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Mainboard ASUS P8B75-M LX

JiPi / 29 Antworten / Baumansicht Nickles

Hi Leute,

vor ein paar Tagen wollte ich eine größere SSD in einen PC mit Mainboard - ASUS P8B75-M LX einbauen - Win10-64 von 60 GB auf 240 GB SSD. Mit True Image kein Problem.

Die neue SSD war außen flüchtig am Board angeschlossen, es lief alles mit der neuen SSD. Nach Austausch der SSDs im PC-Gehäuse kam die Meldung am Monitor:

"No Signal" und kein Mainboard-Piepton.

Fehlersuche - erstmal nichts, Graka getauscht incl. Kabel, auch nichts, CMOS-Reset u. Batt.entfernt. Auch nichts. Netzteil durchgemessen, Stromkabel ab und wieder dran.

No Signal.....

Nach langem Suchen: beim Austauch der SSDs war das Resetkabel abgerutscht

vom Mainbaord und hatte sich unter anderen Kabel "versteckt".

Wieder angesteckt, CMOS-Reset und alles lief wieder!

Falls jemanden auch sowas passieren sollte, dann möchte ich hier an dieser

Stelle damit helfen.

Gruß

JiPi

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gelöscht_325804 JiPi

„Mainboard ASUS P8B75-M LX“

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beim Austauch der SSDs war das Resetkabel abgerutscht
"No Signal" und kein Mainboard-Piepton.

Hi,

möchtest du evtl. Resetkabel auf Powerkabel korrigieren?

Unentschlossen

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JiPi gelöscht_325804

„Hi, möchtest du evtl. Resetkabel auf Powerkabel korrigieren?“

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das Resetkabel war abgegangen, möglich auch , daß das Powerkabel auch nicht mehr richtig drauf saß (schief), nachdem ich die alte SSD nach vorn herausgezogen hatte.

Denn normalerweise schließt man die Resettaste nur kurz, da dürfte es eigentlich so einen

Ausfall nicht geben. Froh war ich, daß das Mainboard nicht defekt war...

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gelöscht_325804 JiPi

„das Resetkabel war abgegangen, möglich auch , daß das Powerkabel auch nicht mehr richtig drauf saß schief , nachdem ich ...“

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Ich fragte deshalb, weil ich selbiges MB seit Anfang an ohne Resetanschluß betreibe da mein Gehäuse keinen Taster dafür hat...

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JiPi gelöscht_325804

„Ich fragte deshalb, weil ich selbiges MB seit Anfang an ohne Resetanschluß betreibe da mein Gehäuse keinen Taster dafür ...“

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ja danke, - ich verstehe sowieso nicht, weshalb die Mainboardhersteller nicht längst

einen Standardstecker entwickelt haben, der die Frontanschlüsse (F-Paneel)

komplett vereinigt.

Selten gibt es Mainboards, die einen Zwischenstecker haben und man

außerhalb des PC-Gehäuses die einzelnen Kabel verbinden kann.

Auf dem Mainboard selbst ist es immer eine ziemliche Fummelei, daß man

die Stifte richtig erfaßt.

Na ja, mal wieder was dazugelernt.

Ich kam trotzdem ins Schwitzen, weil nicht mein eigener PC und die 1155-Mainboards

sind ja auch nicht mehr so groß in der Auswahl.

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gelöscht_325804 JiPi

„ja danke, - ich verstehe sowieso nicht, weshalb die Mainboardhersteller nicht längst einen Standardstecker entwickelt ...“

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außerhalb des PC-Gehäuses die einzelnen Kabel verbinden kann

Gibt es bei bei manchen MBs schon falls du sowas meinst:

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JiPi gelöscht_325804

„Gibt es bei bei manchen MBs schon falls du sowas meinst:“

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genau das Teil - habe ich bisher nur 1x erlebt bei einem Mainboard.

Kann man so ein Teil auch separat im Handel kaufen?

