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Mint 19: paketquellen non-free

Systemcrasher / 25 Antworten / Baumansicht Nickles

Hallo Alle,

suche schon seit Stunden nach einer Lösung, Mint klar zu machen, daß der Monitor 1,280 x 1,024 schafft.

Das Einzige, was ich jetzt weiß:

- Seit Mint 19 gibt es anscheinend keine non-free-Repos mehr (Was soll der Schwachsinn?)

Aus dem Grund führt anscheinend auch die Treiberverwaltung zu negativen Ergebnissen (keine installiert)

- Es gibt Lösungen für Nivida, aber nicht für Acer Monitore. Da huier auch wieder eine Repo-Quelle gebraucht wird, nützt das dann auch wieder wenig.

- Eine brauchbare Lösung, den passenden Windows-Treiber einzubinden, habe ich nicht gefunden. Aber es geht angeblich (jedenfalls wird das in einigen Artikeln von PC-Zeitschriften behauptet).PS: Das Problem hatte ich auch schon beim vorigen Monitor (anderer Hersteller), aber der war kleiner und daher hat es mich weniger gestört.

Wäre über brauchbare Lösungsansätze dankbar.

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Hannz Systemcrasher

„Mint 19: paketquellen non-free“

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Bin ein wenig spät dran nehme ich an. 

Wenn du bei Mint 19 Probs hast downgrade zu 18. Die neuesten Mints sehe ich gern aus Distanz denn oft nutzt linux Mint die Nutzers als Versuchskaninchen. Eigentlich sollte ein Driver manager dabei sein. 

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Systemcrasher Hannz

„Bin ein wenig spät dran nehme ich an. Wenn du bei Mint 19 Probs hast downgrade zu 18. Die neuesten Mints sehe ich gern aus ...“

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Wenn du bei Mint 19 Probs hast downgrade zu 18

Das bringt mir nix. Sondern vertagt das Problem nur auf später.

Ist ja nicht so, daß es ein echtes Problem ist. Nur ein Schönheitsfehler, ich kann ja problemlos arbeiten. Hab nur nicht die maximal mögliche Auflösung.

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andy11 Systemcrasher

„Das bringt mir nix. Sondern vertagt das Problem nur auf später. Ist ja nicht so, daß es ein echtes Problem ist. Nur ein ...“

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An diesem Problem bin ich auch gescheitert.

Leider. A

Etwas schnell zu begreifen, ist ja ohnehin die Eigenschaft des Geistes, aber etwas recht zu tun, dazu gehoert die Uebung des ganzen Lebens. J.W.v.G.
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Alpha13 Systemcrasher

„Mint 19: paketquellen non-free“

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Von Linux und Treibern hast du definitiv keinen blassen Schimmer und Windows Treiber laufen da natürlich nie!!!

https://wiki.ubuntuusers.de/WLAN/NdisWrapper/

Ist da die einzige Ausnahme und hat mit deinem Prob natürlich absolut nix zu tun.

Zudem ist das Prob da natürlich wenn der Grafiktreiber, nen Monitortreiber gibts da nicht!

https://forums.linuxmint.com/viewtopic.php?f=90&t=72382&sid=237934ed2f606f2bd80145225912e71b&start=20

Nen KVM Switch hast du da nicht und den Monitor direkt am PC angeschlossen und auch allein?

Sonst mußt du da schon mit der genauen Bezeichnung der Grafikkarte rüber kommen...

"Hardwaretreiber („Kernel-Module“) sind bei Linux-Distributionen Bestandteil des Linux-Kernels"

https://www.pcwelt.de/ratgeber/Linux-Mint-Hardware-und-Treiber-optimieren-10440935.html

Wer das nicht weiß...

Zudem gibts mit uralter Hardware (oder auch janz neuer) und nem relativ neuen Linux schon öfter Probs!

"Es gibt Lösungen für Nivida, aber nicht für Acer Monitore"

Das schießt übrigens definitiv den Kuckuck ab!

