hallo liebe freunde von nickles,
habe mir gerade als zweitinstallation das sabayon-linux aufn pc raufgemacht.
geschwindigkeit ist ganz passabel, schaut elegant aus, bin gerade dabei die symbole etwas kleiner zu machen....also einrichtung des designs.
was mich gleich mal positiv überrascht hat, war, das gleich mal das ATI-Catalyst Control Center installiert wurde...bei winXP musst das erst immer mal saugen..und da isses dann nicht fehlerfrei..pfff
hab schon mehrere linuxe versucht...ubuntu ist mir zu langsam, zu..ich weiss nicht...zu aufgebläht, ist aber natürlich nur meine meinung
bin linux-unerfahren, aber nicht abgeneigt es zu versuchen als dauerbetriebssystem zu halten.
mein pc ist ein medion pc, 2gb ram, 250gb festplatte und ist schon 4 jahre alt...
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hallo leute,
linux hat die auflösung nicht ganz perfekt erkannt...durchs lesen eines beitrages in einem linuxforum hab ich die xorg.conf bearbeitet..
totales erfolgserlebnis wenns funktioniert :-))))
verwendet hab ich den mc-commander, der ist mir halt im gedächtnis geblieben..
mal schaun was es noch alles so gibt :-)
*lesen hilft also doch ;-)*
Die Wahl der Distribution ist immer vom persöhnlichen Geschmack abhängig.
Wenn es für dich wichtig ist fremde Programme zu installieren, dann nutze eine Linux Standard Base kompatible Distribution.
Die Linux Standard Base wurde für eine Binärkompatibilität zwischen den Distributionen entwickelt, damit der Anwender auch ein Programm von einer anderen Distribution installieren kann.
Manche Distribution sind LSB kompatibel und manche auch nicht. Das müssen die Distributionen selbst entscheiden ob LSB Kompatibilität wichtig ist.
Mit gefällt Debian sehr gut, eben gerade weil die LSB Kompatibilität bei Debain auch sehr gut ist (und man kann Debian einrichten wie man will, ob nun als Internetserver, Desktoprechner oder auch als Router...).
Wenn es dich interessiert, kannst du den Artikel über die LSB mal in der Wikipedia durchlesen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Linux_Standard_Base
Hallo Alekom, also Ubuntu > 8.04 mit Gnome ist bestimmt nicht langsam und aufgebläht zumal du diese
Distri nach eigenen Wünschen auch konfigurieren kannst. Ursache war bei dir da mit Sicherheit, daß du die Treiber deiner ATI Graka nicht richtig installiert hattest.
Der Gentoo Ableger Sabayon Linux hingegen installiert und aktiviert die ATI Treiber ja automatisch.
Wenn man über Linux noch nicht die notwendigen Kenntnisse hat, halte ich Ubuntu für geeigneter, weil du da vorallem auch auf ein gutes Wiki zurückgreifen kannst.
Ansonsten ist Sabayon Linux keine schlechte Distri wenn man bereit ist sich etwas näher mit Linux zu beschäftigen würde ich aber Gentoo schon vorziehen.
MfG Acader
Die Aussage kann ich auch nicht so richtig nachvollziehen. Wäre interessant wenn das noch mal etwas detaillierter ausgeführt würde. Womöglich nur Kleinigkeiten?
@Borlander,
nun da ich schon erwähnte das ich in sachen linux ein dau bin ;-) und mit nickles konform gehe, der da sagt, das es für nen einsteiger ein horror ist, wenn die grafik beim einstieg mal nicht so eben locker vom hocker geht.
leider bin ich ein etwas ungeduldiger zeitgenosse, und da war halt ubuntu 8.04 zum abschuss bereit.
ich hab beim winXp auch alle effekte auf minimum ghabt und alles auf klassisch...
ruck zuck muss es gehen..bei halbwegs normaler pc-ausstattung
hallo Acader,
nun, auch bei Sabayon hat die Grafikkarte nicht gleich die korrekte Bildschirmauflösung erkannt,
die habe ich manuell in der xorg.conf bearbeitet, dort hab ich einfach die auflösung dazugeschrieben, rechner neugestartet und siehe da: alles richtig erkannt.
soundkarte hab ich jetzt auch zum laufen gebracht...paar optionen musste ich aufmachen und die regler verschieben..und schon hörte ich auch den ton :-)
es macht schon spass, wenns funktioniert.
zum ubuntu 8.04, auf meinen rechner wars quälend langsam, erst wieder die 9er version war etwas schneller :-)
na ich hab mir paar linuxe gesaugt, bin halt bissal am probieren, aussehensmäßig gefällt mir sabayon aber sehr gut, weil schlicht und elegant, genau meines!
Wenn du fortgeschrittener Anwender bist kannst du dir auch einen eigenen Linuxkernel übersetzen. Der Compiler gcc kann den Binärcode für die eingebaute CPU optimieren. Dadurch kann man die Performance steigern und muß nicht (wie bei Windows) die CPU übertakten.
Beim originalen gentoo wird jedes Paket für die eingebaute CPU übersetzt. Das finde ist etwas übertrieben , weil die meisten Anwendungen nur auf Benutzereingaben warten.
Es gibt viele Distributionen die sehr flexibel konfigurierbar sind.
