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Wer kann heute guten Gewissens LinuxMint 18 o.19 empfehlen?

Truk20050 / 44 Antworten / Baumansicht Nickles

Wer kann heute guten Gewissens LinuxMint 18 o.19 empfehlen?

Zur Erinnerung: Es fing an mit dem Ende von Ubuntu 10.04. Neue Desktops, Werbung, Linus Torvalds Kritik an der neuen Situation.Das ging bis hin zur Distribution 14.1

Acader fragte am 15.12.2012 „Wird LinuxMint die Distribution der Zukunft?“

Ja! Viele sind wie schoppes so auch ich daraufhin zu Mint 13 mit Mate übergewechselt. Der nächste Sprung war Mint 17 xfce. Dort war ich sehr zufrieden, weil einfach zu bedienen. Keine Mätzchen machte das Programm und war sehr stabil.

Heute sind wir wieder in gleicher Situation mit dem Mint 18.2./19.1.

Bugs und installationsprobleme ohne Ende wird man feststellen.

Ehemalige zufriedene Mint17 User müssen passen, wenn die Macher nicht nur auf eigene Bugs, sondern gleich noch – sollte es dennoch nicht klappen – auf die Bugs von Ubuntu 18 hinweisen, aus denen diese abgkupferten Distributionen entstanden sind. Sind die ehemaligen Programmierer von Ubuntu 11-14 etwa jetzt bei Mint untergetaucht oder hat man Mint nur ganz einfach hereingelegt?

Die Liste der Funktionsfehler ist groß. Fünf Festplatten habe ich jeweils komplett installieren wollen, um herauszukriegen welche Distributation ab April zu gebrauchen ist.

Das waren: Mint18.2xfce – blieb in der Installation hängen. Mint18.3xfce – fand den HP930C Drucker nicht, verlor geöffnete Fenster usw. Mint18.3.Mate (später Versuchsinstall mit Cinnamon) – und dann Mint19.1. bei dem schon gleich eine Systemwiederherstellung vorgesehen war. Diese war auch sofort notwendig, weil durch fehl-Eingabe plötzlich die ganze Mint19.1 neuformatiert wurde ohne Stop. Anschließende Systemwiederherstellung warnte sofort – besser nicht wiederherstellen, - nur auf eigenes Risiko! Ich riskierte, weil ohnehin nicht mehr zu verlieren war. Obwohl maximal alles markiert war, gelang die Wiederherstellung nur als „Ubuntu“ System. Später kam jedoch etwas von Mint19.1 auf den Bildschirm, mit dem man nichts anfangen konnte.

Zum Schluß noch die Frage: Was habt Ihr an Installationsproblemen und der Güte der Distributionen (gegenüber früher Mint17) bei den Neuen festgestellt.

Ich bin leider kein Superuser und meine minimalen Kenntnisse auch bezügl, englisch haben natürlich Einiges beeinflusst. Das wird auf dieser Plattform wohl nie kompensiert werden können (siehe mein letzter Tread: Was meintest du mit Lineal. Ich wollte daraufhin das Wort Lineal aus dem DUDEN interpretieren, um nicht falsches zu sagen. Das ist nun mal so und bringt mir nichts.

Trotzdem viele Grüße an alle alten Mitstreiter

In Erwartung Eurer Reaktion

TRUK

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andy11 Truk20050

„Wer kann heute guten Gewissens LinuxMint 18 o.19 empfehlen?“

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Hi.

Ich hab über Monate verschiedene Distries getestet und bin

doch wieder an Mint hängen geblieben. Läuft von SSD und

scheint sich mit meiner, nicht mehr ganz taufrischen,

Hardware gut zu vertragen. Selbst der Canon MX925

machts erstaunlich gut mit Mint. Für das Alltagsgeschäft

gibts für mich momentan nix besseres. Zwei weitere

Linux-Varianten halte ich am Leben um deren Entwicklung

zu beobachten. A

Ihr solltet euren Abfall zum Mond schicken, dann wuerde euer Mond nicht nur aussehen wie ein Kaese, sondern auch so riechen! ALF
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hjb Truk20050

„Wer kann heute guten Gewissens LinuxMint 18 o.19 empfehlen?“

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Wieso nehmt ihr nicht ganz einfach das "originale" Debian - auf welchem du ganzen *buntus und deren Unterversionen aufbauen?

Ganz am Anfang, als ich von Windows weg wollte - so etwa vor 13 oder 14 Jahren - habe ich mal mit Ubuntu angefangen. Allerdings bin ich nicht lange dabei geblieben, höchstens ein paar Monate, danach habe ich mich mit dem "Original" befasst und bin letztendlich dabei geblieben. Habe noch nie irgendwelche Probleme damit gehabt.

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Truk20050 hjb

„Wieso nehmt ihr nicht ganz einfach das originale Debian - auf welchem du ganzen buntus und deren Unterversionen aufbauen? ...“

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Ich habe leider noch keinen Bezug dazu. Wüßte aber gerne das Wo und Wie. 

Deine Erfahrungen waren sehr dürftig genannt.

Kannst Du näheres darüber sagen?

Würde es gerne mal versuchen, weil man hin und wieder mal was von einem Debian hört.

Nur - man muß erst mal den Fuß in die Türe bekommen.

Gib die Anleitung, wenn Du Erfahrung hast

TRUK

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hjb Truk20050

„Ich habe leider noch keinen Bezug dazu. Wüßte aber gerne das Wo und Wie. Deine Erfahrungen waren sehr dürftig genannt. ...“

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Würde es gerne mal versuchen, weil man hin und wieder mal was von einem Debian hört.