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JiPi

Nachtrag zu: „genau das Teil - habe ich bisher nur 1x erlebt bei einem Mainboard. Kann man so ein Teil auch separat im Handel kaufen?“

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aber ich gehe davon aus, daß die Anschlüsse (Abstände und Lage) auf den

Mainboards nicht standardisiert sind und es dem Grund unterschiedliche F-Panel-Adapter gibt, je nach Hersteller.

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gelöscht_325804 JiPi

„aber ich gehe davon aus, daß die Anschlüsse Abstände und Lage auf den Mainboards nicht standardisiert sind und es dem ...“

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Ob bzw. wie man die Pins auswerfen und umstecken kann weiß ich Mangels Verfügbarkeit nicht.
Die Beschriftung wäre nicht das Problem, sag ich mal.

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nemesis² JiPi

„aber ich gehe davon aus, daß die Anschlüsse Abstände und Lage auf den Mainboards nicht standardisiert sind und es dem ...“

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aber ich gehe davon aus, daß die Anschlüsse (Abstände und Lage) auf den Mainboards nicht standardisiert sind und es dem Grund unterschiedliche F-Panel-Adapter gibt, je nach Hersteller.

Das Raster ist schon einheintlich (2,54 mm), die Belegung/Anordnung ist aber teils unterschiedlich! Bei meinen zwei Board sitzen Power- und Reset-Switch "hintereinander", d. h. einer in Reihe 1 und der andere in Reihe 2. So war das auf den meisten Boards, die ich hatte.

Bei dir sitzen Power- und Reset-Anschluss aber in der gleichen Reihe - das sieht für mich "außergewöhlich" aus. So wird kaum ein Hersteller - extra für dich - Adapter für diverse Boards herstellen, die auch noch "umkodieren". (beim Computer herrscht oft Wildwuchs, sonst wäre es zu einfach)

Die Pins auf deinem Adapter sind eigentlich nur durchgebrückt. Suche mal nach "Buchsenleiste 2-reihig 2,54 mm" und "Stiftleiste 2-reihig 2,54 mm" (aber keine Präzisionsbuchsenleiste!). Umcodieren wäre z. T. sogar möglich - mit isoliertem Draht/Litzen, macht es aber sehr klobig und müsste ggf. für fast jedes Board angepasst werden.

Daraus kann man viel löten, wird aber. etwas klobiger als dein Adapter. Bisher verwende ich da nur eine vierpolige Buchsenleiste + Buzzer (als "Testlautsprecher") und jeweils eine 2-polige Buchsenleiste mit einem Mikrotaster dran für Power- und Reset-Anschluss. Bei Testaufbauten ist das recht praktisch, da muss man nicht immer mit dem Schraubendreher fummeln.

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Alpha13 nemesis²

„Das Raster ist schon einheintlich 2,54 mm , die Belegung/Anordnung ist aber teils unterschiedlich! Bei meinen zwei Board ...“

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https://www.intel.com/content/www/us/en/support/articles/000005643/boards-and-kits/desktop-boards.html

Von Intel gibts quasi nen Standard, an den halten sich aber viele Mainboardhersteller nicht...

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gelöscht_325804 nemesis²

„Das Raster ist schon einheintlich 2,54 mm , die Belegung/Anordnung ist aber teils unterschiedlich! Bei meinen zwei Board ...“

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Nabend,

Bei Testaufbauten

tritt das Problem des TO ja eher nicht auf, wohl aber bei Gehäusen in denen die Kabel ungünstig und vielleicht noch als Bündel und dann auf Zug verlegt sind.

Oft müssen die Platten auch noch nach innen herausgezogen werden und dann wird es eng und fummelig besonders wenn das GraKa-Monster nicht ausgebaut wird.

Bei diesem MB könnte man auch z.B. einen USB-Connector mit 2x5 Pins aus dem Resteladen verwenden.

