Hallo zusammen!
Schon vor 3 Jahren erschien mit Ubuntu Studio eine "customisedte" Version von Ubuntu, speziell zugeschnitten für die Interessenten computergestützter Musikproduktion. Die neue Distri "ArtistX" geht noch einen Schritt weiter, sie wendet sich an Künstler aus ganz unterschiedlichen Bereichen: http://www.golem.de/1002/72852.html
Basis ist übrigens Ubuntu 9.04, nicht 9.10 - sicher ist sicher...
FYI
Olaf
Linux 15.069 Themen, 107.534 Beiträge
Hallo,
habe mir das Teil als Live DVD runtergeladen, leider alles in Englisch, auf Deutsch lies sich das Ding nicht umstellen.
Ist bestimmt nicht schlecht, viele tolle Programme.
Es besteht bestimmt die Möglichkeit bei einer Installation auf Festplatte von Englich auf Deutsch umzustellen aber da warte ich noch mit.
gruß borkenkäfer
Ich seh nicht den Vorteil gegenüber Standard-Ubuntu und manuell per Paketverwaltung nachinstallierten Grafikprogrammen.
Von den im Golem-Artikel erwähnten Programmen findet sich einzig Cinelerra nicht in den Ubuntu-Repos.
Hallo, das sehe ich auch so.
Ubuntu standard und den Rest nachinstallieren.
gruß borke
Woher weiß aber ein Ubuntu-Einsteiger, welche Programme er sich aus der Paketverwaltung nachladen muss, um den Funktionsumfang von spezialisierten Distris wie Ubuntu.Studio oder eben Artist.X zu erhalten? Ich sehe hierin vor allem für Einsteiger eine große Starthilfe.
Anders gesagt, was nützt es dem User, auf diese zusätzlichen Programme zu verzichten, wenn er sie sowieso später manuell nachinstalliert hätte?
CU
Olaf
Ubuntu-Studio bekommst du heute durch ein beherztes sudo aptitude install ubuntustudio - und genau das ist auch der Weg, den ArtistX gehen sollte: Einfach nur ein Repository für Standard-Ubuntu anbieten und über ein Metapaket namens artistx all die Multimediasachen nachinstallieren. Ein weiteres Repository lässt sich ruckzuck hinzufügen, ein Musterbeispiel dafür ist Medibuntu.
Das hat zwei Vorteile: Erstens reduziert es den Wildwuchs an Distributionen und zweitens bündelt es Kräfte und setzt sie dort ein, wo es Sinn macht. Statt einer weiteren Distro mit Live-CD zu erstellen, steckt man die Arbeitszeit lieber in das Packaging weiterer Multimediaprogramme.
Das wiederum leuchtet mir vollständig ein - und das hatte ich auch nicht gewusst.
Metapaket: das ist ein Ausdruck, den es sich zu merken lohnt... und schon wieder ein the_mic_Post gebookmarked!
THX
Olaf
:-D
Hallo,
Blender geht von der Live DVD überhaupt nicht
gruß
borkenkäfer