Wenn du Ubuntu oder Mint - was ja auch nur ein Ubuntu ist - schon installiert hast, dann hast du doch schon ein (etwas abgewandeltes) Debian auf dem Rechner. Sooooooo groß sind die Unterschiede zum Original nicht, dass man da nun Angst vor haben muss...

Lade dir ein Installations-Image herunter: https://www.debian.org/distrib/index.de.html und installiere es, geht im Grunde genau so einfach, wie dein Mint oder jedes andere Ubuntu und probiere es aus. Mehr kann und muss ich dazu auch nicht sagen.

Nur so viel: Bei Debian - also dem Original - wird in allererster Linie mal darauf geachtet, dass es stabil läuft, deshalb gibt es nicht alle Nasenlang eine neue Version, wie man es von den *buntus kennt. Da wird also nur ausgereifte Software ausgeliefert, da muss nicht erst - wie bei sogenannter "Bananensoftware" - alles beim User reifen. Das ist der große Vorteil und vor allen Dingen DER relevante Unterschied, der beim Original gegenüber den *buntus zum Tragen kommt! Wenn du dich da mal eingearbeitet hast, dann wirst du dich fragen, wieso du da nicht schon früher drauf gekommen bist, das zu nutzen. :-)

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violetta7388 Truk20050

„Wer kann heute guten Gewissens LinuxMint 18 o.19 empfehlen?“

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Hallo Truk20050,

wer fährt heute noch einen Diesel!

Kann nur Enterprise-Software, wie Opensuse-Leap, Centos/Scientific u.a., empfehlen. Hier läuft alles rund, meistens jedenfalls.

MfG.

violetta

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Siegfried9516 violetta7388

„Hallo Truk20050, wer fährt heute noch einen Diesel! Kann nur Enterprise-Software, wie Opensuse-Leap, Centos/Scientific ...“

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wer fährt heute noch einen Diesel

... jeder der sich nicht veralbern lässt ...  Cool

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Ventox violetta7388

„Hallo Truk20050, wer fährt heute noch einen Diesel! Kann nur Enterprise-Software, wie Opensuse-Leap, Centos/Scientific ...“

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wer fährt heute noch einen Diesel!

Ich zum Beispiel.

Und noch einige Millionen andere.

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.
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violetta7388 Ventox

„Ich zum Beispiel. Und noch einige Millionen andere.“

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Hallo Siegfried9516, hallo Ventox,

die neuen Fußgänger!

MfG.

violetta

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Ventox violetta7388

„Hallo Siegfried9516, hallo Ventox, die neuen Fußgänger! MfG. violetta“

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?

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.
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Borlander Truk20050

„Wer kann heute guten Gewissens LinuxMint 18 o.19 empfehlen?“

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Bugs und installationsprobleme ohne Ende wird man feststellen.

Ist schon eine Weile her, dass ich es mit Mint versucht habe. Nach dem ersten Update war das ganze für mich gestorben: Ohne jegliche Änderung an System gab es reihenweise Nachfragen zur Prüfung von angepassten Config-Dateien. Habe ich vorher mit Ubuntu oder Debian nie erlebt, bzw. nur wenn wirklich was geändert wurde. Als Produktivsystem untragbar.

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fakiauso Truk20050

„Wer kann heute guten Gewissens LinuxMint 18 o.19 empfehlen?“

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Das ist sicher auch eine Frage des Anspruchs oder umgekehrt siehst Du hier, dass einfaches Bedienen mit vielen als nutzerfreundlich angedachten Automatiken nicht zwangsläufig das bessere Ergebnis zur Folge hat.

Mit MINT bin ich zwar nach wie vor nicht völlig grün, aber es ist auch nicht so übel, wie man den Eindruck haben könnte beim Lesen Deines Beitrags.

Eine Hilfe ist m.E. bereits, sich immer die bereits deutsch finalisierten ISO zu holen. Selber habe ich in jüngster Zeit einige Kisten mit dem jeweils aktuellsten MINT bestückt und hatte da nicht wirklich die o.a. Schwierigkeiten.

Ohne Wissen um die speziellen Probleme bei Dir lässt sich da auch wenig dazu sagen und es ist sicher auch auf Deiner Seite als Anwender einiges schief gelaufen.

Bei grafischen Problemen wie dem Aussehen von Libre Office hülfe gewiss ein Screenshot oder das Ändern des Designs, dass würde ich jetzt nicht zwingend MINT anlasten. Optische Probleme gab es auch vorher unter Open Office in der Form, dass es je nach Desktop-Umgebung einfach beschissen ausgesehen hat. Am ehesten hat sich OOo/LO immer noch in das alte Gnome2 eingefügt.

Die anderen Macken wie alte Kernel und deren Upgrade usw. lassen sich in MINT durchaus lösen.

Andererseits wurde bereits angesprochen, dass es nicht zwingend MINT sein muss, denn gerade die Vielfalt an Distris ist unter Linux Fluch und Segen zugleich.

Neben dem Verweis auf Ubuntu als Basis von MINT oder gleich Debian sei hier noch Fedora erwähnt und Mageia.

Letztere ist optisch sehr gefällig, dürfte aber dem Einsteiger nicht unbedingt leichtfallen, dazumal auch der Support oder besser Foren im deutschsprachigen Raum eher dünn gesät sind im Vergleich zu Allerwelts-Distris wie Ubuntu.

Beide sind wie Opensuse rpm-basiert und in Bezug auf proprietäre Software eher restriktiv, da ist einiges an Nacharbeit nötig. Das trifft auf Debian allerdings ähnlich zu.