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Systemcrasher Alpha13

„Von Linux und Treibern hast du definitiv keinen blassen Schimmer und Windows Treiber laufen da natürlich nie!!! ...“

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Von Linux und Treibern hast du definitiv keinen blassen Schimmer und Windows Treiber laufen da natürlich nie!!!

Es gab da vor Jahren mal ein paar Bestrebungen, für Windows geschriebene Treiber für Linux verfügbar zu machen. Keine Ahnung, was daraus geworden ist, habe mich auch nie damit beschäftigt und bei der Suche neulich auch nichts brauchbares zu dem Thema gefunden.

Wenn ich von Treibern Ahnung hätte, bräuchte ich das Forum nicht, sondern könnte den Kram selbst erledigen.

Und was meine Linuxdenntnisse betrifft: die muß ich hier nicht diskutieren.

Was ich nicht selber weiß, frage ich nach. Wieso hast du ein Problem damit?

den Monitor direkt am PC angeschlossen und auch allein?

genau.

Und die ganz normale "Standardinstallation", also ohne individuelle Extras - abgesehen von Blu-Ray.

https://www.pcwelt.de/ratgeber/Linux-Mint-Hardware-und-Treiber-optimieren-10440935.html

Den Link kannte ich schon.

Das Problem ist: Wenn es für das aktuelle Mint keine entsprechenden Repros gibt, dann funzt der dort beschriebene Weg nicht.

Ich müßte dann die passenden Repros manuell einbinden, und genau das ist das Problem: Wo finde ich die passenden Repros?

Jedenfalls nicht dort, wo sie hingehören.

"Es gibt Lösungen für Nivida, aber nicht für Acer Monitore"

Sollte eigentlich jedem klar sein, daß man auch Monitore (ebenso wie auch fast alle anderen periüheren Geräte, z.B. Drucker) unterschiedlich ansprechen kann, und das geht per Software (sprich "Treiber", bzw. "Module").

Und da auf dem selben Rechner die höhere Auflösung uner W7 funzt, ist das auch prinzipiell kein Problem der Graphikkarte.

Für Win gibt es von Acer definitiv Treiber für den Monitor: https://www.acer.com/ac/de/DE/content/support-product/635?b=1

Zur Graphik-Karte:

lspci | grep VGA
00:02.0 VGA compatible controller: Intel Corporation 4 Series Chipset Integrated Graphics Controller (rev 03)

  

Die Ausgabe von Xorg.log bietet da bessere Hinweise:

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Alpha13 Systemcrasher

„Es gab da vor Jahren mal ein paar Bestrebungen, für Windows geschriebene Treiber für Linux verfügbar zu machen. Keine Ahnung“

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Blu-Ray und die da im Intel Chipsatz integrierte uralte und lahme GMA X4500 ist sowieso schon ein schlechter Scherz...

https://de.wikipedia.org/wiki/Intel-4-Serie#Grafikprozessor

Außerdem sind bei den Intel Grafikkarten die Treiber natürlich im Linux Kernel integriert und updaten kannst du da bei Mint 19 und ner GMA X4500 AFAIK definitiv knicken!

Windows Grafiktreiber laufen unter Linux sowas von definitiv nicht!!!

Mainboard?

Das neueste Bios und im Bios den der GMA X4500 zugewiesen Speicher auf z.B. 64MB fest einstellen sind da Optionen.

https://geizhals.de/asus-geforce-gt-710-silent-bulk-90yv0al2-m0na00-a1731477.html?hloc=de

würde Ich da kaufen und dann klappts da zu fast 100%!

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Systemcrasher Alpha13

„Blu-Ray und die da im Intel Chipsatz integrierte uralte und lahme GMA X4500 ist sowieso schon ein schlechter Scherz... ...“

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Blu-Ray und die da im Intel Chipsatz integrierte uralte und lahme GMA X4500 ist sowieso schon ein schlechter Scherz...

Blu-Ray läuft auf dem System tadellos, jedenfalls bis die codecs geändert werden. Das nervt dann immer.

Das neueste Bios und im Bios den der GMA X4500 zugewiesen Speicher auf z.B. 64MB fest einstellen sind da Optionen.