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Alpha13 JiPi

„genau das Teil - habe ich bisher nur 1x erlebt bei einem Mainboard. Kann man so ein Teil auch separat im Handel kaufen?“

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JiPi Alpha13

„Bei Schrottbay schon... https://www.ebay.de/sch/i.html?_odkw Asus Q- Connector _osacat 0 _from R40 _trksid ...“

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Hi,

für Menschen, die nicht gerade schlanke Finger haben und / oder

nicht mehr so gut sehen können, ist natürlich so ein Steckhilfe außerhalb des

PC-Gehäuses sehr willkommen. Doch jede Geschichte hat wieder eine positive und negative Seite:

damit erhöhen sich die Kontaktstellen und damit u.U. auch Kontaktprobleme, die man dann schwer erkennt.

Vielleicht müßten sich die Hersteller entschließen, eine Steckverbindung mit ca.

10 cm-langen Isolier-Kabel auf dem Mainboard aufzulöten. Sieht dann blöd aus,

kann aber evtl. elegant gelöst werden. Oder eine aufgelötete Steckbuchse auf dem Mainboard.

Und die PC-Gehäuse-Hersteller müssten dazu einen passenden Stecker bereitstellen zur Verbindung. Nur knips - und fertig.

Ich meine - wie lange werden schon Mainboards und PC-Gehäuse hergestellt und da

finden sich in der langen Zeit Mainboard - und Gehäuse-Hersteller nicht zu einem

Standard? Schwache Leistung ! - meine Meinung.

Gruß

JiPi

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Alpha13 JiPi

„Hi, für Menschen, die nicht gerade schlanke Finger haben und / oder nicht mehr so gut sehen können, ist natürlich so ein ...“

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Es ist so wie ist und daran wird sich auch in Zukunft definitiv nix ändern...

Übrigens ist der PC Selbstbaumarkt ein absoluter Nischenmarkt und der Marktanteil sinkt stetig!

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JiPi Alpha13

„Es ist so wie ist und daran wird sich auch in Zukunft definitiv nix ändern... Übrigens ist der PC Selbstbaumarkt ein ...“

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ich habe erst vor kurzem einen PC theoretisch zusammengestellt (nur Hardware), um

mal die aktuellen Preise zu vergleichen:

im Schnitt spart man ca. 300 Euro, wenn man den PC selbst zusammenbaut.

Preis / Leistung gehe ich von ca. 700-800 Euro Selbstbau aus, dann müßte man

für eine ähnliche Konstellation mind. 1100 - 1200 Euro ausgeben.

Und beim Fertigkauf kann ich kaum groß die Komponenten auswählen,

außer man sucht einen Anbieter, wo man die Einzelkomponenten konfigurieren kann.

Und der hat dann auch ein eingeschränktes Angebot.(Gehäuse, NT, Einzelkomponeneten)

Gruß Jipi

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Alpha13 JiPi

„ich habe erst vor kurzem einen PC theoretisch zusammengestellt nur Hardware , um mal die aktuellen Preise zu vergleichen: ...“

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"im Schnitt spart man ca. 300 Euro, wenn man den PC selbst zusammenbaut"

Never, ever außer man will schon was janz spezielles und selbst da ist die Ersparniss weit geringer!

"Nur der Verkauf von besonders teuren Computer, die für professionelle Zwecke oder für Computerspiele genutzt werden, wachse weiter."

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/diginomics/absatz-von-desktop-pcs-und-laptops-schrumpft-15398404.html

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/der-pc-stirbt-einen-schoenen-tod-15402437.html

Nur rund 15% der Desktop PCs werden selbst konfiguriert und davon kommen mehr als 2/3 montiert von PC Händlern im Netz!

Wenn man keine Milchmädchenrechnung wie du machen will muß man die Preise der PC Händler mit nem Selbstbau vergleichen und da spart man definitiv niemals mehr als 100€, normalerweise ist es einiges weniger!

https://www.alternate.de/PC/PC-Konfigurator#!/category/0

nur als Beispiel und außerdem sind Markenkisten bei Standard Sachen (auch wenns um Zocken geht) nicht wirklich selten einiges billiger als jeder Eigenbau und nur jemand ohne Ahnung fragt sich da warum...

Es war einmal und deshalb sterben die kleinen PC Shops vor Ort auch schon länger wie die Fliegen!

