So, jetzt vergiss mal den Mist, den gerald dir einreden will.
1. Das mit den Werkseinstellungen ist sinnlos. Erst NACH dem BIOS-Update kann es UNTER UMSTÄNDEN mit den alten Konfig-Daten nix mehr anfangen, deshalb NACH dem Update erst die Werkseinstellungen laden. (Lies den Nickles-Guide über BIOS-Updates!)
2. format a: /s gibt's unter 2K/XP nicht mehr. Dort einfach auf Formatieren, MSDOS-Startdiskette erstellen. Bei 9x/ME geht's ebenso, aber dort packen sie noch Memory-Manager mit drauf, ein Feind von BIOS-Updates. Deshalb beim Disketten-Boot UNBEDINGT F8 drücken und auf "Abgesichert, nur Eingabeaufforderung" gehen.
3. Auch das mit dem Bootblock ist Unsinn. Kein Hersteller aktualisiert den Bootblock, denn der ist dafür zuständig, dass du im Falle des Falles das BIOS doch noch retten kannst. Deshalb bietet auch kein Flash-Programm diese Option an, zumal der Bootblock in dem aktuellen BIOS garantiert nicht verändert worden ist. Es gibt Tools, mit denen man das machen kann, aber AMIFlash macht's übrigens nicht. Außerdem machen das nur sehr wenige Board mit, die meisten lassen sich nicht dazu überreden.
4. Zu deinem Problem:
a) Deaktivier den BIOS-Schreibschutz. Entweder per Jumper auf 'm Board oder per Option im BIOS. Dein BIOS wurde vermutlich überhaupt nicht beschrieben, beim ersten Mal kam aber nur keine Fehlermeldung.
b) Lies dir die Flash-Anleitung genau durch. Gerade Gigabyte z.B. bittet auch noch darum, L1-,L2- und CPU-To-PCI-Cache auszuschalten!
c) Nimm NICHT den AMIFlasher für Award-BIOSe. Totaler Unsinn, der AwardFlasher kann das garantiert viel besser. Im Zweifelsfalle nimm das Freeware-Tool UniFlash.
d) Stimmt die Checksumme der BIOS-Datei? Ist die Diskette in Ordnung? (Scandisk mit Oberflächentest!!!)