Sorry, ich hab in letzter Zeit öfters mal ne lange Leitung:

Aber ich kapiere nicht: Was hat ein BIOS-Update mit dem Problem zu tun? Unter Win funzt es in der höchsten Auflösung, unter Mint nicht, daher liegt es an fehlenden Linux-Modulen, jedenfalls nach meinen zugegebenermaßen nicht auf Expertenniveau liegenden Kenntnissen.

Und wie gesagt: ist nur ein "Schönheitsfehler", den ich im Normalgebrauch auch gar nicht merke.

Windows Grafiktreiber laufen unter Linux sowas von definitiv nicht!!!

Hab auch nix anders behauptet, nur daß es laut einiger Zeitschriften angeblich geht, aber auch geschrieben, daß ich keine Lösung dazu gefunden habe, was wiederum impliziert, daß ich entweder falsch gesucht habe, oder daß es einfach nicht geht (wahrscheinlicher).

Klammern wir den Punkt einfach aus.

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Alpha13 Systemcrasher

„Blu-Ray läuft auf dem System tadellos, jedenfalls bis die codecs geändert werden. Das nervt dann immer. Sorry, ich hab ...“

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Wenn ein Bios (VBIOS) mit Windows sauber läuft, dann heißt das noch lange nicht das es mit Linux auch so ist...

https://en.wikipedia.org/wiki/Video_BIOS

Das ist da bei ner GMA X4500 definitiv im Mainboard Bios mit drin und zudem kams bei der dynamischen Speicherzuordnung (die GMA X4500 hat keinen eigenen Video RAM und klaut sich den immer vom Hauptspeicher) bei verschiedenen Linux Versionen zu Probs:

"GMA X4500

Wenn bei diesem Grafikchip Problemen beim Starten des Systems auftreten, kann eine Reduzierung von Shared Memory im BIOS auf 128 MiB die Lösung sein (bestätigt für Ubuntu 10.04)."

https://wiki.ubuntuusers.de/Grafikkarten/Intel/

https://www.notebookcheck.com/Intel-Graphics-Media-Accelerator-4500MHD-GMA-X4500MHD.9877.0.html

Biosupdates haben da normalerweise schon ein neues VBIOS integriert und manchmal auch Bugfixes für speziell Linux.

Mach was du lustig bist...

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Systemcrasher Alpha13

„Wenn ein Bios VBIOS mit Windows sauber läuft, dann heißt das noch lange nicht das es mit Linux auch so ist... ...“

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Wenn bei diesem Grafikchip Problemen beim Starten des Systems auftreten, kann eine Reduzierung von Shared Memory im BIOS auf 128 MiB die Lösung sein (bestätigt für Ubuntu 10.04)."

hat leider auch nicht funktioniert.

Habe neben dieser noch weitere Möglichkeiten probiert.

Alles ohne jeglichem Effekt. :(

Was mich allerdings mehr stört ist die verschobene Anzeige.

Kann man zwar über das Menue am Monitor korrigieren (die Anzeige ist etwas zu weit nach rechts verschoben), aber bei jedem Neustart geht diese verloren.

Gibt bestimmt ne Lösung dazu, hab aber noch nicht ernsthaft danach gesucht - außer im Einstellungsmenue von Mint,

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Systemcrasher

Nachtrag zu: „hat leider auch nicht funktioniert. Habe neben dieser noch weitere Möglichkeiten probiert. Alles ohne jeglichem Effekt. : ...“

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Gibt bestimmt ne Lösung dazu, hab aber noch nicht ernsthaft danach gesucht - außer im Einstellungsmenue von Mint,
(die Anzeige ist etwas zu weit nach rechts verschoben)

Nachschlag:

Einstellungen/Arbeitsflächen/Ränder

Da geht es und funzt (ändert aber logischerweise nix an der Auflösung)

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Alpha13 Systemcrasher

„hat leider auch nicht funktioniert. Habe neben dieser noch weitere Möglichkeiten probiert. Alles ohne jeglichem Effekt. : ...“

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Welches Mainboard jenau mit welcher installierten Biosversion???

