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Wer kann heute guten Gewissens LinuxMint 18 o.19 empfehlen?

Truk20050 / 16 Antworten / Baumansicht Nickles

Wer kann heute guten Gewissens LinuxMint 18 o.19 empfehlen?

Zur Erinnerung: Es fing an mit dem Ende von Ubuntu 10.04. Neue Desktops, Werbung, Linus Torvalds Kritik an der neuen Situation.Das ging bis hin zur Distribution 14.1

Acader fragte am 15.12.2012 „Wird LinuxMint die Distribution der Zukunft?“

Ja! Viele sind wie schoppes so auch ich daraufhin zu Mint 13 mit Mate übergewechselt. Der nächste Sprung war Mint 17 xfce. Dort war ich sehr zufrieden, weil einfach zu bedienen. Keine Mätzchen machte das Programm und war sehr stabil.

Heute sind wir wieder in gleicher Situation mit dem Mint 18.2./19.1.

Bugs und installationsprobleme ohne Ende wird man feststellen.

Ehemalige zufriedene Mint17 User müssen passen, wenn die Macher nicht nur auf eigene Bugs, sondern gleich noch – sollte es dennoch nicht klappen – auf die Bugs von Ubuntu 18 hinweisen, aus denen diese abgkupferten Distributionen entstanden sind. Sind die ehemaligen Programmierer von Ubuntu 11-14 etwa jetzt bei Mint untergetaucht oder hat man Mint nur ganz einfach hereingelegt?

Die Liste der Funktionsfehler ist groß. Fünf Festplatten habe ich jeweils komplett installieren wollen, um herauszukriegen welche Distributation ab April zu gebrauchen ist.

Das waren: Mint18.2xfce – blieb in der Installation hängen. Mint18.3xfce – fand den HP930C Drucker nicht, verlor geöffnete Fenster usw. Mint18.3.Mate (später Versuchsinstall mit Cinnamon) – und dann Mint19.1. bei dem schon gleich eine Systemwiederherstellung vorgesehen war. Diese war auch sofort notwendig, weil durch fehl-Eingabe plötzlich die ganze Mint19.1 neuformatiert wurde ohne Stop. Anschließende Systemwiederherstellung warnte sofort – besser nicht wiederherstellen, - nur auf eigenes Risiko! Ich riskierte, weil ohnehin nicht mehr zu verlieren war. Obwohl maximal alles markiert war, gelang die Wiederherstellung nur als „Ubuntu“ System. Später kam jedoch etwas von Mint19.1 auf den Bildschirm, mit dem man nichts anfangen konnte.

Zum Schluß noch die Frage: Was habt Ihr an Installationsproblemen und der Güte der Distributionen (gegenüber früher Mint17) bei den Neuen festgestellt.

Ich bin leider kein Superuser und meine minimalen Kenntnisse auch bezügl, englisch haben natürlich Einiges beeinflusst. Das wird auf dieser Plattform wohl nie kompensiert werden können (siehe mein letzter Tread: Was meintest du mit Lineal. Ich wollte daraufhin das Wort Lineal aus dem DUDEN interpretieren, um nicht falsches zu sagen. Das ist nun mal so und bringt mir nichts.

Trotzdem viele Grüße an alle alten Mitstreiter

In Erwartung Eurer Reaktion

TRUK

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andy11 Truk20050

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Hi.

Ich hab über Monate verschiedene Distries getestet und bin

doch wieder an Mint hängen geblieben. Läuft von SSD und

scheint sich mit meiner, nicht mehr ganz taufrischen,

Hardware gut zu vertragen. Selbst der Canon MX925

machts erstaunlich gut mit Mint. Für das Alltagsgeschäft

gibts für mich momentan nix besseres. Zwei weitere

Linux-Varianten halte ich am Leben um deren Entwicklung

zu beobachten. A

Zuernet nicht ihr Frauen dass wir das Maedchen bewundern: Ihr geniesset des Nachts was sie am Abend erregt. J.W.v.G.
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hjb Truk20050

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Wieso nehmt ihr nicht ganz einfach das "originale" Debian - auf welchem du ganzen *buntus und deren Unterversionen aufbauen?

Ganz am Anfang, als ich von Windows weg wollte - so etwa vor 13 oder 14 Jahren - habe ich mal mit Ubuntu angefangen. Allerdings bin ich nicht lange dabei geblieben, höchstens ein paar Monate, danach habe ich mich mit dem "Original" befasst und bin letztendlich dabei geblieben. Habe noch nie irgendwelche Probleme damit gehabt.

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Truk20050 hjb

„Wieso nehmt ihr nicht ganz einfach das originale Debian - auf welchem du ganzen buntus und deren Unterversionen aufbauen? ...“

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Ich habe leider noch keinen Bezug dazu. Wüßte aber gerne das Wo und Wie. 