"Anyone who believes exponential growth can go on forever in a finite world is either a madman or an idiot (or an economist)" - Hellsongs
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Borlander fakiauso

„Das ist sicher auch eine Frage des Anspruchs oder umgekehrt siehst Du hier, dass einfaches Bedienen mit vielen als ...“

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Optische Probleme gab es auch vorher unter Open Office in der Form, dass es je nach Desktop-Umgebung einfach beschissen ausgesehen hat. Am ehesten hat sich OOo/LO immer noch in das alte Gnome2 eingefügt.

Das würde ich tatsächlich auch nicht Mint anlasten wollen, sondern mit unter allgemeine Probleme und Dauernachwirkungen durch Einführung von GTK3 ohne jegliche GTK2-Kompatiblität mit aufführen :-[

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Truk20050 Borlander

„Das würde ich tatsächlich auch nicht Mint anlasten wollen, sondern mit unter allgemeine Probleme und Dauernachwirkungen ...“

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@Borlander,
glaubst Du, daß daeiner von uns was mit anfangen kann, wenn ihr Gurus euch die Kugeln zuschubbst. Bleib bitte auf unserem niederen Niveau. Wir wollen nun auch mal was mit anfangen. Ansonsten gab ich Deinen Treads (fast immer) Zustimmung. Sie können durchaus für uns nützlich sein.

@ Fakiauso,

danke für das, was ich herauslesen konnte. Ich habe schon auf Eure Reaktion gewartet. Du sprichst mir mit allem aus dem Herzen, denn es kann Euch ja auch nicht anders ergehen, wie mir, bei der fälligen Umstellung.
Ich habe inzwischen weiteres studiert insbesondere hinsichtlich der Empfehlung für Debian. Ich muß ganz ehrlich sagen, wir waren von Mint17 zu verwöhnt. Hier bei Debian fehlt mir ganz einfach die Performance (wie man so schön sagt). Wir wollen wissen, was da läuft.. und nicht unter dem Deckmäntelchen (wie Unity damals Ubuntu12). Man findet bei Debian ja keine Programme, wenn man sie nicht mit Namen im Kopf hat. OK..es mag daran liegen, daß ich nur die abgespeckte Version installiert hatte. Aber, muß man erst "vom Fach" sein, wenn man nur ganz einfach ein fertiger Desktop braucht zum ganz normal daran zu arbeiten. KDE hat man gemieden weil zu viel Einstellerei beherrscht werden mußte. Bei Debian, dünkt mir, muß man biegen, intallieren und UM-bauen, um eine Arbeitsoberfläche zu haben wie z.B. Mint17 sie hatte. Ehrlich.... ich bin wieder bei Mint und habe für ins Internet auf dem kleinen DELL jetzt Mint18.3 und streune immer noch umher mit mehren Einschubfestplatten auf dem Hauptrechner mit dem alten Mint17 (ohne Internetnutzung) und weiter Mint 19.1 xfce. Debian ist als extrem langsamer Vertreter auf der Fiaskofestplatte zu Versuchen mit und ohne Internet je nach Situation. Ich habe nach all dem Hin und her nun alles ausgerichtet und warte ab, was Andere noch als Neuigkeiten einbringen. Es ist ja noch lange hin bis April. Da kann noch viel geschehen.

M.fr.Gr.   TRUK

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Borlander Truk20050

„@Borlander, glaubst Du, daß daeiner von uns was mit anfangen kann, wenn ihr Gurus euch die Kugeln zuschubbst. Bleib bitte ...“

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@Borlander, glaubst Du, daß daeiner von uns was mit anfangen kann, wenn ihr Gurus euch die Kugeln zuschubbst.

Ich will mal versuchen da für etwas Erleuchtung zu sorgen:

GTK und QT sind die beiden am weitesten verbreiteten GUI-Bibliotheken die heute auf Linux-Desktops zum Einsatz kommen. D.h.: die sind für die Darstellung von Programmfenstern bzw. genauer gesagt dem Inhalt der Fenster verantwortlich. Siehe auch https://de.wikipedia.org/wiki/GTK%2B

Das genaue optische Erscheinungsbild (Farben und Farben) der Fensterinhalte wird jeweils durch ein Theme definiert. Die für das "alte" GTK2 entwickelten Themes (von denen extrem viele gibt) funktionieren allerdings nicht mehr mit Anwendungen die die neuere Version GTK3 einsetzten. Das meinte ich mir fehlender Kompatiblität. Für GTK3 gibt es dummerweise aber praktisch nur 2 Themes, von denen mich keins wirklich begeistern kann. Wenn man also nicht gerade das Standard-Theme der Distri (das auf einen der beiden basiert und für GTK2-Anwendungen irgendwas verwendet was möglichst ähnlich ausschaut) verwendet hast Du ein wild gemischtes optisches Erscheinungsbild ("beschissenes Aussehen").

Hoffe das bringt nun Licht ins Dunkle?

Gruß
Borlander

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Truk20050 Borlander

„Ich will mal versuchen da für etwas Erleuchtung zu sorgen: GTK und QT sind die beiden am weitesten verbreiteten ...“

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Hallo Borlander,

ein Knack im Lautsprecher und der ganze Antwort-Tread an Dich war weg. Da hilft nur Cool bleiben und mal abwarten, was aus der Kiste mit dem neuen Mint 19.1 noch sonst alles rauskommt. Es hört sich auf den ersten Blick nach Kondensatoren an. Wenn es sich aber herausstellt, daß die Kiste mit den 4 anderen Platten klappt, muß ich mir mal einiges überlegen.