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Systemcrasher Alpha13

„Welches Mainboard jenau mit welcher installierten Biosversion???“

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Welches Mainboard jenau mit welcher installierten Biosversion???

 dmidecode -t0 -t1
# dmidecode 3.1
Getting SMBIOS data from sysfs.
SMBIOS 2.5 present.

Handle 0x0000, DMI type 0, 24 bytes
BIOS Information
    Vendor: Acer
    Version: R01-A4
    Release Date: 03/20/2009
    Address: 0xF0000
    Runtime Size: 64 kB
    ROM Size: 1024 kB
    Characteristics:
        ISA is supported
        PCI is supported
        PNP is supported
        APM is supported
        BIOS is upgradeable
        BIOS shadowing is allowed
        ESCD support is available
        Boot from CD is supported
        Selectable boot is supported
        BIOS ROM is socketed
        EDD is supported
        5.25"/1.2 MB floppy services are supported (int 13h)
        3.5"/720 kB floppy services are supported (int 13h)
        3.5"/2.88 MB floppy services are supported (int 13h)
        Print screen service is supported (int 5h)
        8042 keyboard services are supported (int 9h)
        Serial services are supported (int 14h)
        Printer services are supported (int 17h)
        CGA/mono video services are supported (int 10h)
        ACPI is supported
        USB legacy is supported
        LS-120 boot is supported
        ATAPI Zip drive boot is supported
        BIOS boot specification is supported
        Targeted content distribution is supported
    BIOS Revision: 8.0

Handle 0x0001, DMI type 1, 27 bytes
System Information
    Manufacturer: Acer
    Product Name: Veriton M670G/M670    
    Version:         
    Serial Number:                       
    UUID: Not Present
    Wake-up Type: Power Switch
    SKU Number: To Be Filled By O.E.M.
    Family: To Be Filled By O.E.M.

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Alpha13 Systemcrasher

„dmidecode -t0 -t1 dmidecode 3.1 Getting SMBIOS data from sysfs. SMBIOS 2.5 present. Handle 0x0000, DMI type 0, 24 bytes ...“

Optionen

https://www.acer.com/ac/en/ID/content/support-product/481;-;

https://drivers.softpedia.com/get/BIOS/Acer/Acer-Veriton-M670G-BIOS-R01A4L-for-Linux.shtml

Müllkiste (mit vielen unterschiedlichen Biosen) und da gabs schon immer ein spezielles Bios für Linux!!!

R01-A4L sollte da laufen, aber ohne Gewehr!

Ohne das Linux Bios installiert man da Linux sowas von definitiv nicht!

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Systemcrasher Alpha13

„https://www.acer.com/ac/en/ID/content/support-product/481 - ...“

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Ohne das Linux Bios installiert man da Linux sowas von definitiv nicht!

Dürfte aber kaum jemandem bekannt sein.

Habs runtergeladen, aber diese Woche komme ich nicht mehr dazu, es auszuprobieren

Erstmal Danke jedenfalls

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fakiauso Systemcrasher

„Mint 19: paketquellen non-free“

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Paketquellen mit non-free hat es m.E. unter Mint noch nie gegeben, sondern die hiessen analog zu Ubuntu universe, multiverse usw.

http://www.decocode.de/?203

Ich gehe davon aus, dass Du das entsprechende Firmware-Paket linux-firmware-nonfree meinst. Das ist seit 16.04 oder Mint 18 aus den Repos geflogen:

https://www.linuxmintusers.de/index.php?topic=39322.0

Dein Problem mit der Bildschirmdarstellung rührt  meiner bescheidenen Meinung nach ohnehin nich aus irgendwelchem Firmware oder non-free-Kram, sondern liegt am nicht funktionierenden Zusammenspiel von Display-Manager und den Kernel-Mode-Settings.

Die bei der vermutlich verbaute Grafik läuft nämlich dank freier Intel-Treiber OOTB und dürfte meines Wissens nicht einmal eine Firmware benötigen (linux-firmware kann man unabhängig davon trotzdem einfach installieren oder Du lässt die Treiberverwaltung laufen).