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JiPi Alpha13

„im Schnitt spart man ca. 300 Euro, wenn man den PC selbst zusammenbaut Never, ever außer man will schon was janz ...“

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jeder muss für sich das geeignete finden. So ist die technische Entwicklung.

Aber das gehört zu einem anderen Thema.

Ich kann mir nicht vorstellen, meinen PC aufzugeben.

Jede Sache hat Vor-und Nachteile.

Gruß JiPi

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Alpha13 JiPi

„jeder muss für sich das geeignete finden. So ist die technische Entwicklung. Aber das gehört zu einem anderen Thema. Ich ...“

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Die Fraktion der Selbstbauer bei Neukisten ist heute definitiv ne "Minigruppe" von klar unter 5% und schon der Gesamtmarkt schrumpft seit 6 Jahren kontinuierlich!

Das war bis vor rund 8 Jahren anders, die Vergangenheit ist aber die Vergangenheit!

Für die brät kein Hersteller ne Extrawurst!

Und deine 300€ Preisunterschied sind heute dummes Zeug pur (wenn man nicht Äpfel mit Birnen vergleicht), dann gäbs auch definitiv nicht das wirklich große Sterben der kleinen PC-Shops, die halt nicht mehr konkurrieren können...

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JiPi Alpha13

„Die Fraktion der Selbstbauer bei Neukisten ist heute definitiv ne Minigruppe von klar unter 5 und schon der Gesamtmarkt ...“

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Hi, nun ein Hersteller braucht mir keine Extrawurst zu braten, weil im Internet eine große Auswahl an Hardware verfügbar ist. Aber nehmen wir mal ein Beispiel zum Vergleich von einem der großen Händler:

One-PC: https://www.one.de/2576/one-gaming-premium-in02

Gaming-PC zu 1199 euro (ohne Software):

Einzelpreise:

CPU  i7 7700 K:  285 €

Kühler : 40 €

RAM Ballistix Sport Kit DDR4 (2x4GB): 85 €

120 GB SSD :  41 €

1 TB HDD: 58 €

MSi Geforce 1060 : 369 €

Board MSI Z270-A Pro:  97 €

DVD-Brenner: 10 €

Gehäuse Enermax iVektor schwarz(o.NT):  45€

Netzteil: 50- 60 €

Gesamt: 1080 €

  

wobei ich persönl. für eine Graka nur max. 160 € ausgeben würde,

da kein Gaming-Profi. Auch an manch anderer Stelle könnte man noch persönliche

Wünsche anpassen (Mainboard, Gehäuse,Speicher).

- alle Preise bei idealo.de ermittelt-

Gruß Jipi

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Alpha13 JiPi

„Hi, nun ein Hersteller braucht mir keine Extrawurst zu braten, weil im Internet eine große Auswahl an Hardware verfügbar ...“

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weissnix2 Alpha13

„https://geizhals.de/hp-pavilion-580-135ng-schwarz-2xb98ea-abd-a1753937.html?hloc de ...“

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"im Schnitt spart man ca. 300 Euro, wenn man den PC selbst zusammenbaut" Never, ever außer man will schon was janz spezielles und selbst da ist die Ersparniss weit geringer!

So isses! Ich bin zwar kein IT-Experte, aber einen PC aus Einzelteilen zusammenbasteln ist ja nun wirklich kein Problem, und früher lohnte sich das auch. Letztes Jahr habe ich einen PC für meinen Enkel zusammengebaut; alles einzeln gekauft - und als die Kiste dann fertig war, fand ich bei Saturn ein im Hinblick auf CPU, RAM, Grafik und SSD fast identisches Gerät für fast den gleichen Preis. So weit ich das überblicke, lohnt sich der Selbstbau eigentlich nur noch, wenn man noch ein paar Teile unnütz irgendwo 'rumliegen hat. 

