Habe einen alten PC und das Paßwort nicht mehr. Wie kann ich das Passwort mit einfachen Mitteln umgehen.????
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evtl., indem Du die Motherboard-Batterie kurz herausnimmst und wieder einsetzt (bei stromlosem PC).
Aber das geht nur bei eigenem PC !!!!
und woher weiss die Batterie, das es der richtige User zum richtigen PC ist? http://www.cosgan.de/images/midi/konfus/c085.gif
Die arme Batterie weiß von nichts :-)
Hatte mal einen Rechner von einer Schule -- etwas proprietär , Hp oder Compaq da mußte man
die Batterie schon etwas länger herausnehmen.
Manchmal haben die sogar einen DongeL-ic drin , damit die Schüler nichts lernen.
-- Meine Meinung , wenn man auf garnichts zugreifen kann lernt man nichts.
Das setzen eines Bios Paßwortes sollte wohl reichen.
Trotzdem ist es eine Unsitte es drinzulassen wenn man den Pc weitergibt .
die Batterie schon etwas länger herausnehmen.
Bei Compaq war doch schon immer als 100% Standard-Konform - und zwar nach Compaq-Standard :-P
Bei Compaq gabs früher auch mal so praktische Dinge wie eine Gehäuseverriegelung per Elektromagnet. Die saß innen und konnte per Software (vermutlich direkt aus dem BIOS) bedient werden. Da ist's lustig wenn man das BIOS-PW nicht kennt...
Manchmal haben die sogar einen DongeL-ic drin , damit die Schüler nichts lernen.
Also extra Computer für Schüler habe ich noch nicht gesehen. Recht beliebt in Schulen sind ja solche SaftyCards, ohne finden sich doch immer wieder Schüler die so lange am System rumpfuschen bis es nicht mehr läuft...
Genau diese Karten können aber auch zu Problememen führen wenn bestimmte Systemdienste gleich
mit blockiert werden , oder der Dongel als Virus erkannt wird.
Oft sind es eher die Lehrer die sich selbst ausperren.
Gut , die wollen nicht die Spielerei am System , aber ich habe schon von Computer-unterricht gehört
der schlimmer ist als der ödeste Kasernenhofdrill.
Da ist es besser auch mal Linux zu nehmen , es ist doch auch lehrreich mal zu sehen wie
mächtig zB ein rm Befehl sein kann und die Schüler -- wenn Zeit ist den Client neu intallieren zu lassen.
Der Lehrer kann ja im Hintergund ein Backupstategie haben , aber er
sollte die Kreativität nicht im Keim ersticken
Es gibt in einem Fechtfilm ein Gleichnis: Ein Degen ist wie ein Vogel , hält man ihn zu fest -- erstickt er.
Hält man ihn zu lose -- fliegt er davon.
Ich halte nichts von Biospaßwörtern , aber dies ist noch akzeptabel.
Verschlüsselbare Festplatten sind ein Greuel , nicht mal der Hersteller kann sie wieder nutzbar machen.
Selbst das Löschen ist nicht möglich. => Müll
mit blockiert werden
Diese Karten regeln eigentlich nur den Zugriff auf die Platte und sorgen dafür, daß die Systemplatte nach einem Neustart wieder frisch ist. Vollkommen unabhängig vom Betriebssystem und der Software...
Oft sind es eher die Lehrer die sich selbst ausperren.
Das ist allerdings ein von der Technik vollkommen unabhängiges Problem ;-)
ich habe schon von Computer-unterricht gehört der schlimmer ist als der ödeste Kasernenhofdrill.
Das liegt aber mit Sicherheit nicht am Einsatz von solcher Schutzhardware, sondern eher am Lehrer. Und es gibt offenkundig viele Lehrer die Informatik unterrichten ohne selbst über aktuelle Kenntnisse zu verfügen...
Zugegeben , in einem Computer-raum im wechselnden Einsatz hat Schutzhardware seine Berechtigung.
Aber vieleicht in einem den die Lernenden selbst miteingerichtet haben, ist ein etwas freierer Umgang mit
Computern auch hilfreich.
Jedenfalls macht Programmieren , wie bei den guten alten Personalcomputern den Schülern vielleicht
mehr Laune als nur stur Anwendungen zu pauken.
Eine Erklärung warum ein paar Sperren sein müssen kann ja in den Unterricht eingebaut werden.
Gerade die oft gehasste Mathematik kann mit Computern interressant gemacht werden.
Einige Schüler kennen sogar universalpasworte :- ) . So gesehen hat du mit dem rumpfuschen recht.
oft aber nicht boshaft sondern nur um den Lehrer etwas zu foppen , oder um zu zeigen -- ich kenne mich aus.
@ karso. Hast Du jetzt, außer Batterie entfernen, etwas dazugelernt? Die Beantwortung einer Frage ist wie sooft hier im Forum abgeglitten und hat wenig Ergebnisse gebracht.
Schönes Wochenende wünscht audax.
Ja hat er , zumindest den total sinnlosen Passwort und Verschlüsselungswahn bei heimischer Pc Hardware
nicht mitzumachen.
Es ist nicht die Benutzerverwaltung von Xp oder Linux gemeint -- dies ist wichtig und richtig , ohne Frage.
Es ist - bei Hardware , wirklich nicht selten ( nicht nur bei Laien ) das sie sich selber aussperren.
Bei nichtstationären Laptops mit privaten Daten ist es etwas Anderes.
Aber gerade da sollte man einen Bekannten oder Kollegen fragen der sich mit Biospassworten auskennt.