Was Du dagegen versuchen kannst, wäre über die Option "nomodeset" das KMS beim Start abzuschalten. Dann sieht zwar u.U. der Login bescheiden aus, aber dafür müsste die Bildschirmauflösung dann sauber einzustellen sein:

https://linuxmint-installation-guide.readthedocs.io/de/latest/boot_options.html

https://wiki.ubuntuusers.de/Bootoptionen/

Die Option gab es früher mal, dass *.inf-Dateien von Monitoren unter Linux (ggf. sogar nur bei SuSE-Linux per YaST?) eingebunden werden konnten. Das traf aber eher auf Röhrenmonitore zu, um zu verhindern, dass diese falsch angefahren und durch zu hohe Zeilenfrequenzen zerstört werden. Seit den Flachmännern ist das eigentlich kein Thema mehr, da die selbst über VGA alle per DDC ihre Daten an die Grafik schicken.

Festlegen des zugewiesenen Speichers im BIOS wie von Alpha13 beschrieben kann dabei tatsächlich auch helfen. Es ist auch schön, wenn Du dann die genauen Daten des Monitors/PC angibst und wie das Zeug verbunden ist (VGA/DVI?).

Speziell bei Läppis gibt es dann nämlich auch gerne mal Würgarounds bei Exoten oder Dualscreen-Konfigurationen.

"Anyone who believes exponential growth can go on forever in a finite world is either a madman or an idiot (or an economist)" - Hellsongs
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Systemcrasher fakiauso

„Paketquellen mit non-free hat es m.E. unter Mint noch nie gegeben, sondern die hiessen analog zu Ubuntu universe, ...“

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Firmware-Paket linux-firmware-nonfree

jepp.

War mir nur nicht sicher, ob es evtl. noch andere Pakete gibt.

liegt am nicht funktionierenden Zusammenspiel von Display-Manager und den Kernel-Mode-Settings.

Klingt erstmal logisch.

"nomodeset

werde ich erstmal probieren (morgen)

Festlegen des zugewiesenen Speichers im BIOS

Hab ich den Alpha wohl (mal wieder) nicht richtig verstanden. Brüllend

Wäre also noch eine Option, falls der einfache Weg nicht funzt.

wie das Zeug verbunden ist (VGA/DVI?).

Klassisches VGA-Kabel. ab grad nochmal geschaut, der Monitor hat nur diesen Anschluß.

Jedenfalls Danke erstmal :)

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Systemcrasher fakiauso

„Paketquellen mit non-free hat es m.E. unter Mint noch nie gegeben, sondern die hiessen analog zu Ubuntu universe, ...“

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"nomodeset"

so, hab ich jethzt ausprobiert.

Funzt definitiv nücht!

Stattdessen reine VGA-Auflösung 640x480, eine andere ist in den Einstellungen nicht möglich, Monitor erkennen bringt auch keine anderen Ergebnisse, Fenster sind in der VGA-Auflösung aber zu groß für den Bildschirm, scrollen zumindest in den Einstellungen nicht möglich.

Schade, aber es war einen Versuch wert.

PS: Während ich diese Zeilen schreibe, fahre ich gerade ein upgrade auf 19.2, das liebe ich so an Linux, daß sowas hier so einfach und schmerzlos vonstatten geht, ohnde reboot-orgien. :D

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fakiauso Systemcrasher

„so, hab ich jethzt ausprobiert. Funzt definitiv nücht! Stattdessen reine VGA-Auflösung 640x480, eine andere ist in den ...“

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Stattdessen reine VGA-Auflösung 640x480, eine andere ist in den Einstellungen nicht möglich, Monitor erkennen bringt auch keine anderen Ergebnisse, Fenster sind in der VGA-Auflösung aber zu groß für den Bildschirm, scrollen zumindest in den Einstellungen nicht möglich.


Falls es noch nicht drin ist, installiere mal randr und arandr.

Dann kannst Du auf der Konsole oder grafisch über arandr die angebotenen Auflösungen plus Frequenzen anzeigen lassen:

https://wiki.ubuntuusers.de/RandR/

http://ubuntuguide.net/change-screen-layout-settings-in-ubuntu-using-arandrxrandr-gui

xrandr --query sollte dann wenigstens den Bildschirm erkennen und neben dem genutzten Modus auch die möglichen liefern.