Wer klug ist, kann sich auch schon mal dumm stellen. Umgekehrt wird's schwierig...
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VC1541 weissnix2

„So isses! Ich bin zwar kein IT-Experte, aber einen PC aus Einzelteilen zusammenbasteln ist ja nun wirklich kein Problem, ...“

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und als die Kiste dann fertig war, fand ich bei Saturn ein im Hinblick auf CPU, RAM, Grafik und SSD fast identisches Gerät für fast den gleichen Preis.

Kommt immer drauf an. Vermutlich war da das billigste Board verbaut, was sich finden ließ. Darauf schaut der dumme Consumer Kunde eh nicht.

Mag sein, dass sich Selbstbau unter finanziellen Aspekten nicht mehr lohnt aber ich werde nach wie vor meine Rechner selbst zusammenbauen, weil ich 1. Linux nutze und 2. die absolute Hoheit über die verbaute Hardware haben will und das fängt schon beim CPU-Lüfter an.

Mein schallgedämmtes Gehäuse dient mir z.B. schon seit 15 Jahren als Unterschlupf für alle bisherigen Rechner.

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weissnix2 VC1541

„Kommt immer drauf an. Vermutlich war da das billigste Board verbaut, was sich finden ließ. Darauf schaut der dumme ...“

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ich werde nach wie vor meine Rechner selbst zusammenbauen

Ich auch - jedenfalls, so lange bei mir noch brauchbare Teile 'rum liegen. Meinen letzten Komplett-PC habe ich 1995 gekauft. Nur finanziell lohnt sich das Selbstbauen zumindest dann nicht mehr, wenn man alles neu kaufen muss. Und dass ein Gamer oder jemand, der drei Monitore gleichzeitig betreiben muss, andere Ansprüche stellt als jemand, der nur Internet, Word und Excel braucht, da sind wir uns auch einig.

Wer klug ist, kann sich auch schon mal dumm stellen. Umgekehrt wird's schwierig...
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Xdata VC1541

„Kommt immer drauf an. Vermutlich war da das billigste Board verbaut, was sich finden ließ. Darauf schaut der dumme ...“

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Gut, bei Linux habe ich meist nichtmal ein PC Gehäuse da Linux mit intel CPU -Grafik
wunderbar arbeitet.

OpenBoard LinuxCool

Diesen Text schreibe ich aber unter Antergos  mit einem alten AsRock N68 UCC wo Alpha mir vor einiger Zeit geholfen hat.
Mit Gehäuse samt Sempron 140 + UCC.
Hier hat die Empfehlung eine vorhandene Gigabyte Ati 5450 einzubauen sich gelohnt!

Aber an den Selbstbau eines PCs mit UEFI oder SSD würde ich mich unter Linux
nicht herantrauen ..Verschlossen.

An GPT sowieso nie ..

Da ist dann  doch ein Komplett-PC  der schon Windows 10 drauf hat sicherer
und
Linux dann klassisch ohne UEFI mit Festplatte ohne das Restsystem anzutasten.

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winnigorny1 Alpha13

„im Schnitt spart man ca. 300 Euro, wenn man den PC selbst zusammenbaut Never, ever außer man will schon was janz ...“

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Never, ever

Seh' ich auch so und schraube daher nicht mehr selbst zusammen. Bei meinem IT-Großhändler bezahle ich für Zusammenbau und Windows vorinstalliert smarte 90 €.

Das ist es mir wert gewesen, vom selbst Zusammenschrauben schon vor Jahren auf "Zusammenschraubenlassen" zu wechseln.

Bei meinem Werkstundenlohn, den ich als Selbständiger habe, müsste ich das Ding in 45 Minuten zusammekloppen können, wenn's wirtschaftlich sein soll.

Und dabei hafte ich dann noch selbst für Fehler und Zerstörungen. Nenenene, da verdiene ich lieber Geld und geben einen Teil dafür aus, dass ich mir das Selbstschrauben erspare. Und obendrauf habe ich das Haftungsrisiko delegiert, haha!

Hauptsache ist doch, dass ich meine Komponenten selbst zusammenstellen kann. - Und da ist die Auswahl meines Großhändlers unbeschränkt. Und was er nicht hat, besorgt er...

