Jahrzehnten schon Ansätze  bei Solar-Rallyes , z.B. 3000km ohne Zusatzstrom durch Australien usw. BASF macht Versuche mit Lackierungen, die Strom erzeugen können. Wasserstofftechnologie nicht vergessen.

Es gibt viele Ansätze, nur nicht den Ego-Kopf in den Sand stecken und über "Preise" schimpfen. Energie hat halt seinen Preis. Auch bei vermeindlichem Öko-Strom aus Biogasanlagen, Insektensterben durch Bewirtschaftung in 3-5 Fruchtfolge.

Der beste Ansatz ist, immer weniger Energie zu benötigen und zu verbrauchen. Allein ein dunkler Hausanstrich bringt extreme Energieeinsparung durch gartis Sonnen-Wärmespeicherung. Bei hochisolierten Häusern bringt das aber nix. Die dadurch eingesparten Ausgaben für unnütze Energie, könnte man in neue Energieerzeugung stecken.

Was nun? Was tun?

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hjb RogerWorkman

„Na logisch ist das jetzt teurer, die Infrastruktur für Ladesäulen muss mitbezahlt werden, der steigende Strompreis der ...“

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Wie schon gesagt, dezentrale, eigene Erzeugung und Ladung wäre eine Lösung.

Da wäre natürlich die Politik gefordert, welche dann auch entsprechende Gesetze/Vorschriften erlassen müsste, damit die Möglichkeit besteht, solche Dinge umzusetzen.

Solange es in Deutschland für jeden Pups tausend Vorschriften gibt, die es einzuhalten gibt, wird das nichts mit "dezentral" und dadurch "billig/preiswert".

Gutes Beispiel für den Vorschriftenwahn ist hier im Norden das Thema "Emsbrücke" in Weener ( https://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Bau-der-Ems-Bruecke-bei-Weener-verzoegert-sich-noch - der Bericht ist zwar aus dem Jahr 2017, aber passiert ist da immer noch nichts, deswegen ist der Bericht eigentlich immer noch "aktuell"). Die wurde im Jahr 2015 von einem Frachtschiff gerammt und dabei ziemlich zerstört. Bis heute ist da mehr oder weniger nichts passiert - und die Holländer lachen sich kaputt, bei denen würde da schon längst eine neue Brücke stehen (wurde mal in einer hiesigen Zeitung drüber berichtet). Selbst eine Genehmigung für den ersatzweisen Einsatz einer Fähre wurde jahrelang wegen irgendwelcher Genehmigungsverfahren verzögert und die Menschen mussten kilometerweite Umwege (mit dem Auto) fahren, um von der einen auf die andere Seite der Ems zu gelangen, anstatt mal eben zu Fuß oder mit dem Rad die Uferseite zu wechseln. Na  ja, und die Züge müssen natürlich auch bis heute riesige Umwege fahren, um von Groningen nach Leer zu kommen.....

Hat zwar jetzt nicht direkt was mit dem Thema zu tun, ging mir aber auch nur darum, aufzuzeigen, dass man in Deutschland erstmal jahrelang planen muss und tausend Genehmigungen und Gutachten und sonstwas einholen muss, wo man in anderen Ländern einfach mal zur Tat schreiten würde und gerade in solchen Sachen mal eben auf die Schnelle entsprechende Gutachten usw. erstellen würde und entprechende Baugenehmigungen erteilen würde.

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RogerWorkman hjb

„Da wäre natürlich die Politik gefordert, welche dann auch entsprechende Gesetze/Vorschriften erlassen müsste, damit die ...“

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Ohh ja, gutes Beispiel. Gutbetuchte scheren sich um die Politik und leisten sich eigen erzeugten  Strom. Nach 10 jahren steht eine gut funktionierende, autarke, ungenehmigte PV-Anlage unter Bestandsschutz. Jede popeligen 600W auf einem Balkon soll angemeldet werden. Einfach machen, Politik und Gesetze hinken immer hinterher. Mal eben Millionen von PV-Kleinanlagenbesitzer zu verklagen geht einfach nicht.

Stell dir vor, die von Mike Nickles so viel diskutieren  TV-Zwangsgebühren" würden ab 2020 auf Schlag keiner mehr bezahlen. Dann hätte sich da mit "Öffentlich-Rechtlich" erledigt. Was will der Rechtsstaat und die Politik machen? Polizei schicken und gelder eintreiben?

Genauso ist es mit dem Strom, Einzelne werden verklagt, aber Millionen geht nicht.

Ähnnich zu bezahlender Nahverkehr, wenn alle zugleich nicht bezahlen, fährt die U-Bahn nicht los? Klar manche erwischen die Kontrolleure, aber die Masse nicht.

Frei nach Erich Kästner. " es gibt nichts Gutes, außer man tut es !"

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