Deine Erfahrungen waren sehr dürftig genannt.

Kannst Du näheres darüber sagen?

Würde es gerne mal versuchen, weil man hin und wieder mal was von einem Debian hört.

Nur - man muß erst mal den Fuß in die Türe bekommen.

Gib die Anleitung, wenn Du Erfahrung hast

TRUK

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hjb Truk20050

„Ich habe leider noch keinen Bezug dazu. Wüßte aber gerne das Wo und Wie. Deine Erfahrungen waren sehr dürftig genannt. ...“

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Würde es gerne mal versuchen, weil man hin und wieder mal was von einem Debian hört.

Wenn du Ubuntu oder Mint - was ja auch nur ein Ubuntu ist - schon installiert hast, dann hast du doch schon ein (etwas abgewandeltes) Debian auf dem Rechner. Sooooooo groß sind die Unterschiede zum Original nicht, dass man da nun Angst vor haben muss...

Lade dir ein Installations-Image herunter: https://www.debian.org/distrib/index.de.html und installiere es, geht im Grunde genau so einfach, wie dein Mint oder jedes andere Ubuntu und probiere es aus. Mehr kann und muss ich dazu auch nicht sagen.

Nur so viel: Bei Debian - also dem Original - wird in allererster Linie mal darauf geachtet, dass es stabil läuft, deshalb gibt es nicht alle Nasenlang eine neue Version, wie man es von den *buntus kennt. Da wird also nur ausgereifte Software ausgeliefert, da muss nicht erst - wie bei sogenannter "Bananensoftware" - alles beim User reifen. Das ist der große Vorteil und vor allen Dingen DER relevante Unterschied, der beim Original gegenüber den *buntus zum Tragen kommt! Wenn du dich da mal eingearbeitet hast, dann wirst du dich fragen, wieso du da nicht schon früher drauf gekommen bist, das zu nutzen. :-)

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violetta7388 Truk20050

„Wer kann heute guten Gewissens LinuxMint 18 o.19 empfehlen?“

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Hallo Truk20050,

wer fährt heute noch einen Diesel!

Kann nur Enterprise-Software, wie Opensuse-Leap, Centos/Scientific u.a., empfehlen. Hier läuft alles rund, meistens jedenfalls.

MfG.

violetta

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Siegfried9516 violetta7388

„Hallo Truk20050, wer fährt heute noch einen Diesel! Kann nur Enterprise-Software, wie Opensuse-Leap, Centos/Scientific ...“

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wer fährt heute noch einen Diesel

... jeder der sich nicht veralbern lässt ...  Cool

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Ventox violetta7388

„Hallo Truk20050, wer fährt heute noch einen Diesel! Kann nur Enterprise-Software, wie Opensuse-Leap, Centos/Scientific ...“

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wer fährt heute noch einen Diesel!

Ich zum Beispiel.

Und noch einige Millionen andere.

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.
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violetta7388 Ventox

„Ich zum Beispiel. Und noch einige Millionen andere.“

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Hallo Siegfried9516, hallo Ventox,

die neuen Fußgänger!

MfG.

violetta

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Ventox violetta7388

„Hallo Siegfried9516, hallo Ventox, die neuen Fußgänger! MfG. violetta“

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?

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.
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Borlander Truk20050

„Wer kann heute guten Gewissens LinuxMint 18 o.19 empfehlen?“

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Bugs und installationsprobleme ohne Ende wird man feststellen.

Ist schon eine Weile her, dass ich es mit Mint versucht habe. Nach dem ersten Update war das ganze für mich gestorben: Ohne jegliche Änderung an System gab es reihenweise Nachfragen zur Prüfung von angepassten Config-Dateien. Habe ich vorher mit Ubuntu oder Debian nie erlebt, bzw. nur wenn wirklich was geändert wurde. Als Produktivsystem untragbar.

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fakiauso Truk20050

„Wer kann heute guten Gewissens LinuxMint 18 o.19 empfehlen?“

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Das ist sicher auch eine Frage des Anspruchs oder umgekehrt siehst Du hier, dass einfaches Bedienen mit vielen als nutzerfreundlich angedachten Automatiken nicht zwangsläufig das bessere Ergebnis zur Folge hat.

Mit MINT bin ich zwar nach wie vor nicht völlig grün, aber es ist auch nicht so übel, wie man den Eindruck haben könnte beim Lesen Deines Beitrags.

Eine Hilfe ist m.E. bereits, sich immer die bereits deutsch finalisierten ISO zu holen. Selber habe ich in jüngster Zeit einige Kisten mit dem jeweils aktuellsten MINT bestückt und hatte da nicht wirklich die o.a. Schwierigkeiten.