Was ich noch weiss: Vielen Dank für die Erklärung, die sehr gut war. Nun zum beschissenen Aussehen. Diese Bauklötzchen-Symbole mit Blümchen dran könnte man noch deuten. Was mir immer wieder passiert, daß ich die "Strichelchen" oben rechts verfehle und das Kreuz anklicke und damit alles in die ewigen Jagdgründe schicke. Wenn jemand ein Ausweg findet, eine andere Darstellungs-Oberfläche herzustellen, wäre schon etliches besser. Aber nicht so, daß ich erst die Kunst des Programmierens lernen muß.

Der Customizer installieren war für mich gerade die Grenze des erträglichen. Hätte einer der Könner sich dazu her gegeben, das alles auf dem Terminal zu bewerkstelligen, hätten wir gerne auf den kitzlichen Customizer verzichtet. Es ist ja nur die Auflösung einzustellen gewesen. Ware mit ein paar Eingaben mit dem Terminal leicht erledigt gewesen. Dazu noch ein Hinweis, der mir entstanden ist:

Es war bei mir der Fall, daß ich nur das Lattenfeld beseitigt, aber die dortig angezeigte 640x480 Auflösung so beließ. Das half nicht. Aber richtige 1024x768 schaffte es. Leider bin ich nun "Festgelegt". Da durchzublicken ist schwer. Aber Lattenfeld allein tut es, (wie vorgeschlagen) nicht. Nun habe ich überall diesen Customizer drin, was mir bei einem Fremd-Programm gar nicht gefällt.

Das war aber nur am Rande und soll nun keine Diskussion auslösen(derzeit kalter Kaffee!)

Gruß TRUK

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Borlander Truk20050

„Hallo Borlander, ein Knack im Lautsprecher und der ganze Antwort-Tread an Dich war weg. Da hilft nur Cool bleiben und mal ...“

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Es hört sich auf den ersten Blick nach Kondensatoren an.

Bei unerwarteten Neustarts würde ich auf jeden Fall mal eine Prüfung des Arbeitsspeichers laufen lassen…

Diese Bauklötzchen-Symbole mit Blümchen dran könnte man noch deuten. Was mir immer wieder passiert, daß ich die "Strichelchen" oben rechts verfehle und das Kreuz anklicke und damit alles in die ewigen Jagdgründe schicke.

Da werde ich nun gerade nicht schlau draus. Screenshot zur Erklärung könnte hier helfen.

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Truk20050 Borlander

„Bei unerwarteten Neustarts würde ich auf jeden Fall mal eine Prüfung des Arbeitsspeichers laufen lassen Da werde ich nun ...“

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Hallo an Alle, die sich hier zu Wort gemeldet haben. Ich bin leider wieder da. Alles Vorgeschlagene habe ich inzwischen probiert und installiert usw. Inzwischen hängt mir die ganze Geschichte zum Hals raus.
Kann mir jemand ein BS nennen, mit dem man wenigstens so gut wie dem - nun abgeschriebenen Mint 17 xfce - durch ganz normales nicht hochqualifiziertes Arbeiten - ohne große Ansprüche an Programme,- PC-Arbeiten machen kann?
Ich bin nun mit Mint 19.1 Mate am hadern, das beide PC's (aus ~ 2004- / Speicher DDR1,5 G) EXTREM LANGSAM werden läßt und beim FENSTER MINIMIEREN das Fenster in die ewigen Jagdgründe schickt - um nur einige zu nennen.
Ich kann das über Debian Gesagte nun bestätigen. Ich habe auch 18.1 bis 3 installiert und alle klappten in der schon beschriebenen Art nicht. Drucker nicht gefunden oder so was, lohnt sich nicht zu erwähnen. Mit dem 19.1 kann ich nur ganz vorsichtig arbeiten, sonst war der Tread umsonst.
Ich wünsche mit mal wieder ein DEUTSCHSPRACHIGES Linux, das einigermaßen auf meinem kleinen Internet-PC und dem NUR-Indor-Haupt-PC mit den vielen Festplatten mit Lust an Linux laufen kann, ohne haufenweise Linuxusers und Mintusers-Seiten und Debianusers erlernen zu müssen und alles mittendrin durch Google-Translate mir verständlich zu machen.

Mit alledem bisher auf der Plattform dargebotenem konnte ich so gut wie nichts erreichen. Es hat mich über 3 Wochen nur versuchen und immer wieder lernen gekostet. Der Frust ist dementsprechend groß.
So, ich mußte es mal los werden. Sorry, wenn alle nun über mich herfallen. Aber das würde nichts helfen. Ich warte nun, ob sich was zum Besseren wendet.

M.Gr.  TRUK

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hatterchen1 Truk20050

„Hallo an Alle, die sich hier zu Wort gemeldet haben. Ich bin leider wieder da. Alles Vorgeschlagene habe ich inzwischen ...“

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Hallo Kurt,

ich möchte mich hier, in diese Linux-Diskussion, nicht weiter einmischen, aber es ist gut zu lesen, das nicht nur Windows Frust verbreiten kann.
Deine Schilderungen habe ich in vielen Jahren auch erlebt, immer wieder, weshalb ich bei Windows geblieben bin.

Danke für dein Posting.

Gruß

h1

Gestottertes Wissen ist besser als eloquente Dummheit. Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v.Chr.Rom) Staatsmann und Philosoph
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hjb hatterchen1

„Hallo Kurt, ich möchte mich hier, in diese Linux-Diskussion, nicht weiter einmischen, aber es ist gut zu lesen, das nicht ...“

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Deine Schilderungen habe ich in vielen Jahren auch erlebt, immer wieder, weshalb ich bei Windows geblieben bin.