Grüße aus Hamburg, Winni - https://www.das-bumerang-projekt.de
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VC1541 winnigorny1

„Seh ich auch so und schraube daher nicht mehr selbst zusammen. Bei meinem IT-Großhändler bezahle ich für Zusammenbau ...“

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Hauptsache ist doch, dass ich meine Komponenten selbst zusammenstellen kann. - Und da ist die Auswahl meines Großhändlers unbeschränkt. Und was er nicht hat, besorgt er...

Ich habe den Begriff selberbauen auch wohl etwas zu weit gefasst:

Mit selberbauen meinte ich eigentlich genau das. Dass ich eben die Komponenten selbst wählen kann und auch Kompononenten weglassen kann, die ich nicht brauche/schon habe.

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RW1 Alpha13

„im Schnitt spart man ca. 300 Euro, wenn man den PC selbst zusammenbaut Never, ever außer man will schon was janz ...“

Optionen
Never, ever außer man will schon was janz spezielles und selbst da ist die Ersparniss weit geringer!

Das ist wohl wahr. 

Aber daneben gibts auch dei Vorteile des Selbstbaus. Wer sich schon mal mit einem Rechner von der Stange abmühen musst um Treiber zu suchen, oder gar Hardwaredefekte zu Reparieren, der stößt dort dann ganz schnell auf unüberwindliche Hindernisse. Ich erinnere mich an einen FujitsuSiemens PC wo nur die Festplatte zu tauschen war, wo man aber dazu den ganzen PC dmontieren musste und ohne Spezialwerkzeuf nicht weiterkam. Oder einen DELL PC bei dem die Kühlung ausgefallen war, aber ein handelsüblicher Kühlkörper nicht anzubringen war, weil das Mainboard dafür keine Bohrungen hatte. Ein HP-Dektop, der eine spezelle Riser Karte drin hatte, die man aber nich nachkaufen konnte. Mit Medion Teilen will ich erst garnicht anfangen....

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JiPi RW1

„Das ist wohl wahr. Aber daneben gibts auch dei Vorteile des Selbstbaus. Wer sich schon mal mit einem Rechner von der ...“

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Hi,

man darf natürlich auch ein paar Sachen in der Rechnung nicht vergessen:

das sind die Versandkosten: ich meine, es nützt nichts, wenn man für jede einzelne Hardware den preiswertesten Anbieter sich aussucht und dadurch vllt. 50 Euro

VK entstehen, sondern sich auf 2-3 Anbieter beschränken sollte.

Klar, das Risiko, daß Ware nicht funktioniert o. man defekte Ware erhält, die schon jemand zurückgeschickt hatte, ist vorhanden.

Wir hatten mal vor ca. 4 Jahren einen PC bei amazon zu 450 € bestellt, war das

letzte Teil wie sich anschließend herausstellte und das PC-Gehäuse kam hier mit einer großen Beule beschädigt an, obwohl gut verpackt.. Die Kiste reklamiert, Ersatz konnte nicht gestellt werden, also Gutschrift.

Dann habe ich doch alles einzeln zusammengebaut, im Endeffekt 100 Euro teuerer,

weil individuelle Wünsche einflossen.

Klar ist eine fertiger PC bequemer, aber welche Teile sind drin - z.B. Netzteil -

wurde hier gespart und gibt es überhaupt Angaben dazu usw.

(P.S. und ist genau der PC mit o.g. Mainboard + CPU i5-3450 als reiner "Internet-PC",

den ich danach zusammenbaute)

Gruß

JiPi

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Xdata RW1

„Das ist wohl wahr. Aber daneben gibts auch dei Vorteile des Selbstbaus. Wer sich schon mal mit einem Rechner von der ...“

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Genau, ganz eigenartige BTX gab es auch mal.

Alles verkehrt hängend oder so.

IBM Business Systeme haben dagegen Tresorhaptik und konditioniert
leicht
tauschbare Komponenten.

Ohne auf Knien Schrauben zu Lösen.

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