Hola zusammen!
Nun habe ich die richtige ISO-Datei von Debian, lege sie ein, drücke auf Installieren, und dann erscheint ne laaaaaaaaaaaaaaaange Kette von:
process23618...settings console Mode to UTF8
Die nächste Zeile hat dann etwa process 23690 usw. usf
zwischendrin blitzt der Bildschirm bei jeder neuen Zeile auf.
Nach 20 Minuten habe ich abgebrochen.
Hat dafür jemand ne Erklärung???
Linux 15.070 Themen, 107.540 Beiträge
Wie legst du eine ISO-Datei ein?
Hast du die ISO-Datei richtig (!!) gebrannt? Was ist das für ein Rechner, auf welchem du Debian installieren willst? Hast du den ans Internet angeschlossen - denn wenn ich das richtig sehe (in deinem vorherigen Thread), dann hast du eine Netinstall-CD heruntergeladen? Um davon zu installieren, brauchst du ein funktionierendes Internet..
Wenn du ohne Internet installieren willst, dann brauchst du die erste (!!) Installations-DVD - damit kannst du dir ein Desktop-System installieren.
Gruß
K.-H.
Hallo King-Heinz!
Mein Rechner ist ein Pentium 4 mit 2.4 Ghz und 500 MB RAM.
Habe ein ISO-Brennprogramm benutzt, und es erscheint ja auch das Auswahlmenü. Also MUSS dahin gehend alles in Ordnung sein.
Zum Internet komme ich erst gar nicht. Ich wähle Grafische Installation, dann kommen die üblichen Zeichen (Befehle) und mittendrin geht es mit obigen Zeilen los.
DVD kann ich vergessen, habe keinen DVD-Brenner.
Danke für Deinen Beitrag!!!
Kann nichts mit dieser Fehlermeldung anfangen.
Du kannst Debian im Grafikmodus installieren oder wenn es Probleme gibt , dann kannst du auch im Textmodus installieren. Debian kann man komplett in der Konsole (wie richtiges Unix ) konfigurieren und ist nicht auf Grafiktreiber bei der Installation oder Konfiguration ( wie bei Windows ) angewiesen.
Der Textmodus funktioniert immer, solange die Grafikkrte nicht defekt ist.
Sollte die automatische Installation nicht funktionieren, dann kannst du im Expertenmodus installieren. Ich muß ehrlich zugeben das die Hardwarerkennung bei der Installation von Debian ganz einfach programmiert ist. Es werden in der Regel viel zu viele Treiber geladen für die im Rechner gar keine Hardware vorhanden ist. Und dabei kann es immer wieder Probleme geben.
Später kannst du auch mal einen eigenen Kernel übersetzen und alle unnötigen Treiber deaktivieren. Die Standardkernel sind auch total überfüllt mit nutzlosen Treiber für die im Rechner gar keine Hardware vorhanden ist.
Leider kann man bei der Installation keinen eigenen Kernel (wie bei der Distribution gentoo) übersetzen (falls der Standardkernel nicht startet) .
Im Expertenmodus kannst du alle nicht notwendigen Treiber deaktivieren und nur die nötigsten Treiber laden. Aber dazu mußt du schon Experte sein ( wie der Modus schon sagt) und deinen Rechner mit den eingebauten Chipsätzen gut kennen.
Du hattest schon Probeleme mit einer Knoppix CD , oder ?
Kannst du irgendwie eine Konsole in Knoppix starten und den Befehl
lspci oder
lspci -v eingeben und die Ausgabe hier posten.
Oder kannst du hier mitteilen welche Chipsätze verbaut sind.
Hast du die richtige Architektur installiert ?
Debian läuft auf 12 unterschiedlichen Prozessorarchitekturen.
Welcher Prozessor ist eingebaut ?
Ich meine du kannst diesen i386er Linux-Kernel nicht auf einer Sparcmaschine von Sun Microsystems installieren.
PS: Du kannst auch mal memtest laufen lassen. Vielleicht ist der Speicher defekt (oder allgemeiner Hardwaredefekt) . Auf der Knoppix CD ist auch memtest dabei.
Hola Karsten!
Ob das ne Fehlermeldung ist weiss ich ja nicht einmal. Kann ja sein dass das die normale Installation ist. Dauert halt nur ewig.
Problem mit Knopix war die Aktuelle. Ne ältere läuft, und damit bin ich im Internet.
Konsole gestartet, ispci und ispci -v werden nicht angenommen (kein Witz) "ispci not found"
Installation im Textmodus ist mir sicherlich zu heavy. Ich denke ich installiere nochmals Ubuntu bis ich mit der Konsole besser zurecht komme.
Hallo infos-lanzarote,
nehmen Sie Knoppix 6.1, die läuft bestimmt auch im live-Modus und kann von dort auch installiert werden.
MfG.
violetta
Der Grafikmodus bei Debian wurde nur entwickelt weil sich asiatische Sprachen (japanich, chinesisch ...) nicht im Textmodus darstellen lassen. Die asiatischen Schriftzeichen können nicht im ASCII Code dargestellt werden.
Wenn Debian in Japan installiert wird, dann müssen diese Japaner im Grafikmodus installieren, sonst können sie nur in English die Installation durchführen und eben nicht in Japanisch.
Aber du hast schon recht. Fange mal mit Ubuntu an. Debian ist eher für fortgeschrittene Anwender geignet.
Der Befehl lautet lspci .
lspci zeigt die eingebauten Chipsätze an, damit man nach einem geeigneten Treiber suchen kann oder einschätzen kann ob der aktuelle Linuxkernel einen passenden Treiber bereitstellt.
Der Motherboard Hersteller (Gigabyte oder Asus ...) spielt keine Rolle.