Na ja, wenn du heute Win10 auf einem 15 Jahre alten Rechner mit 1,5 GB RAM und einem alten "Athlon XP" mit 1,3 GHz Prozessortakt betreiben würdest, dann würden dir wahrscheinlich auch die Tränen kommen. Wahrscheinlich würde dein Win10 da nicht mal starten..... Lachend

Man muss ja nach dem oben Geschriebenen davon ausgehen, dass sein Rechner etwa in die von mir beschriebene Kategorie fällt. Und da läuft dann natürlich auch kein Linux vernünftig drauf - zumindest nicht die Distros, welche er gerne benutzen würde. Aber zumindest startet das System, was - wie ich oben schon geschrieben habe - mit Win10 wohl eher nicht passieren würde. Da würde der Bildschirm sofort schwarz bleiben! Zunge raus

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hatterchen1 hjb

„Na ja, wenn du heute Win10 auf einem 15 Jahre alten Rechner mit 1,5 GB RAM und einem alten Athlon XP mit 1,3 GHz ...“

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Dazu nur so viel:

Ich betreibe immer noch einen Medion MD98120, mit W10 x64 Pro und das Teil läuft wie in seinen Jugendtagen.Zwinkernd

Gestottertes Wissen ist besser als eloquente Dummheit. Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v.Chr.Rom) Staatsmann und Philosoph
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hjb hatterchen1

„Dazu nur so viel: Ich betreibe immer noch einen Medion MD98120, mit W10 x64 Pro und das Teil läuft wie in seinen Jugendtagen.“

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Medion MD98120

Nun, der ist ja auch noch "etwas" jünger (aus 2009 Klick , also um 5 Jahre jugendlicher)) und wird von einem Pentium T4400 2,2GHz Prozessor angetrieben. Ist ja schon eine Klasse besser, als das, was ich beschrieben habe und wahrscheinlich auch besser als das, was @TRUK da hat.

Die Kiste kannst du nicht mit so etwas, wie ich es beschrieben habe, vergleichen.

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Borlander hatterchen1

„Dazu nur so viel: Ich betreibe immer noch einen Medion MD98120, mit W10 x64 Pro und das Teil läuft wie in seinen Jugendtagen.“

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Ich betreibe immer noch einen Medion MD98120, mit W10 x64 Pro und das Teil läuft wie in seinen Jugendtagen.

Und wie viel RAM hat das Teil?

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hjb Borlander

„Und wie viel RAM hat das Teil?“

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Und wie viel RAM hat das Teil?

Laut der von mir verlinkten Beschreibung 4 GB DDR2. Hier nochmal der Link: Klick

Mit so 'ner Kiste hätte @TRUK natürlich auch keine Probleme mit Linux.

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Borlander hjb

„Laut der von mir verlinkten Beschreibung 4 GB DDR2. Hier nochmal der Link: Klick Mit so ner Kiste hätte @TRUK natürlich ...“

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Mit 4GB würde das definitiv runder laufen.

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hjb Borlander

„Mit 4GB würde das definitiv runder laufen.“

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Aber zu 100%. Die Teile (also das, was @hatterchen da hat und das, was @TRUK hat), kann man irgendwie nicht vergleichen, die Teile spielen in ganz unterschiedlichen Ligen!

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hatterchen1 hjb

„Aber zu 100 . Die Teile also das, was @hatterchen da hat und das, was @TRUK hat , kann man irgendwie nicht vergleichen, die ...“

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Ach Leute,

ich will ja den Thread hier nicht zerpflücken, aber so lange ich mich erinnern kann, behauptet man hier auf Nickles, Linux würde auch auf alten und untermotorisierten Kisten prima laufen.
Und nun kommt ihr mit euren Leistungsrestriktionen, weshalb das Möhrchen von @Truk dies eben nicht schafft.
Und laut Aussage vieler hier, dürfte auch mein oller Medion, mit W10 x64 Pro, eher in der Schneckenliega laufen, tut er aber nicht.

Nur deshalb hatte ich das überhaupt in den Ring geworfen.

EOD

Gruß

h1

Gestottertes Wissen ist besser als eloquente Dummheit. Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v.Chr.Rom) Staatsmann und Philosoph
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hjb hatterchen1

„Ach Leute, ich will ja den Thread hier nicht zerpflücken, aber so lange ich mich erinnern kann, behauptet man hier auf ...“

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behauptet man hier auf Nickles, Linux würde auch auf alten und untermotorisierten Kisten prima laufen.

Tut es ja auch. Allerdings gibt es dafür spezielle Distros (was es von MS so nicht gibt - oder gibt es eine Win10-Version, die mit 1,5GB RAM und einem 1,2 GHz-Prozzi RUND läuft? Bei Linux gibt es so etwas....).

Und wer das nicht weiß, der ist in einer Diskussion, wo es um Linux geht, vollkommen fehl am Platz!

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hatterchen1 hjb

„Tut es ja auch. Allerdings gibt es dafür spezielle Distros was es von MS so nicht gibt - oder gibt es eine Win10-Version, ...“

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Und wer das nicht weiß, der ist in einer Diskussion, wo es um Linux geht, vollkommen fehl am Platz!

Dümmer geht immer, oder?

Bei Linux gibt es so etwas..

Dann sagt das doch endlich auch dem TS und jaller hier nicht so rum.

https://www.nickles.de/thread_cache/539242393.html#_pc

Deine Erfahrungen waren sehr dürftig genannt.

Da hatte der TS einen anderen Eindruck von Dir.

Gestottertes Wissen ist besser als eloquente Dummheit. Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v.Chr.Rom) Staatsmann und Philosoph
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hjb hatterchen1

„Dümmer geht immer, oder? Dann sagt das doch endlich auch dem TS und jaller hier nicht so rum. ...“

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Dann sagt das doch endlich auch dem TS und jaller hier nicht so rum.