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Systemcrasher fakiauso

„Falls es noch nicht drin ist, installiere mal randr und arandr. Dann kannst Du auf der Konsole oder grafisch über arandr ...“

Optionen
xrandr --query sollte dann wenigstens den Bildschirm erkennen und neben dem genutzten Modus auch die möglichen liefern.

Hatte leider auch keinen Effekt.

hab den in der verlinkte Wiki angegebenen Weg versucht.

Letzte Eingabe "... --output ..." ergab folgende Fehlermeldung:

xrandr: unrecognized option '1280x1024_60.00'

Das grafische Tool selbst erkennt auch nicht mehr.

Versuche es jetzt mal im Bios....

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fakiauso Systemcrasher

„Hatte leider auch keinen Effekt. hab den in der verlinkte Wiki angegebenen Weg versucht. Letzte Eingabe ... --output ... ...“

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Hatte leider auch keinen Effekt.


Was spuckt xrandr --query überhaupt aus? Kannst ja die Ausgabe per C&P hier einstellen.

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Systemcrasher fakiauso

„Was spuckt xrandr --query überhaupt aus? Kannst ja die Ausgabe per C P hier einstellen.“

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Was spuckt xrandr --query überhaupt aus?

 xrandr --query
Screen 0: minimum 320 x 200, current 1024 x 768, maximum 8192 x 8192
VGA-1 connected primary 1024x768+0+0 (normal left inverted right x axis y axis) 0mm x 0mm
   1024x768      60.00*
   800x600       60.32    56.25  
   848x480       60.00  
   640x480       59.94  
HDMI-1 disconnected (normal left inverted right x axis y axis)
DP-1 disconnected (normal left inverted right x axis y axis)

Bringt aber keine neuen Infos, oder?

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fakiauso Systemcrasher

„xrandr --query Screen 0: minimum 320 x 200, current 1024 x 768, maximum 8192 x 8192 VGA-1 connected primary 1024x768 0 0 ...“

Optionen
Bringt aber keine neuen Infos, oder?


Jein;-)

Dann versuche, die fehlende Auflösung einfach selbst hinzuzufügen (für die Frequenzen auch unten im Kommentarbereich den Hinwies auf cvt beachten):

https://www.bitblokes.de/xrandr-mit-1680x1050-manuell-hinzufugen/

Kannst ja auch mal ein glxinfo laufen lassen, ob überhaupt Hardware-Rendering aktiv ist und sich die Auflösungen deswegen nicht höher einstellen lassen, weil Software-Rendering nur VESA-Modi zulässt. Das Paket mesa-utils muss installiert sein.

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Systemcrasher fakiauso

„Jein - Dann versuche, die fehlende Auflösung einfach selbst hinzuzufügen für die Frequenzen auch unten im ...“

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Dann versuche, die fehlende Auflösung einfach selbst hinzuzufügen

Hatte ich schon, hat nicht funktioniert (Q: Wiki von Ubuntu-Forum)

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fakiauso Systemcrasher

„Hatte ich schon, hat nicht funktioniert Q: Wiki von Ubuntu-Forum“

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Da Du ja die GMA 4500 im Kasten hast, versuche es mal statt mit nomodeset als Bootoption mit acpi_osi=linux.

https://askubuntu.com/questions/60579/intel-gma-4500m-screen-resolution-problem

Klingt jedenfalls verschärft ähnlich wie Dein Leiden. Als Grösse für den zugewiesenen Speicher werden bei Ubuntu 128MB angegeben, aber für Ubuntu 10.04, ist also schon etwas abgehangen, der Tipp.

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Systemcrasher fakiauso

„Da Du ja die GMA 4500 im Kasten hast, versuche es mal statt mit nomodeset als Bootoption mit acpi_osi ...“

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 acpi_osi=linux.

ohne Effekt. :(

Allerdings: Vieles, was unter U10.x noch Gültigkeit hatte, ist bei aktuellen Ubuntu und Derivaten (z.B. Mint) nicht mehr anwendbar.

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