Ohne Wissen um die speziellen Probleme bei Dir lässt sich da auch wenig dazu sagen und es ist sicher auch auf Deiner Seite als Anwender einiges schief gelaufen.

Bei grafischen Problemen wie dem Aussehen von Libre Office hülfe gewiss ein Screenshot oder das Ändern des Designs, dass würde ich jetzt nicht zwingend MINT anlasten. Optische Probleme gab es auch vorher unter Open Office in der Form, dass es je nach Desktop-Umgebung einfach beschissen ausgesehen hat. Am ehesten hat sich OOo/LO immer noch in das alte Gnome2 eingefügt.

Die anderen Macken wie alte Kernel und deren Upgrade usw. lassen sich in MINT durchaus lösen.

Andererseits wurde bereits angesprochen, dass es nicht zwingend MINT sein muss, denn gerade die Vielfalt an Distris ist unter Linux Fluch und Segen zugleich.

Neben dem Verweis auf Ubuntu als Basis von MINT oder gleich Debian sei hier noch Fedora erwähnt und Mageia.

Letztere ist optisch sehr gefällig, dürfte aber dem Einsteiger nicht unbedingt leichtfallen, dazumal auch der Support oder besser Foren im deutschsprachigen Raum eher dünn gesät sind im Vergleich zu Allerwelts-Distris wie Ubuntu.

Beide sind wie Opensuse rpm-basiert und in Bezug auf proprietäre Software eher restriktiv, da ist einiges an Nacharbeit nötig. Das trifft auf Debian allerdings ähnlich zu.

Wenn die Welt gerettet wurde, wird es durch Frauen geschehen sein...
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Borlander fakiauso

„Das ist sicher auch eine Frage des Anspruchs oder umgekehrt siehst Du hier, dass einfaches Bedienen mit vielen als ...“

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Optische Probleme gab es auch vorher unter Open Office in der Form, dass es je nach Desktop-Umgebung einfach beschissen ausgesehen hat. Am ehesten hat sich OOo/LO immer noch in das alte Gnome2 eingefügt.

Das würde ich tatsächlich auch nicht Mint anlasten wollen, sondern mit unter allgemeine Probleme und Dauernachwirkungen durch Einführung von GTK3 ohne jegliche GTK2-Kompatiblität mit aufführen :-[

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Truk20050 Borlander

„Das würde ich tatsächlich auch nicht Mint anlasten wollen, sondern mit unter allgemeine Probleme und Dauernachwirkungen ...“

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@Borlander,
glaubst Du, daß daeiner von uns was mit anfangen kann, wenn ihr Gurus euch die Kugeln zuschubbst. Bleib bitte auf unserem niederen Niveau. Wir wollen nun auch mal was mit anfangen. Ansonsten gab ich Deinen Treads (fast immer) Zustimmung. Sie können durchaus für uns nützlich sein.

@ Fakiauso,

danke für das, was ich herauslesen konnte. Ich habe schon auf Eure Reaktion gewartet. Du sprichst mir mit allem aus dem Herzen, denn es kann Euch ja auch nicht anders ergehen, wie mir, bei der fälligen Umstellung.
Ich habe inzwischen weiteres studiert insbesondere hinsichtlich der Empfehlung für Debian. Ich muß ganz ehrlich sagen, wir waren von Mint17 zu verwöhnt. Hier bei Debian fehlt mir ganz einfach die Performance (wie man so schön sagt). Wir wollen wissen, was da läuft.. und nicht unter dem Deckmäntelchen (wie Unity damals Ubuntu12). Man findet bei Debian ja keine Programme, wenn man sie nicht mit Namen im Kopf hat. OK..es mag daran liegen, daß ich nur die abgespeckte Version installiert hatte. Aber, muß man erst "vom Fach" sein, wenn man nur ganz einfach ein fertiger Desktop braucht zum ganz normal daran zu arbeiten. KDE hat man gemieden weil zu viel Einstellerei beherrscht werden mußte. Bei Debian, dünkt mir, muß man biegen, intallieren und UM-bauen, um eine Arbeitsoberfläche zu haben wie z.B. Mint17 sie hatte. Ehrlich.... ich bin wieder bei Mint und habe für ins Internet auf dem kleinen DELL jetzt Mint18.3 und streune immer noch umher mit mehren Einschubfestplatten auf dem Hauptrechner mit dem alten Mint17 (ohne Internetnutzung) und weiter Mint 19.1 xfce. Debian ist als extrem langsamer Vertreter auf der Fiaskofestplatte zu Versuchen mit und ohne Internet je nach Situation. Ich habe nach all dem Hin und her nun alles ausgerichtet und warte ab, was Andere noch als Neuigkeiten einbringen. Es ist ja noch lange hin bis April. Da kann noch viel geschehen.