Habe ich doch längst. Vielleicht solltest du mal den Thread ganz durchlesen, dann wirst du den entsprechenden Beitrag (bzw. die entsprechenden Beiträge - sogar mit Links)  finden!

Bis zu dem Beitrag, wo ich ihm Debian empfohlen habe, war noch nichts davon bekannt, welche Rechner er da hat, das wurde erst später bekannt. Hätte ich zu dem Zeitpunkt schon gewusst, was da für alte Gurken laufen, dann hätte ich ihm gar nicht erst Debian empfohlen sondern gleich die Distris, die ich ihm später genannt habe.

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Borlander hatterchen1

„Ach Leute, ich will ja den Thread hier nicht zerpflücken, aber so lange ich mich erinnern kann, behauptet man hier auf ...“

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so lange ich mich erinnern kann, behauptet man hier auf Nickles, Linux würde auch auf alten und untermotorisierten Kisten prima laufen. Und nun kommt ihr mit euren Leistungsrestriktionen, weshalb das Möhrchen von @Truk dies eben nicht schafft. U

Er will aber nicht nur ein nacktes Linux laufen lassen, sondern offensichtlich auch noch aktuelle Desktop-Anwendungen incl. Browser. Und wenn man da auf die üblichen Anwendungen zurückgreift, dann haben die inzwischen auf allen Plattformen einen erheblichen Ressourcenbedarf. Wenn ich mal 15 Jahre zurückdenke, dann hat der Browser damals nur ungefähr ein Zehntel des Arbeitsspeichers benötigt. (Was allerdings auch mit an den Webseiten liegt). Auch OO/LO benötigt wesentlich RAM als z.B. AbiWord.

Und laut Aussage vieler hier, dürfte auch mein oller Medion, mit W10 x64 Pro, eher in der Schneckenliega laufen, tut er aber nicht.

Weil das Teil ausreichend RAM hat. Fast 3 mal so viel wie beim Threadstarter. Und das macht einen extremen Unterschied aus.

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hatterchen1 Borlander

„Er will aber nicht nur ein nacktes Linux laufen lassen, sondern offensichtlich auch noch aktuelle Desktop-Anwendungen ...“

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Er will aber nicht nur ein nacktes Linux laufen lassen, sondern offensichtlich auch noch aktuelle Desktop-Anwendungen incl. Browser.

Das liest sich bei @Truk aber ganz anders:

Kann mir jemand ein BS nennen, mit dem man wenigstens so gut wie dem - nun abgeschriebenen Mint 17 xfce - durch ganz normales nicht hochqualifiziertes Arbeiten - ohne große Ansprüche an Programme,- PC-Arbeiten machen kann?

Außerdem betreibt wohl kaum jemand seine PCs, nur um seine Betriebssysteme laufen zu lassen.

...brauche aber diese Hardware, weil ich nicht alle ehemaligen wertvollen Berechnungs- Programme - die es so nicht mehr gibt, auf den Mist werfen werde.

So viel vom TS, zu den

sondern offensichtlich auch noch aktuelle Desktop-Anwendungen incl. Browser. Und wenn man da auf die üblichen Anwendungen zurückgreift, dann haben die inzwischen auf allen Plattformen einen erheblichen Ressourcenbedarf.

Programme, die also früher offensichtlich auf seinen PCs liefen, laufen heute nicht mehr unter den "modernen" Distris.

Es ging auch definitiv nicht um meinen alten Medion, das war nur Beispiel.

Ich mache hier jetzt Schluss, mit der heiligen Kuh "sag nix gegen Linux" habe ich mich selber genug herum geschlagen.

Gruß

h1

Gestottertes Wissen ist besser als eloquente Dummheit. Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v.Chr.Rom) Staatsmann und Philosoph
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Wäbbel Truk20050

„Hallo an Alle, die sich hier zu Wort gemeldet haben. Ich bin leider wieder da. Alles Vorgeschlagene habe ich inzwischen ...“

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beide PC's (aus ~ 2004- / Speicher DDR1,5 G) EXTREM LANGSAM

Kannst du denn einen Hardwaredefekt ausschließen? Und 1,5 GB RAM ist jetzt auch nicht sooo viel, wenn du da noch LibreOffice offen hast, wird die Mühle kräftig "swappen"...

kann das über Debian Gesagte nun bestätigen. Ich habe auch 18.1 bis 3 installiert

Bist du dir sicher, dass du Debian auch schon ausprobiert hast? Das klingt, als würdest du dich ausschließlich mit Mint rumplagen...

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Borlander Wäbbel

„Kannst du denn einen Hardwaredefekt ausschließen? Und 1,5 GB RAM ist jetzt auch nicht sooo viel, wenn du da noch ...“

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Das klingt, als würdest du dich ausschließlich mit Mint rumplagen...

Hört sich für mich auch eher wie Debian Mint an. Und da hätte ich die selben Vorbehalten wie bei Mint.

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Truk20050 Wäbbel

„Kannst du denn einen Hardwaredefekt ausschließen? Und 1,5 GB RAM ist jetzt auch nicht sooo viel, wenn du da noch ...“

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Ich weiss nicht, ob es klar herausgekommen ist, daß es sich da um zwei verschiedene Computer handelt und m.E. ein Hardwaredefekt auszuschließen ist.

