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Umstieg P II

Micha / 3 Antworten / Baumansicht Nickles

Auf welchen Chipsatz umsteigen bei P II ?
Welcher war nochmal der miese ?
(Micha)

Antwort:
Der Miese ist für mich einwandfrei der LX von Intel, der hat, ausser das der PII mit ihm läuft, sonst eigentlich gar nichts.
Der Nachfolger wäre der BX, der sich schon besser anläßt. Aber nicht
auf Intel fixieren, sondern auch an ALI, VIA und SiS denken.
Habe auf meiner Homepage eine Vergleichstabelle mit den Feature der einzelnen Chipsätze, wobei die Hersteller bei den PII-Chipsets sich sehr bedeckt halten, was die cacheable Area betrifft. Damit sich keiner beschwert, ich würde das Forum nutzen, um Werbung für meine Site zu machen, schick mir eine kurze e-mail falls dich die Tabelle interessiert.
Gruss Andreas
(mag)

Antwort:
Für den PII gibt es derzeit nur von Intel Chipsätze:
440FX - Schrott, unterstützt kein SDRAM/UDMA33
440LX - für 66 MHz Bustakt
440BX - für 100 MHz Bustakt
Beim PII hängt die cacheable area nur vom Prozessor ab, und
dafür ist ja immer noch Intel zuständig...
m.E. macht beim PII nur noch ein BX-Board Sinn, auch wenn erst
nur ein Proz mit 66 MHz Nustakt angeschafft wird (Übertakten!).
Die angesprochenen Chipsätze von Ali, VIA und SIs sind für
Super 7 (alter Socket 7 aufgebohrt auf 100 MHz Bustakt).
Super7-Boards sind deutlich preiswerter als PII-Boards und mit
dem neuen K6-2 durchaus eine Alternative zu Intel.
Mehr Informationen unter www.tomshardware.com
Gruß col
(col )

Antwort:
Es kommen nur der LX und der BX Chipsatz von Intel in Frage.
Entscheident ist weniger die Anwendungsperformance; der mit 100 MHz Bustakt ausgestattete Computer ist in Relation zum 66 MHz Computer nur um etwa 5% schneller ( bei gleichem Prozessortakt!). Der L 2 Cache des Pentium II ist sehr effektiv.
Zu bedenken sind vor allem die Kosten für den Arbeitsspeicher. Die SDRAM-Module müssen mit den 100 MHz fertig werden können. Das wird teuer.
Nur wenn man unbedingt P II 350, 400, oder 450 betreiben will, führt kein Weg am BX Chipsatz vorbei.
(Joachim Brock)

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MaG Micha

„Umstieg P II“

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Der Miese ist für mich einwandfrei der LX von Intel, der hat, ausser das der PII mit ihm läuft, sonst eigentlich gar nichts.
Der Nachfolger wäre der BX, der sich schon besser anläßt. Aber nicht
auf Intel fixieren, sondern auch an ALI, VIA und SiS denken.
Habe auf meiner Homepage eine Vergleichstabelle mit den Feature der einzelnen Chipsätze, wobei die Hersteller bei den PII-Chipsets sich sehr bedeckt halten, was die cacheable Area betrifft. Damit sich keiner beschwert, ich würde das Forum nutzen, um Werbung für meine Site zu machen, schick mir eine kurze e-mail falls dich die Tabelle interessiert.
Gruss Andreas
(mag)

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Col MaG

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Für den PII gibt es derzeit nur von Intel Chipsätze:
440FX - Schrott, unterstützt kein SDRAM/UDMA33
440LX - für 66 MHz Bustakt
440BX - für 100 MHz Bustakt
Beim PII hängt die cacheable area nur vom Prozessor ab, und
dafür ist ja immer noch Intel zuständig...
m.E. macht beim PII nur noch ein BX-Board Sinn, auch wenn erst
nur ein Proz mit 66 MHz Nustakt angeschafft wird (Übertakten!).
Die angesprochenen Chipsätze von Ali, VIA und SIs sind für
Super 7 (alter Socket 7 aufgebohrt auf 100 MHz Bustakt).
Super7-Boards sind deutlich preiswerter als PII-Boards und mit
dem neuen K6-2 durchaus eine Alternative zu Intel.
Mehr Informationen unter www.tomshardware.com
Gruß col
(col )

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Joachim Brock Col

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Es kommen nur der LX und der BX Chipsatz von Intel in Frage.
Entscheident ist weniger die Anwendungsperformance; der mit 100 MHz Bustakt ausgestattete Computer ist in Relation zum 66 MHz Computer nur um etwa 5% schneller ( bei gleichem Prozessortakt!). Der L 2 Cache des Pentium II ist sehr effektiv.
Zu bedenken sind vor allem die Kosten für den Arbeitsspeicher. Die SDRAM-Module müssen mit den 100 MHz fertig werden können. Das wird teuer.
Nur wenn man unbedingt P II 350, 400, oder 450 betreiben will, führt kein Weg am BX Chipsatz vorbei.
(Joachim Brock)

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