M.fr.Gr.   TRUK

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Borlander Truk20050

„@Borlander, glaubst Du, daß daeiner von uns was mit anfangen kann, wenn ihr Gurus euch die Kugeln zuschubbst. Bleib bitte ...“

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@Borlander, glaubst Du, daß daeiner von uns was mit anfangen kann, wenn ihr Gurus euch die Kugeln zuschubbst.

Ich will mal versuchen da für etwas Erleuchtung zu sorgen:

GTK und QT sind die beiden am weitesten verbreiteten GUI-Bibliotheken die heute auf Linux-Desktops zum Einsatz kommen. D.h.: die sind für die Darstellung von Programmfenstern bzw. genauer gesagt dem Inhalt der Fenster verantwortlich. Siehe auch https://de.wikipedia.org/wiki/GTK%2B

Das genaue optische Erscheinungsbild (Farben und Farben) der Fensterinhalte wird jeweils durch ein Theme definiert. Die für das "alte" GTK2 entwickelten Themes (von denen extrem viele gibt) funktionieren allerdings nicht mehr mit Anwendungen die die neuere Version GTK3 einsetzten. Das meinte ich mir fehlender Kompatiblität. Für GTK3 gibt es dummerweise aber praktisch nur 2 Themes, von denen mich keins wirklich begeistern kann. Wenn man also nicht gerade das Standard-Theme der Distri (das auf einen der beiden basiert und für GTK2-Anwendungen irgendwas verwendet was möglichst ähnlich ausschaut) verwendet hast Du ein wild gemischtes optisches Erscheinungsbild ("beschissenes Aussehen").

Hoffe das bringt nun Licht ins Dunkle?

Gruß
Borlander

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Truk20050 Borlander

„Ich will mal versuchen da für etwas Erleuchtung zu sorgen: GTK und QT sind die beiden am weitesten verbreiteten ...“

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Hallo Borlander,

ein Knack im Lautsprecher und der ganze Antwort-Tread an Dich war weg. Da hilft nur Cool bleiben und mal abwarten, was aus der Kiste mit dem neuen Mint 19.1 noch sonst alles rauskommt. Es hört sich auf den ersten Blick nach Kondensatoren an. Wenn es sich aber herausstellt, daß die Kiste mit den 4 anderen Platten klappt, muß ich mir mal einiges überlegen.

Was ich noch weiss: Vielen Dank für die Erklärung, die sehr gut war. Nun zum beschissenen Aussehen. Diese Bauklötzchen-Symbole mit Blümchen dran könnte man noch deuten. Was mir immer wieder passiert, daß ich die "Strichelchen" oben rechts verfehle und das Kreuz anklicke und damit alles in die ewigen Jagdgründe schicke. Wenn jemand ein Ausweg findet, eine andere Darstellungs-Oberfläche herzustellen, wäre schon etliches besser. Aber nicht so, daß ich erst die Kunst des Programmierens lernen muß.

Der Customizer installieren war für mich gerade die Grenze des erträglichen. Hätte einer der Könner sich dazu her gegeben, das alles auf dem Terminal zu bewerkstelligen, hätten wir gerne auf den kitzlichen Customizer verzichtet. Es ist ja nur die Auflösung einzustellen gewesen. Ware mit ein paar Eingaben mit dem Terminal leicht erledigt gewesen. Dazu noch ein Hinweis, der mir entstanden ist:

Es war bei mir der Fall, daß ich nur das Lattenfeld beseitigt, aber die dortig angezeigte 640x480 Auflösung so beließ. Das half nicht. Aber richtige 1024x768 schaffte es. Leider bin ich nun "Festgelegt". Da durchzublicken ist schwer. Aber Lattenfeld allein tut es, (wie vorgeschlagen) nicht. Nun habe ich überall diesen Customizer drin, was mir bei einem Fremd-Programm gar nicht gefällt.

Das war aber nur am Rande und soll nun keine Diskussion auslösen(derzeit kalter Kaffee!)

Gruß TRUK

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Borlander Truk20050

„Hallo Borlander, ein Knack im Lautsprecher und der ganze Antwort-Tread an Dich war weg. Da hilft nur Cool bleiben und mal ...“

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Es hört sich auf den ersten Blick nach Kondensatoren an.

Bei unerwarteten Neustarts würde ich auf jeden Fall mal eine Prüfung des Arbeitsspeichers laufen lassen…

Diese Bauklötzchen-Symbole mit Blümchen dran könnte man noch deuten. Was mir immer wieder passiert, daß ich die "Strichelchen" oben rechts verfehle und das Kreuz anklicke und damit alles in die ewigen Jagdgründe schicke.

Da werde ich nun gerade nicht schlau draus. Screenshot zur Erklärung könnte hier helfen.

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