Als weiteres habe ich schon angeführt, daß ich Festplatten mit Linux Mint 17.1 -18.1 - 18.2 - 18.3 - 19.1  und natürlich, da wärmstens empfohlen das DEBIAN heruntergeladen habe - wie vorgeschlagen und mich durchgeackert habe , teilweise in englisch (mit Google Translate ganze Teile übersetzt und ausgedruckt) und wegen Fehlereingabe mehrmals nach totallöschung nochmals installiert, bis es klappte. Dieses Betriebssystem war extrem langsam und auf beiden Pc's nicht tragbar. Es ging fast garnichts mehr. Ich habe lange Geduld aufgebracht, wo ich sonst längst abgeschaltet hätte.

Ich hoffe, daß ich verstanden wurde, daß ich z.B. nicht dazu gehöre, so schnell voreilig Schlüsse zu ziehen.Doch ein solches BS erscheint mir nicht tragbar.

TRUK

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hjb Truk20050

„Ich weiss nicht, ob es klar herausgekommen ist, daß es sich da um zwei verschiedene Computer handelt und m.E. ein ...“

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“Doch ein solches BS erscheint mir nicht tragbar.“

Ich weiß ja nicht, was du denkst, wenn du so eine „alte Möhre“ mit einem modernen Betriebssystem betreiben willst! Eigentlich solltest du von selber drauf kommen, dass es in diesem Fall mal nicht am Betriebssystem liegt, dass es nur eingeschränkt funktioniert, sondern an deiner uralten Hardware!

Zu erwarten, dass ein modernes System mit nur 1,5 GB RAM flüssig laufen soll, setzt schon ziemlich viel Phantasie voraus.

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Borlander Truk20050

„Hallo an Alle, die sich hier zu Wort gemeldet haben. Ich bin leider wieder da. Alles Vorgeschlagene habe ich inzwischen ...“

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Ich bin nun mit Mint 19.1 Mate am hadern, das beide PC's (aus ~ 2004- / Speicher DDR1,5 G) EXTREM LANGSAM werden läßt und beim FENSTER MINIMIEREN das Fenster in die ewigen Jagdgründe schickt - um nur einige zu nennen.

Auf 15 Jahre alter Hardware mit nur 1,5GB RAM wirst Du mit keiner aktuellen Standard-Desktop-Distri und Standardsoftware Freude haben. Das wird wenn überhaupt nur mit einer Minimaldistri für alter Hardware passen und selbst dann wirst Du mit erheblichen Einschränkungen leben müssen.

Schon Systemen mit 4 GB sorgen bei mir innerhalb kürzester Zeit für Frust.

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Truk20050 Borlander

„Auf 15 Jahre alter Hardware mit nur 1,5GB RAM wirst Du mit keiner aktuellen Standard-Desktop-Distri und Standardsoftware ...“

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@ Borlander,

Bin fast selbst dieser Meinung, brauche aber diese Hardware, weil ich nicht alle ehemaligen wertvollen Berechnungs- Programme - die es so nicht mehr gibt, auf den Mist werfen werde. Früher gab es auch Basic und Batchdateien, mit denen moderne PC auch mangels Diskettenlaufwerke 5 /4 und 3 1/2 Zoll nicht anfangen können. Nichtsdestotrotz brauche ich auch hier Internet und arbeite sehr lange mit Linux.

"Das wird wenn überhaupt nur mit einer Minimaldistri für alter Hardware passen und selbst dann wirst Du mit erheblichen Einschränkungen leben müssen.

Schon Systemen mit 4 GB sorgen bei mir innerhalb kürzester Zeit für Frust."

Leider geht, wie man weiss, das oft gebrauchte W98 nur mit < 500KB, wenn ich es installieren muß.

Als Zweitinstallation für Internet soll ein noch brauchbares Linux zur Verfügung stehen.
Bisher klappte das - mit einigen Kompromissen mittels Ubuntu 14 später Mint 13 > 17 xfce. 

Wie soll denn eine "Minimaldistri" aussehen? Hilft es, wenn ich z.B. alle nicht benötigten Programme rauswerfe?

Soviel mir bekannt ist, wird bei Linux anders als bei Microsoft nicht die Programme vollumfänglich in den Speicher geladen, sondern liegen tief unten drin verwahrt und es wird nur eine Kopie des Programmes jeweils hochgeladen. So habe ich es einmal vor Zeiten gelernt.

Vielleicht ist da noch was, was ich nicht weiss. Ich lasse mich gerne belehren.

Gruß TRUK

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Wäbbel Truk20050

„@ Borlander, Bin fast selbst dieser Meinung, brauche aber diese Hardware, weil ich nicht alle ehemaligen wertvollen ...“

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Virtuelle Maschine mit Win98 ist keine Option? (Auf einem halbwegs aktuellen Rechner natürlich).

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hjb Wäbbel

„Virtuelle Maschine mit Win98 ist keine Option? Auf einem halbwegs aktuellen Rechner natürlich .“

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Auf einem halbwegs aktuellen Rechner natürlich

So einen Rechner gibt es bei ihm anscheinend nicht, da ist alles uralt. Mit 1,5 GB RAM und einem Prozessor, welcher vor 15 Jahren "modern" und das Maß aller Dinge war,  kannst du jede virtuelle Maschine vergessen. Und wenn er sich einen Rechner mit mindestens 8 GB RAM zulegt oder zusammenbaut, dann klappt das wahrscheinlich auch ohne virtuelle Maschine.

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Borlander Truk20050

„@ Borlander, Bin fast selbst dieser Meinung, brauche aber diese Hardware, weil ich nicht alle ehemaligen wertvollen ...“

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brauche aber diese Hardware, weil ich nicht alle ehemaligen wertvollen Berechnungs- Programme - die es so nicht mehr gibt, auf den Mist werfen werde.

Da verstehe ich nun aber nicht wo der Hardware-Bezug ist? Die Software kannst Du doch auch auf neuer Hardware laufen lassen, oder besser noch ziehst Du das ganze in eine VM um Migrationsproblemen dauerhaft entgegenzuwirken.

Früher gab es auch Basic und Batchdateien, mit denen moderne PC auch mangels Diskettenlaufwerke 5 /4 und 3 1/2 Zoll nicht anfangen können.

Weder für Basic noch für Batch-Dateien brauchst Du ein Diskettenlaufwerk. Das wäre was für DosBOX.

Wie soll denn eine "Minimaldistri" aussehen? Hilft es, wenn ich z.B. alle nicht benötigten Programme rauswerfe?

Nein. Da muss das Gesamtsystem auf Minimalbedarf von Ressourcen ausgelegt sein. Da wird dann z.B. auch eine besonders sparsame Desktopumgebung eingesetzt, die dann aber tendenziell auch weniger Komfort bietet.

Irgendwie habe ich den Eindruck, dass sich Deine Probleme so nicht beheben lassen wie Du es aktuell versuchst. Was machst Du denn wenn Deine 15 Jahre alte Hardware kaputt geht? Damit musst Du rechnen in dem Alter.

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hjb Borlander

„Auf 15 Jahre alter Hardware mit nur 1,5GB RAM wirst Du mit keiner aktuellen Standard-Desktop-Distri und Standardsoftware ...“

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as wird wenn überhaupt nur mit einer Minimaldistri für alter Hardware passen

Vielleicht das hier: https://www.wintotal.de/download/puppy-linux-xenialpup/

Das sollte auf den alten Möhren eigentlich laufen. Mit gewissen Einschränkungen muss man da allerdings wahrscheinlich auch rechnen bzw. leben.

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fakiauso Truk20050

„Hallo an Alle, die sich hier zu Wort gemeldet haben. Ich bin leider wieder da. Alles Vorgeschlagene habe ich inzwischen ...“

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Ich wünsche mit mal wieder ein DEUTSCHSPRACHIGES Linux, das einigermaßen auf meinem kleinen Internet-PC und dem NUR-Indor-Haupt-PC mit den vielen Festplatten mit Lust an Linux laufen kann


Allzu glücklich wirst Du da nicht werden und kleinere Distris wie Bunsenlabs oder Slitaz erfordern immer auch Handarbeit und etwas Englisch-Kenntnisse.

https://www.heise.de/select/ct/2018/21/1539312557450435

"Anyone who believes exponential growth can go on forever in a finite world is either a madman or an idiot (or an economist)" - Hellsongs
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Truk20050 fakiauso

„Allzu glücklich wirst Du da nicht werden und kleinere Distris wie Bunsenlabs oder Slitaz erfordern immer auch Handarbeit ...“

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Hallo,

nach alle den wochenlangen Bemühungen von Mint 17 nach Höherem aufzusteigen und den ernüchternden Feststellungen von Euch allen,  versuche ich nunmehr wenigstens für den Übergang Mint 18.3 xfce fürs Internet zu installieren ....und werde mir die benötigten Umbau-Teile nach und nach besorgen um einen meiner fünf PC's auf die erwähnten 4GB Speicher, einer laufwerksfreien Festplatte, 500W Netzteil und weiteres Anderes umzubauen und mit Mint 19.1. Cinnamon zu installieren, um auf absehbare Zeit (5 Jahre?) Ruhe zu haben.

Wegen den englisch-Problemen bin ich eingeengt mit mir verfügbaren Betriebssystemen. Es ist zermürbend, immer Google Translate aufzurufen, um etwas total zu verstehen (z.B.Debian).

Nur intern werde ich weiterhin mit Mint 17.3 wie seit Jahren arbeiten.

Ich werde es selbst bewerkstelligen - wie seit Jahren, um nicht auf oftmals teure aber nicht optimal  ausgestatteten PC's irgendwelcher Schnäppchen-Anpreiser (z.B.Pearl u. Andere) hereinzufallen. Selbst gebaut für gut und gerne < 500€, .. da weiss ich was ich habe, kenne den PC und kann auch mal, was verbessern.

Ich bin für weitere nützliche Hinweise dankbar, insbesondere zum "Neugerät", das ich nun anstrebe.

M.fr.Gr.    TRUK

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Knoeppken Truk20050

„Hallo, nach alle den wochenlangen Bemühungen von Mint 17 nach Höherem aufzusteigen und den ernüchternden Feststellungen ...“

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Wegen den englisch-Problemen bin ich eingeengt mit mir verfügbaren Betriebssystemen.

Hallo TRUK,

kleiner Einwurf von mir: Mint lade ich mir stets hier herunter:

https://www.linuxmintusers.de/index.php?topic=9668.0

Wenn du dort runterscrollst, kannst du die Version (in komplett deutscher Sprache) dir selbst aussuchen und ich nutze die Version 18.3 (Cinnamon), bei meinem 13-Jahre altem Notebook. OK, ist mittlerweile nicht der schnellste Rechner, aber er läuft sauber (mit aufgerüsteten 2 GB-RAM und ollem P4).

Zudem erlaube ich bei der Installation auch immer "Drittanbieter", somit werden auch passende Treiber bei der Installation automatisch mit installiert, falls der Rechner etwas exotisch oder älter sein sollte.

Vielleicht hast du ja noch einmal Bock und mein Stubser hilft bei deiner jetzigen Hardware. Was neue Geräte anbetrifft, da können dir andere bestimmt besser helfen.

Gruß
knoeppken

Computer sind großartig. Mit ihnen macht man die Fehler viel schneller.
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